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Sollte man bereits für Kinder eine Kinderpolice bei Lebensversicherungen abschließen?

gefragt von simbow am 30.11.2008 um 14:33 Uhr

Oder ist das zu übertrieben? Oder ab einem bestimmten Alter? Oder ist das wieder eine große Marketingidee der Verischerer?


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nextefrage
beantwortet von nextefrage am 30. November 2008 14:38
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Wir haben allerdings keine Versicherung abgeschlossen, da die Verzinsung nicht wirklich optimal ist. Wir haben ein Prämiensparen bei einer Sparkasse.


andreas48
beantwortet von andreas48 am 30. November 2008 14:35
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als Aussteuerversicherung zum Beispiel nicht schlecht...oder Ausbildungsversicherung


anonym
beantwortet von MarianneW am 30. November 2008 14:37
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Mit Kapitalanlagen kann man eigentlich nicht früh genug anfangen, insofern sprich da eigentlich nichts dagegen.


Maximus40
beantwortet von Maximus40 am 30. November 2008 14:37
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Würde eine fondgebundene Versicherung nehmen (evtl. mix aus Renten, Immobilien und Aktienfond). Laufzeit seeeeeeeeeehr lange, denn nur langfristige Geldanlagen lohnen sich. Von einer Kapitallebensversicherung in Form von Aussteuer oder Ähnlichem rate ich Dir ab, weil die Rendite zu gering ist.


miramanee
beantwortet von miramanee am 30. November 2008 14:39
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Sollte man tun und nein, es ist nicht übertrieben.


jbinfo
beantwortet von jbinfo am 30. November 2008 14:44
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Ich finde eine Lebensversicherung zur Kapitalbildung schon lange nicht mehr geeignet. Weder für Kinder noch für Erwachsene. Befasse dich doch mal mehr mit anderen Anlagemöglichkeiten. Wie z.B.

www.deka.de/decontent/produkte/fondssparen/index.jsp

oder andere Investmentfonds. Bin damit bisher immer sehr gut gefahren.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 30. November 2008 14:49

Aber bitte nicht mir Deka Fonds.


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 30. November 2008 14:48
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Das flexibelset und rentabelste ist ein Aktienfondssparplan.

http://www.meine-finanzseite.de/Sparplan.asp


anonym
beantwortet von BREZENSALZER am 30. November 2008 16:17
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Also ich weis nicht so recht - ich finde das Übertrieben mit einer Kinderpolice.


anonym
beantwortet von Tucke am 1. Dezember 2008 08:28
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Guten Tag. Um zunächst mal gewissen Herrschaften die Luft aus den Segeln zu nehmen, möchte ich mal feststellen, dass weder Prämien sparen, noch die Aussteuerversicherung eine gute Form der Anlage sind. Dies sind Produkte, die sich nachweislich in der Negativrendite bewegen und völlig ungeeignet sind, wenn es darum geht Geld anzusparen. Meiner Meinung nach sollte man Risikoversicherung und Kapitalaufbau miteinander verbinden. Eine Dread Disease für Kinder ist hier eine optimale Lösung und sichert auch ab, wenn das Kind schwer krank werden sollte und das notwendige Geld für entsprechende Behandlungsformen fehlt. Dies ist im übrigen nicht nur etwas für Kinder. Hier werden 46 Krankheiten, wie z. B. Alle Formen von Krebs, MS, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetis, Organtransplantation, Verbrennungen, Hirnhautentzündung usw. abgesichert. Die Versicherung zahlt nach der Diagnose. Viele Eltern mussten bereits sehr schmerzhaft erfahren, was es heißt plötzlich und unerwartet ein krankes Kind zu haben, aber kein Geld. Wer hier denkt, dass unser Sozialstaat, oder die Krankenkasse zahlt, der irrt sich. Als Beispiel: eine Rückenmarkstransplantation kostet Geld. Noch mehr Geld kostet aber das Finden eines Spenders. Die Typisierung kostet zwischen 50 und 75 Euro und das zahlt keine Krankenkasse. Durchschnittlich sind 2000 Spender notwendig, um einen passenden Spender zu finden. Niemand mag sich mit dem schlimmsten Alptraum der Eltern auseinander setzen und es trifft immer die Anderen. Das haben die, die es dann doch getroffen hat auch gedacht. Wer zahlt denn den Ausfall, wenn Papa und Mama nur noch sehr unregelmäßig arbeiten gehen können, wenn sie das überhaupt noch tun? Haben sie sich schonmal Gedanken darüber gemacht, was das alles kostet und wer es bezahlt?


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