Engelsherz am 21.08.2009 um 8:02 Uhr
Wir haben im Bekanntenkreis eine Familie in der der Sohn ebenfalls behindert ist und die Frau nicht die leibliche Mutter des behinderten Kindes ist.Eben genauso wie bei uns. Der Junge kommt nun in die Pubertät und bekommt immer öfter Ausraster.Die Frau kümmert sich rührend um den Jungen ,besser als manche leibliche das muss ich ganz deutlich sagen.Trotzdem schlägt und schubst er Sie ..Sie rief mich gestern an und weinte weil der Junge ihr beim Schuhe anziehn fast ins Gesicht getreten hat. Diese Ausraster geschehen ohne für Sie ersichtlichen Grund.Sie ist total blank mit den Nerven.Dieses Geschehen hat im Bekanntenkreis eine zum Teil recht heftige Diskussion ausgelöst ..Ich persönlich bin der meinung das es , vorausgesetzt es gibt keine besserug der Situation, darüber nach gedacht werden sollte ob man den Jungen (15) eventuell im betreuten Wohnen unterbringen kann.Nun sagte mir man mir ich wäre herzlos und würde das Kind dann abschieben wollen.Ich bin aber der meinung das es hier nicht nur um die Sicherheit des Kindes geht sondern auch um die der Mutter.Die Mutter ist dem Jungen körperlich unterlegen und dies weiss der Junge .Er hat sie wohl auch schon die Treppe runter geschubst wobei sie sich ,ich glaub, das handgelenk verstaucht hat.Die Ziehmutti ist wirklich total fix und fertig.Was kann man tun?

es hört sich nach geistiger Behinderung an,welche mit dem Einsetzen der Pupertät unbeherrschbar werden kann.Nach gründlicher Beratung von Fachärzten ist ein betreuten Wohnen eine sehr gute Alternative,er kann am normalen Familienleben teilnehmen und wird fachgerecht betreut.

Wenn die Frau selbst dabei kaputtgeht, sollte sie ihn wirklich (wenn evtl. auch nur vorübergehend) in ein betreutes Wohnen geben, um sich zu schützen. Es ist dem Kind nicht geholfen, wenn sie einen Nervenzusammenbruch oder ein Burn-out erleidet.
stroemy am 21. August 2009 08:10 Vorallem bringt es dem Jungen ja auch nichts, wenn diese Frau ständig in Angst lebt und nervlich nicht mehr kann. Dann kann sie auch nicht mehr 100% geben.
Nachtflug am 21. August 2009 08:13 Was sagt denn der Vater eigentlich dazu? Denn Meinungen von Leuten, die nicht wissen, wovon wirklich die Rede ist, sollte man ignorieren.
Engelsherz am 21. August 2009 08:23 der sagt nur jaja wenn ich es richtig verstanden habe.die Frau kann nichts tun da sie nicht erziehungs berechtigt ist..die eigentlich mutter ist wohl auch der meinung das der junge ins betreute wohnen soll aber so richtig drum kümmern tun sich beide richtige ellis nicht.Und meine Bekannte hat eben keine wirklichen Rechte..Mein Freund hat auch schon versucht mit dem vater zu reden...hoffnungslos..der sagt nur jaja und dann war es das..
Melly1878 am 21. August 2009 08:25 Vielleicht sollte sie mal nur für ein WE einen kleinen Erholungstripp machen und den Vater mal mit seinem Sohn alleine lassen! Vielleicht merkt er dann, welche Belastung sein Kind sein kann!
mops09 am 21. August 2009 08:28 glaube nicht, dass sie das Kind unter den Umständen alleine lassen wird. Sie würde sich null erholen weil sie weiß, dass sich dann gar keiner um den Jungen kümmert. Nach dem Motto: 2 Tage gehen auch wieder rum und dann macht sie es schon...
Nachtflug am 21. August 2009 08:35 Dann macht es wohl mehr Sinn, wenn der Junge nur am WE nach Hause kommt, dann ist ja wohl hoffentlich auch der Vater da und kann sich nicht entziehen und alles sorglos seiner Frau überlassen.
mops09 am 21. August 2009 08:39 er entzieht sich , ob er jetzt jeden Tag da ist oder nur am Wochenende - was soll das für ihn für einen Unterschied machen?!
Engelsherz am 21. August 2009 08:38 genau das hat sie mir auch gesagt das sie nicht weg kann weil sie sich dann nur sorgen macht...

