352TRGV3156 am 06.05.2009 um 0:34 Uhr
Was meint ihr dazu? Ist es nicht besser nur Erwachsene zu taufen? Also erstens ist ja die Taufe eine art Hingabe zu Gott, wie kann ein kleines Kind entscheiden ob es an Gott glaubt oder nicht? Und man kann ja nicht wissen ob das Kind mal später überhaupt an Gott glauben will oder nicht, vielleicht will es mal Atheist werden. Was meint ihr dazu?

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Ich meine, dass die Taufe auch so etwas wie eine "Willenserklärung" oder ein "Bekenntnis" darstellt, ein Kind nach bestimmten Grundsätzen aufwachsen lassen zu wollen. Und daran kann ich nichts Schlechtes finden, erst einmal.
Zudem hat die Zeremonie der Taufe (wie jeder feierliche, "alte" Ritus) etwas sehr Schönes, Kraftvolles - etwas, das Menschen miteinander verbindet, auch über die eigentliche Taufe hinaus. Das muss nicht so sein, aber es kann... und wenn es das tut: umso schöner.
Wenn es nicht daran glauben will,ist es die Sache vom Kind.Taufe tut ja nicht weh und macht auch nicht krank.Wir haben im letzten Jahr Taufe gehabt und es war schön
Gerd2 am 6. Mai 2009 00:40 wie Bitte ? das Kind kann doch nich nicht gefragt werden. Unverantwortlich über das Leben anderer zu bestimmen. Das aber macht krank und tut weh.
ohja dem kind wurde wasser auf den kopf geschüttet wie schrecklich
352TRGV3156 am 6. Mai 2009 00:50 das ist nicht einfach nur etwas Wasser das einem über denn Kopf geschüttet wird, wenn ich einem freund aus Spaß mal ein Glas Wasser über denn Kopf schütte ist er ja auch nicht getauft. Das ist etwas symbolisches.
Da ist ja der Punkt. Es ist heiliges WASSER.. also ich finde es lächerlich

jedes kind sollte getauft werden und ich finde sowas schön...man sollte nicht alles versuchen abzuschaffen ein bischen sollte es schon noch sein wie früher finde ich ...
352TRGV3156 am 6. Mai 2009 00:38 es sollte schon einiges von früher noch bleiben, z. B. Familien sollte alle zusammen am Tisch essen, und nicht jeder in seinem Zimmer. Oder das Tischgebet. Aber die Kindertaufe doch nicht.
Es gibt sowohl für die Kindertaufe als auch die Erwachsenentaufe gute theologische Begründungen.
Es ist keine wirklich neue Frage.
Hast du dich schon einmal über die Freikirchen oder auch Wiedertäufer informiert?
Weißt du, was die Kirche zu diesem Thema sagt?
Nur ist hier kein theologisches Diskussionsforum.
Und deshalb wird es hier nicht die letztgültige Antwort geben.
Obwohl ich im Gegensatz zu meinen Eltern gar keine Beziehung zur Religion habe, finde ich es nicht schlimm, katholisch zu sein. Man hat keine Nachteile, religiös zu sein. Aus der Kirche austreten, kann man immer.

