Frage von Putzfutz, 401

Sollte man den Islam in Europa begrenzen?

Antwort
von drachenfreund, 88
Nein

Oberstes Limit sind die Menschenrechte - Daran kommt kein Mensch, keine Organisation und auch keine Religion vorbei. Sollte jemand diese Grenzen verletzen muss ist ist es Unrecht.

"Der Islam" muss nicht begrenzt werden, sondern Moslems die sich nicht daran halten. Dies gilt ebenso für Christen, Juden, Scientologen, Atheisten, usw.

Sollte die Frage aber auf eine Begrenzung muslimischer Flüchtlinge hindeuten sage ich dazu: NEIN

Antwort
von derDennis97, 100
Nein

Warum sollte man es denn? Was stört Dich denn daran? Kann doch jeder Bullshit glauben, wenn er will, egal ob Christ oder Muslim, alle glauben an einen angeblichen Gott und sind von Haus aus friedliche Religionen.

Extremisten wie Islamisten haben mit dem Islam rein gar nichts zu tun, falls Du darauf hinaus willst ...

Antwort
von shockedpizza, 121

Nein wieso denn auch? Jeder Mensch kann gefährlich werden. Dafür muss Mensch keinen Glauben haben. Alkohol und Geld machen den Menschen auch gefährlich so müsste man dies doch auch begrenzen.

Muslime sollte man nicht mit Islamisten verwechseln. Islamisten sind Terroristen. Keine Muslime. Das sind Menschen die den Kur'an lesen aber nicht verstehen. Und leider glauben viel zu viele an deren Worte was zu Hass gegen den Islam führt.

Antwort
von PeVau, 88

Ich bin dafür, dass Religionen generell in Europa und in der Welt begrenzt werden. Aber nicht durch administrative Maßnahmen, sondern durch Aufklärung und Abschaffung religiöser Sonderrechte. Wenn religiöse Weltdeutungen zurückgedrängt werden, dann wird auch extremistischer Religiösität der Boden entzogen.

Extremistische Islamisten sind in meinen Augen übrigens eine geringere Gefahr, als die abendländisch politische Rechte, die laut gegen die Islamisten krakeelt und so zum Sturmangriff auf letzte bürgerliche Freiheiten bläst.

Ein Treppenwitz ist in diesem Zusammenhang, dass sowohl Islamisten als auch die Rechten im politischen Spektrum auf der gleichen Seite zu verorten sind.

Kommentar von Ruehrstab ,

!!!

Antwort
von archibaldesel, 97

Wie genau soll man denn eine Religion begrenzen? Durchzählen und entscheiden, ob es schon zu viele Anhänger gibt?

Antwort
von nowka20, 9
Zum Teil

nicht eine religion, sondern die ursachen eines jeden FANATISMUS müssen ausgerottet werden

Antwort
von Fantho, 55
Zum Teil

Türkei gehört zu Europa, auch wenn es einen arabischen Teil gibt...

Albanien und Bosnien-Herzegowina haben einen etwa 50%igen Anteil an Muslimen und sind zu Europa gehörende Staaaten...

Der Islam ist dort mehr oder weniger zugehörend zu deren Kulturen...Soll man dort deren Religion begrenzen?

Nein, denn dies wäre eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes und zweitens deren Kultur...

Wie dem auch sei...

Nicht die Religion sollte begrenzt, sondern der Fanatismus und die Radikalität müssen in Toleranz und Achtung umgewandelt werden...

Gruß Fantho

Antwort
von MzHyde1, 109

Nein, denn jn Deutschland gilt Religionsfreiheit. Toleranz ist ein wichtiges Gut. Wie sollte man eine Religion auch begrenzen? Den Menschen verbieten, daran zu glauben? Damit schürt man nur Hass.

Antwort
von hutten52, 6
Ja

Ja klar. Der Glaube im stillen Kämmerlein geht zwar niemand was an. Der Islam ist aber eine politische Ideologie, die über seine Mitglieder und den Staat herrschen will. Er schreibt ganz genau vor, dass z. B. eine Moslemin keinen Nichtmoslem heiraten darf, dass man nicht aus dem Islam austreten, dass der Moslem über dem "Kuffar", dem Ungläubigen, steht. 

