Frage von jjf21, 202

Sollte der Fleischkonsum eingegrenzt werden? Wie steht ihr zu dem Thema?

Hi ich habe gerade mit ein paar Freunden darüber diskutiert und finde die Meinungsverschiedenheiten hier schon interessant. Würde gerne mal eure meinung zu dem Thema hören!

Antwort
von Otilie1, 106
Andere Meinung, nämlich...

fleisch sollte man nur von kleineren,  regionalen betrieben kaufen die ihre tiere bis zur schlachtung gut behandeln. es darf auch mehr kosten, dann schrenkt sich der fleischverbrauch auf natürliche art ein. seit wir das gute fleisch von unserem bauern kaufen essen wir nicht mehr soi viel weil es eben mehr kostet, aber wir genießen es weil es sehr gut schmeckt

Antwort
von IsaSparkle, 85
Ja, der Fleischkonsum sollte eingegrenzt werden!

Meine Mutter und meine Schwester sind vegetarisch, meine andere Schwester vegan. Ich esse selbst schon Fleisch aber 1) nur Bio 2) wirklich sehr wenig. Was definitiv abgeschafft werden MUSS sind diese Massenfabriken :(

Ich finde, jeder sollte selbst entscheiden ob er Fleisch ist oder nicht, aber man sollte nicht unbedingt jeden Tag, am besten höchstens 3 oder 4 Mal in der Woche Fleisch essen.

Antwort
von FrageAntwo, 98
Andere Meinung, nämlich...

Ich fände es falsch dem Bürger Grenzen vorzuschreiben. Jeder soll selbst entscheiden was er isst und wieviel

Ich finde dagegen schon dass man die Fleischindustrie stärker regulieren sollte. Das heißt die Rechte der Tiere sollten gestärkt und der Umweltschutz strenger werden. Denn wenn ein Tier bevor es geschlachtet wird würdig behandelt wird und für sein Futter nicht ganze Regenwälder abgeholzt werden spricht finde ich nichts gegen Fleisch. 

Eine mit strengeren Regeln verbundene Preiserhöhung fände ich übrigens nicht schlimm da sie nötig ist und deutlich besser als die momentanen Zustände. 

Kommentar von Libertarian ,

Denn wenn ein Tier bevor es geschlachtet wird würdig behandelt wird und für sein Futter nicht ganze Regenwälder abgeholzt werden spricht finde ich nichts gegen Fleisch.

Wie soll das bei solchen Fleischmassen realisierbar sein?

Kommentar von Omnivore08 ,

Denn wenn ein Tier bevor es geschlachtet wird würdig behandelt wird und für sein Futter nicht ganze Regenwälder abgeholzt werden spricht finde ich nichts gegen Fleisch.

Für Futter wird kein Regenwald geholzt!

Das einzige was da her kommt ist das Sojaschrot. Das ist der Rest, der übrig bleibt, damit die Brasilianer ihr Öl pressen, damit sie ihr Bioethanol für das E85 herstelnnen können. Geschieht mit Zuckerrüben übrigends genauso....da interessiert es aber keinen, weil man damit nicht so tolle Propaganda betreiben kann!

Antwort
von XLeseratteX, 35
Ja, der Fleischkonsum sollte eingegrenzt werden!

Es bringt nichts den Fleischkonsum ganz einzuschränken. Wir Menschen halten  schließlich Fleischfresser als Haustiere und wenn man den Konsum von Fleisch ganz einstellt, würde ja nichts mehr produziert. Und da es im Tierschutzgesetz vorgeschrieben ist, ein Tier seiner Art entsprechend richtig zu ernähren, was eben Fleisch ist, sollte es nicht ganz verboten werden.

Der Mensch braucht nicht jeden Tag Fleisch zu essen. Man lebt auch ohne prima.
Momentan wird einfach zu viel produziert. Wenn man zusammen rechnet was alles an Fleisch weggeworfen wird, könnte man die Tiere auch gleich komplett im Müll entsorgen. 

Vor allem die Massentierhaltung muss abgeschafft werden. Das ist eins der größten Übel.

Kommentar von wickedsick05 ,

 Wenn man zusammen rechnet was alles an Fleisch weggeworfen wird,

Das ist mit den Veganen Lebensmitteln noch VIEL schlimmer. Denn da werden die HÄLFTE aller Lebensmittel weggeworfen.... Fleisch wird kaum weggeworfen..

