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Sollte ich meine Kinder mit zur Beerdigung nehmen?

gefragt von Tine05Tine05 am 09.09.2008 um 10:17 Uhr

Meine Oma (sie war wie meine Mutter sie hat mich aufgezogen) ist gestern nach einer kurzen aber sehr schweren Krankheit gestroben. Für meine Kinder 10, 7, 5, 3 und 9 Monate war sie eine ganz besondere Oma, die sehr viel für meine Kinder getan hat. Meine älteste Tochter möchte auf jeden Fall auf die Beerdigung , ich bin mir wegen der andern Kinder aber sehr unsicher. Die 2 jüngsten würde ich auf gar keinen Fall mitnehmen aber was ist mit den anderen? Ist es besser für sie wenn sie sich verabschieden können? Ich kann das im Moment nicht richtig beurteilen und möchte aber auch nichts verkehrt machen.


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Sommersonne123
beantwortet von Sommersonne123 am 9. September 2008 10:19
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Auf jeden Fall mitnehmen, das ist wichtig, damit die Kinder loslassen können.

Kommentar von 155c24345415911ff0aaa78657036093smalldragon100 am 9. September 2008 10:20

DH

Kommentar von anjanni am 9. September 2008 10:35

Jawohl.


Pestopappa
beantwortet von Pestopappa am 9. September 2008 10:20
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Sprich mit den beiden großen und biete es an. Dem 7 jährigen sehr behutsam.

Kommentar von Fb044b587ba8fcf786b4d7d5f239f3afsmallPestopappa am 9. September 2008 10:26

Umgang der Kinder mit dem Begriff TOD (aus dem Buch „Da war es auf einmal so still“ von Linde Keyscrlink, Herder Verlag)

Kinder erleben den Tod nicht wie wir Erwachsenen. Je nach ihrem psychischen Entwicklungsstand nehmen sie dieses Ereignis sehr verschieden auf.

Bis zum dritten Lebensjahr kann das Kind nur sehr wenig mit dem Begriff des Todes anfangen. Es hält das Ereignis des Todes für reversibel. Jemand ist weggegangen und kann auch wieder kommen, wie beim Versteckspiel.

Erst mit dem vierten Lebensjahr bekommt es eine begrenzte Vorstellung vom Tod, aber ohne besondere Empfindungen. Etwas ist immer noch da, was man nicht sieht. Doch die unwiderrufliche Transformation begreift es immer noch nicht.

Mit dem fünften Lebensjahr verstehen Kinder, dass der Tod etwas Endgültiges hat. Tote Tiere atmen nicht, sind kalt und bewegen sich nicht mehr. Das sachliche Interesse am Todsein herrscht vor. Das Kind stellt viele Fragen. Eis sieht, dass Tod etwas mit Alter und Krankheit zu tun hat. Älteste sterben zuerst.

Mit dem sechsten Lebensjahr beginnt es, Gefühlsreaktionen auf Tod und Sterben zu zeigen. Es beschäftigt sich mit Todesursachen, mit Beerdigung und Begraben; fürchtet, dass vielleicht die Eltern sterben. Es glaubt aber nicht, dass es selbst stirbt (außer, wenn es schwer krank ist).

Mit dem siebten Lebensjahr vertieft sich das Verständnis. Das Kind zeigt Mitleid mit Sterbenden und Trauenden. Es fängt an, sich Gedanken darüber zu machen, was nach dem Tod sein wird, wo die Toten hingeben, wie Beerdigungsrituale ablaufen. ES überlegt, wie es selbst mit dem Ereignis in Verbindung steht, ob es Schuld daran trägt, ob es eine Bestrafung ist, weil der Verstorbene (Eltern - oder Großelternteil) böse mit ihm war. Es entwickelt Verlustängste, wenn es auf irgendeine Weise emotional unterversorgt ist.

