Frage von JamesLuton, 513

Sollen bibeltreue Christen überhaupt Weihnachten feiern?

Ich habe herausgefunden, dass viele heidnische Bräuche ins Christentum übernommen wurden! Sollen bibeltreue Christen diese Bräuche und falschen Feste besser meiden?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Arabela1984, 80

In der Bibel werden nirgendwo Weihnachten, Ostern oder der Sonntag erwähnt. Für mich geht aus der Bibel ganz klar hervor, dass wir "die Feste des Herrn" (3 Mo,23) halten sollen. Altes und Neues Testament gehören untrennbar zusammen, wobei das AT die Grundlage bildet. Jesus hat auch nicht Weihnachten gefeiert und auch nicht geboten seinen Geburtstag zu feiern. Statt dessen sollen wir das Passah halten und an seinen Opfertod gedenken.

Antwort
von nachdenklich30, 106

Zuerst müssten wir klären, was Du mit "bibeltreu" meinst.

Die meisten, die sich so bezeichnen, haben ein bestimmtes Bild von der Bibel. Und wer mit diesem Bild nicht übereinstimmt, wird für nicht bibeltreu erklärt.

Dummerweise (oder zum Glück) ist die Bibel an vielen Stellen ganz anderer Ansicht als diese "Bibeltreuen". Genau hinschauen lohnt sich also.

Dann stellt man fest, dass z.B. Paulus und Petrus sich über heidnische Bräuche ziemlich heftig gestritten haben. Mit dem Ergebnis, dass man sich in beide Richtungen sinnvoll entscheiden kann.

In der Bibel gibt es zwei Tendenzen: Die eine versucht, sich gegen alles Heidnische äußerst heftig abzugrenzen. Was auch auch nicht ganz dumm gedacht ist. Warum sollte man nicht vermeiden, was einen von Gott wegbringen kann?

Auf der anderen Seite steht gerade Jesus für stark öffnende Tendenzen. Schau Dir einfach mal seinen Stammbaum an, welche Vorfahren dort welche Berufe hatten oder zu Völkern gehörten, von denen man sich gemäß der abgrenzenden Tendenz eigentlich fern halten sollte...

Außerdem hat das Christentum diese angeblich heidnischen Bräuche nicht einfach übernommen, sondern (wie auch schon das Judentum) oftmals auf eine sehr intelligente Weise verändert.

Warum feiern wir Weihnachten ausgerechnet in der dunkelsten Nacht im Jahr? Weil dort Heiden die Wintersonnenwende gefeiert haben? Oder als theologische Aussage: Gott ist keine Nacht zu dunkel. Seine Frohe Botschaft ist in der dunkelsten Nacht besonders wichtig! Und nach der Geburt des Christkinds werden die Nächte wieder kurzer!

Weihnachten heißt: Fürchte Dich nicht! Gott will es in Deinem Leben hell machen. Das darfst Du mit Freude feiern. Und es ist nicht wirklich bibeltreu, einem Essig in diese Freude zu kippen.

Antwort
von josef050153, 32

Du stellst hier die falsche Frage. Es ist nicht die Frage ob Christen Weihnachten feiern sollen, sondern sie dürfen es. Und verabschiede dich schnell von der weitverbreiteten Meinung, dass es im Christentum nur einen alleinseligmachenden Glauben gibt.

Der eine hält einen Tag für höher als den andern; der andere aber hält alle Tage für gleich. Ein jeder sei in seiner Meinung gewiss. (Röm 14:5)

Antwort
von Philipp59, 33

Hallo JamesLuton,

Deine Frage kann aus Sicht der Bibel mit einem klaren NEIN beantwortet werden. Wie Du schon richtig herausgefunden hast, hängt das mit heidnischen Bräuchen zusammen, aus denen schließlich das Weihnachtsfest entstanden ist.

Dazu wird in Meyers Konversationslexikon folgendes gesagt: "„Ursprünglich das heidnische Mittwinterfest (Julfest) . . ., welches . . . zu Ehren der Wiedergeburt der Sonne gefeiert wurde . . . Warum man . . . gerade den 25. Dec. dazu gewählt hat, läßt sich nicht mit Bestimmtheit sagen. Nach einigen geschah es, weil dieser Tag im Alterthum als Tag der Sonnenwende angesehen wurde und daher bei den Römern Dies natalis invicti, Geburtstag der Unbesiegten (Sonne), hieß, eine Bezeichnung, die sich leicht auf Christus, das Licht der Welt, beziehen ließ“ (3. Aufl., Bd. 15, 1878).