Weltweit werden einer neuen Studie zufolge jährlich bis zu zwei
Milliarden Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Das wäre ungefähr die Hälfte aller Lebensmittel - und genug, um drei Milliarden Menschen zu ernähren.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/studie-zur-lebensmittelindustrie-die-haelfte...

Antwort
von versus00, 89
Ja, der Fleischkonsum sollte eingegrenzt werden!

Dadurch, dass die Weltbevölkerung wächst und auch der Fleischkonsum immer weiter zunimmt, muss natürlich auch der entsprechende Industriezweig wachsen... Das heißt mehr Massentierhaltung, mehr Rinder, die umweltschädigende Mengen an Methangas ausstoßen, mehr Anbau von Futter etc. Das klingt natürlich alles nicht so gut...

Außerdem gehören zu einer ausgewogenen Ernährung natürlich auch nicht riesige Berge von Fleisch.

Wäre toll, wenn ein Umdenken stattfindet und der Fleischkonsum freiwillig etwas eingeschränkt wird und bewusster geschieht.

Antwort
von IDC16, 65

Meiner Meinung nach sollte der Fleischkonsum auf jeden Fall eingegrenzt werden.
Nicht nur, dass es besser ist wenn weniger Tiere leiden, diesen wenigen Tieren würde es in kleineren Gruppen auch besser gehen, abgesehen von erhöhtem Co2 Ausstoß und dem Verkauf von billigem europäischen Hühnerfleisch in Afrika...

http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-01/exporte-gefluegel-afrika

http://m.geo.de/GEO/natur/oekologie/vorsicht-fleisch-65319.html?p=2

Antwort
von Huflattich, 82
Andere Meinung, nämlich...

Fleischkonsum ist nicht generell abzulehnen .MMn sollte man das individuell entscheiden .Buchtipp:

Vier Blutgruppen vier Strategien für ein gesundes Leben von Dr.Peter D'Adamo und Catherine Whitney.

Antwort
von Sally2000, 98
Ja, der Fleischkonsum sollte eingegrenzt werden!

Tja ich bin Vegetarierin und bin auch gegen hohen Fleischkonsum, wer es mag der kann es ja einmal im Monat essen, aber öfter finden ich es nicht gut, ich esse jetzt seit 2 Jahren kein Fleisch mehr und schaden tut dies mir auch nicht...

Antwort
von AppleTea, 77

Definitiv! Ich finde es sollten nur die Menschen Fleisch essen, die sich ihre Beute selbst erjagen. Dann würde es automatisch weniger werden.

Kommentar von Omnivore08 ,

Das wäre strafbar!

Ich bin dafür, dass alle Veganer selbst in der Erde wühlen und sich ALLE ihre Produkte selbst anbauen.

Ich glaub ihr würdet verhungern....

Kommentar von AppleTea ,

Gemüse anbauen ist wohl leichter, als einem Vieh hinterher zu jagen ;)

Kommentar von Omnivore08 ,

hinterherjagen?

Ich stell das Vieh auf die Wiese und erfreue mich dann!

Ihr müsst trotzdem in der Erde wühlen. Viel spaß bei Nüsse, Mais, euer komischen Dinkel, Bananen, usw.

Kommentar von AppleTea ,

Dann erfreue dich mal.. :)

Antwort
von barfussjim, 45
Ja, der Fleischkonsum sollte eingegrenzt werden!

Nicht gänzlich verbieten, aber radikal einschränken. 

Massentierhaltung und Tierquälerei sollten verboten werden und nur ökologische Landwirtschaft und artgerechte Freilandhaltung noch erlaubt sein, wenn ich darüber zu bestimmen hätte. Ich wäre zudem für eine Fleischsteuer und dann auch bereit für ein Steak 50 Euro zu bezahlen.

Antwort
von Libertarian, 113
Ja, der Fleischkonsum sollte eingegrenzt werden!

Laut Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ist die Fleisch- und Milchproduktion für ca. 18% der Treibhausgase verantwortlich, laut Worldwatch Institute sogar für 50%. Das ist mehr als der gesamte globale Verkehr, der 14% klimaschädliche Emissionen verursacht. 65% der klimaschädlichen Lachgasemissionen stammen aus der Massentierhaltung, vor allem aus Stallmist. Rund 37% der Methangase entstehen im Verdauungstrakt von Wiederkäuern. Laut FAO soll sich die Produktionsmenge von Fleisch bis 2050 verdoppeln. Die Fleischindustrie verschlingt riesige Mengen fossiler Brennstoffe und trägt damit zusätzlich zur Klimaerwärmung bei.  

