das war immer unser traum, jetzt gibts die gelegenheit und ich bekomme angst, ob das gut geht... hat hier jemand erfahrung mit so einem gemeinschaftsprojekt?
Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Ihr soltet Euch zuvor als Firma (AG, Gmbh, GmbH aA, Gmbh & Co. KG, KG, OHG, GBR) oder Verein (e.V., e.G.) einen juristischen Körper geben und in der Satzung dir Regeln festlegen, wer was und wann darf. Ich würde sogar zu einer Kapitalgesellschaft raten. Wenn eine juristische Peron der Besitzer ist, dann ist das ausscheiden der einzelnen Mitgleder umproblemtisch und verursacht keine Kosten. Außerdem könnte man legal Miete oder Nutzungsentgelt bezahlen und so die Finanzierung absichern. So könnten sich auch ALG II -Empfänger am Projekt beteiligen.
Hervorragende Antwort. Bekannte von mir haben eine Genossenschaft zum Erwerb eines Mietshauses gegründet und sind gut damit gefahren. (In der Genossenschaft wird übrigens nicht nach Kapitaleinlage sondern nach Köpfen abgestimmt.) Auch wenn es am Anfang nicht danach aussieht, im Laufe der Zeit werden immer mal Leute ausscheiden wollen, dann ist der Vorschlag von Indy72 goldrichtig.
Spitzenantwort. Denn wenn's ums Geld geht, hast Du keine Freunde mehr. Mache es so, wie es Indy72 vorgeschlagen hat.
Sehr gut vorausgedacht! Bei gemeinsamer Arbeit, gemeinsamen Kosten und gemeinsamer Nutzung müssen es schon super Menschen und Freunde sein und das über Jahrzehnte - na wo geht so gut? Also klare und gerechte jur. Regelung hilft spätere Probleme zu verringern.