 Das fordert eben die Scharia, das islamische Gesetz des Korans und Mohammeds. Die Scharia ist mit den Menschenrechten nicht vereinbar. Es gibt Araber, Türken etc., die vor dieser Scharia nach Europa geflohen sind. 

Um unsere Freiheit und unsere Demokratie zu schützen, muss der politische Islam möglichst aus Europa ferngehalten werden. 

Antwort
von quopiam, 71
Nein

Der Islam IST in allen Ländern Europas begrenzt und zwar durch die jeweiligen Verfassungen und Gesetze. Mehr braucht es nicht. Das Problem kann immer nur sein, die Gesetze adäquat anzuwenden und den Bürgern klarzumachen, daß die Gesetze dazu da sind, sie einzuhalten. Gruß, q.

Kommentar von GFBen ,

Die Weimarer Republik war auch durch Gesetze geschützt... und dann haben sich die Mehrheitsverhältnisse geändert und den Rest kennen wir.

Kommentar von quopiam ,

Gegen Mehrheitsverhältnisse helfen auch keine neuen Gesetze. Meinungen kann man nicht vorschreiben. Um einen Untergang Europas à la Weimar zu verhindern, brauchen wir nicht den Gesetzgeber, wir müssen stattdessen das Augenmerk auf bestimmte Interessengruppen richten, die versuchen politische Relevanz zu erreichen. Und da hilft nur, die Bürger Europas zu mündigen Bürgern Europas zu machen, statt zuzulassen, daß sie zu Bütteln eben jener Interessengruppen werden. So zu beobachten gerade wieder bei uns (Böhmermann etwa), in Polen, in Ungarn, in Frankreich... ich mag die Hoffnung nicht fahren lassen. ;-)) Gruß, q.

Antwort
von MortishaWallace, 157

Wozu? Weil einige Terroristen sich auf den Islam berufen? Denk mal an die Kreuzzüge der Christen, die müsste man dann auch begrezen, den Holocaust also auch alle Deutschen auch begrenzen. Zudem wie soll das gehen.. Wir leben hier in Deutschland und haben ein Glück das Recht auf Religionsfreiheit. Dein Vorschlag würde die Grundrechte der Menschen beschneiden, was dann auf alle abgewälzt werden müsste und dann hätten wir hier wieder Zustände wie im Mittelalter.

Kommentar von Ryuuk ,

Denk mal an die Kreuzzüge

Kreuzzüge der Christen passieren aber nicht heute.

den Holocaust

Dir dürfte aufgefallen sein, das es hierzulande illegal ist, Nazi zu sein.

Kommentar von MortishaWallace ,

Illegal ist es und wer verübt hier in Deutschland Anschläge nur die Rechten. Na und in 10 Jahren is der Terror vllt auch wieder vorbei und die ein paar extremistische Juden beschließen den Rest der Welt zu bombardieren. Und in 20 Jahren sind es wieder die Christen. Das Rad der Zeit dreht sich immer weiter und es wird immer wieder neue Extremisten geben die sich ein Land, einen Staat oder einer Religion suchen um im angeblichen Namen derer andere zu töten. Das gab es schon immer und das wird es immer geben. Ziel sollte sein diese Extremisten zu bekämpfen nicht deren Glauben.

Antwort
von klugshicer, 92

Man sollte alle Religionen einschränken und vor allen Dingen diesen blöden Paragraphen wegen verächtlichmachung von Glaubensbekenntnissen abschaffen.

Antwort
von niqabi, 120

Nein sollte man nicht jeder hat das Recht seine eigene Religion auszuleben

Antwort
von Gruffalo, 9
Ja

Ja, aber auch jede andere Religion. Und auch nicht begrenzen durch Gesetze sondern durch Bildung und Aufklärung.

