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Sollte die Welt Olympia in China boykottieren?

gefragt von solf1solf1 am 21.03.2008 um 18:12 Uhr

Was sich dieses diktatorische Regime in Peking wieder erlaubt in Tibet ist ja unter jeder Kritik! Ein Boykott würde die Führung extrem schwächen..

76 Stimmen : Bin eindeutig dafür! (32) ; Bin dagegen! (20) ; Die Weltjugend muss zusammenstehen und mitmachen.. (6) ; Sport und Politik strickt trennen..weil? (14) ; Wir sollten die USA fragen.. (4)

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schurke
beantwortet von schurke am 21. März 2008 18:14
21x
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Da man China ja nun ausgewählt hatte soll es so sein. Das Olymische Comitee wußte doch, auf was es sich einläßt. Haben die wirklich gedacht, die Führung in China wird menschlich?

Ich hätte die Spiel dort nie stattfinden lassen.

abgestimmt für: Sport und Politik strickt trennen..weil?

Wolpertinger
beantwortet von Wolpertinger am 21. März 2008 18:18
18x
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mache mir sehr große Sorgen um Tibet und mir wird schlecht bei dem Gedanken, das es nun keine ausländischen Reporter mehr in Tibet gibt, die mehr oder weniger objektiv bericht erstatten. Ich weiß aber nicht ob es die Lösung ist, jetzt Olympia zu boykottieren. Ich finde China hätte nie den Zuschlag bekommen dürfen. -Das ist ja keine neue Entdeckung, das China die Menschenrechte egal sind. Für Anders würde ich abstimmen, fehlt hier leider.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 21. März 2008 18:20

DH!


Shira
beantwortet von Shira am 21. März 2008 18:16
13x
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Die Welt sollte ein Zeichen setzen! Man sollte nicht alles durchgehen lassen!

abgestimmt für: Bin eindeutig dafür!
Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 21. März 2008 18:17

Frauen an die Macht! Die sind viel konsequenter wie die verkalkten Herren im IOC!

Kommentar von A59fcad20db57ac7f500d44e0c645515smallMortimer am 21. März 2008 18:36

Sowie die Generalen vorm Kreml, halten diese Fossilien die aufrechte Position nur noch durch ihre gestärkten Anzügen!!! fiesgrinsen


RolfHoegemann
beantwortet von RolfHoegemann am 21. März 2008 18:30
12x
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Man/die Verantwortlichen wussten , wie die politische Einstellung in China zum Tibet ist. Ob nun ein paar Länder zur Olympiade NICHT hingehen oder nicht, davon lässt sich die politische Oberschicht in China sowieso nicht beeindrucken. Eine ähnliche Situation haben wir ja schon in Moskau gehabt - und? Hat das was geändert?

Ausserdem ist das auch sehr unfair den Sportlern gegenüber, die sich für diese Olympiade abgerackert haben und starke persönliche Opfer gebracht haben - ob sie zur nächsten Olympiade noch antreten können ist nicht gewiss - man zerstört eventuell mit einer Nichtteilnahme Lebenskarrieren.

abgestimmt für: Sport und Politik strickt trennen..weil?
Kommentar von Kaldex am 21. März 2008 20:57

Nehmen wir an, die BRD würde die OS boykottieren (wobei es auf nem andren Blatt steht: kann die Regierung das befehlen?): wieso bestünde dann eine Verantwortlichkeit für die Karrieren von Sportlern? Das gälte dann auch ohne OS wegen der Subventionen, die der Leistungssport erhält!


HerrLich
beantwortet von HerrLich am 21. März 2008 19:49
12x
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Sport und Politik sollte getrennt werden. Man hat bei der Wahl des Landes gewusst worauf man sich einlässt.

abgestimmt für: Bin dagegen!


unsuesslich
beantwortet von unsuesslich am 21. März 2008 18:24
11x
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Wenn es danach ginge, dürften an vielen Orten auf der Erde keinerlei internationalen Zusammentreffen jeglicher Art stattfinden. Ausserdem wird China wegen eines boykottierten Sportereignisses seine politische Marschrichtung sicherlich nicht verändern.

abgestimmt für: Sport und Politik strickt trennen..weil?