Man sollte es erhalten, da es erstens kein Hinderniß ist, falls man Atheist werden will und zweitens, und das ist der springende Punkt, das Kind dadurch von der Erbsünde befreit wird, was von Vorteil ist, falls das Kind frühzeitig sterben sollte!
Die Ungläubigen werden mich für diese Antwort jetzt durch den Dreck ziehen aber ich steh dazu!
Gerd2 am 6. Mai 2009 00:46 Was ist denn eine Erbsünde und wer hat die erfunden? 'Wenn das Kind frühzeitig sterben sollte welchen Vorteil hätte denn sein Tod mit Taufe. Lieber leben ohne Taufe als kaputt mit. Krankhaft diese Einstellung
CaptainPommes am 6. Mai 2009 00:48 Was ist denn kaputt, bloß weil du getauft bist?
Befass dich mit der Bibel, dann weist was ich damit meine!
Gerd2 am 6. Mai 2009 01:00 Wer sich mit der Bibel befasst und diese für ernst nimmt Captain Pommes , der kann nicht für ernst genommen werden. Ich behaubte das auf dem Mars Gott und Jesus lebt. Jetzt verlangst Du Beweise. Kann ich nicht erbringen , genauso wenig wie Du. Wacht endlich auf vor dem einschlafen
Naja, dass es keine Nachteile hat da stimm ich dir zu (ja ich bin atheist und 14 falls es dich interessiert) aber der rest ist humbug :P
CaptainPommes am 6. Mai 2009 00:51 Ich akzeptiere deine Ansicht, wieso auch nicht, ist jedem seine Sache...
Ich bin eben Katholik, weil ich so erzogen wurde und es schadet nicht, wenn man daran festhält.
Da sag ich ja auch nichts gegen.. dennoch finde ich es Humbug
CaptainPommes am 6. Mai 2009 00:55 Naja, ich halt eben nicht

So lange die Eltern die Verantwortung für das Kind tragen, sollen sie auch darüber bestimmen können.
Wenn das Kind selbst entscheiden kann und im entsprechenden Alter ist, kann es ohne Schwierigkeiten die Religion ablegen.

Ich finde es richtig, wenn Eltern Verantwortung für ihre Kinder übernehmen - auch in religiöser Hinsicht. Eltern ist es nämlich nicht nur erlaubt, sondern sie sind verpflichtet, ihre Kinder zu erziehen und Kultur an sie weiterzugeben. Das gilt auch für ihren Glauben.
Alles andere ist Flucht vor der Verantwortung.
gottesanbeterin am 6. Mai 2009 17:40 Eltern sind durch ihren Status verpflichtet, dafür zu sorgen, daß das Kind optimale Voraussetzungen hat, sich ihrem individuellen Wesen entsprechend zu entfalten und da ist eine Zwangsmitgliedschaft in einer Institution wie etwa die römische oder die evangelische Kirsche eine deutliche Einschränkung.
minister am 6. Mai 2009 17:47 Zwangsmitgliedschaft? Was ist denn das für eine praxisfreie Ideologisierung dessen, dass Eltern doch auch eine eigene Position haben dürfen? Gilt die Idee von der Zwangsmitgliedschaft auch für die Staatszugehörigkeit, die kulturelle Identität, die Hautfarbe und die Sprache???
Sollen wir das alles auch abschaffen?
Kann ab 16 immer noch aus der Kirche austreten.
Für gläubige Menschen ist es wichtig, dass das Kind getauft ist.

Nein,würde es bis zur Kommunion machen,danach kann dass Kind sich selbst seine Religion aussuchen!So hab ich es mit meiner Tochter gehalten
Es ist hier vielleicht nicht der Ort, um etwas so schönes wie die Taufe zu "analysieren"...
Dennoch möchte ich gerne folgendes dazu schreiben und wenn mehr Interesse für meine Ausführung besteht, kann man/frau mich gerne persönlich anschreiben:
Die Taufe ist etwas sehr HEILIGES. Es ist eine sehr innige Verbindung mit GOTT, ein JA-Sagen zu GOTT, ein Bündnis mit GOTT, das der Mensch durch eigene freie Enscheidung gewählt hat. Nur so ist Taufe möglich.
Deshalb ist es nur sinnvoll, zu taufen, wenn der/die Getaufte entscheidungsreif ist, also nicht im Säuglingsalter. So taufte auch Johannes der Täufer!
Die Taufe der Kirchen unterliegt der Manipulation, so wie alle Religionen der Welt ihre Gläubigen manipulieren.
Um der Manipulation zu entgehen, können wir HEUTE GOTT, und zwar nur DEN GOTT, DER DAS LICHT UND DIE LIEBE IST, in einem GEBET um die TAUFE bitten - und wir werden sie umgehend erhalten, ob wir das fühlen können oder noch nicht.
Verantwortung für sein Kind übernehmen bedeutet für mich, es ihm im Erwachsenenalter zu überlassen, welchen Weg es gehen möchte. So habe ich das auch bei meinem Kind gemacht und ich bin nach meiner heutigen Erkenntnis heilfroh darüber...

