Frage von Vordenkerin, 76

Sollte ich mich um die Ernährung von Anderen kümmern?

Ich ernähre mich schon gesund und meine Geschwister sagen dann immer,dass ich voll übertreibe und es mal ein Gesetz geben sollte,dass der Sport und die gesunde Ernährung komplett verboten werden sollten. Wobei ich denke,dass das nur die Rechtfertigung für deren Ernährung ist. Weil ich angeblich zu viel auf anderen Ernährung achte. Beispielsweise finde ich sollte man Schokolade usw nur als etwas Besonderes sehen und nicht jeden Tag essen. Ich finde halt um sich fit zu fühlen braucht man Sport und gesunde Ernährung,sowie ein gesundes Selbstbewusstsein.

Freundinnen von mir,die dünn sind essen irgendwie nur Süßes, Obst und Brot. In der Schule seh ich das meistens und wenn ich dann mal schreibe was sie machen und sie essen sagen,dann frag ich aus Höflichkeit was denn. Und ich finde,dass das voll die Mangelernährung ist wie das rüberkommt. Ich mag es auch nicht so,wenn ich zu meinen Großeltern fahren,dann esse ich eben zu wenig und zu einseitig,da ich da nicht entscheiden kann was es gibt. Ich lebe nämlich vegetarisch. Zuhause kann ich meine Ernährung eben selber zusammenstellen usw.. mich interessiert die Ernährung auch sehr und das,Thema Abnehmen und Fitness,da ich selber abnehmen musste und mich nur dem Thema beschäftigt habe und später gerne in dem Bereich irgendwo arbeiten möchte (erstmal gucken)

Sollte ich die Ernährung einfach so lassen von Freunden ..Ich würde gerne überall er was verändern,geht aber schlecht...

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von iceman100, 41

Hört sich an als ob der Beruf Ernährungsberater tatsächlich etwas für dich wäre und du sehr gut Bescheid weißt.

Eins möchte ich dir jedoch ans Herz legen: Versuche nie jemanden zu ändern, der sich nicht ändern will ...auch wenn dir die Ernährung deiner Bekannten vielleicht in den Augen wehtut ;-) Das zerrt nämlich letztendlich nur an den Kräften und Nerven von beiden Parteien.

...beruflich könntest du allerdings Menschen beraten, die sich auch helfen lassen wollen.

Kommentar von Vordenkerin ,

Schon Schade

Kommentar von Flammifera ,

Ich möchte mich Iceman100 anschließen - Menschen zu helfen, die sich helfen lassen wollen, ist eine super Sache, aber man sollte niemanden zu etwas zwingen, wenn die Person es nicht möchte.

Solange die Menschen in deiner Umgebung mit ihrer Ernährung gut zurecht kommen, nicht übergewichtig oder anderweitig krank dadurch werden, solltest du sie machen lassen :)

Antwort
von LenaandScholly, 47

Jeder kann über seine Ernährung selbst entscheiden. Du lässt dir doch auch niemanden in deine Ernährung reinreden also mach es am besten auch nicht bei anderen. Sowas geht einem schnell auf die Nerven und die anderen gehen auf distanz

Antwort
von Nadinio4, 37

Ich denke du bist auf dem Weg in ne Essstörung. Werde zuerst gesund, dann wirst du wahrscheinlich auch nicht mehr so an Ernährung interessiert sein..

Lg Nadine :D

Kommentar von Vordenkerin ,

Aber es gibt auch Leute,die keine Essstörung haben und sich für Ernährung interessieren ^^

Kommentar von Nadinio4 ,

Ja natürlich, aber mit ner Essstörung kocht man plötzlich gerne, man findet Ernährung interessant usw. (auch wenn man das vorher nicht gerne gemacht hat). Und wenn sich dein Alltag sowieso schon darum dreht, dann musst du doch irgendwie einen Ausgleich haben. Ich an deiner Stelle würde mich auf das gesund werden konzentrieren.. Ich koche jetzt auch nicht mehr gerne, in meiner MS-Zeit schon ^^

Und wenn du gesund bist, überlege noch einmal ganz genau, was du möchtest. Wenn es dich immer noch interessiert, dann mach das :)

Mit einer Essstörung kann man sowieso nicht ein schönes Leben leben. Also egal welchen Beruf du machen möchtest, du brauchst Kraft und normale Gedanken um den Alltag meistern zu können. Bist du bereits untergewichtig? Es kann sein, dass die Depression mit der Essstörung zusammenhängen.

Alles Gute :)

Kommentar von Vordenkerin ,

Ich bin nicht untergewichtig. Voher wurde ich wegen Übergewicht Jahre lang gemobbt. Von einem Verwandten und einem aus der Grundschule. Hatte dann kurzweilig Phasen,die typisch für Bulimie und Magersucht sind. Bis vor ein paar Monaten. Irgendwie hab ich zwar anstatt der Gedanken,die sich um Kalorien usw drehen,eher öfters Stimmungsschwankungen. Ich kann zwar Schokolade usw Essen,aber weiß ich jetzt mehr als voher,dass es nur in Maßen gegessen werden sollte. Und man sollte nicht hungern,da das in Fressorgien ausartet. War es zumindest noch letztes Jahr oder sowas. Ich mache das schon lange nicht mehr,aber ernähre mich gesund und ausgewogen und hungere nicht mehr. Und ich finde es nicht mehr so schlimm wie voher unter Menschen zu essen. Bspw hatte ich voher Heulanfälle,bzw müsste das meistens runterschlucken. Bin dabei in meinem Freundeskreis versuchen klarzukommen. Also habe sehr oft dummes Zeug geschrieben,mach es noch und habe mich aber verbessert mit meinem Verhalten,meinten meine Freunde. Ich weiß deswegen nicht,ob ich eine Essstörung hatte bzw noch ein wenig habe oder es nur Phasen waren. Jedenfalls geht's mir gut,wenn da nicht manchmal die Depressionen wären,aber denke da muss der Kopf mitspielen. Weil er noch im alten Verhalten ist,aber schaffe das schon. Und ein wenig kann noch weg. :-)

Antwort
von Wuestenamazone, 37

Kümmere dich um deine Ernährung und lass die anderen essen was sie meinen

Antwort
von QuasiModo9999, 10

du kannst andere nicht ändern. somit sehe es als Vorteil wenn du die Disziplin für ein gesünderes leben mit dir bringst. dass dies nicht normal ist, wenn man sich gesund ernährt, soll wohl ein Witz sein. Es ist schlimm, was für deformierte fettleibige junge menschen rumlaufen, das ist dann wohl normal ?

Antwort
von Whitebrolle, 35

Es ist eben deine Leidenschaft, so voll führe diese :')

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