Und Fleisch ist eine der Hauptursachen für Herz-Kreislauferkrankungen, Gicht, Darmkrebs, Rheuma, Übergewicht und viele andere Zivilisationskrankheiten. Laut Statistischem Bundesamt sind 51% der Deutschen mittlerweile übergewichtig. Fleisch ist also „kein Stück Lebenskraft“, sondern ruiniert die Gesundheit. 

Für mich sind das klare Gründe für die Begrenzung des Fleischkonsums. Der Fleischkonsum ist eben keine Privatsache, sondern zieht gravierende Auswirkungen für den Verbraucher, die sogenannten Nutztiere und die Umwelt nach sich.

Kommentar von Omnivore08 ,

Fleisch ist also „kein Stück Lebenskraft“, sondern ruiniert die Gesundheit.

So ein esoterischer MUMPITZ!

Fleisch ist für KEINEN Omnivoren schädlich! Merk dir das oder besuch die Schule!

Kommentar von Libertarian ,

Ausnahmslos alle Studien belegen, dass Fleisch gesundheitsschädlich ist. 

Veganer sind im Durchschnitt 13,6 kg leichter als Nicht-Vegetarier. Veganer haben einen um fünf Einheiten niedrigeren BMI als Nicht-Vegetarier. Vegetarier und Veganer sind weniger insulinresistent als Nicht-Vegetarier. Veganer haben am wenigsten Bluthochdruck und das geringste Risiko für Typ-2-Diabetes. Im Vergleich mit Pflanzenköstlern haben Nicht-Vegetarier, die Fleisch essen, ein viermal so hohes Risiko, Typ-2-Diabetes mellitus zu entwickeln. Die Blutwerte von C-reaktivem Protein (Entzündungsmarker), IGF-1 (Wachstumsfaktor) und Insulin waren bei Vegetariern niedriger.

Fazit: 

 Insgesamt hatten die Vegetarier eine gesündere Lebensweise, die zu diesem einmaligen Ergebnis mitbeiträgt. (Quelle: https://vebu.de/themen/gesundheit/studien/1458-vegetarier-leben-95-jahre-laenger)

Kommentar von wickedsick05 ,

Fleischesser sind seltener krank als Vegetarier

Darüber hinaus ist die Lebensqualität der Vegetarier niedriger und sie benötigen mehr Leistungen des Gesundheitssystems.

http://www.plosone.org/article/fetchObject.action?uri=info%3Adoi%2F10.1371%2Fjou...

Menschen mit Depressionen, psychosomatischen Beschwerden, Angst- oder Essstörungen verzichten oft auf Fleisch

http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article112546292/Psychisch-Erkrankte-w...

Kommentar von Libertarian ,

Man sollte vielleicht mal den ganzen Text lesen, und nicht nur einzelne Stellen daraus zitieren.

Schaut man dabei auf die körperliche Gesundheit, schneiden die Vegetarier in der Regel sehr gut ab.

Die Studie zeigt aber auch: Im Schnitt erkrankten die Teilnehmer in ihren frühen Zwanzigern – zum Vegetarier wurden die meisten aber erst danach, mit etwa 30 Jahren. 

Interessant ist auch folgender Schlusssatz,

Vegetarier tendieren dazu, sich darüber zu definieren, was sie nicht tun; sie unterstreichen also ihr Anderssein." Da negative Selbstdefinitionen dem Stand der Wissenschaft nach ebenfalls mit Depressionen zusammenhängen, könnte diese Haltung einen zusätzlichen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Krankheit leisten, vermutet Michalak.

Das Phänomen hat also überhaupt nichts mit dem Vegetarismus an sich zu tun, sondern mit der Einstellung, die oft daraus folgt. Allerdings ändert das nichts an der Tatsache, dass Vegetarier in der Regel einen weitaus bessere Gesundheitszustand aufweisen, als Fleischkonsumenten – wie auch in dem Artikel erwähnt wird. 