Antwort
von GFBen, 86
Ja

Solange die islamisch geprägten Länder ihr heutiges Konzept von Religionsfreiheit (massive Einschränkungen bei der Religionsausübung für Andersgläubige) leben, gibt es keinen Grund zur Annahme, dass die Umma es in Europa anders handhaben würde. Daher: Nein, erstmal danke.

Antwort
von WasProduction, 111
Zum Teil

"Religion is wie ein Penis. Es ist schön einen zu haben und stolz drauf zu sein, aber bitte wirf ihn mir nicht andauernd ins Gesicht." Sollen sie solang machen wie sie wollen, solange die Grenzen der jeweiligen anderen Personen beachten.

Antwort
von DJFlashD, 154

Ne, sonst müsste man jede andere religion auch begrenzen... Gleiches recht für alle undso

Antwort
von MarkusKapunkt, 176
Zum Teil

Der Islam ist eine Religion, die durch das Recht der freien Religionsausübung geschützt wird. Es ist zunächst einmal nichts dagegen einzuwenden, wenn jemand Muslim ist. Muslime gehören seit langem fest in die europäische Gesellschaft und sind dort lange Zeit nicht negativ aufgefallen.

Durch die jüngsten Terrorangriffe des IS und Al Qaida wird die Stimmung gegenüber den Muslimen jedoch allmählich immer feindseliger. Dies führt dazu, dass sich auch in Europa lebende Muslims immer mehr radikalisieren. 

Dieser Radikalisierung muss Einhalt geboten werden. Wer in Europa hetzt und unsere Wertvorstellungen angreift, muss mit aller gebührenden Härte aus der Gesellschaft entfernt werden, in der er selbst zwar lebt, aber sich ihr nicht unterordnen will. Genauso hart muss gegen das Entstehen von Parallelgesellschaften vorgegangen werden, die wir in Europa keinesfalls brauchen und auch nicht hinnehmen dürfen. 

In soweit ja, religiöser Rafikalismus muss eingeschränkt werden. Wer jedoch integrativ in unserer Gesellschaft lebt und an ihr mitwirkt und sie durch seine Kultur bereichert, der soll in Europa auch seinen Glauben ausleben dürfen. Doch die Freiheit des einen endet da, wo sie die Freiheit des anderen einschränkt.

Kommentar von Abahatchi ,

Durch die jüngsten Terrorangriffe des IS und Al Qaida wird die Stimmung gegenüber den Muslimen jedoch allmählich immer feindseliger. Dies führt dazu, dass sich auch in Europa lebende Muslims immer mehr radikalisieren.

Man kann die Zeitskala auch noch ein kleines biszchen weiter zurück drehen und mal überlegen, wie es für die Muslime war, als Christen unter Führung eines Oberkreuzritters namens J.W. Bush ihren Kreuzzug in muslimisch geprägten Ländern begannen und alles in Schutt und Asche hinterlieszen. 

Dies mag zwar etwas überspritz dargestellt sein, nur wenn ich sehe, wie sich die Pegidawähler von jenen bedroht fühlen, die nun aus Syrien fliehen, weil sie im Endeffekt vor den Folgen der Kreuzzüge des J.W. Bush zu uns fliehen, wie musz es dann für jene Muslime gewesen sein, als ein mutmaszlicher Christ an einem Joy Stick mit einer Drohne seine Familie wie in einem Videospiel auslöschte? 

Jahrzehnte und Jahrhunderte lang ging für muslimisch geprägte Ethnien vielmehr die Willkür von den vornehmlich christlich geprägten Kolonialherren aus und ist heute nicht viel besser. So gesehen, an dem von der "westlichen" Welt verursachten Elend in diesen Gebieten, gibt es doch genau genommen relativ wenige radikale Muslime oder? 

Grusz Abahatchi

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Gut gesagt. Den Schuh muss sich der "christliche" Westen anziehen, da hast du Recht. Nur ist es egal woran man glaubt in jedem Fall falsch, allen Angehörigen der jeweils anderen Kultur eine Kollektivschuld zu geben. Du und ich, wir sind für das Leid, was in diesen Krisengebieten stattfindet, nicht verantwortlich zu machen, ebenso wenig die Menschen, welche im Paris und Brüssel ums Leben gekommen sind.