Es soll jetzt nicht herzlos klingen: aber sie soll den Jungen in professionelle Hände geben. Das hat nichts mit Abschieben oder so zu tun, es ist einfach nötig. Ich habe mich mal vor Jahren mit einer Krankenschwester unterhalten, die in der Kinder-und Jugendpsychatrie tätig war. Und ich dachte auch, es wäre herzlos, ein Kind wegzugeben. Ihre Antwort habe ich noch in den Ohren: "Viele Eltern versuchen, das Kind so lange wie möglich zu Hause zu lassen. Aber wenn es zu schlimm wird und nicht mehr geht, dann kommen die Kinder zu uns." Der Junge ist krank und es gibt Krankheiten, die kann man nicht zu Hause behandeln. Deswegen ist es gut und richtig, die Hilfe von Fachkräften in Anspruch zu nehmen. Auch wenn es emotional sehr schwer ist, ich glaube es geht nicht anders!
Engelsherz am 21. August 2009 08:17 genau dieser meinung bin ich auch...es macht mich auch nachdenklich ...noch ist unserer ja lieb..aber was tun WIR wenn sich das ändert???
mops09 am 21. August 2009 08:23 das kannst Du erst entscheiden, WENN es soweit kommt. Bis dahin alles Gute Dir und Deiner Familie. Werden sie denn Deinen Rat überhaupt annehmen und das Kind therapieren lassen - sofern das möglich ist?
Engelsherz am 21. August 2009 08:31 Wir sind sehr gut befereundet allein schon durch unsere fast identischen lebensumstände....wie gesta auch ich betreue den an frax erkrankten sohn meines freundes und der junge ist auch nicht mein leibliches kind..doch ich denke schon..nur das problem ist einfach das die jenigen die was tun können ,nämlich der leibliche vater und die leibliche mutter sich garnicht drum kümmern und der guten Frau das alles überholzen,finde ich jedenfalls
mops09 am 21. August 2009 08:37 mamamia...ja klar - sie macht das ja schon... Verantwortungslos. Hört sich an wie: was sagen denn die Nachbarn, wenn wir das Kind abgeben. -.- Damit ist ja nu gar keinem geholfen. Vielleicht kannst Du Dich nach Möglichkeiten umsehen. Erkundige Dich, was es für Therapieformen gibt - Du kannst es wenigstens beurteilen - und lege die Fakten auf den Tisch. Wenn ALLE sehen, dass es für sie von Vorteil ist ohne verurteilt zu werden, kann letztendlich dem Kind geholfen werden.
Engelsherz am 21. August 2009 08:42 Sie tut mir unendlich leid..sie scheint die einzigste zu sein die sich gedanken um den Jungen macht..und nun schafft sie es nicht mehr und hat auch noch ein schlechtes gewissen weil sie denkt es ist ihr fehler das der junge sie schlägt..schlimm
mops09 am 21. August 2009 08:46 klar - sie zerbricht dran, weil sie sich aufopfert. Nur hilft das keinem. Wie gesagt, Du kennst Dich mit der Situation aus. Hilf ihr, dem Jungen und er Familie indem Du ihnen Lösungsmöglichkeiten bietest, denen sie sich nicht entziehen können und keiner einen "Makel" davon trägt. Wenn das Kind betreut wird, traue ich mich wetten, dass sie ihn verlässt
Engelsherz am 21. August 2009 08:49 nein das denke ich eher nicht..die beiden kommen ansonsten sehrgut miteinander aus..ich glaub nicht das die beziehung dran zerbricht..
mops09 am 21. August 2009 08:50 wie auch immer...nimmst Du die Sache in die Hand?
Engelsherz am 21. August 2009 09:12 ja ich helf ihr wo ich kann..das weiss sie abeer auch..
pippi60 am 21. August 2009 08:35 Ich würde mich dann auch für eine Einrichtung entscheiden. Was bleibt Dir denn sonst übrig? Aber ich wünsche Dir, dass es nicht passiert und ihr zusammen bleiben könnt!

nun, ich finde das auch nicht herzlos. Betreutes Wohnen ist sicherlich eine gute Alternative und heißt ja nicht, dass das Kind auf Ewig weg ist. Beiden sollte Ruhe zukommen und dem Jungen eine gute Therapie. Liebe allein kann nicht helfen. Und Respekt an die Mutter, die zudem nicht die eigene ist.