Hallo! Wenn man wüsste wie wichtig die Taufe für die vergänglichen Menschen ist, würden sich jeder taufen lassen. Aber der Wohlstand hat uns alle blind gemacht. Die Reichen essen lieber Vitamintableten, unterziehen sich Schönheits Ops um so lange wie möglich dieses vergängliche Leben zu verlängern, ohne wirklich glücklich zu sein. Es ist einfacher zu sagen, daß es kein Leben nach diesem hier auf der Erde gibt, zu sagen lebe jeden Tag als ob es der letzt wäre, und sorge dich nur um dich. Die anderen sind selber schuld, wenn sie nicht so reich, so schön und so erfolgreich sind wie du. Oder wie mein Chef zu sagen pflegt:"man wird vergewaltigt und man muß vergewaltigen", oder "einer muß die Hose runter lassen".
Aber ist es wirklich so einfach sich der Verantwortung des eigenen Handelns zu entziehen? Die Kinder stellen das Haus auf den Kopf und der Vater schaut zu. Aber wie lange schaut der Vater dem respektlosen und leichtsinnigen Treiben seiner Kinder zu? Wann ist die Grenze der Geduld erreicht? Wann knalt Er, der alle seine Kinder kennt mit der Faust auf den Tisch, und stellt sie jeden einzeln für das was sie wissentlich getan haben zur Rede.
Er, der sich entäussert und herabgesenkt hat um so zu werden wie die, die Er so sehr liebt, und um unter ihnen und mit ihnen zu leben, sagt und lehrt uns das totale Gegenteil wie die Welt. 1:Geheimnis des Glaubens im Tod ist das Leben. 2:Wer sein Leben behalten möchte, der wird es verlieren. 3:Wer es aber für Ihn und die frohe Botschaft verliert, der wird das ewige Leben erhalten. 4:"Ich gebe euch den wahren Frieden, den die Welt nicht geben kann. Den Frieden mit sich, den anderen, der Welt und vorallem mit Dem Ewigen, der jeden erleuchtet, befreit, heilt und erlöst. Ich akzeptiere dich so wie du bist! Du mußt nicht der besste, der reichste, der erfolgreichste, und der schönste sein. Das einzige was du tun mußt, das ist: -erkenne dass du vergänglich bist -erkenne dass ich dein Vater bin -erkenne dass du nach meinen Regeln in meinem Haus leben willst,ja du sollst es tun weil du es willst und nicht weil du es mußt -erkenne dass ich dein Vater und dein Freund bin, und aus Liebe zu meinen Kindern und Freunden für sie mich bis in den Tod geopfert habe -erkenne dass ich ewig bin und dir das ewige Leben schenken kann -erkenne dass ich allmächtig bin und für mich nichts unmöglich ist -erkenne dass ich über allen Götern stehe, weil ich lebendig bin und sie nur tote Figuren "Ich bin dein Schöpfer und möchte dein Vater sein; Ich bin dein Freund der sich für euch und eure schlimsten Vergehen geopfert hat; Ich bin der Heilige Geist der in euch leben und wirken wird bis in Ewigkeit, ich bin der Geist der sich mit deinem Geist verbinden möchte und dich bis zum Tod deines irdischen Lebens begleiten möchte; "Glaubst du das alles, dann bekehre dich. Aber sage nicht du hast dich bekehrt, sondern lebe jeden Tag mit mir und für mich. Nichtmehr du lebst, sondern ich lebe in dir und durch dich.