Kommentar von Abahatchi ,

Ich rede ja nicht von einer persönlichen Schuld jedes einzelnen, trotzdem sagen ja auch "die Deutschen", "die Flüchtlinge" und sehen die Menschen nicht immer als einzelne Individuen. Wir reden auch von "den Amerikanern". 

So sehen uns dann eben auch Menschen aus muslimisch geprägten Staaten. Die christlichen Kreuzritter, die in unsere Heimat einmarschierten und alles verwüsteten, uns Staatsgrenzen aufzwangen und unserer Familien mordeten. Die Christen, die Europäer und Amerikaner, die Heiden und Ungläubige. Die Christen halt. 

Für die klingt eben schon das Wort Christ so, wie für viele Anhänger der Pegida das Wort Islamist.

Kommentar von Zicke52 ,

@Abahatchi: "als Christen unter Oberkreuzritter Bush ihren Kreuzzug in islamisch geprägte Länder begannen..."

Ja, begannen. Die vorangegange Zerstörung des WTC war ja kein Angriff, darüber hätte man lächelnd hinwegsehen können, anstatt Afghanistan anzugreifen, wo die Verbrecher für diese (und zukünftige) Angriffe ausgebildet wurden. 

Irak hat nach derzeitigem Wissensstand damit allerdings nichts zu tun, daher war es hier tatsächlich ein völkerwiderrechtlicher Angriff - aber nicht gegen das irakische Volk, sondern Saddam Hussein. Der galt zwar bis dahin als Geisel des irakischen Volkes, das den Westen immer wieder um Hilfe bat, und es wurde dem Westen vorgeworfen (und er warf sich selber vor) diesem Volk nicht zu helfen, sich seines grausamen Diktators zu entledigen. Als dies aber geschehen war, wurde er plötzlich zum über alles geliebten Diktator,  der ein untröstliches Volk hinterließ,  das seinen Befreiern niemals verzeihen wird, ihn gestürzt zu haben. Und es stimmt, wenn man das Resultat sieht, hätte man ihnen ihren Diktator lieber lassen sollen.

Wie es 'vorher' für die Moslems in Afghanistan und Irak war? Natürlich blühende Gärten, Bildung und Wohlstand für alle,  freie Wahlen, keine Unterdrückung der Frauen, keine barbarischen Strafen für Unschuldige - kurz, das Paradis. Das wolltest du doch sagen?

Und Kreuzzüge hatten das Ziel, die christliche Religion zu verteidigen. Ich wüsste aber nicht, dass das das Ziel der Bush-Kriege gewesen wäre. Die USA haben niemals versucht, die Moslems zu bekehren, im Gegenteil, sie praktizieren völlige Glaubensfreiheit, die sogar so weit geht, dass auch gefährliche Sekten ihr Unwesen treiben können. Nur Atheisten sind in den USA nicht gern gesehen.

Ich bin durchaus USA-kritisch,  vor allem wegen ihres unsäglichen Justizsystems, ihres Waffenwahns und ihres Raubtierkapitalismus (und die Republikaner finde ich unterirdisch), aber ich bin kein Amerikahasser. Hass macht blind, das sieht man an dir.

Kommentar von Abahatchi ,

In Afghanistan gab es durchaus auch mal friedliche und fortschrittlichere Zeiten. Jedoch sind auch schon die Zustände unter den Taliban und Al Kaida ein Ergebnis der "Supermächte". Und so ist es auch beim Irak, was meinst Du wer Staatsgrenzen wie mit einem Lineal gezogen dem Irak verpaszte?

Kommentar von Zicke52 ,

Ja, ich weiss, da war der Eingriff der Russen - aber damals haben die USA den Afghanen doch geholfen, sich von den Russen zu befreien, war das auch schlimm? Und hätten sie es nicht getan, wäre ihnen dann nicht vorgeworfen worden, nicht zu helfen?

