Frage von ayumirin, 44

Sollte ich mir psychologische Hilfe suchen gehen und wen ja welche?

So also meine Frage steht ja oben und um sie beantworten zu können ein paar Fakten zu mir: also manchmal hab ich selbstmord gedanken und oder das ich von zuhause weglaufen sollte ,mir ist eigentlich alles irgendwie egal ,viele tagträume ,motivationslos ,weine ohne grund manchmal und ich bemerke es nicht ,bin manchmal total down ,in der schule und bekanntenkreis bin ich immer "fröhlich" wie es den anderen vorkommt und bin allein nachts total verzweifelt, ich geb bekannten versprechen mit ihnen was zu unternehmen und keine 5 min später allein hab ich gar kein bock mehr darauf.

Sonstige Fragen u problemen ruhig stellen und Danke schon mal für die antworten.

Antwort
von Pusteblume8146, 18

Also wenn du in der Pubertät ist, ist das bis zu einem gewissen Maß normal. Da stellt sich eben alles um, und damit muss man erst einmal fertig werden. Wenn es so ist - kein Grund zur Sorge. Mach dich nicht "kränker" als du bist...es wird wieder besser ;)

Wenn du ernsthafte Probleme hast, die dich blockieren, du überhaupt nicht mehr aus dem Tief eraus kommst, dann hole dir Hilfe.

Ich denke, du selbst kannst das am besten beurteilen, und weißt auch, inwiedfern du Hilfe brauchst, oder nur eine Schulter zum Ausweinen. Da kann dir vielleicht auch eine Freundin behilflich sein. Wenn es nur um kleinere "Wehwechen" geht :)

Antwort
von NIKLASWINGENTER, 11

Also eine vollstatiore psychiatrische Behandlung mit anschließender ambulanter Behandlung und regelmäßigen psychologischen Sitzungen halte ich für angebracht ! 

Früh harte Maßnahmen treffen damit die Problematik nicht ausartet und sich festsetzt!

Antwort
von Wurzelstock, 5

Der erste Ansprechpartner bei solchen Zuständen sind die Eltern, bzw. derjenige Elternteil, zu dem man das größte Vertrauen hat. Oft fällt denen auch das veränderte Verhalten des Sohnes/Tochter auf, und haben es schon länger im Auge behalten, als der/die Betroffene ahnt. Wenn Du sie ansprichst, sind sie dankbar, denn sie machen sich Sorgen.

Während des Heranwachsens stellen sich dem Jugendlichen jede Menge Fragen und Probleme, die er teilweise in Gedanken durchspielt (Manchmal sogar laut, in Selbstgesprächen.) Nicht immer kommt er ohne Impulse von außen zu akzeptablen Ergebnissen. Deshalb sind Selbstmordgedanken grundsätzlich ein Alarmsignal. Sie sind nicht selten. Meistens lassen sie sich mit einem einzigen Dialog ein für allemal klären. Je früher der gesucht wird, desto schneller kommt die Erkenntnis, dass es hier nicht langgehen kann - weil es dann ja überhaupt nichts mehr gibt, das langehen könnte.

Hin und wieder bedarf es einer nachhaltigen Klärung. Ob die mit einem Fachmann aus der Psychologie stattfinden muß, kann der Betroffene nicht entscheiden (Deshalb fragst Du ja auch hier.)

Aber auch wir können da nicht annährend einen sinnvollen Tip geben, wenn Du dich nicht zuvor an eine deiner Bezugspersonen erster Ordnung gewendet hast. Die aber kann nicht nur Tips geben - die kann auch gegebenenfalls das Notwendige einleiten.
 mfg

Antwort
von Clausch, 14

Antriebslosigkeit. Selbstmordgedanken sind nie gut. Wichtig ist, du musst dir klar sein: Was findest du falsch an dir und was beeinflusst dich (z.B. Mobbing, Familienprobleme,...). Rede mit einer Person aus der Familie oder ruf die Nummer gegen Kummer an und lass dich beraten. Es ist anonym und kostenlos, wieso also nicht? Wichtig ist, dass du rausfindest warum du so bist wie du grade eben bist und wie du dich wieder bessern kannst.


Viel Erfolg

Antwort
von yougotananswer, 23

Mit Selbstmordgedanken gehe lieber zum Psychologen.

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