Mit etwa acht Jahren wird dem Kind klar, dass alle Menschen, es selbst inbegriffen, einmal sterben müssen. Es sucht nach Gründen dafür. Seine oft prälogischen Überlegungen sind keineswegs ein Ausweichen vor der Wirklichkeit, sondern es reagiert so gut es kann.

Mit neun Jahren richtet sich der Blick des Kindes direkt auf den Tod, nicht nur auf die Begleitumstände. Es begreift ihn auch biologisch. Dennoch bleibt etwas unbegreifliches. Lange bevor sich das Abstraktionsvermögen entwickelt, muss das Kind bereits Elemente der Todesvorstellung seiner Kultur und Umgehung aufnehmen. Sie sind schon da, ehe die Logik reif genug ist, sie anzunehmen and zu füllen. Besonders; um das neunte Jahr herum, kann das zu erheblichen Ängsten führen, wenn keine Hilfe angeboten wird.


dragon100
beantwortet von dragon100 am 9. September 2008 10:19
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Ja,nimm sie mit.Kinder lernen auch,dass der Tod zum Leben gehört.Die Kleinen würde ich nicht mitnehmen.Mein Beileid.


anonym
beantwortet von anjanni am 9. September 2008 10:23
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Doch, nimm sie alle mit - bis auf das jüngste vielleicht.

Als meine Mutter starb, habe ich meine 1- und 2-jährigen Kinder auch mitgenommen. Sie verstehen mehr davon, als man so meint. Die damals 2jährige hat am Grab gestanden und "Tschüß, Oma" gesagt...


wj2000
beantwortet von wj2000 am 9. September 2008 10:18
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Ich würde die Kinder zu Hause lassen und ihre Oma so noch in guter Erinnerung belassen.


anonym
beantwortet von Karli123 am 9. September 2008 10:20
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ich würde mit den "mittleren" kindern nach der beerdigung hingehen, wenn alle blumen auf dem grab liegen und ihnen erklären, was passiert ist, dass die oma jetzt da liegt und leider nicht mehr wieder kommt... direkt zur beerdigung würde ich sie nicht mitnehmen, sowas ist immer ganz schön krass, wenn ich mir als kind vorgestellt hätte, ich wäre von weinenden erwachsenen umgeben gewesen, das hätte mich ganz schön geschockt...


susili
beantwortet von susili am 9. September 2008 10:20
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Unbedingt alle Kinder mitnehmen.

Kommentar von 01bee582b7acc3291933336ecd43d269smallkathis1989 am 9. September 2008 10:22

ein 3 jähriges kind ist nicht in der lage das alles zu verstehen und zu verarbeiten, genausowenig wie ein 5 jähriges! auch mit 7 oder 10 jahren ist das alles nur noch schwerer für die kinder! am besten ist es wenn die mutter ein paar tage später nochmal gemeinsam mit den Kindern auf den Friedhof geht und sie sich gemeinsam von der Oma verabschieden.

Kommentar von anjanni am 9. September 2008 10:36

Doch, meine Erfahrung ist, daß auch kleinere Kinder mehr davon verstehen, als sie oftmals ausdrücken können.


frami
beantwortet von frami am 9. September 2008 10:23
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Erst mal: großes Beileid: Auf jeden Fall mitnehmen. Du machst den Kindern begreiflich (auch bildlich) , dass Oma jetzt "woanders" ist. Zudem können sie sich verabschieden. Nimm ihnen nicht diese Chance. Ferner haben die Kinder auch später immer einen Ort, an dem sie gehen können, wenn die Sehnsucht so stark ist. Die KOnfrontation mit dem Tod kann meines Erachtens nicht früh genug beginnen. Alles im kindgerechten Maße natürlich.


