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Sollen wir unseren Sohn katholisch oder evangelisch taufen lassen ?=

gefragt von daterman am 16.07.2008 um 0:05 Uhr

Hallo,

wir wollen unseren Sohn taufen lassen. Meine Frau ist bereits vor einigen Jahren aus der Kirche (evangelisch) ausgetreten. Ich bin nach wie vor in der katholischen Kirchen. Nun haben wir 3 Taufpaten, die allerdings alle evangelisch sind. Meine Frau möchte nun unseren Sohn evangelisch taufen lassen. Ich möchte das eigentlich nicht, und will ich katholisch taufen lassen. Geht das eigentlich ?

Außerdem bräuchte ich noch ein paar argumente, warum katholisch und nicht evangelisch zur Unterstützung.

Gruß

Daterman


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Reply


Hieronymus Wandpilz
beantwortet von Hieronymus Wandpilz am 16. Juli 2008 00:05
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Wartet bis euer Kind alt genug ist selbst zu entscheiden.

Kommentar von 9405f944767584a30d108d50a0131a4asmallEl loco Kaffeesatz (des wahnsinns fette beute) am 16. Juli 2008 00:11

Yepp, DH!

Kommentar von 8e5eb72064e6d270c90f4a35e0b049a5smallMiss Marple am 16. Juli 2008 00:12

jaaaaa, super Antwort

Kommentar von C58e287f7aed4ff6244b22627e2fa35esmall ♥ pitimas ♥ am 16. Juli 2008 02:56

Suuuuuuuuuuuuuuuper! Daumen drei mal hoch. Jesus sagte: Zuerst lehret und dann taufet und nicht umgekehrt, so wie es uns alle kirchlichen Institutionen weiß machen wollen, damit die Schäfchen sofort per Order Muffti Mitglied werden.


DrShmurge
beantwortet von DrShmurge am 16. Juli 2008 00:09
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Würde auch sagen, dass es später selbst entscheiden sollte. Meiner Meinung nach sind sie doch das Selbe; das höhere Ziel ist gleich. Man sollte besser die "inneren Werte" vermitteln, als sich über die Art und Weise der Vermittlung Gedanken zu machen.


tracy
beantwortet von tracy am 16. Juli 2008 00:11
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ich finde man sollte kinder garnich taufen...

mich nervt dieses ganz zeug, so kann ein kind garnicht selbst entscheiden was es glauben möchte...

da wird man richtig reingedrängt...

lasst es einfach selber entscheiden sobald es alt genug ist... vll fängt es ja auch an an odin zu glauben.. ich zum beispiel glaube an odin und habe mich ewig nicht getraut es meinen eltern zu sagen, das vater streng katholisch ist und ich auch getauft wurde und ohne gefragt zu werden ministrant wurde...


DIERED
beantwortet von DIERED am 16. Juli 2008 00:20
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nix taufen... ^^ wie oben gesagt.. slebst entscheiden lassen... was hat amn davon getauft zu sein?? also meine geschister udn ich kommen ganz gut ohen kirche und taure durchs leben...


anonym
beantwortet von CrazyForce am 16. Juli 2008 00:27
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Garnicht taufen lassen. Jeder sollte selbst entscheiden was er für eine Religion haben möchte, vom Aufzwingen eines Glaubens halte ich nichts. Außerdem gibt es heute keine Benachteiligungen mehr wenn ein Kind nicht getauft ist. Wenn es sich dann später tatsächlich bewusst dafür entscheidet soll es das machen.





anonym
beantwortet von aechz am 16. Juli 2008 00:31
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Hallo datermann, da habt Ihr ja eine schwierige Entscheidung zu treffen und es wird eine Menge hochkochen??!!

Also meine Meinung (meine Ehe besteht auch aus zwei Konfessionen) ist die: Wenn diese zwei Konfessionen zur "Auswahl stehen dann M U S S Deine Frau wieder voll hinter ihrer K. stehen, wenn sie schon will das das Kind so getauft wird! Tut sie das nicht ist sie doch auch nicht so neutral und objektiv um dem Kind diesen Weg aufzuzeigen, mit ihm zu gehen und es zu begleiten, auch wenn da Paten da sind. In der Richtung habe ich schon viel erlebt und gesehen, die Eltern als Lebensbegleiter bleiben, die Paten ???!!

Also ich würde das Kind somit nach Deiner K. taufen lassen, wenn es schon sein soll. Du wirst es begleiten, bist mit Deiner K. aufgewachsen kannst erklären und verständlich machen.

