Soll/kann ich (m)einen Psychotherapeuten wegen Betrug, Erpressung, Unterschlagung und Verletzung der Schweigepflicht anzeigen?

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6 Antworten

Im Prinzip ja.

Geht dann aber auch darum das du es beweisen kannst.

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Kommentar von SaBoThage
10.03.2016, 04:57

Also: Ich hatte bei einem Psychotherapeut min. 5 probatorische Sitzungen, von denen er 2 laut Krankenkasse abgerechnet hat. Eine Therapie, entgegen meinem Wunsch, hielt er für nicht notwendig. Jetzt, 8 Monate später, verweigert er mir einen Nachweis dass ich da war und keine Therapie erfolgte (idealerweise "nicht notwendig"). Er schrieb per Mail, die Treffen hatten keinen "psychotherapeutischen Hintergrund". Ich ging zur Krankenkasse, die mir bestätigte, dass er mindestens zwei mal (sie sahen nur einen Abrechnungszeitraum) genau das aber abgerechnet hatte. Als ich ihn konfrontierte rief er meinen Neurologen an, zitierte mindestens aus meiner ersten Mail in der ich AUCH davon sprach, den Nachweis für einen Krankenhausaufenthalt haben zu wollen, da ich denke ich werde falsch behandelt (mit Antidepressiva vollgepumpt obwohl ich selber nachweisen musste und konnte, dass ich unter extremen Testosteronmangel leide. Obwohl seit der Substitution meine Hauptsimptome verschwanden (als Mann waren das logischerweise mangelndes Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl etc.) muss ich um eine endokrinologische Begutachtung meiner akuten Müdigkeit kämpfen). Neurologe natürlich sauer, Krankenkasse erhielt anruf "ob Problem besteht", aber ich denke er hat irgendwas weiteres erzählt oder die Tante "eingelullt", weil aus ihrer anfänglichen Euphorie, mich zu unterstützen, wortkarge Voreingenommheit wurde. Und da ich Psychologie studierte und mich mit nonverbaler Kommunikation auskenne, verschweigt sie was, dazu braucht man kein Lügenerkennungsexperte sein... Eine andere Mitarbeiterin war aufgeschlossener, aber meinte ich soll meine Kraft nicht deswegen verpulvern. Dass er die Krankenkasse eigentlich BETROGEN hat, wenn er etwas abrechnete was nicht gewesen sein sollte, bestätigen sie zwar, aber wirklich Interesse besteht nicht...!!! Ich bin da aber Radikal: Meine Rechte hat jemand mit Dr. nicht zu beugen! Abgesehen davon, und bewusst schreib ich das erst jetzt: Er ist für Selbstherrlichkeit bekannt, JEDER Arzt und sogar Sozialverbände, die mit ihren Fällen eigentlich Hauptkunden sein sollten warnten mich (ohne Gründe). Beim Weissen Ring ist er sogar"tabu"... Was nun???

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Kommentar von AppleTea
10.03.2016, 06:40

es hilft aber auch nicht, den text noch 5 mal zu kopieren und einzufügen..

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Kommentar von Harald2000
10.03.2016, 13:16

Da es keinen Grund gibt, gibt es auch nichts zu beweisen. Termine haben stattgefunden, Schweigepflicht nicht gebrochen, da diese nicht gegenüber mitbehandelnden Ärzten und der Krankenkasse (bezogen auf die Diagnose) gilt.

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Ich würde ihn einfach VERGESSEN und mich nicht weiter drum kümmern... reine Energieverschwendung!

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Wo er denn was abgerechnet, was nicht sein sollte ? Es haben doch zwei prob. Sitzungen stattgefunden, die auch nur abgerechnet wurden !?

Schweigepflichtverletzung ? Gegenüber dem Neurologen oder der Krankenkasse ? Die unterliegen alle der gleichen Schweigepflicht.

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Angesicht der Schwere der Vorwürfe, musst deine Klage felsenfest sein.

Solche Anschuldigungen sind vernichtend.