DerTroll
beantwortet von DerTroll am 21. März 2008 18:14
10x
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WEnn ich das ioc wäre, hätte ich niemals China für die Olympischen Spiele ausgewählt, aber die Entschiedung ist gefallen und die sollte man als Sportler akzeptieren und im Geiste der Olympische Spiele mitmachen.

abgestimmt für: Bin dagegen!

gruenbaer
beantwortet von gruenbaer am 21. März 2008 18:16
9x
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Das China die Mensschenrechte nicht hoch achtet, war schon vor der Vergabe der OS bekannt.

Was soll das Geplärre jetzt also?

abgestimmt für: Bin dagegen!
Kommentar von Deac04e24ed17e3623192956c247cc5dsmallgruenbaer am 21. März 2008 18:17

-s

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 21. März 2008 18:24

findest du, dass ich "plärre"?

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 21. März 2008 18:27

finde auch, das es mit der Zusage für Olympia klar gewesen ist, das es in China zu Unruhen kommt. Diese Weltweite Aufmerksamkeit muss Tibet nutzen.

Kommentar von Deac04e24ed17e3623192956c247cc5dsmallgruenbaer am 21. März 2008 18:29

Lieber Solf, Du plärrst nicht - Du hast eine Umfrage angeschoben - man plärrt!


anonym
beantwortet von poetvl am 21. März 2008 18:24
9x
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Das brächte nur Sinn wenn es alle täten. Dann würden die Spiele nämlich komplett ausfallen. Aber dann wären auch Staaten dabei, die selber Dreck am Stecken hätten. Schwierige Entscheidung, ein Boykott der Olympiade würde den Chinesen nicht wirklich schaden. Die Zustände und Machenschaften waren ja schon vorher bekannt. Viel eher sollte man alle Produkte " Made in China " boykottieren, aber jetzt wirds wirklich schwierig. Das träffe dort wieder die Armen, die für ein paar Cent buckeln müssen. Die Lösung habe ich nicht,d eshalb bin ich erst mal ggegen einen Boykott er Olympiade. Vielleicht sollte man diese nutzen, und zwar massiv, um auf die Menschenrechte hinzuweisen. Aber dann wäre wieder Politik im Spiel. Sehr komplex , oder ??

abgestimmt für: Bin dagegen!
Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 21. März 2008 18:28

DH, finde es auch sehr schwierig.


sunpoint
beantwortet von sunpoint am 21. März 2008 18:15
8x
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Sport hat nichts mit Politik zu tun Das sollte man unbedingt auseinander halten.

abgestimmt für: Bin dagegen!
Kommentar von 649301eb130914b4a8b5d88fbe2634a2smallSilmoo am 21. März 2008 18:18

Irrtum

Kommentar von 185a409cd19fc9526d3b7fb6bec6f5edsmallsunpoint am 21. März 2008 18:25

Das ist ein Irrtum von Dir. Was hat denn der Boykott damals in der Sowetunion 1980 gebracht? ...und die russischen Winterspiele stehen vor der Tür. Und dann? Ein Boykott hat noch niemand etwas gebracht.

Kommentar von 649301eb130914b4a8b5d88fbe2634a2smallSilmoo am 21. März 2008 19:00

Denk an Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland. Kanzlerin Merkel hat geschickt Sport mit Politik verbunden.Oder damals die DDR hatte auch .

Kommentar von 649301eb130914b4a8b5d88fbe2634a2smallSilmoo am 21. März 2008 19:29

Durch die Fußballweltmeisterschaft erlebte unsere National-Fahne ihre positive Auferstehung in der Welt. Ein Beispiel, das Politik mit im Sport ist. Oder denke ich da wieder im Irrtum.

Kommentar von 649301eb130914b4a8b5d88fbe2634a2smallSilmoo am 21. März 2008 19:15

Mein Nachtrag :Du behauptest das mit DICKSCHRIFT .Meine Irrtumsangabe bezieht sich darauf, das Politik versteckt im Sport zu finden ist. Obwohl es wünschenswerter wäre, Sport u. Politik zu TRENNEN


dragon100
beantwortet von dragon100 am 21. März 2008 18:22
8x
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In China werden ja nicht erst seit gestern die Menschenrechte verletzt und das IOC wusste es doch.

abgestimmt für: Sport und Politik strickt trennen..weil?

holodeck
beantwortet von holodeck am 21. März 2008 18:36
8x
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Weil die Politik eh bigott und handlungsunfähig ist und es doch ohnehin viel eindruckvoller wäre, wenn die Jugend der Welt sich abkämpft in China und keiner guckt Olympia-TV oder geht hin - verplempert die Englisch Kurse für chinesische Taxifahrer, die Abermillionen für Sportanlagen, die teuren Senderechte, die Werbeaufwendungen in TV Spots und Arenen. Eine Welt-Veranstaltung ohne Welt-Publikum. Aua!