Tremor
beantwortet von Tremor am 9. September 2008 10:29
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Zunächst mal herzliches Beilleid.... Die kleinen würde ich auf keinen Fall mitnehmen. Sie würden etwas in einem Loch in der Erde verschwinden sehen, dass ihre Oma war. Sie unterscheiden noch nicht zwischen einem toten und einem lebenden Körper, wie sollte man ihnen so was erklären, sie begreifen es noch nicht. Vielleicht würde ich sie zur Trauerfeier mitnehmen, aber niemals zum Friedhof.


minister
beantwortet von minister am 9. September 2008 10:31
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Die Meinung aller Experten ist in dieser Hinsicht eindeutig. Wenn die Kinder die Verstorbene gekannt haben, dann soll alles unternommen werden, dass die Kinder ab ca. 4 Jahren an der Beerdigung teilnehmen können.

Der Abschied ist sehr wichtig für die Entwicklung der Kinder. Wenn sie als Kinder gelernt haben, mit der Faktizität des Todes umzugehen, werden sie es als Erwachsene leichter haben.

Alles andere ist nur Flucht vor dem Unangenehmen und wird sich entwicklungspsychologisch irgendwann rächen.

Ihnen mein herzliches Beileid.


Robsl
beantwortet von Robsl am 9. September 2008 10:36
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Hallo Tine05,

es tut mir leid, dass du deine (Groß)Mutter verloren hast. Auch für alle deine Kinder ist es ein Verlust, auch wenn die jüngsten sicher nicht genau begreifen, was geschehen ist. Sie bemerken jedoch, dass die Oma nicht mehr da ist und dass sich was Gravierendes verändert hat. Deshalb halte ich es für unerlässlich, auch mit ihnen einen Abschied zu begehen. Mach was zu Hause, lass dir von deiner großen Tochter helfen. Stell z. B. ein paar Kerzen auf, dazu ein Bild deiner Oma und ein paar Stühle drumrum. Dann bittest du jedes Kind etwas aus dem gemeinsamen Leben mit der Oma zu erzählen, was ihnen besonders gut in Erinnerung geblieben ist. Da das wahrscheinlich nicht reibungslos klappt, kannst du ja schon mal was vorbereiten (aber frag trotzdem zuerst, denn Kinder haben oft eine ganz anders Sichtweise auf die Dinge). Danach nehmt ihr euch bei der Hand und du fängst an: "Liebe Oma, du bist zwar jetzt nicht mehr bei uns, aber wir werden immer an dich denken und dir immer dankbar sein." Anschließend vielleicht alle: "Wir haben dich lieb!" Damit wissen die Kinder Bescheid und sie haben sich verabschiedet. Vielleicht kommt dabei auch noch das ein oder andere zur Sprache, das die Kinder bewegt oder drückt. Du kannst ihnen den Druck dann nehmen. Bei der Beerdigung ist dazu keine Ruhe.

Ich weiß, dass ich leicht reden kann und es für dich wahrscheinlich harte Minuten werden. Das alles ist auch nur ein Vorschlag, aber die familien-interne Abschiedsfeier halte ich für einen guten Weg, speziell für die Kinder.

Eine gute Zeit für dich und deine Lieben.

Kommentar von Ffbfcfa07df5cbc5f58b9f9aa6ca19d2smallfatu29 am 9. September 2008 11:35

schon beim durchlesen musste ich schlucken,den rat hätt ich auch vor fast 5 jahren auch gebrauchen können.habe den tod der uroma meinen grossen auch behutsam beigebracht und viel über die uroma geredet.DH

Kommentar von Fd12b23f3d50ccdeb3598372c8d577b1smallTine05 am 10. September 2008 08:12

Vielen Dank für den tollen Vorschlag! Ich habe mich mit den Kindern zusammen entschlossen für die Oma eine Blume zu basteln mit 5 Blüten da darf jedes Kind etwas für Oma draufschreiben bzw. ich mache das und wir legen es dann gemeinsam nach der Beerdigung auf ihr Grab. Diese Idee hat uns allen geholfen besser damit umzugehen. Sie war eine ganz besondere Frau!

