Frage von grubenhirn, 313

Sollte man es verbieten, Huskys in Stadtwohnungen zu halten?

Die armen Geschöpfe quälen sich doch, gerade im Sommer, nur.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von VanyVeggie, Community-Experte für Tiere, 85
Ja.

Ich wäre dafür. 

Kommentar von VanyVeggie ,

Nachdem ich die Kommentare gelesen habe, möchte ich anmerken das ich eigentlich generell dagegen bin Huskies in Deutschland zu halten ausser man macht regelmäßig Urlaub im Lappland, hält diese Hunde im Rudel und macht mit ihnen Zugarbeit. Ich finde das sollte strenger kontrolliert werden. 

Normal macht es für den Hund keinen Unterschied, ob er in einer kleinen Wohnung oder in einem Haus lebt. Ausgelastet wird ein Hund immer draussen. Stelle es mir aber schwierig vor 4-6 Huskies in einer kleinen Wohnung zu halten. Zudem das Treppen laufen für große Hunde allgemein nicht so gut ist. 

Ich bin also nicht direkt dagegen das man Hunde allgemein nicht in der Stadt oder Wohnung halten sollte - ganz im Gegenteil. Das ist dem Hund letztlich egal. Hauptsache er wird geistig und körperlich genug ausgelastet. 

Kommentar von grubenhirn ,

Es kommt also nicht auf die Wohnung oder das Haus selbst an, sondern nur wo(!) die Wohnung bzw. das Haus steht.

Verstehe.

Kommentar von VanyVeggie ,

Nee eben auch nicht. Ich bin einfach dagegen das man Huskies allgemein in Deutschland hält.

Kommentar von Deamonia ,

Bei mir in der Stadt gibt es eine Huskyhalterin, die hat 6 Huskys und hat so einen Schlitten mit Rollen mit dem sie mit denen immer durch die Gegend düst.

Es geht also auch in der Stadt ;) 

Kommentar von grubenhirn ,

Aber im Sommer ist es doch hier (in Deutschland) viel zu warm für diese Hunde.

Kommentar von VanyVeggie ,

Das ist eine Alternative, aber dennoch nicht alles was ein Husky braucht. Es sind nordische Hunderassen, die den Schnee lieben. Bei uns ist es leider viel zu warm und das selbst im Winter. 

Kommentar von grubenhirn ,

So macht man Huskies im Sommer eine Freude: https://www.youtube.com/watch?v=q1zY1dp1_ig

Da sieht man mal, wie sehr Huskies Eis bzw. Schnee und Kälte mögen!

Kommentar von VanyVeggie ,

Och wie süß! :) Ja das merkt man. Ich habe mir in Kanada mal die Schlittenhunde der Inuits angesehen - total liebe, ruhige und ausgeglichene Hunde. Wenn ich die Huskies hier dann sehe - total aufgedrehte, unruhige und gestresste Hunde. Gibt sicher auch Leut, die Huskies halten und im Sommer Urlaub im Lappland machen. Aber die meisten halten den Husky wegen seinem schönen Aussehen. :/ 

Danke für´s Sternchen! :) 

Antwort
von Mypoodleleo, 215

Solange der Husky genug Auslauf und Beschäftigung hat kann er meiner Meinung nach in einer Stadtwohnung gehalten werden. (Gibt ja auch sehr große Stadtwohnungen) Man kann mit ihm ja trotzdem Ausflüge an den Stadtrand oder auf Wiesen machen.  

Antwort
von Andrastor, 132
Ja.

Ich finde man sollte es generell verbieten Hunde in Großstädten zu halten. Mir als Mensch ist die Stadt oft zu laut und nicht selten finde ich dass sie abartig stinkt (nach Chemie, Abgasen etc.) Ein Hund dessen Gehör- und Geruchssinn um ein vielfaches ausgeprägter sind muss ja Höllenqualen erleiden.