abgestimmt für: Sport und Politik strickt trennen..weil?

america
beantwortet von america am 21. März 2008 18:17
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the day after -- was ist nach den spielen, wird es besser für die menschen in china. was ist mit dem sportler der sein lebenlang sich für die spiele vorbereitet und für die nächsten zu alt ist.

sollte nicht sport und poetik getrennt werden?

abgestimmt für: Bin dagegen!

regideur
beantwortet von regideur am 21. März 2008 18:18
7x
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Ich währe sehr dafür Olympia an einen anderen Ort zu verlegen. Ein Boykott hat bisher ja nichts gebracht außer enttäuschten Sportlern wie es ja schon 2mal zu erleben war.

abgestimmt für: Die Weltjugend muss zusammenstehen und mitmachen..
Kommentar von Kaldex am 21. März 2008 21:00

Eine Velegung wird kaum noch zu organisieren sein. Außerdem will das IOC an den Spielen verdienen. Fazit: es hängt zu viel Geld an allen Medaillen - warum gäbe es sonst Doping?

Kommentar von 002b90f5d0a42ed1cc16e36d4de98626smallregideur am 21. März 2008 21:39

Es gibt für jedes Problem eine Lösung ich denke da an das Attentat von München. Da ist was passiert warum sollte man also hier warten bis etwas passiert??? Und das ist für mich nicht die Frage ob sondern des wo und wann. Eine Verlegung halte ich auch in der Kürze der Zeit für realistisch möglich! Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Stellt sich nur die Frage ob das IOC den Mut hat zuzugeben dass man bei der Auswahl der Spielstätte ein Fehler gemacht hat. Das denke ich wird wohl eher nicht passieren.

Kommentar von Kaldex am 25. März 2008 22:05

Ich wünschte, Du hättest Recht - nur: mir fehlt der Glaube. Du siehst in meiner Antwort, daß ich gefühlsmäßig auch für nen Boykott bin. Aber unterm Strich halte ich mehr davon, wenn Sportler mit ner tib. Fahne ins Stadion einziehn. Wollen doch mal sehn, ob die chin. Polizei es wagt, den Sportlern vor den Augen der 4. Gewalt (die Medien) mit Gewalt die Fahnen abzunehmen ... Außerdem kaufe ich schon länger nix aus China. Leider steht es nicht immer uaf den Waren, woher es kommt.

Kommentar von 002b90f5d0a42ed1cc16e36d4de98626smallregideur am 26. März 2008 17:20

Mit einer Tibetischen Flagge ins Stadion aufzulaufen finde ich DIE Idee schlechthin. DH dafür. Ein Boykott von Chinesischen Wahren ist fast unmöglich. Weil einfach kein normaler Kunde nachvollziehen kann welche Teile in seinem Staubsauger, Auto, Kaffeemaschine... wo tatsächlich produziert wurden. Wenn das bekannt würde währe China wohl bald am Ende seiner Wirtschaft. Dieses Ende ist für mich aber auch so nur eine Frage der Zeit da China keine Bodenschätze besitzt und wirklich alle Rohstoffe kaufen muss. Bei zunehmender Rohstoffknappheit wird es entweder für China sehr teuer und somit auch ihre Wahren oder es kommt zum "sanften Boykott" weil niemand mehr bereit ist Rohstoffe zu verkaufen weil sie selber benötigt werden.


anonym
beantwortet von dieSchlafmuetze am 21. März 2008 18:21
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Die Sportler die an den spielen teilnehmen, können nichts dafür. Sie haben sich teilweise ein Leben lang darauf vorbereitet, 1mal im Leben an diesen Spielen teilzunehmen, was können die dafür, wenn das IOC so Dumm ist und sich für so einen Austragungsort entscheidet. Ich hoffe bei weiteren Entscheidungen wird auf Menschlichkeit geschaut und nicht auf das Geld, was die Veranstalter zahlen.

abgestimmt für: Bin dagegen!


cathystraum
beantwortet von cathystraum am 21. März 2008 18:27
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Es ist wahrscheinlich auch forciert worden, mit den Unruhen in Nepal. Wie China darauf reagiert hat ist vorhersehbar gewesen.

abgestimmt für: Sport und Politik strickt trennen..weil?