Ich habe übrigens mal in einer Sendung über Afghanistan (ist schon einige Jahre her) eine Afghanin gesehen, die gesagt hat "unter den Russen ging's uns besser, da durften Mädchen in die Schule gehen und Frauen arbeiten" - also es ist nicht immer alles so einfach und schwarz/weiss. 

Außenpolitik ist ein schwieriges Kapitel, ich habe hier nicht die Kompetenz, lösungsorientiert zu diskutieren. Ist eine hauseigene, menschenverachtende Diktatur besser als von aussen gebrachte Demokratie und Menschenrechte? Dazu gibt es in einer Bevölkerung wohl verschiedene Meinungen. Wäre ich 1938 Jude in Deutschland gewesen, hätte ich ein 'Einmischen' ausländischer Mächte, die zum Sturz Hitlers geführt hätten, wahrscheinlich begrüßt.  Manche meiner nichtjüdischen deutschen Mitbürger hätten das wahrscheinlich auch getan, andere aber hätten es als völkerrechtswidrigen Angriff verurteilt, und auch die hätten nicht Unrecht gehabt, denn Hitler hatte damals ja noch keine anderen Länder angegriffen.

Schwieriges Thema.

Kommentar von Abahatchi ,

Ja, ich weiss, da war der Eingriff der Russen

Offensichtlich nicht. Seiner Zeit war Russland eine von vielen Sowjetrepubliken der Sowjetunion. In der Sowjetunion leben viele verschiedene Ethnien. Alle als Russen zu betitel wäre so, als ob man alle Österreicher, Schweizer, Bundesdeutsche und alle anderen der EU Staaten als Preuszen bezeichnen würde.

damals haben die USA den Afghanen doch geholfen,

geholfen? Denen ging es wohl kaum um das Wohl der Afghanen, sondern eher um dem Vormarsch den Kommunismus Einhalt zu gebieten. Was natürlich auf denn ersten Blick lobenswert erscheint, wenn man Invasoren mit Hilfe der Einheimischen zurückdrängen will. Nur die Frage wie man das macht und mit wem.... 

Schaue Dir doch die Vorgehensweisen der USA mal genauer an. Vietnam, Iran, Irak, Afghanistan (nach dem 11.09.) usw.. Die verursachen doch mehr langfristige Probleme, als sie kurzfristig lösen.

Antwort
von Max7777777, 163
Nein

Nein da es in Deutschland die Religionsfreiheit gibt. Natürlich haben viele angst das dort Hassprediger neue Attentäter produzieren. Aber das problem ist bereits von der Regierung erkannt worden. Was die Allerdings dagegen tun ist fraglich....

Kommentar von HMilch1988 ,

Es wird ja nichts gemacht, weil alle pc geworden sind.. und wer das nicht ist, wird als rechtsextremer Na*zi abgestempelt.

Kommentar von Max7777777 ,

pc?

Kommentar von Ryuuk ,

politically correct

Kommentar von MzHyde1 ,

In den meisten Fällen begeben sich diejenigen mit den intoleranten/rechten Absichten selber in die Opferrolle und schmeißen das Na*zi-Wort ein.

Kommentar von Max7777777 ,

Ich mein ich bin auch nicht begeistert davon, wenn sich in Brüssel die Leute hochjagen. Aber das sind halt spinner, und spinner gibts in jeder Form und "farbe"...

Antwort
von Meatwad, 175
Nein

Wie genau sollte denn diese Begrenzung umgesetzt werden? Ich bin gespannt.

Kommentar von Abahatchi ,

Kommt darauf an, was der Fragesteller und Begrenzung versteht. Vielleicht meint er auch den Bruch der deutschen Verfassung, in dem das Recht der körperlichen Unversehrtheit für vornehmlich jüdische Säuglinge in Deutschland übergangen wurde, so es auch bei muslimischen Knaben der Fall ist. 

Antwort
von AUTKollega01, 68
Nein

In Europa gilt die Religionsfreiheit. Wer an was glaubt ist jedem selbst überlassen. Nicht jeder Muslim ist radikal, schwarze Schafe gibt es überall.