Kommentar von VanyVeggie ,

Dann hast du keine Ahnung von der Stadt... Mach mal Urlaub in einer und sieh sie dir genau an. Da gibt es sehr wohl viel Grün und schöne Orte zum Spazierengehen. Die Straßen in der Stadt sind nicht mehr oder weniger befahren wie andere. Man hat halt immer nur die Hauptstraßen im Kopf, wo eigentlich kaum ein Mensch lebt. 

Kommentar von Andrastor ,

... klar. Ich weiß ja nicht in welchem Bilderbuch für Kleinkinder du lebst, aber ich lebe in Wien.

Und ich muss sagen, selbst in den abgelegendsten Bezirken (von den Hauptstraßen reden wir hier gar nicht) hat man im Grunde keine Ruhe.

Autoabgase stinken, die Farbe von Wänden stinkt, Baustellen und Motoren machen Lärm, überall Asphalt und Beton.

Grünflächen, ja, ein paar gibt es, in Wien sogar mehr für Hunde als für Kinder (was eigentlich ein Armutszeugnis ist) und trotzdem sind diese Grünflächen oft von Straßen gesäumt, sodass selbst dort ein Höllenlärm ist.

Wie gesagt, dies alles nach einem menschlichen Standart, für Hunde muss das eine Tortur sein.

Ich vermute mal dass du diese Dinge (solltest du jemals in einer Stadt gewesen sein) einfach ausblendest und daher den Blick für die wahre Situation dort verloren hast.

Lustig übrigens: Dein Username lässt auf eine vegetarische bis vegane Ernährung schließen, weiters schließe ich, dass du dich für Rechte von Tieren einsetzt. Lustig und traurig zugleich, dass dir Hunde offenbar weniger Wert sind als Legehennen, denn ansonsten würdest du die Hundehaltung in Großstädten nicht so verteidigen.

Kommentar von Deamonia ,

Du darfst die Hunde nicht so vermenschlichen! 

Hunde empfinden Gerüche ganz anders als Menschen, Dinge können für sie "unappetitlich" riechen, aber "Gestank" wie wir Menschen kennen Hunde nicht. Du würdest im Gegensatz zu einem Hund, sicher nicht interessiert an Urin, Kot oder einem halb verwesten Tier schnüffeln, oder? Da geht man als Mensch auf Meterweiten Abstand (Schomal tote Straßenratte gerochen?) während der Hund den Kadaver sogar mit der Nase berührt...

Außerdem können Hunde Geräusche einfach abstellen, deswegen macht es ihnen z.B. in den seltensten Fällen etwas aus, wenn laute Musik läuft. Was meinst du, wie es Hunde die am Flughafen arbeiten sonst aushalten? Die haben das glück, den "Krach" einfach abschalten zu können. 

Es kann noch so laut im Raum sein, wenn sein Herrchen etwas sagt, hört der Hund dies so deutlich als wäre es Totenstill. 

Kommentar von Andrastor ,

Klar, Hunde kennen keinen Gestank... halte dem nächsten Hund dem du begegnest mal eine Tube Alleskleber vor die Nase und dann sag mir ob der Hund keinen Gestank kennt.

Bei so viel Unwissen muss ich gar nicht weiter reden.

Kommentar von Deamonia ,

Hast du die Anführungszeichen bemerkt? Hast du bemerkt, das ich schrieb NICHT WIE WIR MENSCHEN? 

Alleskleber ist Gesundheitsschädlich, selbst seine Dämpfe, das riechen Hunde natürlich sofort, und wenden sich deswegen ab. Sie nießen und schnauben, um jeden Fitzel des schädlichen Geruchs loszuwerden. Das bedeutet noch lange nicht, das es für sie STINKT. 

Dein Wille zum Unverständnis ist echt unglaublich, und dann noch andere als Unwissend bezeichnen ist echt lächerlich! 