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Kommentar von SaBoThage
10.03.2016, 04:56

Also: Ich hatte bei einem Psychotherapeut min. 5 probatorische Sitzungen, von denen er 2 laut Krankenkasse abgerechnet hat. Eine Therapie, entgegen meinem Wunsch, hielt er für nicht notwendig. Jetzt, 8 Monate später, verweigert er mir einen Nachweis dass ich da war und keine Therapie erfolgte (idealerweise "nicht notwendig"). Er schrieb per Mail, die Treffen hatten keinen "psychotherapeutischen Hintergrund". Ich ging zur Krankenkasse, die mir bestätigte, dass er mindestens zwei mal (sie sahen nur einen Abrechnungszeitraum) genau das aber abgerechnet hatte. Als ich ihn konfrontierte rief er meinen Neurologen an, zitierte mindestens aus meiner ersten Mail in der ich AUCH davon sprach, den Nachweis für einen Krankenhausaufenthalt haben zu wollen, da ich denke ich werde falsch behandelt (mit Antidepressiva vollgepumpt obwohl ich selber nachweisen musste und konnte, dass ich unter extremen Testosteronmangel leide. Obwohl seit der Substitution meine Hauptsimptome verschwanden (als Mann waren das logischerweise mangelndes Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl etc.) muss ich um eine endokrinologische Begutachtung meiner akuten Müdigkeit kämpfen). Neurologe natürlich sauer, Krankenkasse erhielt anruf "ob Problem besteht", aber ich denke er hat irgendwas weiteres erzählt oder die Tante "eingelullt", weil aus ihrer anfänglichen Euphorie, mich zu unterstützen, wortkarge Voreingenommheit wurde. Und da ich Psychologie studierte und mich mit nonverbaler Kommunikation auskenne, verschweigt sie was, dazu braucht man kein Lügenerkennungsexperte sein... Eine andere Mitarbeiterin war aufgeschlossener, aber meinte ich soll meine Kraft nicht deswegen verpulvern. Dass er die Krankenkasse eigentlich BETROGEN hat, wenn er etwas abrechnete was nicht gewesen sein sollte, bestätigen sie zwar, aber wirklich Interesse besteht nicht...!!! Ich bin da aber Radikal: Meine Rechte hat jemand mit Dr. nicht zu beugen! Abgesehen davon, und bewusst schreib ich das erst jetzt: Er ist für Selbstherrlichkeit bekannt, JEDER Arzt und sogar Sozialverbände, die mit ihren Fällen eigentlich Hauptkunden sein sollten warnten mich (ohne Gründe). Beim Weissen Ring ist er sogar"tabu"... Was nun???

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Können kannst Du das,nur beweisen mußt Du das auch.

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Kommentar von SaBoThage
10.03.2016, 04:58

Also: Ich hatte bei einem Psychotherapeut min. 5 probatorische Sitzungen, von denen er 2 laut Krankenkasse abgerechnet hat. Eine Therapie, entgegen meinem Wunsch, hielt er für nicht notwendig. Jetzt, 8 Monate später, verweigert er mir einen Nachweis dass ich da war und keine Therapie erfolgte (idealerweise "nicht notwendig"). Er schrieb per Mail, die Treffen hatten keinen "psychotherapeutischen Hintergrund". Ich ging zur Krankenkasse, die mir bestätigte, dass er mindestens zwei mal (sie sahen nur einen Abrechnungszeitraum) genau das aber abgerechnet hatte. Als ich ihn konfrontierte rief er meinen Neurologen an, zitierte mindestens aus meiner ersten Mail in der ich AUCH davon sprach, den Nachweis für einen Krankenhausaufenthalt haben zu wollen, da ich denke ich werde falsch behandelt (mit Antidepressiva vollgepumpt obwohl ich selber nachweisen musste und konnte, dass ich unter extremen Testosteronmangel leide. Obwohl seit der Substitution meine Hauptsimptome verschwanden (als Mann waren das logischerweise mangelndes Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl etc.) muss ich um eine endokrinologische Begutachtung meiner akuten Müdigkeit kämpfen). Neurologe natürlich sauer, Krankenkasse erhielt anruf "ob Problem besteht", aber ich denke er hat irgendwas weiteres erzählt oder die Tante "eingelullt", weil aus ihrer anfänglichen Euphorie, mich zu unterstützen, wortkarge Voreingenommheit wurde. Und da ich Psychologie studierte und mich mit nonverbaler Kommunikation auskenne, verschweigt sie was, dazu braucht man kein Lügenerkennungsexperte sein... Eine andere Mitarbeiterin war aufgeschlossener, aber meinte ich soll meine Kraft nicht deswegen verpulvern. Dass er die Krankenkasse eigentlich BETROGEN hat, wenn er etwas abrechnete was nicht gewesen sein sollte, bestätigen sie zwar, aber wirklich Interesse besteht nicht...!!! Ich bin da aber Radikal: Meine Rechte hat jemand mit Dr. nicht zu beugen! Abgesehen davon, und bewusst schreib ich das erst jetzt: Er ist für Selbstherrlichkeit bekannt, JEDER Arzt und sogar Sozialverbände, die mit ihren Fällen eigentlich Hauptkunden sein sollten warnten mich (ohne Gründe). Beim Weissen Ring ist er sogar"tabu"... Was nun???