Qetan
beantwortet von Qetan am 21. März 2008 18:15
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Ich bin ganz Deiner Meinung. Nur ein solcher Gesichtsverlust kann diese Herrschaften vielleicht noch bremsen. LG

abgestimmt für: Bin eindeutig dafür!
Kommentar von 344c7f33ec5d90c2b730c1352202a760smallschurke am 21. März 2008 18:16

Die Hoffnung stirbt zuletzt?

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 21. März 2008 18:22

oder lässt Sie noch härte Durchgreifen. Die Wahrnehmung der Chinesen scheint ja irgendwie verzerrt zu sein. Wenn ich mir die Kommentare der Führung anhöre, die behaupten der Dala Lama (hoffe ich habe das Richtig geschrieben)ruft zu Gewalt auf...

Kommentar von 002b90f5d0a42ed1cc16e36d4de98626smallregideur am 21. März 2008 18:31

Diese Behauptungen mit dem Dalai Lama sollen doch nur von den eigenen Untaten ablenken bzw. sie rechtfertigen. Wie sich aber in der Vergangenheit schon gezeigt hat klappt das nur sehr bedingt.


linuxopa
beantwortet von linuxopa am 21. März 2008 18:17
6x
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Jede Aufwertung der chinesischen Regierung ist fehl am Platz.

Die Athleten sollten allerdings selbst so viel Mut und Selbstbewusstsein haben, ihre Teilnahme in Peking zu verweigern.

abgestimmt für: Bin eindeutig dafür!

andreas48
beantwortet von andreas48 am 21. März 2008 18:22
6x
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Boykotte bringen nichts und schaden nur den Sportlern, die sich vier Jahre auf dieses Ereignis vorbereitet haben

abgestimmt für: Bin dagegen!

anonym
beantwortet von lamouroso am 21. März 2008 18:23
6x
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Boykottieren! Ist doch ein must!

abgestimmt für: Bin eindeutig dafür!

kieljo
beantwortet von kieljo am 21. März 2008 18:31
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Meine persönliche Meinung ist durchaus für einen Boykott. Leider sind aber die Sportler die Leidtragenden und nicht China. Um aber dennoch ein Zeichen zu setzen, gäbe es doch noch die Alternative die Eröffnungs- und die Schlussveranstaltung zu boykottieren.

abgestimmt für: Bin eindeutig dafür!

Mortimer
beantwortet von Mortimer am 21. März 2008 18:34
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War sowieso entsetzt, als die Entscheidung fiel, die Spiele ausgerechnet an diese Diktatur zu vergeben.

Schade um Olympia, aber Ja! zum Boycott. Sollen die alleine feiern, diese Schlächter.

Alle westliche Länder werden aber kneiffen, es hängen zuviele fette Verträge daran.

Und man möchte nicht den soooo profitablen Feld nur Russland und den anderen erstarrten Diktaturen überlassen...

Die Staatsraison wird siegen, wie üblich.

würg

abgestimmt für: Bin eindeutig dafür!

Silmoo
beantwortet von Silmoo am 21. März 2008 18:17
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Die Länder der Welt sollten drohen mit Wirtschafts-Boykott.

abgestimmt für: Bin dagegen!
Kommentar von 2e84580079672d168b467a85fa165a4csmallunsuesslich am 21. März 2008 18:26

Richtig!!

Kommentar von 649301eb130914b4a8b5d88fbe2634a2smallSilmoo am 21. März 2008 19:02

DH

Kommentar von 4d1494149c12c0e8443acbc9d361f7d4smallgnat01 am 24. März 2008 17:19

Richig. Ich kaufe nur noch Ware aus Tailand, Korea etc. (soweit mir dies möglich ist). China bleibt erstmal im Regal stehen


enikk
beantwortet von enikk am 21. März 2008 18:26
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Smash
beantwortet von Smash am 21. März 2008 18:15
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Bin gegen den Boykott. Stell Dir mal die Enttäuschng für eine Sportler vor, der jahrelang für diese Olympiade traniert hat und eine soche Möglichkeit in seinem Leben nicht wieder haben kann.


anonym
beantwortet von skeptiker007 am 21. März 2008 18:18
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Ich möchte nur daran erinnern, dass in Moskau auch schon mal die Olympischen Spiele boykottiert wurden. Eine weitere Erinnerung: Die Olympiade im 3. Reich wird heute immer noch ZU RECHT als Propagandainstrument von den Machthabern angesehen. Wollen wir in späteren Jahren wieder eine solche Propaganda-Olympiade in den Geschichtsbüchern zu stehen haben?