Außerdem zeigt dein Beispiel eher, das ich recht habe, denn wenn Hunden alle Gerüche die wir so als Gestank wahrnehmen unangenehm wären, und sie sie noch dazu tausendfach verstärkt wahrnehmen, müssten sie ja ständig reagieren als hätten sie Alleskleber vor der Nase, und sich von jedem Auspuff, von jeder frisch gestrichenen Wand usw abwenden....

Fragt sich wer hier unwissend ist...

Kommentar von Andrastor ,

Gestank- übler Geruch

Sprich wenn ein Hund einen Geruch als übel wahrnimmt, ist es Gestank.

Deine Hunderomantik ist echt putzig. Ich hoffe wirklich dass du niemals ein Haustier und schon gar keinen Hund haben wirst.

Und falls du es nicht bemerkt hast, was mich nicht wundern würde, Hunde wenden sich tatsächlich von Auspuffrohren und frisch gestrichenen Wänden ab.

Aber wie sollte das jemand mit deine geringen Auffassungsgabe bemerken?

Antwort
von Deamonia, 49
Nein.

Auch jemand in der Stadt kann eine riesige Wohnung, evtl. sogar mit Garten haben, daher halte ich ein generelles Verbot für Unsinn. 

Evtl geht es einem Husky in einer Stadtwohnung mit reichlich Auslauf besser, als auf dem Land im Zwinger (Extremes Beisiel halt) 

Ich finde aber, das für jedes Tier generell ein Sachkundenachweis VOR dem Kauf Pflicht sein sollte, aber davon kann ich lange Träumen...

Antwort
von flatfaan, 150

Das kann man nicht pauschaliesieren...Ein Mann der ein paar Häuser neben meiner Oma wohny,besitzt einen Husky(Freyn)und lebt in einem mittleren Haus.Er geht 3mal pro tag raus und wirkt nicht sonderlich ausgelastet. Jedoch kann man einen Husky in einer Wohnung halten wenn er ausgelastet ist. Wenn er kopfarbeit und freilauf bekommt und nicht zu lange alleine ist...ok. Und es kann sein das eimer der in einem Haus lebt unterfordert ist.Es kommt auf die Besitzer an,jedoch finde ich es immer besser wenn ein Hund eine "größere Fläche Land" wenn du verstehst was ich meine. Grüße von mir und meinem Pudel😉

Antwort
von Boxerfrau, 84

Große und lauffreudige Hunde gehören generell nicht in die Stadt.... ein Hund will sich auch mal frei bewegen können.

Antwort
von sunnyhyde, 146
Ja.

es kommt nicht an ob stadt oder land, es kommt darauf an wie man sich kümmert und das man dem tier zu 100% gerecht wird

Antwort
von Aliha, 145

Soweit ich weis, verlangt das Tierschutzgesetz eine artgerechte Haltung. Ein Husky in einer Stadtwohnung wird auf keinen Fall artgerecht gehalten. Also brauchen wir dafür keine neue Vorschrift, derer gibt es genug, es müsste nur dem Gesetz Geltung verschafft werden.

Antwort
von nettermensch, 107

sollte man tatsächlich. es sind laufhunde, da ist so ein kurzer spaziegang nicht getan.

Kommentar von Dahika ,

von einem kurzen Spaziergang war doch in der Frage nicht die Rede. Wie kommt man von Stadtwohnung gleich automatisch auf kurze Spaziergänge? Der berühmte Garten ist doch für viele Besitzer nur die Ausrede, zu wenig spazieren zu gehen. 

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 158
Nein.

Verbieten kann man niemandem irgendeine Tierhaltung - schon gar nicht einer bestimmten Rasse wegen.

Es gibt Hunde auf dem Land die weniger Bewegung haben als Hunde in der Stadt. Nur weil ein Hund in einer Stadtwohnung lebt, heisst das ja nicht, das er nicht seiner Art entsprechend bewegt wird.