Radikalismus gibt es in JEDER Religion sollen wir deswegen ALLE abschaffen? Ich meine nicht.

Wir sollten uns lieber fragen warum diese Leute radikal werden das hilft mehr meine ich.

Antwort
von 666Phoenix, 80

putzfutz

Deine Frage allein beweist, dass Du weder weißt, was Islam ist, und noch schlimmer - was "Europa" sein soll! Und noch schlimmer: dass der Islam ein historisch gewachsene Größe nicht nur in Europa, sondern in der ganzen Welt ist, und dass "Europa" ohne den Einfluss islamischer und morgenländischer Philosophen, Mathematiker, Mediziner, Astronomen usw. immer noch auf Bäumen leben und sich mit Bärenfellen kleiden müsste!

Gegenfrage: "Sollte man das Christentum im nicht-europäischen und nicht-nahöstlichen Raum begrenzen??"

Schaust Du mal hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Europa

Antwort
von HeroldDerVier, 133
Nein

Nein, man kann Leuten nicht verbieten dem Islam anzugehören oder diesem beizutreten, dies wäre Verfassungswidrig. Deshalb ist eine Zahlenmässige Begrenzung des Islams weder möglich noch erlaubt.

Was man meiner Meinung nach tun kann und sollte ist moderate Islamische Ausrichtungen in Deutschland fördern, damit die Entwicklung des Islams hier nicht in Richtung, der Salafisten und Fundamentalisten geht.

Kommentar von Max7777777 ,

das seh ich auch so

Antwort
von Schnoofy, 132

Natürlich nicht!

Das wäre der erste Schritt, um die über Jahrhunderte erkämpften und in modernen Staaten geltenden Grundrechte - in diesem Fall die Religionsfreiheit - wieder abzuschaffen.

Du möchtest doch bestimmt nicht, dass die europäischen Staaten eine Rückwärtsentwicklung ins Mittelalter nehmen.

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Im ganz tiefen Mittelalter landen wir, wenn sich Europa immer mehr radikalisiert. Dann droht eine Entgleisung in einen neuen Religionskrieg, der bereits nach Europa gekommen ist. Der Krieg wütet nun nicht mehr nur in fremden Ländern, sondern buchstäblich vor der Haustür. Wir dürfen nicht zulassen, dass durch den Terror die in Europa lebenden Muslime stigmatisiert werden, denn wenn man ihnen feindselig begegnet, wird sie das radikalisieren und damit genau dem Ziel dienen, was der IS verfolgt. Deshalb: Akzeptanz und Förderung des gemäßigten Islams, der ein wertvoller Beitrag zur Gesellschaft ist, aber ein klares Nein zu radikalen Elementen, die mit aller Härte des Gesetzes unterbunden werden müssen.

Kommentar von Ruehrstab ,

!!

Antwort
von Andrastor, 55
Ja

Man sollte alle Religionen begrenzen und aus der Öffentlichkeit ausgrenzen. Soll jede/r glauben was er/sie will, aber zu Hause, wo's keiner mitbekommt.

Kommentar von Abahatchi ,

Könntest Du noch genauer erläutern, was Du mit Öffentlichkeit meinst.

Kommentar von Andrastor ,

Kein Tragen religiöser Kleidung mehr, kein sichtbares Tragen von Accesoires oder Schmuck mit religiösen Symbolen oder Abbildungen, kein Tragen religiöser Körpertachten wie Haare oder Bärte. keine Glocken, Muhezzine oder sonstige akkustische oder optische Signale von religiösen Einrichtungen wie Kirchen, Moscheen, Synagogen, keine Neubauten selbiger.

Jeder soll glauben was er/sie will, aber zu Hause, wo's sonst keiner mitbekommt.

