Frage von Centario, 183

Sollte es für uns den Gedanken geben, dass der Zustrom vieler fremder Menschen nach Deutschland eine Bereicherung unseres kulturellen Lebens sein könnte?

Es ist doch nur eine logische Folge, dass sich hierzulande einiges verändern wird. Ich möchte nicht alles aufführen, nur eines ist mir jetzt schon deutlich sichtbar: das Straßenbild hat sich augenscheinlich verändert. Ist zwar kein kulturrelles Ereignis, aber ich werte es als Vorboten. Auch unsere Parlamente werden sich einer allmählichen Veränderung nicht entziehen können. Durch sie haben wir uns immer vertreten gefühlt. Wird das unsere Empfindung auf Dauer bleiben? Die Politik hat die Zeichen auf Intergration gestellt, aber wird z.B. auch die Glaubensfreiheit bestehen bleiben?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von lupoklick, 55

In den letzten Jahren gibt es immer mehr Menschen, die es sich in der "sozialen Hängematte" gemütlich machen und den Ruf wirklich Bedürftiger schädigen.

Neubürger könnten für diese Schma.... ein symbolischer "Tritt in den Allerwertesten" sein, den selben zu heben....

Kommentar von Centario ,

Also liegt der Wurm in Deutschland?

Kommentar von lupoklick ,

Nein, es gibt keinen "Wurm", sondern Denkanstöße sind gefragt

Kommentar von Centario ,

Fehlt nur bei Denkanstöße "in die richtige Richtung" oder? Bei dem Wurm ist natürlich der Holzwurm gemeint.

Kommentar von lupoklick ,

möchtest du ein wenig provozieren, mein Kind ???

Antwort
von Modem1, 10

Kulturell bereichern? Höchstens Andersherum. Die Können sich von unserer Kultur was abschauen. Fleiß und Verzicht hat dieses Land auf die Beine gebracht.  Meinungsunterschiede die Köpfe einzuhauen ist ja bei denen ganz schnell der Fall. Wer ist der beste Muslim. Was sollen wir da kulturelles lernen?

Antwort
von Karl37, 12

Das Ziel der Politik sollte doch sein alles zu tun, dass die Menschen nach Beendigung der Kriegszustände in Syrien in ihre Heimat zurückkehren und die zerstörte Landschaften wieder aufzubauen. Dieses strategische Ziel wurde seit Jahren nicht erkannt und Hilferufen des UNO Flüchtlingskommissar überhört. Dann wären die Menschen in den Lagern in der Türkei, Jordanien und Libanon geblieben.

Jetzt zu tun und versuchen die Flüchtlinge zu integrieren, um sie zum Bleiben zu veranlassen ist reinster Egoismus, der nur der Wirtschaft dient. Kannst man ernsthaft erwarten, die besten Leute unter den Flüchtlingen hier zum Bleiben zu animieren und das Land dem Chaos zu überlassen.

Unsere Regierung sollte alles was in ihrer Macht steht zu tun, das Genf ein Erfolg wird und für die Region ein sogenannter Marshallplan aufgestellt wird.

Kommentar von Modem1 ,

Unsere Wirtschaft wird wohl beitragen die zerstörten Landschaften wieder aufzubauen das wäre ja nicht das erste mal das dort richtig Geld verdient wird bis zum nächsten Chaos.Und die Bundeswehr wird auch dort wieder Brunnen bauen und Schulen eröffnen wie in Afghanistan schon geübt wurde.Der letzte Satz ist nur für Naivlinge und das hat man uns ja erzählt in den ersten Jahren.

Antwort
von ThorbenHeiler, 87

Eine jährliche Zuwanderung in dieser großen Menge ist auf jeden Fall problematisch. Auch wenn die Integration dieser großen Menge optimal gelingen sollte, so schrumpft damit auf jeden Fall der Siedlungsraum für ethnische Europäer. Das sehen alle Staaten in der EU so, von den ganz rechten in Polen bis zu den ganz linken in der Slowakei. Und es haben mal wieder alle Staaten in der EU Wut auf Deutschland. Hoffentlich endet das nicht in einem neuen (Wirtschafts)Krieg und neuen Zahlungsverpflichtungen für Deutschland.

Eigentlich sehen bis auf die Grünen und dieLinken auch alle Parteien in Deutschland die Problematik. Europa ist einfach viel zu klein, um alle Menschen in Not aufnehmen zu können.