Zuerst einmal ist der Frau natürlich Respekt zu zollen, sie scheint ein starkes Durchhaltevermögen zu haben, mich würde aber interessieren, was denn der Vater des Jungen dazu sagt bzw. wie intern mit der ganzen Familie damit umgegangen wird? Geht der Junge in eine Tageseinrichtung? Es gibt ja Tagesbildungsstätten für behinderte Jugendliche, vielleicht wäre das ein Ansatz, das die Frau mal wieder Zeit für sich hat. Ich würde mir auf jedenfall professionelle Hilfe bzw. Rat suchen.
Engelsherz am 21. August 2009 08:12 Sie will garnicht mehr zeit für sich glaub ich,sie hat nur angst das er sie irgendwann mal ernsthaft verletzt...der Vater kann relativ schlecht mit der Behinderung des Jungen umgehen,finde ich.Richtig mit dem Jungen klar kommt eigentlich nur diese Frau....der rest der Familie deckelt die behinderung ,sprich es wird meist ignoriert..
Mickele1988 am 21. August 2009 08:14 Meine Güte, sie scheint eine herzensgute Frau zu sein. Ich finde das vom Mann sehr unfair. Vielleicht will sie jetzt keine Zeit für sich, merkt aber später das ihr das eine große Hilfe sein kann. Professionellen Rat würde ich mir insbesondere wegen der Ausraster trotz allem suchen...
Melly1878 am 21. August 2009 08:15 Dann verdient sie erst recht Respekt und jede nur denkbare Hilfe, die möglich ist. Es ist schließlich nicht ihr leibliches Kind! Umso trauriger finde ich, dass sie sich scheinbar bis zur Selbstaufgabe dafür aufopfert!
Engelsherz am 21. August 2009 08:19 Ja ehrlich gesagt tut sie mir ziemlich leid...die liebt den Jungen abgöttisch..aber ich mach mir mittlerweile wirklich sorgen um sie.Der vater sagt immer nur ..ja schauen wir mal..ist ja auch nicht schön für ihn.aber was ist wenn der junge sie die treppe runterschubst und sie im Rollstuhl endet...aber mit Ihm kann man garnicht reden ..der vater stellt auf durchzug..gott sei dank ist mein freund da anders..
mops09 am 21. August 2009 08:19 dem Vater kann man nur Unverständnis entgegen bringen. Er ist wohl auch total überfordert und kann mit der Situaition nicht umgehen. Aber wenn die Stiefmutter sich so engagiert, sollte er sie auf Händen tragen. Wie viele nicht behinderte Kinder leiden denn unter dem: "das ist Dein Kind" Da stimmt einiges IN der Familie nicht und das spürt auch ein behinderter Mensch. Oder gerade dieser, weil sensibler.
Mickele1988 am 21. August 2009 08:26 @mops: dh!
Engelsherz am 21. August 2009 08:34 lach..da mögt ihr sicher recht haben..bei uns ist es so das jeder der uns neu kennen lernt auch immer denkt florian wäre mein leibliches kind..und hören sie dann das ich nur die stiefmutti bin staunen immer alle...versteh ich garnicht wirklich..habe auch einen sohn mitgebracht mein freund nimmt den an wie seinen eigenen..und ich eben seinen genauso
mops09 am 21. August 2009 08:40 ja zum Glück gibt es Menschen, die da KEINEN Unterschied machen - leider zu selten...

auch gesunde kinder muß man irgendwann los lassen - und in diesem fall tut es beiden gut. die mutter kann auch mal ihre eigene zeit nehmen und sich vor allem sicher fühlen, der junge kann im betreuten wohnen ganz andere dinge unter ganz anderen umständen lernen. das bedeutet ja nicht, dass man nichts mehr miteinander zu tun hat!
Wenn die Frau dem Jungen nicht mehr Herr wird, was hat das denn für einen Sinn? Soll er sie wirklich ernsthaft verletzen? Die Frau muss ja ihr Kind nicht im Stich lassen. Sie kann ihn ja regelmäßig besuchen. Und eines Tages verlassen ja Nichtbehinderte auch das Elternhaus. Sollte der Sohn die Mutter eines Tages so stark verletzen, dass sie stirbt oder eine lebenslange Behinderung davon trägt, was hat dann der Junge davon?