Kommentar von wickedsick05 ,

"könnte "das sind nur wilde spekulationen und du machst gleich eine Kausalität daraus.. SO ist man es von den meisten Veganern und Vegetariern gewohnt die kennen sich nicht mit Wissenschaftlicher auswertung aus. DASS Vegetarier IN DER REGEL (=also nicht immer) sehr gut abschneiden liegt NICHT daran dass sie kein Fleisch konsumieren sondern weil sie mehr Sport treiben, weniger Rauchen, weniger Alkohol trinken also insgesamt gesunder LEBEN.

DAS hat ALSO NICHTS mit dem Fleischverzicht zu tun...

TROZDEM leiden 90% der Veganer und 54% der Vegetarier am B12 Mangel und Veganer haben nach ca. 15 Jahren eine erhöhte Sterblichkeit. Studie DKFZ


DAS hat wirklich was mit den Ideologien zu tun...

zudem Ernährungsforschung kann keine Kausalitäten, also
Ursache-Wirkungs-Beziehungen, liefern, sondern nur Korrelationen, also statistische Zusammenhänge. Und weil die ausschließlich Hypothesen erlauben, sind all die Weisheiten und guten Ratschläge zum Thema – gut gemeint aber nun mal KEINE Beweise...



Kommentar von Libertarian ,

DAS hat ALSO NICHTS mit dem Fleischverzicht zu tun...

Doch, hat es. Das belegen übrigens beide Quellen – sowohl die, die du mir vorgelegt hast, als auch die, auf die ich in meiner Antwort verwiesen habe. 

TROZDEM leiden 90% der Veganer und 54% der Vegetarier am B12 Mangel und Veganer haben nach ca. 15 Jahren eine erhöhte Sterblichkeit. Studie DKFZ

Vitamin-B12-Mangel ist definitiv nicht die Folge einer veganen Ernährung – dieses Argument beruht schlicht auf einen Mythos, der längst widerlegt wurde.

Der Mythos, ein Vitamin-B12-Mangel entstehe aufgrund einer veganen Ernährung, basiert auf der Theorie, dass nur tierische Produkte dieses Vitamin enthalten. Das stimmt natürlich, doch werden bei dieser Aussage in Bezug auf den Veganismus gerne zwei wichtige Aspekte vergessen.

Erstens gehören zu "tierischen Produkten" auch winzig kleine tierische Produkte, wie beispielsweise Vitamin-B-12-produzierende Mikroorganismen, die sich auf Obst und Gemüse befinden – wenn wir sie nicht gerade im Rahmen eines heute leider üblichen übertriebenen Hygieneempfindens akribisch entfernen.


Zweitens sind wir selbst auch ein "tierisches Produkt". Und genauso wie im Körper eines beliebigen Pflanzen fressenden Tieres Vitamin B 12 mit Hilfe Vitamin-B-12-bildender Bakterien entsteht, so entsteht es auch in unserem Körper. Die Voraussetzung dafür ist natürlich eine intakte Darmflora.

B12-Mangel ist folglich absolut kein Problem für Veganer.

zudem Ernährungsforschung kann keine Kausalitäten, also
Ursache-Wirkungs-Beziehungen, liefern, sondern nur Korrelationen, also statistische Zusammenhänge. Und weil die ausschließlich Hypothesen erlauben, sind all die Weisheiten und guten Ratschläge zum Thema – gut gemeint aber nun mal KEINE Beweise...

Na klar, die ganze Wissenschaft ist für den Müll. Kann es sein, dass dir einfach die Argumente fehlen? Es gibt schlicht und ergreifend keinen Grund, der gegen vegane Ernährung spricht – dafür aber etliche Gründe gegen den Fleischkonsum. 

Kommentar von wickedsick05 ,

du zitierst nciht ernsthaft Zentrum der Gesundheit und nennst das eine gute Quelle?

Kommentar von wickedsick05 ,

Man sollte vielleicht mal den ganzen Text lesen, und nicht nur einzelne Stellen daraus zitieren.

fällt mir grade noch so auf. DAS unterstellst du mir ABER:

Ausnahmslos alle Studien belegen, dass Fleisch gesundheitsschädlich ist.

und DANN kommst du mit einem Text der Veganerlobby in dem NICHT steht das Fleisch daran schuld ist. sondern:

Insgesamt hatten die Vegetarier eine gesündere Lebensweise

also NICHT ernährungsweise sondern LEBENSweise. Sport, keine Zigaretten, kein Alkohol WEIL der durchschnittsvegetarier JUNG single stadmensch ist und bei Mutti lebt somit das ALTER dise Dinge zu benutzen noch nicht erreicht hat...

