Jareena am 23.02.2009 um 16:06 Uhr
Sollte ich in meinem Bewerbungsgespräch wirklichj meine Schwächen in STärken umwnadeln? Ich habe gelesen,dass das nicht so gut ankommt. Stimmt das? Und wenn,was sollte ich schon für Schwächen nennen ? Ich will Altenpflegerin werden.Ich will sie von mir persönlich überzeugen,aber trotzdem punkten und dabei ehrlich bleiben.
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Wie wandelt man denn seine Schwächen in Stärken um?
Da bräuchte ich bitte mal ein nachvollziehbares Beispiel.

jeder darf schwächen haben
Schneefalke am 23. Februar 2009 16:08 Aber die sollte man gut verpackt rüberbringen.

nein, zu deinen schwächen sagt du gar nichts, deine stärken botonst du.
Schneefalke am 23. Februar 2009 16:09 Danach wird aber gefragt, und dann sollte man eine Antwort haben.
laraleandra am 23. Februar 2009 16:10 nach den schwächen wird auch gefragt? bei ir nict...
das ist immer gut, aber meistens einfacher gesagt als getan!
Entweder die Schwächen in Stärken umwandeln oder belanglose Schwächen angeben (Schwäche für Schokolade etc.). Jedoch würde ich dir die erste Methode empfehlen (Schwäche in Stärke).

Formuliere deine Schwächen als scheinbare Stärken (z.B: "Ich bin Perfektionist.").
Wenn die Frage kommt, ob du Kritik gut verträgst, sag niemals, dass du gerne Kritik annimmst und so Käse...das kommt unrealistisch und unglaubwürdig^^. Kein Mensch bekommt gerne Kritik, sag lieber, dass du versuchst, dein Bestes zu geben und wenn mal was schiefläuft, wirst du es ausbügeln.