Kommentar von Boxerfrau ,

naja ein Hund kann sich auf dem Land aber frei bewegen. hat wald, wiese und natur. in den Meisten Städten gilt Leinenpflicht, auch in den Parks... und da ist es nicht getan wenn man ein mal die Woche in den Hundepark geht. Also ich persönlich würde mir nie mals einen Hund holen, wenn ich in einer Großstadt wohnen würde. mir tun die Hunde immer leid... wenn ich sehe wie mein Hund es genießt, wenn er draußen herum Springen kann. egal ob beim spazieren gehen, beim reiten, im Garten oder am Stall.... wenn er sich im Hohen Gras wälzt, durch Pfützen rennt oder einem den Ball 500 mal vor die Füße legt wenn man Mistet. also mein Hund ist nur angeleint wenn wir im Straßenverkehr unterwegs sind oder wenn ein anderer Hund kommt

Kommentar von friesennarr ,

Es gibt auch Stadtwohnungen mit Gärten - und man kann raus fahren aufs Land usw.

Kommentar von Boxerfrau ,

Ja die gibt es... Aber das ist wohl auch ehrlich am Rande der Stadt.  Mitten drin wohl ehr selten. Ich habe damit auch wirklich die Innenstädte  gemeint... Da gibt es nichts... Einen Balkon vielleicht und 20 min zu Fuß dem nächste Park. 

Kommentar von friesennarr ,

Ja - aber die Stadt kannst du in ganz vielen Möglichkeiten sehen. Stadt - Innenstadt - Randbezirke - Außenort - Stadteil.

Wenn jemand z.B. in Stuttgart Sillenbuch wohnt, dann wohnt er ländlicher als auf dem Land. Es ist trotzdem jemand der in Stuttgart (Großstadt) wohnt.

Und glaub mir ich kenne sogar Häuser in der Innenstadt, die einen großen Garten haben.

Wie gesagt kann man da absolut nicht pauschalisieren das jeder Stadthund ein lausiges Leben führt und jeder Landhund in Schlaraffia.

Kommentar von Boxerfrau ,

Ja es ging mir wie gesagt um die Innenstädte. . Man kann  auch in FFM wohnen und hat Haus und Garten und läuft 10 min  und ist in der Freien Natur. Aber dann wohnt man im Außenbereich  und nicht auf der Zeil.... 

Kommentar von VanyVeggie ,

Das kann ein Hund auch in der Stadt. Leute, ward ihr denn noch nie in einer Stadt? Glaubt ihr wir hätten gar kein Grün?

Kommentar von Boxerfrau ,

Ach das ist SGL. .. Klar gibt es grüne Flächen in der Stadt und natürlich gibt es Leute die ihren Hund auf dem Land  im Zwinger halten... Aber die Bewegungsfreiheit  ist in der Stadt doch sehr begrenzt. . Zumal es nicht besser wird.. Leinenpflicht herrscht in fast allen Großstädten, auch im Park... 

Kommentar von Deamonia ,

Allerdings werden viele Hunde auf dem Land auch in Zwingern, oder an der Kette gehalten, da hat es so mancher Stadthund sicher besser. 

In fast allen Großstädten gibt es außerdem Hundeparks, und es gibt immer abgelegene Grünflächen wo man seine Tiere laufen lassen kann. 

Ich finde bei dem Thema kann man nicht pauschalisieren! 

Kommentar von Boxerfrau ,

Kettenhaltung ist seit Jahren verboten. ..  Und ich kenne nur noch einen Halter der seinen Schäfi im Zwinger hält. In meinem  Umkreis leben alle Hunde mit im Haus

Kommentar von friesennarr ,

Add on: Muß eigendlich alles immer gesetzlich geregelt werden, nur weil etwas manchen Leuten nicht passt?

Kommentar von grubenhirn ,

Die Frage kann ich stellvertretend beantworten mit: Ja!

Gerade wo es um das Tierwohl geht, sonst sind Tür & Tor für allerlei Schandtaten geöffnet.

Antwort
von Goodnight, 5
Ja.

Ja auf jeden Fall!

Antwort
von 1Woodkid, 61
Ja.

Hunde gehören generell nicht in Grioßstädte! Das sollte generell für jegliche Rasse und auch Mixe verboten werden!