Kommentar von Kaldex am 25. März 2008 22:09

Die OS 1936 sind den damaligen Machthabern als Geschenk des Himmels in den Schoß gefallen. Die Situation ist zu damals insofern eine andere, daß D noch keine Diktatur war, als die Spiele nach Berlin (übrigens Ersatz für die ausgefallene Olympiade von 1916) vergeben wurden. Diesmal wußte das IOC genau, daß man die Spiele an eine Diktatur vergab.

Kommentar von skeptiker007 am 25. März 2008 23:59

Gerade heute in der Tageszeitung klar zu lesen: Die Judenverfolgung wurde zur Zeit der Ol-Sp. AUSGESETZT, man wollte einen demokratischen Staat zeigen (SCHEINHEILIG ZEIGEN!) In der Welt, war bereits VOR 1936 den politischen Machthabern klar, dass H.. ein Diktator war! So ganz finde ich das Argument nicht richtig, Hier wird wieder im Nachhinein etwas beschönigt, was schon damals deutlich zu tage trat. -- WIE HEUTE AUCH!

Kommentar von Kaldex am 11. August 2008 21:18

Ich sehe gerade, daß Du Äppel mit Birnen vergleichst. Sicher war die Judendiskriminierung scheinheilig ausgesetzt im Sommer 1936. Aber als die Spiele vergeben wurden (man braucht 6 - 8 Jahre Vorlaufzeit!) war noch keine Diktatur in D absehbar. Mit China isses anders: das jetzige Regime bestand auch schon zur Zeit der Vergabe der OS 2008. So einfach ist das - und ich hab nix beschönigt!


Ines78
beantwortet von Ines78 am 21. März 2008 18:19
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sahara
beantwortet von sahara am 21. März 2008 18:24
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wenn es wirklich um den olympischen gedanken ginge,was ich schon lange nicht mehr glaube,sollte man die entscheidung den sportlern überlassen.aber sport,politik und kommerz sind wohl nicht mehr zu trennen.

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anonym
beantwortet von Heurkens am 21. März 2008 18:29
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aline1507
beantwortet von aline1507 am 21. März 2008 18:37
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Zeichen setzen!

abgestimmt für: Bin eindeutig dafür!

pelzbohne
beantwortet von pelzbohne am 21. März 2008 18:49
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Ich bin dafür ,wenn man den verknorrten Machthabern damit auf die Finger klopfen kann und dabei den Psalm der Menschenrechte verlesen..Nur das viele Geld das so manche Organisation mit der Olympiade verdienen will und schon in ihren Taschen wähnt,spricht eine andere Sprache.Sie werden einen Boykott nicht so einfach zulassen.

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herlich
beantwortet von herlich am 21. März 2008 18:59
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abgestimmt für: Wir sollten die USA fragen..
Kommentar von Kaldex am 25. März 2008 22:12

Warum denn? Die sind wohl immer noch unser Vormund (?)- siehe unsre angebliche Freiheit, die auf "Befehl" der USA auch am Hindukusch verteidigt wird. Eine Schande, daß es dieses blaue feld überhaupt zum Anklicken gibt.

Kommentar von F79c52e15eb298f215910f9923435dbbsmallneomatt am 29. März 2008 14:31

Ich glaube ja, dass das blaue Feld nur da ist um zu sehen ob das echt jemand anklickt. Noch weniger versteh ich, dass da noch jemand auf DH klickt.
Die Amis kannst du nicht mal fragen wo China überhaupt auf der Landkarte eingezeichnet ist.


Joschy0907
beantwortet von Joschy0907 am 21. März 2008 19:01
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was die machen in China das geht nicht, Menschenverachtent.....

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Knowledge
beantwortet von Knowledge am 21. März 2008 19:47
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Aus der Erfahrung weiß man, dass es nichts bringt. Es gibt immer noch zuviel Unterschide zwischen Panem und Circensis; und beide haben oft wenig miteinander zu tun.