In einem anderen Nachschlagewerk heißt es: „Die römischen Saturnalien (ein Fest, das Saturn, dem Gott des Ackerbaus, gewidmet war und mit dem man die wiedererlangte Kraft der Sonne feierte) fanden ebenfalls zu dieser Zeit statt, und einige Weihnachtsbräuche wurzeln, wie man annimmt, in diesem alten heidnischen Fest“ (Encyclopedia Americana 1977, Bd. 6, S. 666).

Trotz des eindeutig unchristlichen Ursprungs haben dennoch viele nichts dagegen, dieses Fest mit all den damit verbundenen Bräuchen zu feiern. Die Bibel sagt jedoch dazu: "Laßt euch nicht in ein ungleiches Joch mit Ungläubigen spannen. Denn welche Gemeinschaft besteht zwischen Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Teilhaberschaft hat Licht mit Finsternis? Welche Harmonie besteht ferner zwischen Christus und Bẹlial? Oder welchen Anteil hat ein Gläubiger mit einem Ungläubigen? .“ (2. Korinther 6:14,15). Aus diesem Text geht deutlich hervor, dass ein Christ klar von schlechten Handlungen und Bräuchen abstehen sollte, die von denen begangen werden, die der Apostel Paulus hier als "Ungläubige" bezeichnet.

Interessant ist auch, dass die ersten Christen keine Geburtstage und somit auch nicht den Geburtstag Jesu Christi feierten. Dazu heißt es:„Die Idee einer Geburtstagsfeier lag den Christen dieser Periode überhaupt fern“ (August Neander, Allgemeine Geschichte der christlichen Religion und Kirche, 1842, Bd. I, S. 518). Die Gründe dafür liegen darin, dass die Bräuche, die mit Geburtstagesfeiern verbunden sind, ursprünglich im Bereich falscher Religion und Magie liegen.

Die Bibel berichtet an zwei Stellen von Geburtstagsfeiern, beide Male von Personen, die nicht an den wahren Gott glaubten und beide Feiern werden in einem negativen Licht dargestellt. (siehe 1. Mose 40:20-22 und Markus 6:21-26).

Außerdem kann der 25. Dezember nicht das richtige Datum für Jesu Geburt sein. Der Bibelbericht sagt, dass z. Zt. der Geburt Jesu nachts die Hirten auf den Feldern waren. In Palästina gilt diese Zeit als Regenzeit, in der sich die Herden in den Schafställen befinden und nicht im Freien.

Das sind nur einige biblische Gründe, die "bibeltreue" Christen dazu veranlassen sollten, Weihnachten lieber nicht zu feiern.

LG Philipp

Antwort
von dandy100, 143

Sitten und Gebräuche ändern sich im Laufe der Jahrhunderte, auch wenn z.B. das Schmücken eines Baumes ursprünglich ein heidnischer Brauch zur Wintersonnenwende war, ist er im Laufe der Zeit ein Symbol des Lebens geworden, deshalb nimmt man ja auch immergrüne Pflanzen, wie eben unseren Tannenbaum. So gehört dieser Brauch und viele andere auch mittlerweile zu unserer christlichen Kultur - das Entscheidende ist also, was man damit heute verbindet und nicht, welchen Ursprung es mal hatte

Kommentar von Hooks ,

Richtig. Kultur.

Paulus hat sehr gegen die Kultur angekämpft und versucht, uns klarzumachen, was Gott von uns haben will, egal, welcher Kultur wir angehören.

Kommentar von Othetaler ,

Eieiei, Paulus hat das Christentum doch eigentlich an die Römer verkauft. Er hat es damit mainstreamfähig gemacht und ohne ihn wäre es vielleicht schon lange untergegangen, aber mit dem was Jesus erreichen wollte, dürfte sie paulinische Kirche doch recht wenig zu tun haben.