Aber was will man machen? Merkel ist nun mal dafür. Der Widerstand gegen Merkel wächst in Deutschland nur sehr langsam. Hier traut sich mal ein Expolitiker was dagegen zu sagen, und sogar die staatlich gelenkten Medien verschweigen seine Worte nicht.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/edmund-stoiber-wirft-angela-merkel-spa...




Antwort
von Steffile, 79

Deutschland hat sich immer veraendert, und globaler Einfluss war immer dabei: Pizzerien und Doenerbuden, Roy Black und Taylor Swift, Spielzeug das von chinesischen Kindern zusammengesetzt wird und Iphone - an all das haben wir uns gewoehnt und sogar Gefallen gefunden. 

Warum akzeptieren wir die Fluechtlinge nicht genausoso? Weil sie nicht glitzern, weil sie nicht Glueck, Spass und ein bequemes Leben versprechen? Die Fluechtlinge nehmen uns nichts weg, das wir nicht sowieso schon verloren haben und weiter verlieren.

Kommentar von lupoklick ,

Roy Black ??? ......... alias Gerhard Höllerich !!!!

Kommentar von Steffile ,

LOL stimmt, ich kenne mich nicht so gut mit Schlagern aus. Ersetze mit Roberto Blanco oder Vicky Leandros...

Antwort
von IDC16, 63

Endlich mal ein Vernünftiger Gedanke auf GF.net in Bezug auf das Flüchtlingsthema.

Natürlich, sollte die Integration gelingen und die Rechten nicht mehr allzu viel Zulauf von “besorgten Bürgern“ bekommen, sollten die Flüchtlinge von der Gesellschaft akzeptiert und wir unsere Angst vor dem Unbekannten überwinden können, so stellen die Asylanten eine Bereicherung unserer Kultur dar.

Kommentar von Abuterfas ,

Ich breche es mal absichtlich runter: Ich stimme Dir vollkommen zu, aber Sorge vor dem Unbekannten ist tief verankert und dient dem Menschen zum Schutz. Eine vernünftige Art und Weise wäre nicht so einen bescheuerten Satz wie "Wir schaffen das" a la Bob der Baumeister rauszuposaunen, sondern ganz klare Regeln und Strukturen zu schaffen. Und zwar für die Asylsuchenden UND die "besorgten" Bürger. Mit dem munteren "Erstmal alle rein, draußen regnet es und dann mal schauen, wer wo mit wem und überhaupt" ist meiner Meinung nach denkbar schlecht. Aber Mutti Merkel äußert sich ja irgendwie mal so gar nicht, stattdessen hauen die sich da oben gegenseitig auf die 12. Am Ende des Tages stehen wir alle dann im Regen mit ? über den Kopf.

Kommentar von IDC16 ,

Mag sein, wenn der Schutz allerdings für brennende Flüchtlingsheime sorgt, ist er fehl am Platz.

Kommentar von Abuterfas ,

Das dürften aber höchstwahrscheinlich Machenschaften weniger sein, die tendenziell im tiefsten, rechten Lager zu finden sind und definitiv kognitiv zu früh abgebogen sind. Aber selbst wenn es ein "Normalbesorgter Bürger" ohne "rechten" Hintergrund war, sollte man hinterfragen, warum es geschah. Ich vergleiche es mal mit einem Hund: Wenn für den Hund alle Dinge (Beschwichtigen, Drohungen etc.) der Kommunikation ausgeschöpft sind, beißt er. Damit möchte ich folgendes sagen: Der Mensch dahinter gehört bestraft, ganz sicher, aber die Regierung gemaßregelt, da sie als "Mutti und Teamleader" versagt hat. Ich weiß, etwas blümerant geschrieben ^^

Kommentar von IDC16 ,

Sie hat nicht mehr versagt, als es irgendein anderer Politiker auch getan hätte. Wäre Thomas de Maziere dafür verantwortlich... Nun ja. Eigentlich kann man auch erst Schlüsse über Merkels Politil ziehen, wenn sich die Situation beruhigt hat.

Antwort
von voayager, 64

Der islamische Glaube ist auf jeden Fall keine Bereicherung, was sonst so an kulturellen Gewohnheiten so ins Land hineingetragen wird, wird sich noch zeigen. Auf die Schnelle wüßte ich jedenfalls nicht, was da kulturell bereichernd sein sollte, so lange ich keine handfesten Beispiele vorfinde.