Das mit dem Warten bis das Kind selbst so weit ist kenne ich von Schülern und Schülerinnen, außerdem wird es von den Pfarren auch bestätigt.

Die Entscheidung trifft dann n i c h t Euer Kind - weit gefehlt -. Es geht um folgendes: Ist die Freundinn kath. geht man da mit zum Unterricht, ist der Freund evang. geht man zum Konfi Unterricht mit. Gesteuert wird das einzig und alleine durch die Freunde, damit man mit denen zusammen sein kann. Oder welcher Nachmittag ist durch den zusätzlichen Rel. Unterricht blockiert. Eigentlich geht es gar nicht um die Konfession. OK am Ende ist es dann auch ein Gotteskind und entweder wie Ma oder wie Pa.

Also ich bin für Taufe nach Papa's Religion.

Wünsche Euch noch eine gute Entscheidung. Grüssle aechz

Kommentar von C58e287f7aed4ff6244b22627e2fa35esmall ♥ pitimas ♥ am 16. Juli 2008 03:11

Du scheinst mir aber ein bißchen zu selbstherrlich zu sein. Wieso glaubst du, daß die Kinder(Jugendliche) später nicht selbst in der Lage sein werden, über ihre Religionszugehörigkeit zu entscheiden ? Weil du das so erlebt hast? Was spricht dagegen, wenn sie sich erst dann entscheiden, wenn sie sich selber sicher sind ? Und wenn es erst im Erwachsenenalter ist. Natürlich geht das nicht, wenn man den von den Kirchen propagierten Unsinn glaubt, daß man in die Hölle kommt, wenn man ungetauft stirbt.

Kommentar von acast am 16. Juli 2008 10:19

Übrigens kommen ungetaufte Kinder nicht mehr in die(Vor)-Hölle, der Papst hat das per Dekret und dank päpstlicher Unfehlbarkeit in Glaubensfragen abgeschafft. Prima, oder?

Kommentar von C58e287f7aed4ff6244b22627e2fa35esmall ♥ pitimas ♥ am 17. Juli 2008 00:49

Danke für diese überaus beruhigende Info. Ich bin ein sehr gläubiger Christ aber mit den scheinheiligen Purpurträger der etablierten Kirchen, allen voran der " Unfehlbare " , habe ich absolut nichts am Hut, denn Jesus sagte schon: Ihr seid der Tempel des heiligen Geistes. Wenn das jeder Christ ernstnehmen würde, bräuchten wir keine Steinpaläste, die nur der Machtdemonstration dienen. Aber jeder soll nach seiner Facon selig werden und glauben, was er will.

Kommentar von aechz am 22. Juli 2008 23:00

Hallo, jetzt aber langsam.... 1. es ging darum daß das Kind JETZT als Baby getauft werden soll. Dazu ist die geschriebene meine Meinung. 2. Würde das Kind nicht getauft entscheidet es ich als Kind meist wie von mir beschrieben und das ist nicht meine Meinung sondern in den Kirchen bekannt. Es ist richtig, Kinder können selbst entscheiden, keine Frage nur ob sie die Auswahl und Auswirkungen auf ihr Leben abschätzen können glaube ich nicht. 3. Ansonsten sollte jeder ungetaufte Mensch nach reiflicher Überlegung selbst enscheiden.


kathis1989
beantwortet von kathis1989 am 16. Juli 2008 01:09
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Welchen Glauben habt denn ihr???

Ich bin katholin und habe dies als kind sehr genossen und auch heute interessiere ich mich für die Religion! Aber das ist eine entscheidung vo euch, aber ich finde es wichtig, dass das Kind einen Glauben hat und sich auf etwas stützen kann!!!