Kommentar von Abahatchi ,

Nun, beim Läuten zum Gottesdienst oder der Ruf des Muezzin zum Gebet, das wäre gut umsetzbar, doch woran soll man erkennen, ob jemand sich einfach nur nicht rasieren mag oder ob es ein religiöser Bart ist? Auch bei "religiösem" Schmuck ist es schwierig. Was wenn ich einfach den tausenden Opfern von Kreuzigungen gedenke und völlig ohne religiösen Hintergedanken ein Kreuz trage, um damit auf das Schicksal dieser vielen Menschen aufmerksam zu machen?

Kommentar von Andrastor ,

Das Kreuz ist inzwischen ein eindeutiges Symbol des Christentums. Du kannst das Kreuz (gestz den Fall dieses Gesetz würde zustande kommen) tragen, aber unter der Kleidung, wo es niemand sieht. Deine Begründung ist mehr als lächerlich.

Was den Bart angeht kenne ich momentan keine "religiösen" Bärte, aber die Haartracht der orthodoxen Juden würde in das Verbot fallen.

Kommentar von Abahatchi ,

Deine Begründung ist mehr als lächerlich.

Das wäre das Recht eines jeden Menschen in einen freien Staat auch das als wichtig zu erachten, was für Dich lächerlich erscheint. Wenn ich es als wichtig erachte, den Opfern von Kreuzigungen auf diese Weise zu gedenken, dann wäre es eine Anmaszung, dies als lächerlich ab zu stempeln.

die Haartracht der orthodoxen Juden würde in das Verbot fallen.

Nun, damit sitzt Du einem Irrtum auf. Diese Art der Kleidung und die Haarlocken waren eine im 18. Jahrhundert absolut mega in Mode in Polen und hat keinerlei religiöse Relevanz und weil es damals modisch der allerletzte Schrei war, hatten diese tolle Mode auch orthodoxe Juden übernommen. Nur das sie bisher vermutlich keine weitere Mode gefunden haben, um mal den Kleidungsstil nach Jahrhunderten zu wechseln. Vermutlich wissen nicht einmal die meiszten orthodoxen Juden, woher diese Mode stammt. Die denken vermutlich inzwischen selber, es wäre eine Art religiöse Kleidungsweise.

Also, falls ich so eine Kleidung samt Haartracht trage, dann verehre ich nur die polnische Mode des 18. Jahrhunderts. Auch die Kappa hat keinen religiösen Ursprung und ist einer ganz gewöhnlichen Modeerscheinung entsprungen.

Grusz Abahatchi

Kommentar von Andrastor ,

Deine Gründe sind lächerlich weil

a) niemand heute mehr der "Opfer der Kreuzigungen" gedenkt. Das macht keinerlei Sinn und ist eine billige Ausrede, ebenso wie

b) Die Mode des 18.Jahrhunderts aufleben zu lassen. Da könntest du wenn du einen Strafzettel bekommst ebenso mittelalterliche Rechte und Umstände als Begründung anführen, das Knöllchen wirst du trotzdem zahlen müssen.

Egal aus welchen Gründen derartige Trachten entsprungen sind, heute sind sie eindeutige religiöse Symbole und würde unter dieses Gesetz fallen.

Wenn du weiter auf diesem kindischen Niveau argumentierst, werde ich mich nicht weiter mit dir befassen.

Kommentar von Abahatchi ,

Wenn ich mich nun aber dazu entschliesze, den Opfern auf diese Weise zu gedenken, dann ist es völlig ohne jegliche Relevanz, ob Dir dies lächerlich erscheint. Es wäre mein Recht dies zu tun.

Egal aus welchen Gründen derartige Trachten entsprungen sind, heute sind sie eindeutige religiöse Symbole und würde unter dieses Gesetz fallen.

Wie und aus welchem Grund ich die Mode aus dem 18. Jahrhundert trage, hätte Dich auch nicht zu interessieren, denn es wär auch mein elementares Recht, mich so zu kleiden. 

Was Du Dir da ausgedacht hast, wäre nur in einer Diktatur möglich um zusetzten, weil es genau genommen die Rechte von Menschen beschneidet und bestimmt, was ich als religiös zu betrachten hätte. 

Wenn du weiter auf diesem kindischen Niveau argumentierst, werde ich mich nicht weiter mit dir befassen.

