Sollen Schüler ab Klasse 8 verpflichtet werden, sich für Flüchtlinge zu engagieren?

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8 Antworten

1. Deutschland gewährt seinen Bürgern, auch den Heranwachsenden, viele Freiheiten. Niemand kann zu einem "Engagement" dieser Art verpflichtet bzw. gezwungen werden, weil es ein unzulässiger Eingriff in seine Freiheitsrechte wäre!

2. Außerdem bestimmen die Eltern aufgrund ihres grundgesetzlich garantierten weitgehenden Elternrechts, was ihre Kinder tun oder lassen dürfen. Ihr Elternrecht in Bezug auf die Fragestellung einzuschränken, wäre grundgesetzwidrig!

Fazit: Das Grundgesetz, unsere Verfassung, erlaubt dem Staat nicht, seine Bürger zu einem "Engagement für Flüchtlinge" zu verpflichten bzw. zu zwingen. Das trifft ganz besonders auf unmündige Kinder zu!

MfG

Arnold

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Nein, nicht aus Pflicht. Schüler sollen Hausaufgaben machen und nach den Hausaufgaben sich sinnvoll beschäftigen. Sport, lesen ---

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Kommentar von He333
25.01.2016, 20:58

Ich wüsste kaum etwas sinnvolleres als Menschen in Not zu helfen. Aber natürlich sollte man niemanden dazu zwingen, auch wenn sich jeder der dazu fähig ist verpflichtet fühlen sollte.

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Das muss freiwillig geschehen.

CONTRA:

  • die Schüler sollen für die Schule und das Leben lernen
  • es gibt noch andere Einrichtungen z.B. Pflegeheime
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Kommentar von Sunygirl7777774
25.01.2016, 18:56

und wo ist der Unterschied zwischen einer Pflegeheim und einem Flüchtlingsheim?

 

a) Bewohner im Pflegeheim sind zu alt und zu schwach, um so sich selbst zu versorgen

b) Bewohner in Flüchtlingsheimen sind junge, gesunde Menschen, die sehr wohl dort ihre Arbeit alleine machen können, zumal die so wie so den ganzen Tag über nichts zu tun haben.

 

In einem Pflegeheim habe ich 2 Jahre lang gearbeitet. In einem Flüchtlingsheim würde ich nicht für alles Geld der Welt arbeiten, da ich hier keine Notwendigkeit sehe.

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Zwangsarbeit ist in De verboten. Soviel zur Pflicht.

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Kommentar von conbuilder
25.01.2016, 18:36

Hierbei geht es nicht um Zwangsarbeit...

Der Begriff der engagierung ist völlig frei auslegbar...

Also kann es Geldspenden sein, aber auch Kleidung spenden, oder einfach den Kindern Deutsch beibringen, vllt. auch einfach in den Einrichtungen mithelfen...

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Kommentar von Agentpony
25.01.2016, 18:43

Das wäre dann ein Ehrenamt. Wenn dies nicht freiwillig geschieht, ist der Begriff Zwangsarbeit das, was dem am Nächsten kommt. Denn mit Bildungsauftrag kann man hier kaum argumentieren.

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Welche Argumente hast du denn schon? Wir wollen doch nicht doppeln.

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Nein, denn Pflicht führt zu Missfallen, und das ist nicht gut für Integration, da es nur erzwungen wurde

Nein, denn viele Schüler haben dafür keine Zeit

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Nein.

Pro argument gibt es bei zwan nicht.

Die die es tun wollen tun es eh.

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Kommentar von LydiaDaniM
25.01.2016, 20:31

Hallo Pestilenz2,

doch es gibt 1!!! PRO. Die Frauen die hier keinen Mann bekommen, haben jetzt freie Auswahl.

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Hey ich muss darüber auch eine debatte halten! können wir uns vielleicht austauschen? bin aber schon morgen dran!

LG terte1

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