Der Hauptzweck ausländische Menschen hier ins Land zu holen, liegt gewiß nicht darin, die hiesige Kultur anzureichern, nur ein dämlicher sogenannter Gutmensch verbucht da was auf seine sonderbare Weise, bastelt sich so was zusammen. Tatsächlich geht es um rein humantitäre Gründe, Leute aus Kriegs/Krisengebieten herauszuholen und nichts anderes. Wer noch weitere Motive herauswittert, ist sicherlich auf dem Holzweg, denn was anderes als Humanität ist bei dem Zustrom an Migranten nicht noch rein zu deuten.

Es ist ausgeprochen weltfremd von den Gutewichten, irgendwelche Nutzwerte für die E inheimischen auch noch herauzustreichen. In Zeiten großer Wirtschaftskrise ist das die geballte Naivität und Weltfremdheit, die sich da Bahn verschafft, über die man nur kopfschüttelnd staunen kann.

Kommentar von Centario ,

Die waren in der Türkei oder woanders auch schon aus dem Krisengebiet raus. Die Antwort ist selber mehr Frage als die Frage selbst. Eine Achterbahn hat auch nicht mehr zu bieten.

Antwort
von Jewi14, 106

Natürlich ändert Zuwanderung eine Kultur und du willst und kannst nur das negative sehen, so wie es mit scheint. Es gibt übrigens genug Politiker, die Moslems sind und Deutschland ist immer noch nicht untergegangen.

Genauso hat Zuwanderung massiv unsere Essgewohnheiten verändert. Früher als Krauts verschrien, haben Spagetti, Pizza, italienische Eis- und Kaffeekreationen, Döner und Gyros usw Einzug erhalten und ist sowas von selbstverständlich geworden.

PS: Befrage mal eine Eltern und Großeltern, denn die hatten damals auch solche Sorgen wie du und dennoch ist Deutschland nicht untergegangen.

Kommentar von Centario ,

Bei dieser Emotionalität und dann noch bei entsprechende Mehrheit habe ich nicht gerade ein befreiendes Gefühl, sorry.

Kommentar von Jewi14 ,

Dann rede doch mal mit Eltern oder Großeltern über die 1950-1970er Jahre. Auch da kamen viele Zuwanderer zu uns, allerdings als Arbeitskräfte. Nur so wie heute wurde diese Menschen als Fremde und Eindringliche angesehen, deren Kultur als "undeutsch".

Dennoch sehen wir heute die Zuwanderung von damals nicht als Problem an.

Kommentar von voayager ,

Jewi, dein beispiel der 50-70-er Jahre hinkt gar sehr, denn du übersiehst geflissentlich, dass dies ausgesprochene Boom-Jahre waren. So was wie Arbeitslosigkeit gab es ab Ende der 50-er Jahre garnicht. Im übrigen ist es falsch zu behaupten, dass ausländische Zuwanderer bereits in den 50-er Jahren kamen. Vielmehr kamen sie erst in den 60-er Jahren, als die hiesige Konjunktur voll "brummte".

Kommentar von IDC16 ,

Wäre ja auch dreist. Denk daran, wo Deutschland jetzt ohne die Gastarbeiter wäre.

Kommentar von Jewi14 ,

Jedenfalls wäre es nicht zu dem Wirtschaftswunder bis in den 1960er Jahren gekommen und wer weiß, ob wir nicht dann immer noch von Sauerkraut hauptsächlich ernähren

Kommentar von voayager ,

das ist ja so was von dämlich, ausgerechnet die reiswefreusdigen Deutschen und bloße Sauerkrautkost. Im übrigen verwechselst du Deutschland mit dem Elsaß.

Kommentar von Sachsenbruch ,

Heute bist du aber schlechtgelaunt ... Solche Anwürfe sind doch nicht Dein Stil.

Kommentar von Abuterfas ,

Finde ich alles korrekt und richtig, aber einen kleinen, feinen Unterschied gibt es da doch: Den zwischen Gastarbeitern und Asylsuchenden, die (noch) nicht arbeiten dürfen, wollen, können.

Antwort
von Abuterfas, 119

Ob etwas bereichernd ist (ich rede nicht von Arbeitskraft und anderen wirtschaftlichen Gütern) ist ein rein subjektives Empfinden.

