Meine Schwester versucht ständig ihre Tochter (6) hinsichtlich Ihrer Freunde zu beeinflussen. Ich finde das nicht richtig. Was meint ihr dazu? Soll ich mich einmischen?

nein, ich denke das ist nicht gut. Am besten sie einfach gut erziehen und aufklären, dann ist die Wahrscheinlichkeit kleiner, dass man in schlechte Kreise gerät.

ich denke einmischen sollte man sich nicht, aber ich kann schon verstehen, dass man es nicht gerne sieht, wenn das kind mit leuten unterwegs ist die schlechten einfluss haben.

Bei extremen Fällen greife ich ein. Die Kinder sind noch zu jung, um sich selbst ein Urteil zu bilden und sich zu schützen. Das kommt später.
Das sehe ich auch so DH
Ich denke sie ist ja noch in einem Alter wo man unter Kontrolle hat was sie machen. Man lässt sie ja nicht alleine umherziehen. Ich finde wenn die Freunde sich ordentlich benehmen und nicht irgendwelchen Mist machen, sollte man die Kinder bei der Wahl ihrer Freunde nicht beeinflussen.

"Spiel nicht mit den Schmuddelkindern..."
Das hatte mein Vater auch probiert.
Der Effekt war dann, daß mich eben diese Kinder erst recht interessiert haben und sein Verbot somit ins Leere lief!
Was Deine Meinung dazu betrifft, gebe ich Dir völlig Recht!

Beobachten aus dem Hintergrund und nur einschreiten,wenn Wiklich Handlungs bedarf besteht,wenn andere Mutproben verlangen oder Erpressen!

es komm in nen schlechten freundeskreis zu geraten noch sehr gering u damit sollte man die kleinen selbst entscheiden lassen mit wem sie spielen u mit wem nicht!!

Unbewusst wirst Du es ständig machen ! Da beisst die Maus keinen Faden ab, aber wenn zu "massiv" eingreifst, kehrt sich alles in's Gegenteil .

Hm... das ist so eine Sache. Wenn ich sehe, dass mein Kind mit einem Kind zusammen ist, dessen Eltern ich unmöglich finde, dann habe ich da als Mutter schon ein Problem. Dem kann ich ja aber insofern etwas entgegenwirken, dass das Kind zu uns kommt. Ansonsten stimme ich lazylady zu. Vorleben statt vorbeten. --- Andererseits: Ich hatte mal eine Freundin, deren Eltern Drogen genommen haben - es roch immer sehr süßlich bei denen zu Hause und sah insgesamt auch wild aus (im Wohnzimmer stand ein Sarkophag als Deko), aber ich war natürlich total fasziniert von dort. Ich bin heute meinen Eltern noch dankbar, dass sie sich damals nicht eingemischt haben. Die Freundschaft hat mir nicht nachhaltig geschadet.
Man sollte dem kind die freunde lassen die es sich selber aussucht. wenn es schlechte freunde sind lernt es aus den fehlern. wenn man ein kind immer vor schlechten freunden weg zieht, kann es später wenn es erwachsen ist nicht selber entscheiden. und kommt dan in ein schlechten kreis. blos da ist es dann schwer das Erwachsene kind oder auch nur den erwachsenen halt da rauszuziehen, da es nie gelehrnt hat zu unterscheiden wer für ihn gut und wer schlecht ist. aber bei der freiheit sollte man aufpassen wenn man merkt das kind geht zu weit weg vom "richtigen" weg sollte man beherzt eingreifen. denn immerhin geht es um sein eigenes kind.

Es kommt darauf an, wie sich das Kind verhält. Ist es sehr passiv und lässt es sich leicht von den Freunden mitreißen, würde ich bei schlechtem Umgang auch eingreifen. Andererseits soll das Kind auch einmal schlechte Erfahrung machen. Wenn es also Willensstark genug ist, um nicht allen hinterher zu rennen, soll es doch die Menschen kennenlernen, die es kennenlernen mag.

das Mädchen muss doch ihre eigenen erfahrungen machen, kann sie aber nicht, wenn sich die Mama immer einmischt.

Eigentlich kann man das gar nicht beeinflussen, die Kinder suchen sich ihre Freunde selbst aus und spielen im Kindergarten und in der Schule mit ihnen, da kann man als elterm das gar nicht unterbinden! Und Extreme fälle von Kindern gibt es nicht, nur extreme fälle von eltern, die Kinder können am wenigsten dafür wie sie sind !!! Wenn ein kind immer Schmuddelig ist oder nur quatsch macht, dann würde ich das Kind trotzdem Akzeptieren und ihm erklären das es nicht so geht, die kinder können ja dann immer noch bei mir spielen, wo ich alles noch ein bisschen im griff habe !