Nimm das Sakrament der Reinigung an, und weil du damit glücklich bist, dann schenke es auch denen die du liebst und die zu dir gehören.
Reinigt euch und lebt das was ich euch vorgelebt habe: Hosea 6,6 Liebe will ich nicht eure Opfer, Barmherzigkeit will ich nicht eure Opfer.
Mt 9,13 Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Mt 12,7 Wenn ihr begrifen hättet, was das heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer, dann hättet ihr nicht Unschuldige verurteilt; denn der Menschensohn ist Herr über den Sabbat."
Der Pater Maximilian, Maria Kolbe, der in Auschwitz sein Leben geopfert hat für einen Vater von zwei Kindern, hat folgenden Satz gesagt und gelebt: "Nimand vermag die Wahrheit zu verändern. Wir können nur eins: sie suchen, sie finden und ihr dienen."
Leider kann man eine so wichtige Frage nicht mit einem oder zwei Sätzen beantworten, ich hoffe ihr nehmt mir das nicht übel. Aber wir müssen Gott gefahlen wollen und nicht der Welt. "Wer sich zu Mir vor anderen Menschen bekennt, zu dem werde auch ich Mich vor Meinem Vater im Himmel bekennen."
Der Brief an die Philipper, Kapitel 2 1 Wenn es also Ermahnung in Christus gibt, Zuspruch aus Liebe, eine Gemeinschaft des Geistes, herzliche Zuneigung und Erbarmen, 2 dann macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, einander in Liebe verbunden, einmütig und einträchtig, 3 dass ihr nichts aus Ehrgeiz und nichts aus Prahlerei tut. Sondern in Demut schätze einer den andern höher ein als sich selbst. 4 Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen.
Das Beispiel Christi 5 Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht: 6 Er war Gott gleich, / hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, 7 sondern er entäußerte sich / und wurde wie ein Sklave / und den Menschen gleich. / Sein Leben war das eines Menschen; 8 er erniedrigte sich / und war gehorsam bis zum Tod, / bis zum Tod am Kreuz. 9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht / und ihm den Namen verliehen, / der größer ist als alle Namen, 10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde / ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu 11 und jeder Mund bekennt: / «Jesus Christus ist der Herr» - / zur Ehre Gottes, des Vaters.
JESUS Segen und Liebe an alle.
Man kann nicht früh genug taufen. Für Nichtreligiöse: Das ist wie das Anlegen eines Sicherheitsgurtes.