Kommentar von acast am 16. Juli 2008 10:41

Hallo Kathis, ohne dir oder irgendjemand zu nahe treten zu wollen, aber wie kommst du darauf das dass eine Entscheidung der Eltern sein soll, darum gehts ja; haben Eltern wirklich das Recht ihrem Kind ein Etikett aufzuzwingen? Und wäre es nicht sehr viel produktiver wenn das Kind denken statt glauben lernt? Auf die Kraft des eigenen Geistes kann es sich jedenfalls meiner Meinung nach weitaus besser stützen, als auf irgendeinen heiligen Geist. Gruss Acast

Kommentar von C58e287f7aed4ff6244b22627e2fa35esmall ♥ pitimas ♥ am 17. Juli 2008 00:51

@acast DH !...du hast gesunde Ansichten, mach weiter so


mischok
beantwortet von mischok am 16. Juli 2008 00:08
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durch die taufe verschafft sich euer kind keine vorteile. weder durch evg oder kath. und in 13 jahren wird es wie alle anderen kinder auch atheistisch. also spart euch die zeremonie ;) (meine meinung, nicht beleidigt sein, wenn sie von deiner abweicht)

Kommentar von 46836729c4b8bf3890bb274cf16c454bsmallheligirl am 16. Juli 2008 00:20

Hä? Wieso werden alle Kinder mit 13 Atheist? Das ist doch bei Vielen gerade die Zeit, in der sie sich wegen Konfirmation und Firmung mit Kirche auseinandersetzen.

Kommentar von B54970cc94488ad21ffd78b6ec2a27d3smallmischok am 16. Juli 2008 00:42

und bei dieser auseinandersetzung stellt man fest, dass man nur auf das geld scharf ist, das man bekomme von den netten tanten und onkelz... aber ich bleibe bei meiner behauptung. in 13 jahren vor allem wird die kirche noch weniger zu sagen haben als jetzt


klamti
beantwortet von klamti am 16. Juli 2008 00:08
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fragt einen pfarrer um rat.

Kommentar von 07b6983d22e967beab2f3a156800f5a1small General gertrude ll am 16. Juli 2008 00:11

katholischer oder evangelischer pfarrer???

Kommentar von 8e5eb72064e6d270c90f4a35e0b049a5smallMiss Marple am 16. Juli 2008 00:12

beide ...lol

wenn zwei sich streiten, freut sich der dritte

Kommentar von 07b6983d22e967beab2f3a156800f5a1small General gertrude ll am 16. Juli 2008 00:14

der dritte ist meist einer von den zeugen jehovas. dann steht das kind ja bald in der innenstadt mit der aktuellsten ausgabe von "wachtturm" in der hand...


anonym
beantwortet von tralala am 16. Juli 2008 00:10
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ich habe 3 kinder und keines taufen lassen. obwohl sich mein großer (7) sehr für kirche und gott interessiert. ich hoffe sie treten den buddhistischen glauben bei.


Klaus0808
beantwortet von Klaus0808 am 16. Juli 2008 00:10
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Ich denke, wenn Deine Frau aus der Kirche ausgetreten ist wird sie ihren Grund gehabt haben, warum sollte man euren Sohn nach diesem Glauben erziehen wenn Du als Vater noch in der Kirche bist. Diese Frage ist eigentlich keine Frage zumal euer Sohn sich später selbst für eine Glaubensrichtung entscheiden kann. Wichtig finde ich ist eigentlich das er getauft wird.


Wieselchen
beantwortet von Wieselchen am 16. Juli 2008 00:12
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Die Frage ist doch, warum ist deine Frau aus der Kirche ausgetreten? Und warum entdeckt sie gerade jetzt auf einmal wieder die evangelische Kirche, wenn sie ihr doch überhaupt nicht zusagt?

Ich kann euren Wunsch nach der Taufe verstehen. Allerdings würde ich mein Kind nur in einer Religion taufen lassen, bei der ich es auch begleiten kann. Wenn ihr beide nichts mit der evangelischen Kirche am Hut habt, ist eine evangelische Taufe nicht ratsam. Bei einer katholischen Taufe könntest wenigstens du dein Kind im Glauben begleiten.

LG

Wieselchen

Kommentar von mariamutter am 16. Juli 2008 09:38

Super Antwort! ich kann nur zustimmen!


heligirl
beantwortet von heligirl am 16. Juli 2008 00:17
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Ich selbst bin evangelisch, kann dieser Religion auch mehr abgewinnen, alleine, weil die Konfirmation zu einer Zeit ist, in der Kinder wirklich schon ihre Meinung dazu haben (anders als bei der Kommunion). Aber wenn deine Frau ausgetreten ist und du noch in der Kirche bist, finde ich, dass er auch in deinem Glauben erzogen werden sollte. Durch die Paten lernt er -theoretisch- ja die andere Religion kennen oder eben nicht, aber dann sind sie auch kein Argument. Ich finde es gut, Kinder taufen zu lassen. Dadurch bekommen sie in der Schule einen Einblick in die Religion (man darf sie natürlich auch so zum Unterricht anmelden). kinder lieben Bibelgeschichten und für mich gehört das zur Allgemeinbildung.


drcharlie
beantwortet von drcharlie am 16. Juli 2008 01:13
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Hallo daterman!

