Frage von Pepe123567, 152

Sollte man nicht, auch als gläubiger sich zu Wehr setzen, gegen jegliche Menschen die einem fahrlässig unrecht antun? dies mit sämtlichen rechtlichen Mitteln?

Ausgangslage ist das ich stets versucht habe ein guter Mensch zu sein und nun auf Menschen traf die ihr Handlungen nicht überdenken oder überdachten und unter falschen Umständen, Behauptungen sowie vielleicht auch diversen gravierenden psychischen Beeinträchtigungen die mir schon selbst als paranoid vorkommen.
Die beauftragte spezielle Großkanzlei, befasst sich seit Jahrzehnten mit dieser Thematik der Strafverteidigung, und der Durchsetzung von zivilrechtlichen sowie strafrechtlichen Ansprüche und auf Grundlage von falscher Verdächtigung 164 StGB, übler Nachrede 186 StGB, Verleumdung 187 StGB, falsche unendliche Aussage 153 StGB usw. Bin ich am überlegen diese Ansprüche durchsetzen zu lassen bis zum bitteren Ende obwohl der Ausgang der lange niemals diese Notwendigkeit hätte gebracht hätte, dabei wurde von der Person in keinsterweise wohl bedacht was für ein Chaos angerichtet wird und die Familie von mir jetzt dies erwartet, da die Anschuldigung keineswegs ein Kavaliersdelikt sind noch ein Spaß oder gar zu Ihrer persönlichen psychische Problemlösung beitragen.
Finanzielle Mittel z Bestreitung dieser Verfahren sind in kein Problem, jedoch tue ich mir trotz der Lage schwer als gläubiger, guter Mensch, der niemand was Böses will einen anderen Weg zu finden, jedoch ist dies auf persönlichen Weg nicht mehr möglich und somit aus meiner Sicht (auch weil man sehr verletzt ist, enttäuscht) nicht gestattet und wird von mir respektiert.
Jedoch kann man nicht unbedingt zu dieser ganzen Thematik mehr sagen ok schwamm darüber oder gar dies war nur ein Scherz.
Denn Personen ist wohl in keinsterweise bewusst welche Konsequenzen ihr handeln für sie in ihrem Leben sowie in meinem Leben zu bedeuten hat...und das nicht nur  im Rahmen von rechtlichen Schadenersatz und Schmerzensgeldforderungen usw...
Ich selbst sagte immer richte nicht, so dass nicht über dich gerichtet wird. Vergebe und bete um deine Feinde denn sie wissen nicht was sie tun. Aber so ist es wohl im Leben selbst mit Menschen die einem viel bedeuteten, sein Essen, trinken, Zeit teilte und mit Hilfe sowie Rat und Tat zur Seite stand.
Schlecht finde ich das meistens dich solche Situationen gute Menschen zerstört werden ....
In glaube auf Rechtlichkeit, verstand, Vergebung und an Gott möge er die Probleme lösen und denn richtigen Weg zeigen.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von weelah, 53

Hallo,

ich bin jetzt ein Ungläubiger und kann dir nur aus der Sicht eines Menschen raten, der mit beiden Beinen im Leben steht. Schätze dein Problem ist auch keine Frage des Glaubens.

Diese Person hat sogesehen falsch Zeugnis über dich abgelegt, also üble Nachrede und vermeumdung und womöglich in ehrverletzender Form.

Warum willst du ihr auf Erden vergeben und Nachsicht üben?

Denn diese Gefälligkeit hat die Person dir auch nicht angedeihen lassen.

Tief im Inneren weißt du das man sich nicht alles gefallen lassen darf. Wenn man andere gewähren läßt oder Untätiig bleibt, macht man sich selber zum Opfer.

Ich würde Stärke zeigen und dagegen vor gehen, im Rahmen meiner Möglichkeiten. Denn du tust ja nichts Unredliches.

Ich denke du musst dich nicht aufgrund deines Glaubens ducken - das käme ja einer seelischen Geisselung nach. Warum sollst du demütig und reuig von dannen kriechen, damit diese Person noch triumpfieren kann?

Es ist ja nicht so das du auf Rache sinnst und dem Anderen zu Unrecht was schlechtes antun möchtest. das Schlechte hat er selber vollbracht und dafür verdient derjenige auch die Konsequenzen tragen zu müssen.

Es ist keine Schande noch hochmütig, wenn du deinen Ruf widerhergestellt haben willst. Schließlich leben wir nicht nur nach der Bibel sondern auch nach geltendem Recht.

Es erfordert manchmal auch Mut, sein Recht zu fordern.

Kann es sein, das du etwas mutlos bist?