Es wird immer Einflüsse von kulturell anderen Menschen im eigenen Land geben, sei es das Essen, die Optik diverser Straßen züge etc. Das ergeht jedem Land so. In Amerika z.B. gibt es noch viele Städte, die kulturell deutsch angehaucht sind.

Am Ende des Tages, muss jeder selbst wissen, ob es ihm gefällt, oder nicht. Mal abgesehen von den Wahlen haben wir eh keine Möglichkeit etwas legal zu ändern.

Kommentar von Centario ,

Ist eine Assimilation möglich?

Kommentar von lupoklick ,

Möglich sind die verschiedensten Formen des Zusammenlebens...

Ghettos "gegen "Kartoffeln""  sollte es aber NICHT geben,,,,

Antwort
von MzHyde1, 63

Klar, wieso sollte sie nicht ? Integration ist ein wichtiger Punkt und gerade gegenseitige Akzeptanz.  

Kommentar von Abuterfas ,

Das nervige ist aber (so empfinde ich stellenweise), dass "wir" immer integrieren dürfen, fein die andere Kultur akzeptieren müssen mit all den aus unserer Sicht positiven aber auch negativen "Eigenschaften", aber wenn im überwiegend christlichen Deutschland jemand sagt: "Diese Schule ohne Kopftuch!" steckt man in der Nazischublade und Integrationsunfähig. Kurz: Das Gegenseitig ist irgendwie verdammt einseitig. P.S.: Nicht jeder Deutsche ist ein Nazi und nicht jeder "Ausländer" schlecht. Ich habe es nur etwas allgemein gehalten.

Antwort
von Lennister, 85

Natürlich kann Zuwanderung eine Bereicherung sein. Ich würde dir einfach mal raten, dir Deutschland ohne Zuwanderung vorzustellen.

Die deutsche Küche wäre deutlich ärmer(keine Pasta, keine Pizza, kein Döner, keine asiatischen Restaurants usw.), Deutschland wäre längt überaltert, Eisdielen würdest du hier auch vergeblich suchen usw.

Sprich: Die vergangene Zuwanderung war definitiv eine Bereicherung für dieses Land. Natürlich gibt es auch Probleme(die aber in den letzten Jahren stetig weniger geworden sind)- aber die waren kein Schicksal, sondern eine Folge dessen, dass sämtliche Regierungen vor Rot-Grün keine Integrationspolitik betrieben haben. 

Ich habe aber das Gefühl, dass es dieses Mal anders wird. Die These, die Leute würden sowieso in ein paar Jahren zurückkommen, wird in der öffentlichen Diskussion praktisch nicht vertreten. Es gibt jetzt eine Menge Sprach- und Integrationskurse für Flüchtlinge. Damals, als die "Gastarbeiter" angeworben wurden, hat es das nicht gegeben.

Insofern halte ich es durchaus für wahrscheinlich, dass die Flüchtlinge eine Bereicherung für unser Land darstellen werden. Zumindest dann, wenn wir sie integrieren können. 

Kommentar von voayager ,

Ausgerechnet diesen Döner-Fraß als Positivum darzustellen, mutet wie ein schlechter Fastnachtsscherz an. Das sonstige Wenn, also die bloße Spekulation was sein könnte, ist natürlich recht putzig.

Kommentar von Lennister ,

Ausgerechnet diesen Döner-Fraß als Positivum darzustellen, mutet wie ein schlechter Fastnachtsscherz an

Mir schmeckt- wie praktisch allen Menschen, die ich kenne- Döner deutlich besser als so manches Gericht der deutschen Küche.

Ansonsten sehe ich nicht, dass deine Aussage irgendeinen Gehalt hätte, außer den Vorwurf der Spekulation. Tatsächlich stützt meine Aussage sich aber auf eine Analyse der Ursachen von Integrationsproblemen. 

Kommentar von voayager ,

dann verlinke mal und behaupte nicht einfach was

Die Menschen die du kennst sind kein Maßstab, sondern spiegeln nur deinen Dunstkreis wieder, mehr nicht. Wer anspruchlos ist, dem mundet sicherlich dieser Fraß.

