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Sollte man bei einer Bewerbung eine längere Krankheit in den Lebenslauf dazuschreiben?

gefragt von seastar am 18.11.2008 um 21:32 Uhr

Muss eine längere Krankheit im Lebenslauf erwähnt werden? Eine Freundin von mir muss sich demnächst bei einem Unternehmen bewerben und fragt sich gerade, ob sie eine solche, die während des Studiums aufgetreten ist, mit angeben muss bzw. sollte. Aufgrund der Krankheit hat sie ein paar Semester länger gebraucht.


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andreas48
beantwortet von andreas48 am 18. November 2008 21:33
7x
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das geht niemanden was an..sollte es bei einem Einstellungsgespräch zu der Frage kommen, dann sollte sie ehrlich antworten , ohne in s Detail gehen zu müssen.. und die Aussage treffen, dass sie austherapiert ist und fit wie zwei Turnschuhe für den neuen Job..

Kommentar von B0b558cfb4c037c650ca31f3617b4413smalljbinfo am 18. November 2008 21:35

Hat im Lebenslauf nichts zu suchen.

Kommentar von 8adbcff9a39a5ef2a680a480a6f28d65smallbloodymary2410 am 18. November 2008 21:35

DH

Kommentar von F4a3034a2625b30d6857a5e93c1c8892smallandreas48 am 18. November 2008 21:36

sagte ich ja...aber es kann ja die Frage kommen, warum das Studium so lange dauerte..oder?

Kommentar von Ead7dffdc74d570775066bdc8b8d08c2smallpgelli am 18. November 2008 21:39

Hie muss geschummelt werden, die Chefs sagen uns ja auch nicht die Wahrheit.


biene87
beantwortet von biene87 am 18. November 2008 21:34
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Nein das muss das nicht rein, aber wenn der Arbeitgeber bei einem Gespräch fragt, dann nicht lügen


DerTroll
beantwortet von DerTroll am 18. November 2008 21:33
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ne die Krankheitsgeschichte gehört nicht darein.


pgelli
beantwortet von pgelli am 18. November 2008 21:33
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Lieber nicht, sie soll sich lieber eine Notlüge ausdenken. Pflege der kranken Mutter, Oma oder Papas. Alles andere ist schon negativ.


anonym
beantwortet von Kenzo33 am 18. November 2008 21:34
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Eine längere Krankheit reißt ja immerhin eine Lücke und die Frage ist, wie du sie stopfen kannst. Generell würde ich sagen, dass man sie nicht erwähnen soll und muss, wenn sie vollständig geheilt wurde und es für den angestrebten Beruf keine Einschränkungen gibt. Sie kann ja schreiben, dass die längere Studiendauer aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten oder sozialem Engagement entstanden ist.

Kommentar von Simple_avatar8smallbiene87 am 18. November 2008 21:35

das nennt sich dann lügen


78ersven
beantwortet von 78ersven am 18. November 2008 21:34
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Lebenslauf sollte lückenlos sein, also mit rein

Kommentar von B0b558cfb4c037c650ca31f3617b4413smalljbinfo am 18. November 2008 21:36

Er ist ja lückenlose, dass Studium hat nur etwas länger gedauert. Gehört da nicht rein.

Kommentar von Ead7dffdc74d570775066bdc8b8d08c2smallpgelli am 18. November 2008 21:37

Ne, ne, ist nicht positiv für eine Bewerbung.


Zander1961
beantwortet von Zander1961 am 18. November 2008 21:34
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Würde ich nicht machen. Da sind die Chancen gleich null auf einen Job.


hartzerroller
beantwortet von hartzerroller am 18. November 2008 21:35
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Du brauchst keine Krankheiten anzugeben. Es sei denn, Du bist vielleicht Epileptiker oder so. Eine Lücke im Lebenslauf kann man auch mit ein paar Tricks schließen.


SadOne
beantwortet von SadOne am 18. November 2008 21:36
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Notlüge reinschreiben: Längerer Auslandsaufenthalt bei Freunden/Verwandten.


Sofaschalter
beantwortet von Sofaschalter am 18. November 2008 21:36
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Ein Lebenslauf sollte immer durchgehend dargestellt sein. Wenn deine Freundin während der Krankheit in Arbeit war, braucht sie die Krankheit nicht zu erwähnen. Wenn aber 2 Jahre Lücke im Lebenslauf sind, sieht das schlecht aus. Da sie nur länger studiert hat... eher nicht reinschreiben.


darkwhisper
beantwortet von darkwhisper am 18. November 2008 21:36
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Besser die Lücke im Lebenslauf im Bewerbungsgespräch zu klären.


bummelliese
beantwortet von bummelliese am 18. November 2008 21:36
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nein, würde ich nicht


anonym
beantwortet von zetix am 18. November 2008 21:38
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Nein


anonym
beantwortet von aaArbeit am 19. November 2008 11:32
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Hallo aus Kiel! Wie lang dauerte die Krankheit und ist sie nun wirklich "fit wie ein Turnschuh" (s. Kollege Nr.1)? Natürlich ist es eine Lücke und als Personaler werde ich über eine LÄNGERE Lücke immer drüberfallen! Daher die Frage, wie lang!!! Andererseits stellt sich bei einer Erwähnung im Lebenslauf immer die Frage, ob die Bewerberin tatsächlich wieder und DAUERHAFT fit ist! Wer (s. andere Kommentare) meint, dies gehe den Arbeitgeber nichts an, hat formal recht. Aber wer dann selbst in der Lage ist, Personal beurteil zu müssen, ob es passt und in einer Menge Bewerbungen, die Richtige herauszufiltern, wird merken, dass es schon bedeutsam ist, zu wissen, resp. Anhaltspunkte darüber zu bekommen, wie gesund meine neue Mitarbeiterin vermutlich IN DER ZUKUNFT (d.h. dann, wenn ich sie bezahle!) sein wird. Die Nichterwähnung einer dauerhaften Beeinträchtigung hat andersherum zur Folge, dass eine fristlose Kündigung ermöglicht wird. Es ist ein heikles Thema, dass nicht mit einer Standardantwort beantwortet werden kann, sondern immer einer Prüfung des Einzelfalles bedarf. Ales Gute! Jan Lederer | www.vermittlungsnetz.de

Kommentar von aaArbeit am 19. November 2008 11:36

Sorry wg. der Tippfehler, ich war zu langsam beim Korrigieren! ;-)


anonym
beantwortet von dartschaefer am 19. November 2008 16:01
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Hallo Leute ,ich bin ja der Meinung das derjenige , der seine gewesene Krankheit mit einer Lüge überpinselt , auch die Gefahr der Kündigung in Kauf nimmt wenn es mal rauskommt, sei es durch erneuten Ausbruch oder Zufall.Ich selbst bin nun seit fast 3 Jahren krank und noch nicht voll einsatzfähig. Jetzt suche ich einen Job auf 400,-€-Basis.Da ich durch die lange Krankheit nicht mehr bei der AfA und der ARGE gemeldet bin , muß ich schon mein Grund dafür angeben.Ich finde das da schon Ehrlichkeit angebracht ist. Gruß aus HH.


Kessko
beantwortet von Kessko am 21. November 2008 07:41
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Nein, das brauchst du nicht rein schreiben. Das geht niemandem etwas an.


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