Es wird nicht auf die Evangelische oder die Katholische Kirche getauft, sondern

"auf den Vater,

den Sohn

und den Heiligen Geist!"

Wenn ihr euch nicht einig sein könnt, dann lasst es einfach.

Argumente für diese oder jene Kirche gibt es genug, auch wurden deshalb schon Kriege geführt, aber hier geht es um Glaubensinhalte, mit denen ihr euch auseinander setzen solltet bevor(!)irgendwelche Kirchentaufargumente zur Sprache kommen.

Die Taufe ist nur soviel wert, wie der Glaube; ohne Glauben ist die Taufe "nichts wert"! Ein nicht unterschriebener Vertrag...

"Wer glaubt und getauft ist, wird gerettet, wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden..."

So sieht's aus.

Gruß

DC


anonym
beantwortet von mariamutter am 16. Juli 2008 09:48
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Da die Taufe von allen christlichen Kirchen gegenseitig anerkannt wird, ist es keine Entscheidung, die für immer die Konfessionszugehörigkeit bestimmt. Das Kind wird nicht auf eine bestimmte Kiche getauft, sondern auf "Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist". Das heißt, ein in der ev. Kirche getauftes Kind kann später auch zur Firmung gehen, ein kath. getauftes Kind auch zur Konfirmation.

Sinnvoll erscheint mir, das Kind dort taufen zu lassen, wo es nachher auch Kirche erleben kann, wo es also "zuhause" sein wird; offenbar ist das bei Dir und damit in der katholischen Kirche der Fall. Aber selbst wenn es nicht in der kath. Kirche getauft wird, kann es selbstverständlich mit Dir zur Kirche gehen (was es vielleicht mehr prägt als der Ort der Taufe) und später zur Firmung etc.

Übrigens: auch die Paten versprechen nicht, das Kind in einer bestimmten Konfession zu erziehen, sondern, es im christlichen Glauben zu erziehen!

Auch wenn ich selber überzeugte ev.-lutherische Christin bin - ich kann Deine Frau nicht verstehen: wenn sie doch gar nichts von Kirche und Glauben hält, dann soll sie doch Dir, dem das wichtiger ist, die Entscheidung überlassen!


neurodoc
beantwortet von neurodoc am 16. Juli 2008 00:09
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in der Religion, in der er später erzogen werden soll, aber achtet darauf, daß kein Glaubenskrieg entfacht!


anonym
beantwortet von FrankoNero am 16. Juli 2008 00:16
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Evangolisch


Lena101
beantwortet von Lena101 am 16. Juli 2008 00:38
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Über das Für und Wider ist ja bereits genug gesagt worden, ich möchte etwas anmerken, was noch niemand angesprochen hat. Es war bisher immer so, dass bei einer katholischen Taufe der Pate der katholischen Kirche angehören muss. Andere Christen werden nicht akzeptiert. Wenn du das Kind katholisch taufen lassen möchtest, solltest du das vorher mit dem Pfarrer abklären.

Kommentar von C58e287f7aed4ff6244b22627e2fa35esmall ♥ pitimas ♥ am 16. Juli 2008 03:17

........daran sieht man doch, wie hirnrissig die ganze Angelegenheit ist: Andere "Christen" werden nicht akzeptiert. Dieser dogmatische Anspruch widerspricht doch total der Aussage Jesu: " Was du dem geringsten meiner Brüder antust, tust du mir an ".
Im Positiven, wie im Negativen !

Kommentar von acast am 16. Juli 2008 10:45

Dazu einen guten Link www.Bibelkritik.ch

Kommentar von F2486ef9af6e143b91b54e741e494a05smallLena101 am 16. Juli 2008 21:11

Das ist die OFFIZIELLE Aussage der katholischen Kirche. Inoffiziell wird das oft anders gehandhabt. Ich bin evangelisch und Patin eines katholischen Mädchens, weil der Pfarrer das so akzeptiert hat.