Kommentar von VanyVeggie ,

 Ich hab´s dir schon mal geschrieben: Auch in der Stadt gibt es Parks und Natur. Man merkt du hast keine Ahnung von der Stadt und warst wahrscheinlich noch nie in einer...

Beim Husky stimm ich dir zu, der braucht kilometerweise Natur, wo man auch Zugarbeit machen kann - das geht halt nicht überall. Ansonsten ist das dem Hund wurscht. 

Kommentar von Deamonia ,

Achso, und am Stadtrand werden dann alle Hunde angebunden, bis die Besitzer "alles erledigt" haben? 

Außerdem, wieso in "Großstädten"? Auch in Mittelstädten kann es laut und Eng sein. 

Andersrum können Großstädte sehr grün sein, wie zum Beispiel Wuppertal. Egal wo in der Stadt man aus dem Fenster schaut, man sieht Bäume ohne Ende! 

Kommentar von 1Woodkid ,

In sämtlichen Städten gilt Leinenzwang erstrecht in Parkanlagen!!!

Antwort
von adventuredog, 104
Nein.

Definiere doch erst einmal Stadtwohnungen  ?!



"Die armen Geschöpfe quälen sich doch, gerade im Sommer, nur."

Dann müsste man zuerst einmal alle brachycephalen Rassen 

http://www.kleintierklinik-egelsbach.de/download/brachycephales\_syndrom.pdf

verbieten, denn die leiden in der warmen Jahreszeit nämlich extrem unter Atemnot!



Kommentar von grubenhirn ,

Definiere doch erst einmal Stadtwohnungen

Gerne!

Typische Stadtwohnung: 50-120 m²

Dann müsste man zuerst einmal alle brachycephalen Rassen verbieten, denn die leiden in der warmen Jahreszeit nämlich extrem unter Atemnot!

Absolut!

Diesem Qualzuchttreiben sollten man ohnehin das Handwerk legen. Das ist aber nochmal ein anderes Thema.

Kommentar von adventuredog ,

Ein agiler, aktiver Hund, wie es auch ien Husky ist, kann durchaus in einer 50 m² Stadtwohnung glücklich sein, wenn der Hundehalter viel und ausreichend am Tag mit ihm unterwegs ist.

In meiner Nachbarschaft wohnt ein Mann mit einer Huskyhündin im 2.Stock (also ohne Garten)  sie machen zusammen Bikejöring und der Husky begleitet den Mann jeden Tag zur Arbeit im Sicherheitsdienst (also auch wieder viel draussen).

Es gibt aber sicher auch genug negative Beispiele für HUNDE in Stadtwohnungen. Aber pauschalisieren möchte ich das nicht und verbieten? wie? per Gesetz? das funktionierte schon bei Listenhunden nicht....  

eher sollte man an den gesunden Menschenverstand appelieren.

Antwort
von Reisekoffer3a, 163

So eine Rasse gehört nicht in eine Stadtwohnung.

Der Hund braucht viel Auslauf u. Bewegungsfreiheit, die in einer Stadtwohnung sicher nicht gegeben ist.

Kommentar von grubenhirn ,

Bei mir in der Gegend gibt es eine Frau, die ihren - in ihrer kleinen Stadtwohnung gehaltenen - Husky jeden Tag nur an der Leine laufen lässt.

Für mich Tierquälerei!

Kommentar von Dahika ,

der Auslauf ist auch in einem Haus mit Garten nicht gegeben. Ob und wieviel Auslauf ein Hund hat, hängt immer vom Besitzer ab. Und gerade der Garten verleitet faule Besitzer dazu, zu wenig spazieren zu gehen.

Kommentar von grubenhirn ,

Aber immerhin besser als eine kleine Wohnung.

Im Garten kann der Hund sich ja ein bisschen bewegen.