Du richtest nicht, noch sprichst du Recht. Dafür haben wir ja schließlich Personal.

"Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deines Nächsten"

Das achte Gebot wurde somit gebrochen und ich denke es ist mit dem Glauben vertretbar das dieser weltliche und biblische  Gesetztesbruch auch noch auf Erden gesühnt wird.

LG und viel Erfolg

Kommentar von Pepe123567 ,

Also ich muss mich sehr sehr bedanken für diese Antwort (wird ausgezeichnet) daswsr genau das was ich meinte und die Situation wiedergegeben, plus Vorschlag und Rat.'
Ich gebe diesen oder dieser Person nur noch eine Chance um alles glatt zu bügeln und unter eine schriftlichen (eidesstattlichen Aussage) sich zu entschuldigen und jegliche Vorwürfe und Anschuldigung zurückzuziehen.
Danke dir noch mal

Antwort
von Schoko3000, 13

vielleicht siehst du es ja falsch, schließlich erlaubbst du dir sehr großes urteil über diesen menschen und tust ihm so wohlmöglich unrecht ohne es selbst zu erahnen.

Aufjedenfall habe ich das gefühl das du sehr über die beschriebene Person richtest, was du ja an ihr kritisierst.

oft ist es so das man das was man an sich hasst auch an anderen hasst, so geht es mir zumindest oft.

beschreibe einfach mal die Situation näher dann lässt sich das auch besser verstehen, wichtig ist aber das du nicht alles was du wahrnimmst auf dich beziehst.

Antwort
von ronnyarmin, 21

Glaube hat nicht mit Gesetzen zu tun.

Du schreibst sehr viel, aber nichts Konkretes. Wie lautet deine Frage?

Kommentar von Pepe123567 ,

Eine Frage davon ist inwiefern sich nicht glaube mit Gesetzen überschneidet um an sein Recht zukommen oder auch durchsetzen zu müssen

Kommentar von ronnyarmin ,

Im Idealfall wird ein Sachverhalt im Gesetz genauso betrachtet, wie er im Glauben dargestellt wird.

Deine Frage war aber so gestellt, dass für einen gläubigen Menschen andere Rechte gelten würden. Das ist natürlich nicht der Fall.

Antwort
von Lavendelelf, 52

Du gibst deinen Glauben aber sehr schnell und leichtfertig auf. So viel kann er dir ja nicht bedeutet haben.

Kommentar von Pepe123567 ,

Sollte dies eine Feststellung sein? Ich habe Dinge im Leben erlebt, gesehen die 99% von ihnen nicht kennen oder je sehen sowie erleben Werden. Für jeden Christ ist es ein Kampf und es ist Menschlich aufzugeben das ist Gott bewusst

Kommentar von Lavendelelf ,

Ich kann deine Vorgeschichte nicht in meiner Meinungsbildung mit einbeziehen.

Wenn du hier einen Text veröffentlichst, dann ist doch selbstverständlich (und sollte dir bewusst sein) daß eine Antwort nur auf Grund dieses Textes gegeben werden kann.

Du hast hier etwas geschrieben. Nur zu/für diesem Text gilt meine Antwort. Ich kann nicht dein ganzes Leben in meine Meinungsfindung mit einbeziehen. Du hast hier einen klaren Sachverhalt geschildert. Diesem Sachverhalt gilt meine Antwort.

Kommentar von Pepe123567 ,

Der Glaube steht stets im Kampf

Antwort
von marina2903, 41

ja,so sehe ich das auch

Antwort
von ClowdyStorm, 54

um ein "guter Mensch" zu sein braucht man nicht in irgend einer religion zu gehören, außerdem definiere "gut" zu sein, was ist das überhaupt? Was macht denn eine mensch gut oder schlecht und böse?

Antwort
von branko23, 57

warum? du hast es doch selbst verursacht. Gott ist in dir und in dem anderen und überall

Kommentar von Pepe123567 ,

Ich habe definitiv nichts versucht, wie auch immer es gemeint ist. Klar ist er in jedem, dies heißt aber noch lange nicht das des jeder bemerkt, nutzt, daran glaubt und auch selbst seine Handlungen in diesem also seinem Sinne tätigt

Kommentar von branko23 ,

Alles was du erlebst hat mit deinen Handlungen zu tun oder nicht? Das steht in der Bibel und die Quantenphysik sagt es auch. 

Kommentar von Pepe123567 ,

Jetzt muss ich doch noch lachen wir reden hier von Äpfel und Birnen aber seien darum ich denke ich habe mich s hin für etwas entschieden

Kommentar von branko23 ,

Ja dann hat es doch was gebracht, mein Lieber. Gott segne dich

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community