Den selben Fall haben wir in der Verwandtschaft- Derzeit wird die ganze Familie gemieden und langsam ausgegrenzt, da der Junge(25) mit seinem Vater eine übelste Schlägerei auf einem Familienfest hatte. Seine Mutter ist so das Sie sich kaum um Ihn kümmert aber Ihn auch nicht hergeben will. Dabei zerstört es nicht nur Sie, sondern der Vater ist auch nur noch ein Schatten in der LAndschaft. Sie sollten genauso wie in Deinem Fall den Jungen in betreutes Wohnen geben, da das hier nur eine Seele ist wenn er bleibt zerstört es mehr. Und Ihm ist damit auch geholfen da die Profis Ihm einen geregelten Tagesaublauf bieten können und wissen wie es am Besten geht. Die sind auch nicht gefühlstechnisch zu sehr verwickelt und bremsen In früher ab. Versuch Sie zu übertreden das Sie ein betreutes WOhnheim ansieht- Am Wochenende kann Sie Ihn ja holen. Daumen drück* Manchmal muss man sich selbst retten!
Engelsherz am 21. August 2009 08:36 Sie sagt es ja auch aber sie kann nichts tun weil sie eben nicht die leibliche mutti ist sondern nur die ziehmutti...und der werte herr papa schiebts nur vor sich her...genau das was bei euch schon passiert ist sehe ich bei denen kommen zumal er ja auch schon gegenüber dem vater die hand hebt..
Esquaflowne am 21. August 2009 08:44 Dann muss Sie, so leid es mir tut, einen Schlussstrich ziehen und Ihn verlassen. Wenn er keine Rücksicht auf Sie nimmt in diesem Fall, dann liebt er Sie auch nicht. Oder eine Paarberatung anstreben- Dann sitzt das Problem nämlich noch tiefer als gedacht.

die frage ist,weloche behinderung der junge hat!?!? mit vielen behinderungen ist gut umzugehen bzw sind zu meistern, wenn man sich mit dem kind beschäftigtz und mit dem kind kurse usw belegt! es gibt genug einrichtungen die sich darum kümmern (um mutter und kind) ... ich finde es nicht gut wenn man sein kind einfach weggibt weil man überffordett zu scheinen mag... überffordert kann man natürlich so oder so sehen jedoch sollte man lernen in den 15 jahren mit diesem kind umzugehen und man darf nich bedenken, das dass kind selebr nicht s dafür kann ...
aber dazu soltle man wie egsdagt wissen was für eine behinderung da is..
Melly1878 am 21. August 2009 08:10 Ich denke aber, dass es besser ist, wenn man erkennt, dass man mit einer Situation überfordert ist und dann ggf eine solche Entscheidung trifft, als dass man davor die Augen verschließt und wartet, bis irgendwann was schlimmeres passiert! Das ist in meinen Augen dann falsch verstandene Liebe und falsch verstandene Rücksichtnahme!
Mickele1988 am 21. August 2009 08:10 Genau, melly
Esquaflowne am 21. August 2009 08:28 DH!! um es mal hart genug auszudrücken - Lieber er in einem Heim,als Sie in einer Klinik mit Verletzungen oder Sie in einer Psychiatrie. Von Totschlag will man ja nicht reden aber der Junge wird älter und stärker und es wird von Jahr zu Jahr schlimmer wie unten beschrieben . Sie muss sich selbst helfen.
Tessa13 am 21. August 2009 08:10 wir ala Aussenstehende sollten niemanden ein schlechtes Gewissen machen!!!!Manche Behinderungen gehen mit grosser Gewalt und Aggressivität einher,wie soll eine Familie das lösen?
Melly1878 am 21. August 2009 08:11 @ Tessa: DH!!!
@Tessa 13 Genau so sehe ich es auch.
Engelsherz am 21. August 2009 08:15 also da muss ich die gute Frau mal in Schutz nehmen ....der junge leidet an Frax und da wo sie wohnt,genau auf dem platten land gibts keine Kurse ,horte usw.Unsere Situation ist fast identisch bis auf das agressive verhalten des jungen.Ich habe mein komplettes leben über den haufen geworfen und meine arbeit gekündigt um da zu sein..schule geht bei uns hier auch nur von acht bis drei
Engelsherz am 21. August 2009 08:27 Sie ist nicht die leibliche mutter sondern betreut den jungen seit ca. zwei jahren glaube ich..