Kommentar von 869ccae7e3842e9876e4c51c53a6d0fcsmallRobsl am 10. September 2008 16:03

Hallo Tine, es berührt mich tief, dass du meine Idee so toll umsetzen willst. Ich wünsche euch alles Gute.

Robsl


chinesign
beantwortet von chinesign am 9. September 2008 10:18
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ich würde sie nicht mit nehmen...

Kommentar von Simple_avatar8smallchinesign am 9. September 2008 10:23

ich würde nur die zwei großen mitnehmen,wenn


bibabaerchen
beantwortet von bibabaerchen am 9. September 2008 10:20
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meine kleine cousine, 5 jahre war dabei. und es hat ihr glaub ich viel bedeutet und geholfen! vielleicht kommt es darauf an, wie die kinder erfahren haben, was der tod ist? udn wie du selbst damit umgehst? kinder sind auf jedenfall in der lage, auch beerdigungen mitzuerleben udn den ernst der situation zu begreifen. das sollte man nciht unterschätzen. ein ritual uzm scbhied kann auch kindern helfen zu verstehen. aber du kennst deine kinder am besten. weinen oder "stören" sie bei veranstaltungen schnell? dann lass sie lieber in obut von netten bekannten.


anonym
beantwortet von Hooliance am 9. September 2008 10:24
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Der Tod ist was schlimmes, aber auch natürlich. Lass deine Kinder an diesem Teil des Lebens teilhaben.


Eselin
beantwortet von Eselin am 9. September 2008 10:27
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Wenn die Große mitmöchte, dann würde ich sie auch mitnehmen. Ich war auch 10, als mein Großvater starb und ich war auch mit auf der Beerdigung. Bei dem/der 7jährigen denke ich auch, dass er/sie schon mitkann.

Insgesamt ist es wichtig, dass das Thema Tod ggü Kindern nicht tabuisiert wird. Es gibt sehr schöne Bücher zu dem Thema für Kinder.

Meine Favoriten sind da: Amelie Fried "Hat Opa einen Anzug an?" und "Die besten Beerdigungen der Welt" (Autor fällt mir gerade nicht ein) und Annette Bley "Und was kommt nach tausend?" und Susan Varley "Leb wohl, lieber Dachs"

Diese Bücher würden sich für die drei größeren auf jeden Fall eignen, ggf. sogar schon für das 3jährige.

Für die 10jährige auch sehr schön "Wie ist das mit der Trauer" von Roland Kachler.

Bei Rückfragen zu den Büchern kannst du mich gerne ansprechen.


Angelfire
beantwortet von Angelfire am 9. September 2008 11:04
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schwierige frage. ich persönlich würde es von meinen kindern abhängig machen. der tod gehört zum leben, es bedarf keinem haustier, an das sich die kinder gewöhnen, dass dann stirbt, damit kinder den tod kennenlernen. es ist einfach so und der eigene umgang mit jenem, fördert oder behindert verständnis. ich finde schon, dass sie abschied nehmen sollen, war ja kein wildfremder, sondern auch für sie eine ganz besondere person. viel darüber reden bringt bei den grösseren etwas, die kleineren bekommen dies nicht mit. dennoch wenn sie den wunsch äussern mit zu gehen, würde ich ihnen den wunsch nicht verwehren. kinder reagieren allesamt anders auf einschneidungen in ihrem leben, sei das ein familienzuwachs, oder ein verlust eines geliebten menschen. da ist eben gefragt, wie weit kann ich meinem kind was zutrauen, womit kommt es klar und/oder was unterlasse ich besser. vorher über den tod reden, klarmachen, was das bedeutet und eben was eine beerdigung heisst. mein beileid und ich drücke die daumen, dass du für deine kinder richtig entscheidest.