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bengi912
beantwortet von bengi912 am 21. März 2008 20:10
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eigentlich gehören sport und politik getrennt, aber in unserer heutigen zeit und welt ist das schlicht unmöglich. kein gesellschaftsbereich ist mehr von politik trennbar und politik durchdringt alle gesellschaftl. und freizeitbereiche. deshalb wäre es ein eindeutiges zeichen, dass ja in den 80er jahren auch schon einmal gegeben wurde und eindeutige folgen nach sich gezogen hat.

abgestimmt für: Bin eindeutig dafür!

Brigitta
beantwortet von Brigitta am 21. März 2008 22:27
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vollyhn
beantwortet von vollyhn am 21. März 2008 19:02
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Die Sportler, die nun wirklich nichts für Chinas Fehlverhalten können, würden bestraft.

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Rasta
beantwortet von Rasta am 21. März 2008 19:36
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Jaschin
beantwortet von Jaschin am 21. März 2008 23:13
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Das IOC hat bei seiner Entscheidung für China genau gewußt, welche politischen Risiken bestehen, also sollte man trotz aller Umstände die olympischen Spiele auch stattfinden lassen !

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Tommmi2006
beantwortet von Tommmi2006 am 23. März 2008 22:28
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Dies wäre wieder eine Gelegenheit für die Welt, Zeichen zu setzen. Wäre natürlich Pech für die Sportler, aber PRO Menschenrechte. Ich vermute aber, dass nur wenige Länder boykottieren werden und die Spiele stattfinden, da -wie mortimer sagte-, die anderen kneifen werden. Geld regiert nun mal leider die Welt.

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anonym
beantwortet von seesee am 25. März 2008 17:11
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Die chinesische Menschenrechtspolitik steht im offensichtlichen Widerspruch zum olympischen Geist. Deshalb bin ich dafür, dass unsere Sportler nicht an den Spielen teilnehmen.

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Hasipop
beantwortet von Hasipop am 26. März 2008 13:46
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Das Argument "das hat damals Moskau 1980 auch nichts gebracht" zieht nicht. Denn, es war ein eindeutiges Statement. Das Boykott wurde ernst genommen und erhielt enorme öffentliche Aufmerksamkeit. Die jetztige Situation, dass Politiker und Sportfunktionäre nicht boykottieren wollen, zeigt zwei Sachen: 1) Niemand möchte heutzutage eindeutig Stellung beziehen. Alles ist so lari-fari. 2) Die wirtschaftlichen Beziehungen zu China jetzt und vor allem in Zukunft sollen nicht gefährdet werden.

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anonym
beantwortet von Mietnormade am 27. März 2008 18:01
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Sport und Politik nix miteinander zu tun haben. Oder treffen sich bei Olympia neuerdings die Politiker aller Nationen?

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Kajjo
beantwortet von Kajjo am 21. März 2008 19:02
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Sport sollte mit Politik nichts zu tun haben. Schon der Moskau-Boykott war doch ergebnislos und im nachhinein falsch. Warum Fehler wiederholen?

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Norwegenadler
beantwortet von Norwegenadler am 21. März 2008 19:16
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Sowas hat man schon zweimal praktiziert es hat nichts gebracht, im Gegenteil die einzigen die bestraft wurden waren die Sportler.

abgestimmt für: Bin dagegen!

ainstein0815
beantwortet von ainstein0815 am 21. März 2008 20:41
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anonym
beantwortet von Kaldex am 21. März 2008 21:04
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Mein Gefühl spricht für einen Boykott, aber ich glaube nicht, daß das Regime in Peking deshalb einlenken wird/würde. Deshalb bin dafür, lieber keine chin. Produkte zu kaufen


anonym
beantwortet von Mikonto am 21. März 2008 22:34
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Hi!

  1. Boykott wäre angebraucht
  2. die Sportler können aber nichts dafür

Mittelweg: es sollten die Sportler zeichen setzen, indem sie bspw. mit der Tibetischen Flagge ins Stadion kommen -> kein selbstverleugnender Boykott, aber deutliche und wirksame offene Kritik bzw. öffentliche Konfrontation mit dem Thema!

PS: Hier eine Online-Petition von Azaad, dem weltweit größten Online-Petitions-Netzwerk, an die chinesische Regierung: http://www.avaaz.org/de/tibetendthe_violence/

Pls sign it!

abgestimmt für: Die Weltjugend muss zusammenstehen und mitmachen..

RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 22. März 2008 14:57
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Warum soll der Sport immer für die Unfähigkeit der Politik büßen!