VIELEICHT solltest DU erst mal begreifen WAS da genau steht...

Kommentar von Libertarian ,

also NICHT ernährungsweise sondern LEBENSweise. Sport, keine Zigaretten, kein Alkohol WEIL der durchschnittsvegetarier JUNG single stadmensch ist und bei Mutti lebt somit das ALTER dise Dinge zu benutzen noch nicht erreicht hat...

Lebensweise und Ernährungsweise schließen sich nicht aus – schon alleine deshalb, weil zu einer gesunden Lebensweise auch eine gesunde Ernährungsweise gehört.

Kommentar von wickedsick05 ,

Lebensweise und Ernährungsweise schließen sich nicht aus

natürlich nicht das behauptet auch keiner aber Lebensweise heisst NICHT dass Fleisch gesundheitsschädlich ist SO wie von DIR behauptet....

Kommentar von Libertarian ,

Okay, ich merke, dass es überhaupt keinen Sinn macht, mit dir darüber weiter zu diskutieren. Gute Nacht. 

Kommentar von wickedsick05 ,

tut mir leid dass ich nicht auf unwahrheiten stehe...

Kommentar von AppleTea ,

wicked kann und wird es vermutlich nie wahrhaben wollen. genauso wie omni.. sehr schade

Kommentar von Omnivore08 ,

Vegan ist ungesund! Das wirst du nicht wahrhaben wollen!

Kommentar von AppleTea ,

Was hab ich gesagt.. ;)

Antwort
von MemberUnknow, 60
Andere Meinung, nämlich...

Der Grund warum Fleisch nur als Notnahrung dienen sollte, also in einem vernünftigen System praktisch niemals, ist der, das der Mensch weder Fleisch- noch Allesfresser ist.

Das erkennt man schon daran, dass man Fleisch roh gar nicht essen will, man müsste es aber erlegen mit dem eignen Körper, ohne Hilfsmittel wie ein Raubtier eben und es dann auch gleich so fressen, roh, ohne Gewürze und mehr oder minder alles davon.

Wo man das eventuell noch bei Insekten hinbekommen würde, wenn auch mit etwas Überwindung, sehe ich bei Fisch z.B. die Chancen gegen 0 gehen.

Auch übrige Tiere, wie Hasen, würden wir gar nicht fangen können. Vögel würden wegfliegen und größere Tiere wären nicht einzuholen und viel zu gefährlich für uns.

Wir haben absolut gar keine Merkmale eines Raubtiers, weder innerlich noch anatomisch und Fleisch macht uns leider krank, also schwächt uns.

Wenn du Fleisch isst, wass du immer erst erhitzt und verwürzt, dann raubt es dir Kraft. Wenn du dagegen deine vorgesehene rohe nahrung isst, Früchte als Monokost vor allem, dann bekommst du kurze Zeit danach Kraft und Energie und wirst nicht müde.

Die Müdigkeit kommt aktuell meistens nur von den Fetten und Ölen die man gegessen hat durch andere Dinge und die die Zuckeraufnahme in die zellen blockieren und durch die vielen Gifte die von der Industrie versprührt werden. Genveränderung erzeugt ebenso Krankheiten und der Körper erleidet enorme Schäden.

Durch normale Früchte aus zum Beispiel der wilden Natur, die nicht so gut aussehen, aber inhaltlich extrem gut sind, und bei keinen Fetten/Ölen, ist man immer total top drauf und scheint nicht zu altern.

Das liegt daran, dass wir Früchteesser sind in erster Linie und natürlich zu 99,x% Pflanzenfresser in roher Form, reif, frisch und am besten immer als Monokost.

Fleisch ist wie jede Kochkost nur ein Genußmittel für die Befriedigung und gehört gar nicht in die Rubrik Nahrung. Es ist dazu auch zu einem Geschäft geworden, von der aus auch die anderen Industrien dann leben.

Denn wenn du kochst, brauchst du Herd, Energie dafür, Töpfe, ne Küche, Abwaschzeug vor allem wegen dem Fett/Öl, Gewürze, Teller und Tassen, Ärzte für Krankheiten dadurch, Pharma die dir angebliche Heilung verkauft in Form von Pillen die noch mehr schaden, Restaurants und Imbis, riesige Zuchtanlagen für Tiere. Die weiteren Folgen sind Krücken und andere gehhilfen, Rollstuhl und Pflegefälle...die Liste ist sehr lang.