anonym
beantwortet von lockenkopf2008 am 9. September 2008 22:59
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die zwei ältesten kannst du mit nehmen aber die anderen kleinen kapieren das noch nicht was da vorsich geht oder was tod bedeutet bevor sie nen seelischen knaks weg kriegen würde ich sie wo anderst für die zeit unterbringen. deinen älteren kindern kannst du die sache im vorfäld erklären und sie dann aber auch selber entscheiden lassen ob sie mit wollen oder vielleicht erst am tag danach abschied nehmen wollen


kathis1989
beantwortet von kathis1989 am 9. September 2008 10:21
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Ich würde die kinder nicht mitnehmen!

bin als kind NIE zu einer Beerdigung gegangen! das erste mal wo ich zu einer beeridigung musste war die von meinem Opa mit 16 und da habe ich auch alles mitbekommen und verstanden!

Lg


Qetan
beantwortet von Qetan am 9. September 2008 10:38
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Die beiden Großen würde ich mitnehmen. Sie haben das richtige Alter um sich mit dem Tod auseinanderzusetzen.


Tine05
beantwortet von Tine05 am 9. September 2008 11:01
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Vielen Dank für die Antworten! Unsere Kindergärtnerin hat zu mir gesagt sie denkt das meine 5 jährige schon "reif" genug währe mit zur Beerdigung zu kommen ich soll halt überlegen ob ich die Zeit für meine eigene Trauer brauche oder mich in der Lage sehe mich (während der Beerdigung) auch um meine kInder zu kümmern. Meine Oma war für mich -außer mein Mann und meine Kinder- die einzige Familie die ich noch hatte deswegen ist das ganze sehr schwer für mich. Ich werde jetzt mal abwarten wie meine 5 jährige auf die Nachricht reagiert (sie weis es noch nicht meine Oma ist Abends gestroben da waren meine Kinder schon im Bett) und heute früh vor dem Kindergarten wollte ich es ihr auch nicht sagen.

Kommentar von 08b03e3b0655dd59086a89bded551dd2smallEselin am 9. September 2008 12:12

Sieh zu, dass du auch gut für dich sorgst. Sind auch noch andere Verwandte da, die einen "guten Draht" zu den Kindern haben und die vielleicht auch ein bisschen mit nach den Kindern schauen könnten?

Kommentar von Fd12b23f3d50ccdeb3598372c8d577b1smallTine05 am 10. September 2008 08:08

Hallo, vielen Dank! Ich habe zwar noch Verwande auch eine "echte" Mutter aber mit den meisten habe ich kaum Kontakt wegen der "zu vielen" Kinder die ich in deren Augen habe aber dafür 2 ganz liebe Freundinnen die mir angeboten haben auf meine Kinder aufzupassen.


fatu29
beantwortet von fatu29 am 9. September 2008 11:36
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mein aufrichtiges beileid,ich schließe mich voll und ganz der meinung von robsl an ich hätt es damals auch so machen sollen...ist besser als die kleinen mit auf den friedhof zu nehmen...


Tine05
beantwortet von Tine05 am 10. September 2008 08:18
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Noch einmal vielen Dank für die vielen tollen Antworten, ich denke ich werde meine große mitnehmen und mit den anderen Kindern nach der Beerdigung zum Grab gehen damit sie sich verabschieden können. Ich habe erfahren damit meine Oma verbrannt wird und ich weis nicht wie ich den Kindern die kleine Urne erklären soll.


kodiaksa
beantwortet von kodiaksa am 1. Januar 2009 15:31
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Ich würde nach der Beerdigung mit ihnen hingehen. Die ganze Zeremonie drumherum íst sehr bedrückend, finde ich und bleibt in der Erinnerung hängen.Den, den man liebte, als Asche in einer Urne zu erleben z.B.. Ich war 12 Jahre, als meine Mutter starb und habe bis heute sehr furchtbare Erinnerungen an die Beerdigung. Ich wünschte, es wäre mir erspart geblieben.


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