Ein grundsätzliches Verbot würde sich auch auf Personen auswirken, die alleine in einem Raum sitzen, d.h. ihren Arbeitsplatz nicht mit einem Nichtraucher teilen. Andererseits könnte natürlich jederzeit mal ein Nichtraucher anklopfen. Was wäre richtig?
Jeder sollte in seinem Haus der eigene Herr sein. Ich lass es mir nicht verbieten und drehe die Situation um... "wem es nicht passt, soll ausweichen" Irgendwo hört jeder Spass mal auf ...

Ich finde, der Staat sollte ALLES für uns regeln. Sonst machen die Menschen zu viel dummes Zeug! Keine Gesetzeslücke, nirgends!! Jeder bekommt zur Volljährigkeit das komplette "Regelwerk der Deutschen" und wird bei Nichtbeachtung mit mindestens 18 Monaten Ägypten bestraft! ;-)
Prima Idee, aber statt zur Volljährigkeit würde ich den 1. Schultag vorschlagen :-)

Wenn jemand seine Bude vollqualmen darf und es kommt ein Kunde oder Kollege in den Raum, dann ist das sicher nicht besonders attraktiv. >>>

Ich finde auf den Rauchern wird schon genug herumgehackt. Wenn die Leute einen anständigen Umgang miteinander Pflegen sollte es überhaupt kein Problem sein, das gelöst zu bekommen, wir haben das auf der Arbeit auch erreicht und praktizieren das bereits seit Jahren. Falls das dann doch nicht klappt, sollte der Arbeitgeber eine Entscheidung treffen.

Das Problem ist folgendes:
Wird das Rauchen verboten, so halten sich die Raucher mehr auf der Toilette als am Arbeitsplatz auf.
Wird es nicht verboten, so bin ich als Nichtraucher der Leidtragende.
Aber auch bei einem Verbot leidet der Nichtraucher, weil er nicht mehr auf die Toilette gehen kann.
lachnieth am 7. März 2007 14:58 + Punkte von den Nichtrauchern
- Punkte von den Rauchern
Man kann es auch übertreiben.

Ich finde, man sollte so mündig sein, dass man da entsprechende Absprachen treffen kann.

Bei mir in der Firma gibt es Raucherräume oder die Raucher gehen nach Draußen. Vor einer Weile war auch das Rauchen in den Treppenhäusern erlaubt, was jedoch eine wirkliche Qual für Nichtraucher beim Stockwerkswechsel darstellte. Mir als Arbeitnehmer ist das grundsätzlich egal, wenn Raucher im Freien oder in speziellen Räumen rauchen, das Problem für Arbeitgeber ist denke ich aber, dass die Raucher sehr oft Pausen machen und "eine Rauchen gehen". Sie arbeiten weniger (d.h. mind. 1x/Std rauchen). Es kommt halt auf die Firma an und vielleicht auch darauf, ob der Arbeitgeber ebenfalls raucht. Daher habe ich
Ich bin für ein Verbot - da viele Raucher (meine Erfahrung aus dem Büro) die Absprachen nicht einhalten. Wäre es gesetzlich geregelt wäre es eindeutig klar... Ich wäre für extra Raucherräume (so bleiben die Toiletten auch rauchfrei ;-)... Verbieten kann man das rauchen ja nicht - soll jeder selbst wissen ob er seine Gesundheit gefährtet - hauptsache ich muss nicht zugequalmt werden!
Verbieten! Hier geht es schlicht und einfach um den Schutz der Gesundheit der nichtrauchenden Mitarbeiter.

Ich bin für ein Verbot. Bei den Arbeitsplätzen, wo jemand ohne Kollegen und ohne Publikumsverkehr arbeitet, kann dieser ja mangels "Kläger" das Verbot ungestraft umgehen. Da isses mir wurscht. Als Kunde finde ich es unverschämt, wenn beim Verkäufer/Dienstleister eine Kippe in der Hand qualmt, während er mit mir spricht. Früher hat es mich genervt, von Kollegen zugequarzt zu werden. Erstaunlich fand ich auch die Selbstverständlichkeit, wie Raucher fast eine Stunde pro Arbeitstag mit Raucherpausen verbracht haben, während man selbst schief angeschaut wurde, wenn man sich mal ein paar Minuten bei einer Tasse Kaffee erholt hat.

Erstens hält sich vorher eh keiner dran...und zweitens: Endlich gute Luft...oder bricht der Raucher sonst zusammen????
Grüße