Am Ende verändert gekochte tote Nahrung auch die emotionale Seite und Geisteshaltung. Man merkt das nur nicht kennt man die andere Seite nicht und die erschliesst sich einem nicht binnen 3 Wochen. Und dazu muss man unbedingt absolut auf der normalen Ernährungschiene von roher Kost ohne Gewürze bleiben, beo Vollreifen Dingen. Denn jeder Fehltritt bedeutet praktisch 5 Tage Schwerstarbeit für den Körper, erst dann geht es wieder in die richtige Richtung. Dazu zählen auch Gewürze wie Salz z.B. Auch hier muss man die Sucht danach beherrschen damit sie mehr und mehr vergeht.

Durch diese toten Dinge die man isst, ist man eben auch sehr viel stärker in diese Richtung geprägt. Die Auswirkungen sind Depressionen, schnelle gewaltbereitschaft und Kriege dadurch, Agressionen, sexuell verstärkter und stark gesteigerter Drang bei Männern besonders ausgeprägt. Extrem verstärkte Perioden bei Frauen, die dann tatsächlich dadurch bluten, was sie sonst nicht tun würden. Der Körper nutzt diese Regelblutung ja aus und entgiftet an diesen tagen verstärkt, daher leben Frauen im Schnitt 10 Jahre länger, da sie diese Methode der Entgiftung haben, die Männer jedoch nicht.

Frauen sind dann durch die starke Entgiftung leider sehr launisch und haben teils auch Schmerzen. Das ist kein schlimmes Los, es ist selbst verursacht. Frauen werden lammfromm und haben an ihren tagen 0 Abfälle oder mentale Einbrüche, oder bluten auch fast gar nicht mehr, wenn sie lange Zeit sich normal ernähren.

Diese ganzen Auswirkungen kommen nicht nur durch Fleisch. Sondern sind nur eine Folge der Vergiftung des Körpers. Leider vor allem durch tägliche, extrem starke, permanente Fehlernährung.

Es ist wie beim Rauchen, es schadet eben immer, egal ob man nun eine Zigarete am Tag raucht oder im Monat. Jedes Mal ist es ungesund. Natürlich ist es schlimmer wenn man am Tag 2 Packungen inhaliert und seine Lunge zum Schornstein degradiert als eine Zigarette im Monat.

Wenn du also immer gut drauf sein willst auch mit 80 noch sportlich fit und gesund, dann bleibt nur dem richtigen zu folgen auch wenns schwer ist.

Und es muss unsere derzeit sogenannte Lebensmittelindustrie auch mal dazu werden und nicht unsere normale Nahrung auch noch verschandeln auf alle mögliche Arten...

Dafür müssten sie uns eigentlich Geld bezahlen dass wir uns das Zeug kaufen, so vergiftet und verändert und alt wie es ist..

Grüße

Kommentar von atze3011 ,

Dann renn du ruhig nackt durch den Wald und ernähr dich von Beeren und Wurzeln. Viel Spaß.

Wieso nackt? Die erste Bekleidung von Menschen waren Felle. Dazu muss man Tiere töten (dessen Fleisch auch gegessen wurde). Aber ups, das können Menschen ja garnicht (mehr dazu weiter unten).

Hühner konnten übrigens noch nie wegfliegen.

Deine Argumentation hinkt an allen Ecken und Enden. Die Meschen sind also von Natur aus dazu bestimmt sich nur von Früchten zu ernähren? Erst die erhöhte Einnahme von Proteinen (durch Fleisch) erlaubte es sich dem Gehirn der Vorfahren der heutigen Menschen zu wachsen. Dass der Körper nicht daran angepasst stimmt natürlich, aber der Menschliche Körper ist zu so gut wie gar nichts richtig angepasst. Nur an die Arbeit im Detail (mit den Fingern) und eine besondere Vielfältigkeit in Bewegungsformen und so weiter. Die Detailarbeit und unsere Kombinationsgabe erlauben es uns Werkzeuge und Waffen zu bauen, die Lernfähigkeit und wieder die Kombinationsgabe haben uns die Möglichkeit gegeben eben auch rohes Fleisch durch die Zubereitung besser Essbar zu machen.