Kommentar von C58e287f7aed4ff6244b22627e2fa35esmall ♥ pitimas ♥ am 17. Juli 2008 00:57

.........na da bin ich ja mal gespannt, ob die Katholen dann am " Jüngsten Tag " auch solche Mauscheleien praktizieren ;-))


anonym
beantwortet von Erasmus am 16. Juli 2008 01:06
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Katholisch is ja definitv bessa, erstens gibts den Papst kostenlos dazu, zweitens wissen Sie dann, das Kondome von Glaubigen nicht benutzt werden dürfen... Evangelisch ist ja altmodisch, die Bibel auf Deutsch lesen wie Luther früher... tsts, besser ist Latein lernen und die Bibel auf Latein lesen.


Dagur
beantwortet von Dagur am 16. Juli 2008 09:51
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Hmm, schwierige Frage bei der Zusammenstellung ;-).

Warum möchte deine Frau euren Sohn Taufen lassen, wenn sie dem christlichen Glauben (oder nur der Kirche?) nichts mehr abgewinnen kann?

Grundsätzlich fänd ich ne Taufe (ob als Kind oder später als Erwachsener) gut. Es wäre schön, wenn euer Sohn mit Jesus, Gott, der Bibel bekannt gemacht wird (zusammen mit, vor, oder zusätzlich zur Taufe).

Vielleicht bietet das deiner Frau auch die Möglichkeit, sich wieder stärker mit dem christlichen Glauben zu beschäftigen.

>> Außerdem bräuchte ich noch ein paar argumente, warum katholisch und nicht evangelisch zur Unterstützung.

Joo, umgekehrt wär's leichter. ;-)

Die evangelischen Gemeinden sind von Region zu Region und von Ort zu Ort sehr unterschiedlich. Viele sind zu empfehlen, und manche vielleicht auch nicht.

Im katholische Glauben ist die Verehrung von Maria (und der Heiligen) mit dabei. Das ist, denke ich, nicht so gut. Daher würde ich eigentlich eine evangelische Taufe vorziehen.


Sternenfee
beantwortet von Sternenfee am 16. Juli 2008 13:54
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Wichtig - warum will man ein Kind taufen lassen? Solltet ihr nicht an Gott glauben, dann solltet ihr Kind auch nicht nur aus Tradition taufen lassen. Ansonsten wenn Du gläubig bist und Deine Frau nicht mehr in der Kirche, dann würd ich das Kind katholisch taufen lassen. Aber viel besser wäre es, es einfach segnen zu lassen und Du kannst ihm trotzdem viel vom christlichen Glauben mitgeben.


bini78
beantwortet von bini78 am 21. Juli 2008 16:59
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Nur Erwachsene konnten früher getauft werden. Hierfür gab es einen oft mehrere Jahre andauernden Unterricht, indem die Inhalte des christlichen Glaubens und das richtige Verhalten des Christen vermittelt wurden. Am Ende des Unterrichts stand die Entscheidung sich taufen zu lassen.

Irgendwann setzte sich die Kindstaufe durch. Die Eltern entschieden stellvertretend für das Kind. ...und der Name des Kindes ist im Buch des Lebens geschrieben - d. h. das Kind ist in die Gemeinschaft mit Gott aufgenommen. Dies solltet Ihr eurem Kind aus Glaubenssicht nicht verwehren. Steht schon in der Bibel: lasset die Kindlein zu mir kommen. Am Tag der Konfirmation bestätigen die Konfirmanden das Treueversprechen Gott gegenüber, welches zuvor stellvertreten die Eltern und Paten gaben.

Das bedeutet, dass bei der Taufe die Eltern die Verantwortung für die Erziehung im entsprechenden Christlichen Glauben übernehmen. Dass können sie aber nicht, wenn Sie nicht dem Glauben angehören bzw. daran glauben. Also kommt nur noch Katholisch in Frage (wenn Du auch gläubig bist) - was bedeutet dass Du auch in die Pflicht genommen wirst Dein Kind im Glauben zu erziehen. Übrigens: Heuchelei mag Gott nicht so gerne – also nehmt es nicht auf die leichte Schulter und überlegt einmal mehr. Ich appelliere an Euer Gewissen.


anonym
beantwortet von dapoddy am 30. Juli 2008 20:24
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Wartet auf jeden Fall bis das Kind selber entscheiden kann welcher Religion es gerne angehören möchte.

Man kann doch ein Kind nicht taufen wenn man gar nicht weiß ob das Kind es überhaupt möchte.

Vielleicht entschließt sich das Kind ja auch weder Kathlisch noch Evangelisch zu werden.

Jeder kann doch selber entscheiden was er glaubt und was nicht.




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