Kommentar von Lennister ,

Es steht dir frei, selbst zu recherchieren. Und für das Gelingen von Integration ist z.B. Israel ein gutes Beispiel; hier gehört ein intensiver Sprachunterricht für Immigranten zum normalen Programm, er ist Pflicht. 

Kommentar von voayager ,

Ausgerechnet den ausgesprochenen Judenstaat als Beispiel heranzuführen, ist an Gedankenbefreitheit nicht mehr zu überbieten. Selten so einen Blödsinn gelesen!

Kommentar von Lennister ,

Selten so einen Blödsinn gelesen!

Dann solltest du mal deine eigenen Beiträge lesen. 

Kommentar von Sachsenbruch ,

Och komm voayager, das muss hier nun wirklich nicht sein ...

Kommentar von Abahatchi ,

Mag, sein, nur ist Israel nun nicht ein Land, in das aus welchen Gründen auch immer millionen von Syrier um Asyl vor dem IS bitten.

Kommentar von Abahatchi ,

Ausgerechnet diesen Döner-Fraß als Positivum darzustellen, mutet wie ein schlechter Fastnachtsscherz an.

Wenn es danach ginge, dann wären erst einmal Mäck Donnelds und Börger King zu verbannen.  Auch viele Fertiggerichte deutscher Produzenten gehörten aus den Regalen und des Landes verbannt. Versuche doch einfach mal mal Lebensmittel ohne Zuckerzusätze zu erhalten. Kohlenhydrate sind eben nicht gleich Kohlenhydrate und Fruchtzucker ist nicht Glykose oder Glucose. 

Entweder man geht auf die Wiese vor dem Haus oder man findet nur minderwertige Nahrung, da kann ein Döner Kebab kaum schlechter als der Rest sein.

Kommentar von Abahatchi ,

Ich würde dir einfach mal raten, dir Deutschland ohne Zuwanderung vorzustellen.

Nun, nehmen wir mal alle slawisch stämmigen heraus, auch alle romanischen Ursprungs oder alle mit griechischen Wurzeln, flämischen, fränkischen usw. bis wir nur noch echte "Urdeutsche" hätten, sie würden sich in Deutschland recht einsam fühlen, denn mit nur 8 Millionen wirklich "Urdeutschen" würde nur Niedersachsen besiedelt sein. Der Rest von Deutschland wäre pure Wildnis. Obwohl, der Natur wäre dies ja zuträglich. Hinzu käme aber, dasz die Urdeutschen gar nicht aus Niedersachsen stammen. 

Viele denken halt nur bis Oma und Opa.

Kommentar von Modem1 ,

Ich wüsste nicht was ich essen sollte ohne Döner und Co. Wie man so sang: Mit Döner wird man schöner... In der Praxis kann ich das leider nicht erkennen. Ohne diesen guten Essen wüssten wir Restgermanen nicht was Geschmack ist. Ja die Bereicherung fremder Esskulturen macht uns richtig überglücklich.

Kommentar von Abahatchi ,

Letzen Endes kommt es noch immer darauf an, wer den Döner Kebab macht und wie er gemacht wird. Sicher gibt es hier auch Unterschiede in der Wertigkeit des Essens. Sollte ich in die Lage gekommen sein, einen Döner Kebab zu essen, dann waren diese immer bestens. Bei dem nach deutscher Art sehr viel Salat, Tomate, Kohl, Zwiebel usw. natürlich auch Brot und Döner Kebab (Drehfleisch).

Kommentar von Karl37 ,

Es brauchte keine Zuwanderer um einmal in Suhl, damals noch DDR, im Waffenschmid das beste Sushi Restaurant außerhalb Japans zu eröffnen. Es war ein Thüringer, dem dieses Kunststück gelang.

Die deutsche Esskultur kannst du hautnah in Baiersbronn erleben, z.B. bei Wohlfahrt, einem 3-Sterne Koch. Es gibt aber noch weitere 4 Sterne in diesem Ort, den man gemeinhin das Mekka deutscher Esskultur bezeichnet.

Kommentar von Lennister ,

Auch deutsche Sternerestaurants können mir keinen Chinesen oder Thailänder ersetzen. Die asiatische Küche ist einfach deutlich reicher an Gemüsegerichten als die deutsche. 

Antwort
von 3plus2, 4

Eine Bereicherung durch Zuwanderer kann es nur geben, wenn die Zuwanderer intelligent sind und nicht durch solche, die das Mittelalter mitbringen

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