man will ja das es seinen kindern besser geht später. aber da man ja auch nichts mehr mit schule und allem erreichen kann ausser das man viele harte stunden in der woche arbeitet mit wenig freizeit und am ende noch hard ums überleben kämpfen muss weil das geld trotzdem nicht reicht.
ich hab zwar noch keine eigenen kindern (bin erst 19), aber ich würde nicht wollen das meine kinder sich so abplogen müssen.

Liebe/r AllesFroot, welchen Rat suchst Du mit Deiner Frage? Wenn Dich die Meinung der Community interessiert oder Du die Community-Mitglieder besser kennenlernen möchtest, ist das Forum unter http://www.gutefrage.net/forum der richtige Ort für Deine Frage. Vielen Dank für Dein Verständnis und viele Grüße, Sophia vom gutefrage.net-Support
Hallo Allesfroot, also zuersteinmal, lass dich bitte nicht durch so SEHR dumme Aussagen wie zB:Panikirl und Anderen irgendwie beirren! Dies Menschen wissen selbst nicht was sie aus ihrem Leben "hingekriegt" haben oder (vielleicht) werden! Mit Dummheit besiedelte Anrtworten, kann JEDE/R antworten! So, nun zu deiner Frage: Man sollte, nach dem in der Vergangenheit (letzten Jahrhunderte)schon so viele Fehler in der Kindeserziehung gemacht wurden, Kinder nicht allzusehr "bemuttern"! Babys wie auch Kleinkinder wissen instinktiv was Gut oder Schlecht ist für sie, es wurde ihnen nur "aberzogen". Von Steinzeit an und bis heute noch (in div. Kulturen - auch europäischen), werden Kinder so frei wie möglich "erzogen", dass heißt das diese fast aussschliesslich nur auf das heimische (häusliche) erzogen werden. Da sie "draussen" von "naturaus" allein klarkommen. Allerdinds ist dieses Phänomän in Kulturen mit wenig motorisierung zubeobachten. Trotzdem sollten Eltern Kinder so früh wie möglich alleine "laufen" lassen (natürlich immer unter Beobachtung der Eltern!). Das heisst, nicht reglementieren wenn das Kind es eh weiß was Falsch oder Richtig ist,sondern möglichst spielerisch auf etwas hinweisen, falls es mal ein Fehler macht (oder es machen will). Kinder können sich sehr gut selbst entwickeln (zu "richtigen" Erwachsenen), wenn sie von Vornherein selbsttätig zu agieren. Eltern sollten nur eine Art "Zaun" an beiden Seiten des Lebensweges sein! Dieser sollte sie "abfangen" von all dem "Schlechten" (Unfälle,Kriminalität,etc.) des Lebens. So einfach ist es...! Falls Du mal Kinder hast...Viel Glück...!
Alle Eltern wollen, dass es ihren Kindern einmal besser geht als ihnen selbst. Ein liebevolles, gutes Elternhaus und auch eine gute Schulbildung sind ein erster Weg dahin. Wie ein Mensch sich sein Leben gestaltet und wie der einzelne Mensch für sich definiert, dass es ihm gut oder eben weniger gut geht, ist ohnehin Definitionssache. Manche sind mit einem einfachen Leben zufrieden für andere muss es ein gehobener "Lifestyle" sein. Wer in seinem tatsächlichen Leben dann glücklicher ist, vermag man im Voraus nicht zu sagen.
dh
Vernünftig, DH.
Sieh zu, dass sie ein bißchen besser deutsch können, als du - das bringt schon einige Vorteile
nur weil ich so tippe heißt das nicht das ich kein deutsch kann
heureka47 am 3. November 2009 02:08 Da haben wir's ja wieder!!
Klar lohnt sich Schule. Wer es lernt, zu lernen, der schafft es auch mit wenig Arbeit viel Geld zu verdienen ;-)
nene das wird immer so gesagt aber im enddeffekt muss du ein millionären heiraten um reich zu werden
Was meinst du, woher der Millionär sein Geld hat?