Der Mensch ist anders als andere Tiere und nicht mehr "dazu bestimmt" auf allen Vieren hinter Tieren hinterher zu jagen und diese zu zerfleischen. Der Mensch hat auf der Reise der Evolution den Pfad des Einfallsreichtums und der Anpassung und des Überlebens durch Erfindungen und Werkzeuge "gewählt".

Rohes Fleisch wird von vielen übrigens auch gern gegessen -> Tatar

Die "lammfrommen Frauen" existieren nur in deiner Fantasie.

Dass Fleisch heutzutage übermäßig und falsch genossen/konsumiert/verzehrt wird ist natürlich absolut richtig und das muss sich auch ändern.

Das mit Rauchen zu vergleichen ist auch nur meinungsmachender Unsinn. Rauchen ist immer Schädlich weil man Rauch inhaliert. Teer zerstört nun mal die Lunge, etwas anders kann man davon nicht erwarten. Rauch inhalieren ist nunmal "wider die Natur". Fleischkonsum gehörte jedoch Hunderttausende Jahre (und heute immer noch) zur ganz normalen Nahrungsaufnahme.

Manchmal glaube ich dass die Menschen heute zu viele Freiheiten und Wahlmöglichkeiten haben. Vor ein paar hundert Jahren wäre niemand auf solche Ideen gekommen und hätte sich über ein saftiges Stück Fleisch auf dem Teller ab und an gefreut.

Kommentar von MemberUnknow ,

Wir Menschen sind für warme Regionen gemacht, nicht für kalte Zonen, sonst hätten wir nämlich entsprechend ein schützendes Winterfell.

Und ja der Mensch ist ein Früchteesser in erster Linie. Dafür spricht nicht nur unsere Anatomie, sondern auch die Gesundheit die daduch entsteht.

Das würdest du jedoch wissen, wenn du beide Seiten kennen würdest und nicht nur die eine.

Von daher solltest du unbedingt erst einen Selbsttest durchführen von mindestens 3 Monaten und dann urteilen. Denn ansonsten sind deine Aussagen reiner Glaube und beruhen nur auf Einbildung, Hörensagen und Manipulation.

Ich weis ziemlich hart, jedoch ebenso eine Tatsache, wie die, dass der Mensch durch rohe reife, gute Früchte gesund ist und bleibt, durch Fehlkost jedoch nicht...

Grüße

Kommentar von AppleTea ,

Das mit den Tagen bei der Frau würde ich so nicht unterschreiben. Ich ernähre mich sehr gesund und habe dennoch Schmerzen und weitere Probleme. Die Ernährung hat also wenn überhaupt nur einen geringen Einfluss auf die Hormone.

Kommentar von Omnivore08 ,

So eine schlechte Antwort! MemberUnknow ernährt sich selbst mit einer massiven Fehlernährung und zeigt dann noch auf andere Menschen. LOL....traurig zugleich!

Antwort
von telesphorus, 50
Andere Meinung, nämlich...

Jeder sollte selbst sehen, wie viel er Fleisch isst. Für mich gehört es zum guten Leben dazu. Verbote sind in dieser Richtung meines Erachtens generell abzulehnen. 

Antwort
von Omnivore08, 33
Andere Meinung, nämlich...

Wir leben in einem FREIEN Land. Hier wird uns nicht vorgeschrieben, was und erst recht nicht wieviel wir von einem Produkt essen dürfen! Was passiert, wenn ich über ein kg Fleisch pro Woche esse? Kommt dann die Veggie-Polizei und verhaftet mich!

Es wird das gegessen was nachgefragt wird und das ist auch gut so! Wenn ich Fleisch nachfrage, dann sollte es auch da sein und nicht am Diensttag schon alle sein!

Kommentar von Libertarian ,

Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen eingeschränkt wird. Und da die Fleischproduktion massive Auswirkungen auf die Umwelt und auf den Verbraucher hat, ist der Fleischkonsum eben nicht Privatsache. 

Was passiert, wenn ich über ein kg Fleisch pro Woche esse? Kommt dann die Veggie-Polizei und verhaftet mich!