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Kommentar von Harald2000
10.03.2016, 13:17

Richtig - zumal die Beschuldigungen jeder Grundlage entbehren.

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Ja, auf jeden Fall!

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Kommentar von SaBoThage
10.03.2016, 05:00

Also: Ich hatte bei einem Psychotherapeut min. 5 probatorische Sitzungen, von denen er 2 laut Krankenkasse abgerechnet hat. Eine Therapie, entgegen meinem Wunsch, hielt er für nicht notwendig. Jetzt, 8 Monate später, verweigert er mir einen Nachweis dass ich da war und keine Therapie erfolgte (idealerweise "nicht notwendig"). Er schrieb per Mail, die Treffen hatten keinen "psychotherapeutischen Hintergrund". Ich ging zur Krankenkasse, die mir bestätigte, dass er mindestens zwei mal (sie sahen nur einen Abrechnungszeitraum) genau das aber abgerechnet hatte. Als ich ihn konfrontierte rief er meinen Neurologen an, zitierte mindestens aus meiner ersten Mail in der ich AUCH davon sprach, den Nachweis für einen Krankenhausaufenthalt haben zu wollen, da ich denke ich werde falsch behandelt (mit Antidepressiva vollgepumpt obwohl ich selber nachweisen musste und konnte, dass ich unter extremen Testosteronmangel leide. Obwohl seit der Substitution meine Hauptsimptome verschwanden (als Mann waren das logischerweise mangelndes Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl etc.) muss ich um eine endokrinologische Begutachtung meiner akuten Müdigkeit kämpfen). Neurologe natürlich sauer, Krankenkasse erhielt anruf "ob Problem besteht", aber ich denke er hat irgendwas weiteres erzählt oder die Tante "eingelullt", weil aus ihrer anfänglichen Euphorie, mich zu unterstützen, wortkarge Voreingenommheit wurde. Und da ich Psychologie studierte und mich mit nonverbaler Kommunikation auskenne, verschweigt sie was, dazu braucht man kein Lügenerkennungsexperte sein... Eine andere Mitarbeiterin war aufgeschlossener, aber meinte ich soll meine Kraft nicht deswegen verpulvern. Dass er die Krankenkasse eigentlich BETROGEN hat, wenn er etwas abrechnete was nicht gewesen sein sollte, bestätigen sie zwar, aber wirklich Interesse besteht nicht...!!! Ich bin da aber Radikal: Meine Rechte hat jemand mit Dr. nicht zu beugen! Abgesehen davon, und bewusst schreib ich das erst jetzt: Er ist für Selbstherrlichkeit bekannt, JEDER Arzt und sogar Sozialverbände, die mit ihren Fällen eigentlich Hauptkunden sein sollten warnten mich (ohne Gründe). Beim Weissen Ring ist er sogar"tabu"... Was nun???

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Kommentar von Harald2000
10.03.2016, 13:19

Abwegig, da es keinen Grund gibt.

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