Kommentar von Hooks ,

Paulus hat keine Kirche gegründet, er ist Gottes "auserwähltes Werkzeug" gewesen. Er hat das Geheimnis der Gemeinde kundgetan, wozu Jesus gesagt hatte: "Ich hätte Euch noch vieles zu sagen, ihr könnt es aber jetzt nicht tragen."

Kommentar von waldfrosch64 ,

@otethaler 

 Er hat es damit mainstreamfähig gemacht und ohne ihn wäre es vielleicht schon lange untergegangen, aber mit dem was Jesus erreichen wollte, dürfte sie paulinische Kirche doch recht wenig zu tun haben.

Tja, da fragt sich warum dann der Mainstream sich immer noch dermassen an diesem"falschen Christentum" zu reiben vermag .

Die Antwort gibt dir Jesus Christus selbst :

Johannes 17:14

Ich habe ihnen gegeben dein Wort, und die Welt haßte sie; denn sie sind nicht von der Welt, wie ich denn auch nicht von der Welt bin.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Paulus hat sehr gegen die Kultur angekämpft und versucht, uns klarzumachen,was Gott von uns haben will,

"hust "...

Was Sache ist ,und Gott von uns will hat Jesus Christus in seiner Person offenbar gemacht .

Ich schätze Paulus als Theologen,aber du  bist definitiv ein etwas merkwürdiger "Theologe" .

Kommentar von Hooks ,

Waldfrosch, lies einmal die Paulusbriefe unter dem Suchwort "Geheimnis". Das sind Fakten, von denen der Herr Jesus niemandem etwas gesagt hatte. Diese Geheimnisse hat Gottt durch Paulus offenbart.

Johannes 16


12 Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.
13 Wenn
aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze
Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden,
sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird.1
14 Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden.
15 Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden.
Kommentar von Hooks ,

Und zu Barnabas sagt Gott:

15 Der Herr aber sprach zu ihm: Geh
nur! Denn dieser Mann (Paulus) ist mein auserwähltes Werkzeug: Er soll meinen
Namen vor Völker und Könige und die Söhne Israels tragen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Hooks 

Die Paulusbriefe sind zufällig meine Lieblingsbriefe, nachdem auch ich vom hohen Pferd fallen müsste ...Ich befürchte das steht dir noch bevor .

Kommentar von Hooks ,

Das ändert ncihts an der Tatsache, daß Paulus uns Dinge geoffenbart hat (genauer: Gott durch Paulus), von denen der Herr Jesus nie gesprochen hat.


Sache ist und Gott von uns willJesus Christusin seiner Person offenbar gemacht .

Das stimmt nur zum Teil, denn es fehlte noch einiges, und das wurde durch Paulus gelehrt.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Paulus brachte nichts neues  

Paulus verkündete den Herrn nichts anderes .

Dass er theologische Ausführungen bringt, gehört zu seinem  Job und seiner Berufung . Daher   entfaltet sich die Kirche stets immer mehr im Laufe der Zeit .Auch heute noch gewinnt sie  neue Erkenntnisse im Heiligen Geist und dringt immer tiefer in die göttlichen Geheimnisse ein.Ansonsten wäre  sie Tot ! Und nichts wert .Auch mal gibt es irrtümer, die diese  dann wieder berichtigt ,und das spricht für die Kirche meine ich .

Kommentar von Hooks ,

Ach, Waldfrosch, lassen wir das.

Die Bibel ist fertig, Gottes Offenbarung auch, und was Deine Kirche hinzufügt, ist für mich nicht akzektabel, weil wir nichts hinzutun dürfen. Paulus durfte das, er hat gelehrt, wie die Geschwister zusammenkommen sollen und wie das Moralverhalten der (Heiden-)Christen sein soll. Er hat uns die göttlichen Geheimnisse kundgetan, weil er ausdrückilch Gottes auserwähltes Werkzeug war. Schluß. Danach kommt nichts mehr.

Neue Erkenntnisse im Heiligen Geist gibt es nicht.

Und für mich IST die Bibel Gottes Wort, da kommen wir nicht zusammen, du und ich.

Adam hat buchstäblich gelebt, sonst hätte man keine Jahreszahl für sein Leben angeben können. Hier steht alles über Adam, in Deiner Übersetzung:

http://www.bibleserver.com/search/EU/Adam/1

Kommentar von Hooks ,

War interessant, mit Dir zu kommunizieren, aber hier kommen wir nicht weiter.