Da bleibt wohl nur die Mgl. ihn im betreuten Wohnen betreuen zu lassen, ansonsten wird noch jemand körperlichen Schaden nehmen.
Hallo, Da muss ich dir Recht geben. Am besten wäre es, das Kind für eine Weile in ein Betreutes Wohnen abzugeben. Natürlich mit Besucherrecht. Dort wird ihm geholfen mit seiner Krankheit/Behinderung umzugehen. Wenn die Frau darunter leidet und es psychisch nicht mehr verkraftet, ist es nicht herzlos. Es ist herzlos, wenn andere nicht verstehen können, das Menschen mit Behinderungen sehr anstrengend sind.Besonders mit ADS oder ADHS oder Autismus.

Ich nehme mal an ,das dem Jungen , trotz seiner Behinderung bewusst wird, das er ohne Hilfe nicht zurecht kommen kann, und dadurch entwickelt er ein Schamgefühl,der Frau/Mutter gegenüber ,welches er aber nicht anders, als mit solchen "Ausrastern" ausdrücken kann. Er macht genau so die Pupertät durch wie gesunde jugendliche!Es wäre vielleicht nicht schlecht, wenn er in eine beteute Wohngruppe mit männlichen Pflegern kommt, zumindest vorrübergehend!

die frau sollte erstmals zum Jugendamt gehen und einen erziehungshelfer beantragen. meist sind das psychologisch geschulte personen die wissen mit so etwas umzugehen. diese entscheiden dann über die einfuhr in ein Heim. Es gibt nicht nur Erziehungsheime sondern auch Heime für geistlich Behinderte, denn es kann sein dass er auch eine gewisse Medikation braucht damit er sich etwas "dämpft"
die Frau kann so nicht mehr weiterleben, sie muss sich hilfe holen, GRAD weil das Kind geistlich behindert ist!!!

was für eine behinderung hat denn der junge?
Engelsherz am 21. August 2009 08:06 er ist körperlich und geistig schwerbehindert und stark entwicklugsverzögert.Genau wie wie unser Florian leidet er am Fragilem x-syndrom.
genau das willich ach mal wissen
Engelsherz am 21. August 2009 08:25 Fragiles x-syndrom..geistig und köperlich schwerbehindert

welche Art der Behinderung hat der Junge?
Engelsherz am 21. August 2009 08:26 Fragiles x-syndrom ...geistig und körperlich schwerbehindert

Schwere Situation, einerseits will man das Kind nicht weggeben. ANderseits muss mans zur sicherheit von beiden. Herzlos find ich da nichts dran, da müsste man sich mit Ärzten/Psychologen zusammen setzten denk

Welche Art von Behinderung hat denn der Junge? Wie wird er therapiert bzw wie wird die Familie begleitet? Gibt es da irgendwelche Hilfen von außen? Was für eine Schule besucht er?
Warum geht sie mit dem Jungen nicht zum Arzt?
Engelsherz am 21. August 2009 09:13 Was bitt soll sie beim arzt????sie weiss ja woher das kommt...das liegt an der pubertät und seiner behinderung..
der kann aber vielleicht Medikamentös was machen!

ich weiss ja nicht ob der junge noch zur schule geht (oder abgeholt wird)oder ob er schon schulisch fertig ist. wenn das de fall sein sollte , soll deine bekannte auf jeden fall mal zur caritas gehen und fragen ob es nicht für den jungen einen behindert gerechten arbeitsplatz gibt.(bei uns bei der caritas gibt es die für schwerst behinderte)wenn er so eine stelle hat wird sich das ewentuell bessern , er wird dann morgens(in mir bekannten fall) zur arbeit abgeholt und nachmittags nach haus gebracht.das ergebnis ist das auch der behinderte mensch ausgeglichener ist und andere eindrücke mit bringt und dadurch schon "besser drauf ist"und das spiegelt sich auch zuhause zurück.und der rest der familie kann in dieser zeit aufatmen(und das brauch man, und man ist nicht herzlos wenn man das für sich annimmt), das leben ist nicht leicht mit einen behinderten familien angehörigen.wünsche deiner bekannten kraft.
Auch behinderte wollen sich, wie gesunde Jugendliche, von ihren Eltern unabhängig machen. Dazu gehört, sich nach aussen zu orientieren und alte enge Beziehungen aufzulösen. Je nach Behinderung kann die Person ihren Willen nur durch Gewaltausbrüche mitteilen. Eine Zukunft in einer betreuten WG und Wochenenden bei der Familie haben schon oft Klienten wie Eltern glücklicher gemacht.