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Razorgirl
beantwortet von Razorgirl am 22. März 2008 19:58
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abgestimmt für: Bin eindeutig dafür!

Bonoboking
beantwortet von Bonoboking am 23. März 2008 10:58
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Jeder der hier über China wettert und Flucht sollte sich bewusst machen das der Computer auf dem er schreibt vermutlich Made in China ist! Unserer westlichen Konsumwut haben es die Chinesen zu verdanken das ihre Wirtschaft explodiert! Ich sage nicht mehr von China kaufen dann regelt sich das von alleine!

abgestimmt für: Bin eindeutig dafür!
Kommentar von 2d16bd2082bf096c9dfb4ffe9266b59csmallelmara am 29. März 2008 14:42

Stimmt, man sollte auch die Waren boykottieren!


Paintybear
beantwortet von Paintybear am 23. März 2008 19:00
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Man sollte sich Gedanken machen was sich das IOC dabei gedacht hat. Wenn da Schmiergeld geflossen ist, würde mich das nicht wundern.

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PatBo
beantwortet von PatBo am 24. März 2008 01:56
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Im Übrigen kann man nicht Olympia sondern höchstens die Olympischen Spiele boykottieren.

abgestimmt für: Bin dagegen!

martymzee
beantwortet von martymzee am 26. März 2008 11:44
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sheewa
beantwortet von sheewa am 26. März 2008 11:48
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wer weiß ob die nicht auch auf Sportler los gehen, wenn ein Sportler sich kritisch äußert.

abgestimmt für: Bin eindeutig dafür!

anonym
beantwortet von grueneTomate am 27. März 2008 11:01
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Ich schließe mich allen Meinungen an, die sich eindeutig dafür ausgesprochen haben. Ich würde den Chinesen noch einige andere Hähne abdrehen, aber leider bin ich kein Rohstofflieferant...

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Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 29. März 2008 14:12
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Die USA kennen sich mit Menschenrechten gut aus.

Da wird Mr. Obama gewählt oder nicht gewählt,

aber nicht wegen oder trotz seiner politischen Qualitäten

sonder weil er ein Farbiger ist

Meine Meinung:

Die Spiele absagen und dafür in andere Länder vergeben. Das lässt sich ganz kurzfristig organisieren. Und nach den Statuten ist das ohne weiteres möglich

abgestimmt für: Wir sollten die USA fragen..

valvetvipe
beantwortet von valvetvipe am 30. März 2008 20:35
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KermitderFrosch
beantwortet von KermitderFrosch am 14. April 2008 20:02
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gnat01
beantwortet von gnat01 am 24. März 2008 17:17
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Das ist Aufgabe der Politik. Die Sportler sollen darunter nicht leiden... Ich gebe Euch den Rat, einfach KEINE WARE AUS CHINA ZU KAUFEN. Ich weiß, es ist schwer, wenn man bedenkt wieviele Artikel mitlerweile aus China kommen. Aber wem es wichtig ist, sollte sich die Mühe machen und es so weit wie möglich einschränken...

abgestimmt für: Sport und Politik strickt trennen..weil?

anonym
beantwortet von NB1985 am 25. März 2008 10:56
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Ich finde auch dass man China die Olympischen Spiele nie hätte geben dürfen, aber jetzt hat man's und das wars. Die Spiele zu boykottieren würde meiner Meinung nach nichts bringen, siehe 1980 Moskau.

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anonym
beantwortet von AlNeri am 26. März 2008 15:12
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anonym
beantwortet von elch1973 am 27. März 2008 12:00
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na das hat man ja schon bei der vergabe der spiele gewußt, dass die chinesen nicht gerade verfechter der menschenrechte sind. ohne frage ist das mit tibet eine riesen sauerei, aber eben nicht erst seit heute,....

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LittleGiant
beantwortet von LittleGiant am 27. März 2008 19:43
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Für die Sportler, die sich jahrelang auf die Olympiade in Peking vorbereitet haben, täte es mir leid. Die ganze Schufterei wäre umsonst gewesen. Aber ich denke, den strammen Kommunisten in China ist das sowieso egal. Das hatten wir doch schon mal 1980 (Moskau). Da waren die Sowjets in Afghanistan einmarschiert, und die halbe Welt boykottierte die Spiele. Die Sowjets und ihre Verbündeten haben sie Proteste der halben Welt ganz einfach ignoriert.


araian
beantwortet von araian am 27. März 2008 22:15
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das ist doch nicht seit gestern so, nun ist es wohl zu spät, würde doch wieder nur viele "normale" menschen treffen, die sportler usw. die können doch alle nix für diese regierung dort, warum china überhaupt gewählt wurde keine ahnung vielleicht ist es ganz gut wenn die halbe welt dann nach china blickt?