Nicht meine Argumente sind kindisch. Auch kindische Gründe zu haben (nach Deiner Meinung), warum ich dies oder jenes mache, wäre eines meiner Rechte als freier Mensch.

Vielmehr ist somit nicht meine Argumentation kindisch, sondern der Gedanke, den Menschen vorschreiben zu wollen, was und ab wann was religiöse Kleidung sein und wann nicht. 

Wenn Du eine Blue Jeans trägst und diese wählen dann Anhänger einer Religion als ihre religiöse Tracht aus, wird dann auch für die Atheisten das Tragen von Blue Jeans verboten? 

Genau das ist die logische Konsequenz Deiner aus meiner Sicht zu weit gehenden Forderung. 

Grusz Abahatchi 

Kommentar von Andrastor ,

Deine Gründe sind mehr als lächerlich.

Ein Beispiel gefällig?

In Österreich gilt das öffentliche Tragen einer Swastika als Wiederbetätigung und ist strafbar. Auch wenn du sagst dass du dies als asiatisches Zeichen für "Ewigkeit" trägst, ist es strafbar.

Ist etwas verboten, sind deine Beweggründe völlig egal. Hoffentlich siehst du nun wie extrem kindisch und lächerlich deine Argumentation ist.

Kommentar von Abahatchi ,

Für das Hakenkreuz gibt es bezüglich der Verwendung Ausnahmen in Deutschland, falls es Menschen betrifft, die nachweislich es wirklich im Ramen der Religion verwenden. Das öffentliche tragen des Hakenkreuzes ist verboten, weil es durch seinen Miszbrauch zu einem verfassungsfeindlichem Symbol wurde. Du versuchst aber alle religiösen Symbole zu verdammen. Und dies wäre eben auch gegen die Verfassung aktuell. Ich ging aber davon aus, dasz Du nicht aus einer aktuellen Rechtslage heraus argumentierst, sondern wie etwas Deiner Meinung nach sein sollte. Und das widerspreche ich Dir nach wie vor, wenn ich ein Hakenkreuz als das ansehe, was es Jahrtausende zuvor war, dann habe ich das Recht, es zu tragen. Nach meiner Sicht eben. 

Du argumentierst, dasz man alle religiösen Symbole verbieten könne, weil es ja beim Hakenkreuz auch so wäre. Nun, dann argumentiere ich eben, dasz man nicht alle religiösen Symbole verbieten kann, weil es eben gegen die Verfassung wäre. 

Geht es Dir nun also darum, wie die aktuelle Rechtslage ist, oder wie Deiner Meinung nach etwas wünschenswert wäre. 

Kommentar von Andrastor ,

Nach meinen Meinung sollte man die Verfassung dahingehend ändern die religiösen Symbole zu verbannen.

Was die aktuelle Rechtslage betrifft, habe ich diese angesprochen um dir zu zeigen wie kindisch deine Argumentation ist. Egal was für Gründe du heute angibst die ein Hakenkreuz deiner Meinung nach rechtfertigen, das Gestz und die Gesellschaft werden das nicht akzeptieren.

Kommentar von Abahatchi ,

wie kindisch deine Argumentation ist.

Meinst Du, dasz Deine Seriösität und und Deine Arumentation dadurch besser wird und an Erhabenheit gewinnt, wenn Du meine Argumente als "kindisch" bezeichnest?

Wie ich schon erwähnte, gibt es gerade beim Hakenkreuz Ausnahmen für jene, die glaubhaft und nachweislich einer religiösen Gesinnung angehören, in der das Hakenkreuz nicht Zeichen des Nationalsozialismus ist. Nur dies scheinst Du zu ignorieren. 

Des weiteren finde ich Deinen Vorschlag bezüglich der Verankerung eines Verbotes in der Verfassung als legitim aber nicht hilfreich. Verbote in diesem Bereich, so lehrte uns die Geschichte, haben recht wenig bewirkt. Bildung und Aufklärung sind hier die bessere Wahl.

Grusz Abahatchi

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