Alles Gute für Dich!

Kommentar von waldfrosch64 ,
  • Ja für dich ist und bliebt die Bibel dein Gott ! 

Die Geschichte und die Bedeutung von Adam und Eva kenne ich .

ich habe auch nicht gesagt ,dass es Adam und Eva nicht gegeben hätte .

Sondern ich habe gesagt, diese  Geschichte hätte nicht den  Anspruch Naturwissenschaftlicher Enstehungsrapport der ersten Menschen zu sein .

Gott segne dich ! 

Kommentar von Hooks ,

Es wäre wohl auch etwas komisch wenn hier Adam und Eva in kreationistischer Weise gedeutet würden .Wo bliebe hier die Vernunft .Wie diese Ersten Menschen nun  ganz konkret im einzelnen Entstanden sind, können wir doch getrost der NW überlassen.

Wie die ersten Menschen konkret entstanden sind, steht nun mal genau in der Bibel. Sie hat den Anspruch, uns wissen zu lassen, was für uns notwendig ist.

Schließlich ist sie Gottes Wort an uns. Durch und durch.

Römer 1, 1-7


 Paulus, Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, auserwählt, das Evangelium Gottes zu verkündigen,
2 das er durch seine Propheten im voraus verheißen hat in den heiligen Schriften:
3 das Evangelium von seinem Sohn, der dem Fleisch nach geboren ist als Nachkomme Davids,
4 der dem Geist der Heiligkeit nach eingesetzt ist als Sohn Gottes in Macht  seit der Auferstehung von den Toten, das Evangelium von Jesus Christus, unserem Herrn.
5 Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen, um in seinem Namen alle Heiden zum Gehorsam des Glaubens zu führen;
6 zu ihnen gehört auch ihr, die ihr von Jesus Christus berufen seid.
7 An alle in Rom, die von Gott geliebt sind, die berufenen Heiligen: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.

Dazu 2. Timotheus 3


14 Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und was dir zur Gewißheit geworden ist, da du weißt, von wem du es gelernt hast,
15 und weil du von Kindheit an die heiligen Schriften kennst, welche die Kraft haben, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist.
16 Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit,
17 damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.
Antwort
von altgenug60, 43

Es ist schon erstaunlich, mit welchen Fragen sich mancher so ganz unnötig das Leben schwer macht . . . Mach es so, wie DU das für DICH für richtig hältst. Und lass alle anderen selbst entscheiden, wie DIE das machen wollen.

Antwort
von suziesext04, 80

hi JamesLuton - kiek ma, es hat 300 Jahre lang Christen gegeben, da gab das Neue Testament in der heutigen Form noch gar nicht; das alte Christentum ist keine Buchreligion gewesen, das geschriebene Evangelium war Teil der Kirchentradition, aber nicht ihre einzige Grundlage.

Erst Luther und Calvin haben aus dem Christentum ne Buchreligion gemacht.

Aber sogar Luther, der ja alles rausgeschmissen hat was nicht in der Bibel steht, hat Weihnachten feiern lassen, bloss er hat den heiligen Nikolaus rausgeschmissen und dafür das Christkind die Geschenke bringen lassen.

Also kannste ruhig Weihnachten feiern, und die ganze Weihnachtsgeschichte im Evangelium dazu lesen. Und wenn denn Friede in deinem Herzen ist und du Friede allen Menschen wünschst, die guten Willens sind, denn biste ooch n guter Christ, find ich.

Kommentar von Entchen2 ,

wie lieb, Suziemaus. LG vom Entchen.

Kommentar von Hooks ,

Es gib tausende von Handschriften des Neuen Testamentes und einige davon datieren aus dem zweiten oder dritten Jahrhundert. Und die Briefe von Paulus und anderen sollten unbedingt in allen Gemeinden gelesen werden, sie wurden herumgereicht und immer wieder sorgfältigst abgeschrieben.

Ein guter Christ ist der, der Christus nachfolgt. Dazu sollte man das neue Testament immer wieder lesen, und nicht nur Lukas 2.

Kommentar von suziesext04 ,

Thema verfehlt. Die Frage des Fragestellers war ziemlich präzis, und meine Antwort war als Antwort auf die Frage formuliert, punkt genau. N meterlanges theologisches Gezänke passt hier nicht.