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anonym
beantwortet von namschup am 30. März 2008 13:32
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Sie sollten auf Ihre Olympia-Anlagen sitzen bleiben.Wer Geld hat für Soldaten zu bezahlen um die Menschenrechte zu Verletzen, kann auch leere Stadien bezahlen.

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anonym
beantwortet von alegrias am 30. März 2008 19:49
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anonym
beantwortet von MrSnoops am 31. März 2008 18:09
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Durch einen Boykott wären vorallem die Sportler der Boykottierenden Länder geschädigt. Was dazu führen würde das die ohnehin schon aufstrebende Sportlernation CHina gute CHancen hat einn ausgezeichneten Spiegel zu erreichen. So hart es auch sein mag. Der Sport lässt sich nicht von Politik trennen wie wir auch bei anderen Sportereignissen sehen konnten wird der sportliche Erfolg auch immer für politische Propaganda benutzt. Auch und gerad bei Olympia. Und diese politische Propaganda über ausgezeichnete Sportförderung wird Probleme überdecken. Ein Wechsel der Chinesichen Politik kann nicht von aussen erzwungen werden sondern muss aus dem inneren des Landes geschaffen werden. Ein Boykott könnte durch die staatlich kontrollierten Rundfunkeinrichtungen als unnötige Provokation der Volksrepublik CHina ausgelegt werden, was eine eventuelle empörung des Volkes über die Politik der Führung aufschieben. Und damit wäre CHina auch auf weitere Zeit in der Lage, nicht nur in Tibet sondern auch im Rest der VR, diesen unmenschlichen Kurs beizubehalten den sie auch nun fährt.

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anonym
beantwortet von schnippo7 am 2. April 2008 19:07
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>>CH<<

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Annny
beantwortet von Annny am 5. April 2008 14:20
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Hab mich da mal erkundigt...

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Haaza
beantwortet von Haaza am 8. April 2008 10:29
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was sie davon halten... Vielleicht gibt es in anderen Ländern ein anderes Bild von politischer Korrektheit und Menschenwürde, das es tolerierbar macht für die ausrichtung Olympischer spiele in China zu sein. Ich bin eher dagegen... Die USA durften ja auch schon Olympische Spiele abhalten und ich denke nicht, das dieses Land sich gut der Weltbevölkerung gegenüber verhält... ( nicht nur heutzutage ( Irak-Krieg etc) , sondern auch in seiner Vergangenheit...

abgestimmt für: Wir sollten die USA fragen..

JointVenture
beantwortet von JointVenture am 17. April 2008 22:16
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Vielleicht sollten wir die USA boykottieren, weil sie immer noch die Todesstrafe vollziehen und dem Irak "Frieden" gebracht haben. Oder die Türken, die selbst bei dem Wort "Kurdistan" durchdrehen, ganz zu schweigen von den Franzosen, die in ihren Geschichtsbüchern die Massaker in Algerien schönreden ("wir haben denen Zivilisation gebracht") ... und die Japaner, die immer noch Kriegsverbrecher verehren.

Na wie wär denn das?

abgestimmt für: Wir sollten die USA fragen..

HBHarry
beantwortet von HBHarry am 21. April 2008 20:58
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Die Athleten tun mir leid. Wir sollten uns still gegen die Menschenrechtsverletzungen zeigen.

abgestimmt für: Bin dagegen!

Jana07
beantwortet von Jana07 am 20. Juni 2008 18:04
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Weil es niemals zusammen gehören darf!

abgestimmt für: Sport und Politik strickt trennen..weil?

blumenfrau
beantwortet von blumenfrau am 8. August 2008 14:39
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Ich hätte die Spiel dort nie stattfinden lassen. Warum wird auf die Sportler abgewälzt, was die Poltik nicht auf die Reihe kriegt!?

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anonym
beantwortet von vincent am 11. August 2008 12:05
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abgestimmt für: Die Weltjugend muss zusammenstehen und mitmachen..

Eppendorf
beantwortet von Eppendorf am 7. Dezember 2008 16:23
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medic
beantwortet von medic am 7. Dezember 2008 17:27
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