Nö, stimmt nicht. Es reicht, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und ggf. den eigenen Grips mal einzuschalten. Mit bissl Motivation und einer einigermaßen guten Idee kann man schon viel erreichen.
happyfish2 wenn du das so meinst muss ich dir recht geben !
nicki165 dann hat er es aber ohne der hilfe der schule zu etwas gebracht.
Hallo-ich bin entsetzt über soviele schlechte Kommentare, verstehe aber auch, dass aus Frust über diese schweren Umstände derzeit solche Äußerungen sicherlich auch einen ernsten Hintergrund haben. Wir schweben hier mit drei Kindern auch ständig zwischen Berg- und Talfahrten (Teeniealter und Mitte Zwanzig), haben viel schwere Zeiten gemeistert und ich selbst bin auch auf dem Arbeitsmarkt aus der Statisik mit Mitte 40 "geflogen", da wir ja "reich" sind-bin also fast "vogelfrei" und habe nur einen Zuverdienst auf selbständiger Basis (minimal), mein Mann arbeitet täglich zur Zeit fast 12 Stunden (Arbeiter) und hat sich trotzdem noch ein Fernstudium angetan. (Er weiß, dass ér, wenn er körperlich mal nicht mehr so kann, dies brauchen kann).Trotzdem ist die familiäre Sitiuation immer sehr wichtig in der Entwicklung von Kindern. Wenn Kinder in Mutlosigkeit und Frustration aufwachsen-weil die Eltern dies vorleben - in den Tag hineindösen oder -leben, woher sollen diese dann etwas anderes wissen? Wie sollen sie die Schule gut absolvieren, wenn zu Hause keine Energie vorhanden ist und sich die Erwachsenen gehen lassen? Glücklicherweise haben wir beide andere Vorbilder gehabt und haben versucht, dies auch an unsere Kinder zu vermitteln. War nicht immer leicht, aber in Zeiten der Arbeitslosigkeit zum Beispiel anderen Menschen ehrenamtlich zu helfen, Hobbys intensiver nachzugehen (Instrument, Natur etc... - muss nicht immer mit Geld verbunden sein) hat mir persönlich immer viel gebracht und die Gespräche mit anderen Leuten brachten denen etwas und ich habe mir viel auch für mich mitgenommen. So entstehen Bindungen, Freundschaften - welche man in Tiefzeiten gut brauchen kann. Wir haben immer versucht, wenn es in der Schule nicht so ging, wie die Kinder es wünschten oder sonstige Dinge auftraten - beide Seiten zu beleuchten - über Negatives und Gutes zu reden, aber den Kindern dabei keinen STempel aufzudrücken. Es hat sich gezeigt, dass diese Grundlagen gut waren - heute kommen schon zwei Kinder gut zurecht, Wobei auch hier mitunter 2 Lehren, eine Lese- und Rechtschreibeschwäche und gesundheitliche Beeinträchtigungen der Jüngsten zu "verarbeiten" waren. Auch ich habe mental manchmal arg mit den jetzigen Umständen zu kämpfen, meist wenn ich mal an die Rentenzeit denke. Was wird hier werden???? Keine Ahnung.....und werde aber trotzdem weiter funktionieren und versuchen, so gut wie möglich dies zu meistern. Ich hoffe, dies ist mal eine andere Sicht zu dieser Frage.
Am besten bekommst du bei deiner Einstellung erst gar keine Kinder.Oder du suchst dir nen reichen Kerl,der dir dein Leben finanziert
ich werd aufjedenfall kinder bekommen.
niaweger am 3. November 2009 02:09 .
>"ich werd aufjedenfall kinder bekommen."<
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Dann hast DU definitiv die wichtigste Lektion im Leben erst noch zu lernen: sei für dein Handeln verantwortlich!