ich bin auch getauft. katholisch. ich bin später aus der kirche ausgetreten, weil ich mit der religion nichts anfangen kann.
Das ist völlig egal... nur Wasser auf den Kopf kippen mach ich auch

Ich sehe das ähnlich und gehöre auch einer Gemeinde an, die die Glaubenstaufe praktiziert. Aber ich denke, dass solche Dinge letztendlich nicht wirklich ausschlaggebend sind. Wichtig ist, dass Jesus Christus das Zentrum des Glaubens ist. Wenn man sich da einig ist, kommt es doch auf solche Unterschiede nicht wirklich an. Man sollte eher das Gemeinsame sehen als das Trennende.
Mit der Taufe ist in der Regel auch die Glaubens-Erziehung verbunden. Eine Beeinflussung findet auf alle Fälle statt, egal, ob man jemand taufen lässt oder nicht.

In Anbetracht dessen, dass jemand vor der Wassertaufe ‘das Wort hört’, ‘das Wort von Herzen annimmt’ und ‘bereut’ (Apostelgeschichte 2:14, 22, 38, 41) und dass die Taufe einen feierlichen Entschluss des Betreffenden voraussetzt, liegt es auf der Hand, dass er zumindest alt genug sein muss, um hören, glauben und diesen Entschluss fassen zu können. Befürworter der Kindertaufe argumentieren, dass in mehreren Fällen alle „Hausgenossen“ getauft wurden, beispielsweise die Hausgenossen des Kornelius, der Lydia, des Gefängnisaufsehers in Philippi, des Krispus und des Stephanas (Apg. 10:48; 11:14; 16:15, 32-34; 18:8; 1. Korinther 1:16). Sie sehen darin einen Hinweis darauf, dass auch die Kleinkinder dieser Familien getauft wurden. Aber im Fall des Kornelius waren die Getauften Personen, die das Wort gehört und den heiligen Geist empfangen hatten, und sie sprachen in Zungen und verherrlichten Gott, was auf Kleinkinder nicht zutreffen kann (Apg. 10:44-46). Lydia war „eine Anbeterin Gottes, . . . und Gott öffnete ihr das Herz weit, um den Dingen, die Paulus redete, Aufmerksamkeit zu schenken“ (Apg. 16:14). Der Gefängnisaufseher in Philippi musste ‘an den Herrn Jesus glauben’, und das deutet darauf hin, dass auch seine Familienangehörigen glauben mussten, um getauft zu werden (Apg. 16:31-34). „Krispus . . ., der Synagogenvorsteher, kam zum Glauben an den Herrn, ebenso alle seine Hausgenossen“ (Apg. 18:8). All das lässt erkennen, daß mit der Taufe das Hören, das Glauben und die Verherrlichung Gottes einhergehen müssen, und das können Kleinkinder nicht tun. Als Leute in Samaria „die gute Botschaft vom Königreich Gottes und vom Namen Jesu Christi“ hörten und ihr glaubten, „ließen sie sich taufen“. Hier sagt der Bibelbericht ausdrücklich, dass die Getauften keine Kleinkinder waren, sondern „sowohl Männer als auch Frauen“ (Apg. 8:12).
Die Worte des Apostels Paulus an die Korinther, dass Kinder wegen eines gläubigen Elternteils „heilig“ sind, beweisen nicht, dass Kleinkinder getauft wurden, sondern eher das Gegenteil. Minderjährigen Kindern, die zu jung sind, um eine solche Entscheidung zu treffen, käme gewissermaßen das Verdienst des gläubigen Elternteils zugute; sie könnten nicht durch das sogenannte Sakrament der Taufe ein Verdienst übertragen bekommen. Wenn es richtig wäre, dass Kinder getauft würden, wären sie nicht auf das Verdienst des gläubigen Elternteils angewiesen (1.Korinther 7:14).
Es stimmt zwar, dass Jesus sagte: „Hindert sie [die kleinen Kinder] nicht mehr daran, zu mir zu kommen, denn das Königreich der Himmel gehört solchen, die wie sie sind“ (Matthäus 19:13-15; Markus 10:13-16). Aber sie wurden nicht getauft. Jesus segnete sie, und es deutet nichts darauf hin, dass es sich um eine religiöse Zeremonie handelte, als er ihnen die Hände auflegte. Des weiteren zeigte er, dass der Grund, warum ‘das Königreich Gottes solchen gehört’, nicht darin bestand, dass sie getauft waren, sondern darin, dass sie belehrbar und zutraulich waren. Christen wird geboten, „Unmündige in bezug auf Schlechtigkeit“ zu sein, aber „Erwachsene an Verständnisvermögen“ (Matthäus 18:4; Lukas 18:16, 17; 1. Korinther 14:20).
Der Kirchenhistoriker August Neander schreibt über die Christen des ersten Jahrhunderts: „Der Gebrauch einer Kindertaufe lag diesem Zeitalter fern . . . Daß erst so spät — gewiß wenigstens nicht früher als bei dem Irenäus [ca. 140—203 u. Z.] — eine Spur der Kindertaufe vorkommt und sie erst im Verlaufe des dritten Jahrhunderts als apostolische Überlieferung anerkannt wurde, — schon dies zeugt vielmehr g e g e n als f ü r die Annahme eines apostolischen Ursprungs derselben“ (Geschichte der Pflanzung und Leitung der christlichen Kirche durch die Apostel, Bd. 1, S. 213).