Kommentar von adventuredog ,

Sicherlich muss ein Hund, egal welcher übrigens, auch die Gelegenheit bekommen auch mal frei und unangebunden herum zu tollen u zu rennen. Aaaaber es gibt Hunde mit gesundheitlichen Problemen, starken Jagdinstinkt oder Erziehungsdefiziten bei denen dies schlicht nicht möglich ist und die eben angeleint sein müssen. 

Auch gibt es gerade bei den Schlittenhunden Ausbruchsexperten, die wirklich in einer Wohnung sicherer sind. Lies einmal einige der Nothunde bei Nordische-in-Not da wirst du häufig derartige Aussagen finden:



"meistert Spaziergänge an lockerer Leine, doch ist sein Jagdinstinkt schnell geweckt wenn sich Wild oder Kleintiere nähern. Aus diesem Grund empfehlen wir Prinz in freiem Gelände nicht leinenlos zu führen"

 http://www.nordische-in-not.de/sites/vermittlung\_uebersicht.php?all=1

also wie du siehst, so einfach ist es nicht immer. Suche doch mal das Gespräch mit der Frau und lass dir etwas über die Geschichte der beiden erzählen. Vielleicht gibt es eine schlüssige Erklärung für ihr Verhalten (u das ihres Hundes).


Kommentar von grubenhirn ,

Suche doch mal das Gespräch mit der Frau und lass dir etwas über die
Geschichte der beiden erzählen. Vielleicht gibt es eine schlüssige
Erklärung für ihr Verhalten (u das ihres Hundes).

Das würde ich ja gerne, aber die Frau ist eindeutig geistig nicht auf der Höhe.

Sie spricht auch immer laut mit ihrem Hund, fast ununterbrochen... Sätze wie (heute morgen gehört): "da, gehe mal schnell in den Schatten" da lief sie sehr langsam über die Straße oder, wenn man an ihr vorbei läuft, dann zieht sie den Hund ganz nah an sich heran, obwohl der gar nicht aggressiv ist. Überhaupt hat der Husky maximal 1,50 Meter Leinenfreiheit.

Ich muss mir das jetzt schon 3 Jahre ansehen. Unglaublich, dass wirklich jeder einfach so einen Hund bekommt.

Jeder sollte erst einmal nachweisen, dass man gut für das Haustier sorgen kann. 

Kommentar von friesennarr ,

Oh - dann bin ich geistig auch nicht auf der Höhe, ich rede nämlich auch immer in ganzen Sätzen mit meinen Tieren - " jetzt geh doch mal in die Küche, da steht dein Futter schon" - oder - " hol mal das den .... rein, sag mal bescheid, das der jetzt rein kommen soll" - oder - "hol dein Spielzeug, dann können wir bisschen spielen" usw usw.

Ich würde mal bei jemandem, der anscheinend den Hund gut behandelt und liebevoll mit ihm komuniziert nicht gleich verteufeln. Es gibt Hund Mensch Paare die sind einfach nur herzlich.

Woher weist du was der Hund aus dieser Beziehung zieht? Du bist bestimmt nicht 24 Stunden am Tag dabei. Und manche Hunde kennen es gar nicht anders als an der Leine. Vielleicht nimmt sie den Hund auch zur Seite, damit er dir nicht im Weg ist - ich nehme meinen Hund immer zu mir, wenn mir jemand entgegen kommt - könnte ja sein das derjehnige Angst hat vor Hunden und ich will nicht das sich jemand durch meinen Hund belästigt fühlt.

Was stört dich in Wirklichkeit an dieser Dame mit Hund? Weil das was du das schreibst ist bestimmt nicht tierhaltungswiedrig. Wenn du das nicht mit ansehen kannst, dann guck doch wo anders hin.

Kommentar von grubenhirn ,

Es geht ja nicht wirklich darum, dass sie mit dem Hund spricht, sondern nur, dass sie immer nur den Hund an der Leine führt.

Vor 3 Jahren auch schon, da war der Hund noch recht jung und hatte sichtbar hohen Bewegungsdrang, wenn ich mich recht erinnere.

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