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Wenn du trotz der Einstellung, die aus deiner Fragestellung hervorgeht, dennoch Kinder in die Welt setzen möchtest, dann hast du noch nicht verstanden, was das Wort Verantwortung bedeutet...
so ein scheiß will ich auch nicht wissen. verantwortung ist asozial
niaweger am 3. November 2009 19:34 >"so ein scheiß will ich auch nicht wissen. verantwortung ist asozial"<
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Du bist ernsthaft der Meinung, wenn niemand mehr für irgendetwas Verantwortung trägt, dann ginge es allen Menschen besser? Durch welche rosa Brille siehst du denn deine Welt???
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Mal ehrlich - welche der 12 Schuljahre hast du denn so wiederholt?
Die Annahme dass man nichts mehr mit Schule erreichen kann ist falsch. Die bestmögliche Bildung ist zwar keine Garantie, aber es ist die einzige Chance es später einmal besser zu haben! Die Zahl der Arbeitsplätze für Mitmenschen mit niedrigeren Bildungsabschlüssen wird immer weiter sinken. Die Perspektive für solche Arbeitsverhältnisse? Ein steigender Anteil an Zeitarbeit, einhergehend mit weiter fallenden Löhnen und Schichtarbeit. Also tun Sie Ihren zukünftigen Kindern etwas gutes und fördern Sie diese bestmöglich! Peter Kleinsorge

da hilft nur gute erziehung und bildung.
bildung kann auch kostenlos sein - zu hause.
bildung bringt auch nichts. ich hab 12 jahre schule hinter mir und ein scheißdreck. die einzige bildung die man sich da hole kann is diesem geizigen staat auf die tasche zu sitzen
diemeggie am 3. November 2009 01:29 das meinst du nur.
guck' dich mal um...
weil alle hinterher rennen und tun was man ihnen sagt sind wir ja so tief gesunken
diemeggie am 3. November 2009 01:35 ach je - jetzt geh schlafen.
du nervst doch nur.
Du solltest erst mal gar keine Kinder bekommen, sondern für Dich Deinen Sinn und Platz im Leben finden. Wenn Dir Dein Leben nicht passt, dann ändere es und wenn Dir dieser Staat bzw. diese Gesellschaftsordnung nicht passt, dann suche etwas für Dich Passendes. Für Dein Glück bist ganz allein Du zuständig, das würden Dir Kinder auch nicht verschaffen.

Am besten, du zeigst deinen Kindern den Weg, wie sie unabhängig von äußeren Umständen bedingungslos glücklich werdn.
Nur reden bringt da aber nix. Das muss man vorleben.
Am besten wenn du dir nen Mann suchst, der auch bedingungslos glücklich ist, so wie du (demnächst, nachdem du es gelehrnt hast).
Und wenn du in meine TIPPS gehst hier bei GF oder bei gesundheitsfrage.net: Nur angucken! Nix mitnehmen!!
Ich denke, Du solltest Dir erst mal Gedanken um Deine Zukunft machen, als um die, Deiner ungeborenen Kinder!
Außerdem ist es später sowieso schwierig, seinen Kindern einen Weg aufzuzeigen, den DU als gut wählst...es ist immer Charaktersache wie man sich entwickelt.
Oder würdest Du unbedingt den Weg wählen, den z.B. Deine Eltern für Dich als gut empfinden?
Wo sollten die armen armen Kinderchen sich so abplagen? In der Schule doch wohl nicht, in vielen Klassen hat der "Pauker" doch wohl eher eine Entertainmentrolle...
ich meine später wenn sie arbeiten Sollen. ich glaub ich würds meinen kindern dann abraten weil es sich nicht lohnt
Nun mal ehrlich: Lass' sie lernen, lernen, lernen!!!
Man sollte immer optimistisch sein. Wieso sollten sie es nicht mal besser haben als du!
ja bin ich ja aber ich würds abraten arbeiten zu gehen unter den bedienungen
Woher soll denn dann das Geld kommen? Immer schön von Vater Staat oder was? DR!
Wenn ich das schon lese.. unter den bedienungen
niaweger am 3. November 2009 19:37 .
Als Bedienung kriegt man halt nur selten ein Managergehalt...
ich hab zwar nur vll 1/4 von dem verstanden was du gesagt hast weil da so viele fremdwörter drine sind aber es klingt gut. danke sehr :)