gutefrage.net, die Ratgeber Community
version2_beta
Login   |  Forum |  Richtlinien |  FAQ


Sollte man bei der künstlichen Befruchtung wirklich auch eine Polkörper-Diagnostik durchführen lassen?

gefragt von lillyroxy am 02.11.2007 um 13:58 Uhr

Ist es sinnvoll und empfehlenswert, bei einer künstlichen Befruchtung auch eine Polkörper-Diagnostik durchführen zu lassen, die Ärzte einer Bekannten haben ihr dazu geraten. Ich halte dies für zu viel, für die Frau und für den Körper, wer hat hier Erfahrung?


Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Kinderwunsch (116)
Behandlung (110)
künstliche Befruchtung (32)
ähnliche Fragen

Reply


anonym
beantwortet von paulinaundco am 2. November 2007 14:13
1x
Thumb_up

Letzlich muss dies jeder selbst entscheiden, aber schaden kann es nicht und es ist auch keine Belastung für den Körper der Frau, denn es werden ja nur bereits für die künstliche Befruchtung entnommene Eizellen untersucht. Sicher ist aber, dass etwa ab dem 35. Lebensjahr die PKD eine empfehlenswerte Untersuchungsmethode darstellt, denn die Zahl der Chromosomen-Fehlverteilungen bei Frauen über 35 Jahren steigt dann an. Mit dem 40. Lebensjahr weisen so in etwa 75 bis 80% der Eizellen eine Chromosomen-Fehlverteilung auf. Durch den Einsatz einer PKD steigt die Chance auf eine normale Schwangerschaft.


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 2. November 2007 14:01
0x
Thumb_up

http://de.wikipedia.org/wiki/Polk%C3%B6rper

Hier gibt es nähere Infos.

wenn der Arzt das empfiehlt, hat er Gründe dafür. Eine Bekannte meiner Freundin war schon etwas älter, deswegen wurde ihr dazu geraten.




Verwandte Fragen

Verwandte Fragen


Mehr verwandte Fragen

Verwandte Fragen
Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.