Hier geht es gar nicht darum, den Fleischkonsum zu kriminalisieren, sondern zu regulieren. Eine Maßnahme könnte z.B. sein, die Mehrwertsteuer für Fleischprodukte zu verdreifachen – oder einen Tag in der Woche einzuführen, an dem sich Kommunen und öffentliche bzw. private Einrichtungen verpflichten, in ihren Großküchen kein Gericht mit Fleisch, sondern nur vegetarisches Essen anzubieten („Veggieday"). 

Kommentar von Omnivore08 ,

Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen eingeschränkt wird.

laaaaaaaaaaaaaangweilige Veggiephrasen!

Wir reden hier von MENSCHEN und nicht von Tieren!

Und da die Fleischproduktion massive Auswirkungen auf die Umwelt und auf die sogenannten Nutztiere hat

Fleischverzicht hat noch viel mehr negative Auswirkungen auf die Umwelt, also mal schön die Zügel festhalten!

ist der Fleischkonsum eben nicht Privatsache.

Ist er eben DOCH! Denn Fleisch gibt es in ZIG Arten, Haltungen, Regionen.

Genauso wie bei Pflanzen! Ich wäre eher für die Einschränkung von Südfrüchten, anstatt uns unser regionales Fleisch einzuschrenken!

Was jemand einzelnd ist ist PRIVATSACHE und kein politisches Auffangbecken von den Lügnern von PeTA und Co

Hier geht es gar nicht darum, den Fleischkonsum zu kriminalisieren, sondern zu regulieren.

Ja dann mach doch mal konstruktive Vorschläge! Was schwebt dir denn vor? Dämliche Veggiedays? Oder vielleicht unnötige Fleischsteuer? Oder so ein Unfug wie "unbehandeltete Pflanzen" auf 0% MwSt zu setzen?

Wenn der Staat den Markt reguliert, dann hast du Verhältnisse, wie wir damals in der DDR: D.H. Essen für alle...alles recht billig...aber Bananen kannst du vergessen!

Eine Maßnahme könnte z.B. sein, die Mehrwertsteuer für Fleischprodukte zu verdreifachen

So einen Unfug eye. Es gibt nur 3 MwSt: 0%, 7% und 19%. Warum man jetzt noch 21% einführen sollte ist vollkommen unverständlich!

Zweitens....was soll das bringen? Glaubst du dann kauft man mehr Pflanzen? Jaaaa super....Dann kauf ich billige Südfrüchte und zerstöre dadurch die Umwelt...klasse

oder einen Tag in der Woche einzuführen, an dem sich Kommunen und öffentliche bzw. private Einrichtungen verpflichten, in ihren Großküchenkein Gericht mit Fleisch, sondern nur vegetarisches Essen anzubieten („Veggieday").

Bevormundung PUR! Dem Menschen noch vorsetzen was er zu essen hat. Einfach nur widerlich und gesetzeswidrig! Hier wird nämlich die Freiheit des Kunden und vorallem die des Kantinenbetreibers enorm eingeschränkt!

Veggieday ist die dämlichste Idee von ideologischen Gutmenschen.

Fast alle eure Argumente verlaufen im Sand, wenn man sie nur genauer betrachtet!

Kommentar von wickedsick05 ,

Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen eingeschränkt wird.

ok also da durch Veganismus meine Freiheit eingeschränkt wird muss man ihn verbieten denn dann kann ich mich nicht mehr Artgerecht ernähren sondern werde zum Industriell gefertigten angereicherten Lebensmittel mit massig zusatzstoffen und Pillenschluckenden junkie...

Und da Veganismus raubbau ist und die Umwelt EXTREM belastet ist die Ideologie keine Privatsache mehr...

Antwort
von lesterb42, 29
Nein, es sollte so bleiben, wie es jetzt ist!

Als wenn es nicht schon genug Regulierungen in Deutschland geben würde.

Antwort
von KickLulu, 37

Ja weniger Fleisch

Antwort
von wickedsick05, 29
Andere Meinung, nämlich...

Veganismus und Vegetarismus sollte Verboten werden denn das schadet der Umwelt.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.

Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

http://www.umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

Das Problem ist nicht das Fleisch das Problem ist wie es hergestellt wird.

Die Kuh ist nicht das Problem...

https://www.ila-web.de/ausgaben/343/die-kuh-ist-nicht-das-problem

Das Problem ist die einseitige Vegane hetze die betrieben wird indem man mit der Leidkäule um sich haut.

Antwort
von Bienchen270, 75

Ja es Es grausam wie so manche Tiere getötet werden.

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