Kommentar von Hooks ,

Aber es ist eine unwahrhaftige Ungenauigkeit zu behaupten, daß die Christen 300 Jahre lang kein NT gehabt hätten.-

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Hooks /@Holger 

Zu mindestens nicht, in der Form wie du die  heute kennst .Da hat @susiesext also so unrecht nicht .

Die Lutherbibel gabe es in der christenheit 1500 Jahre lang nicht mal...Willst du im ernst sagen 1500 Jahre christlicher Glaube und so viele Märtyer seien ohne Glauben und Sinn gestorben ?

Und woher hat eigentlich Luther sein Evangelium, wenn nicht  von der Kirche die du so sehr ablehnst ?Du sägst doch die ganze Zeit auf dem Ast auf dem du selbst sitzt.Die Orthodoxie von  der Luther die Bibel übersetzte ,anerkennt Luther nicht mal als Christen .(ich allerdings schon )Da er das Herz der Kirche ,die Sakramente und daher Den Herrn selbst ,aus der Kirche geworfen hat .(etwas hart gesagt )

Wobei ich einen Luther direkt noch als katholisch bezeichnen kann wenn ich den kläglichen Rest des Protestantismus es so betrachte .Der nur einer Sache immer Vorschub leistet dem Kapitalismus .

Davon aus nehme ich sehr viele  Schwestern und Brüder aus allen möglichen  Kirchen und ...sogar,ja ich sage es hier : Buddhisten/Hindus /Muslime   ..die zwar alle eine andere Wahl getroffen haben als ich ..(am Ende kennt nur Gott kennt ein jedes Herz und was noch kommen kann ) ... Und  die mich, für meine Wahl sich nicht anmassen zu verurteilen .

Jesus Christus hat in der Tat nirgendwo überhaupt jemals befohlen aufzuschreiben .Und es gibt eine menge Christen in aller Welt ,die haben niemals eine Bibel gesehen (Nordkorea /Islamische Staaten etc.. ,und sind doch hundert male die authentischeren  Christen als wir, die wir alle möglichen Ausführungen davon lesen können .




1. Korinther - Kapitel 13

1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle. 2 Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, also daß ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib brennen, und hätte der Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze. (Matthäus 6.2) 

   4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht, 5 sie stellet sich nicht ungebärdig, sie suchet nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, (Philipper 2.4) 6 sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der Wahrheit; (Römer 12.9) 7 sie verträgt alles, sie glaubet alles, sie hoffet alles, sie duldet alles.
   


Kommentar von suziesext04 ,

Leute, lest, was da steht, bevor ihr ständig gleich lospoltert, das hab ich geschrieben:

"da gab das Neue Testament in der heutigen Form noch gar nicht"

vielleicht hat es sich noch nicht rumgesprochen, dass der Kanon des NT, den heute alle Christen verwenden, aus dem 4.Jahrhundert stammt. Vorher gab es zig heilige Schriften und Evangelien, die es eben nicht ins NT geschafft haben, zb Thomasevangelium, Judasevangelium, apokryphe und gnostische Evangelien, die teils noch in der koptischen Kirche bekannt sind und verwendet werden.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Genau,daher sind wir auch mit den Kopten nicht ganz so einig wie wir es gerne hätten , was das die Natur Jesu  anbelangt .

Kommentar von suziesext04 ,

hi waldfrosch64 - dafür sind die Kopten in der Bewertung der "Natur des Islam" den deutschen Katholiken um einige Nasenlängen voraus :D

vermutlich weil sie eine Weile länger als Dhimmis gelebt haben-

Antwort
von Holger1002, 61

Es sind nicht nur die Heidnischen Bräuche, sondern überhaupt die Sache an sich. Der Mutter-Kind-Kult zum Beispiel.

Antwort
von waldfrosch64, 152

Das Christliche Glaube feiert seine Feste an den markanten Terminen die immer schon bezeichnend waren im Leben der Menschen .Seit Menschengedenken .Daraus zu schliessen dass nun christliche Feste, deshalb auch sicherlich  heidnische Inhalte hätten, ist eine gewagte Behauptung.

Die nur Zeugen Jehovas und Adventisten nötig haben deren Hauptverkündigung die Polemik gegen die R.K.Kirche ist ....oder gegen den authentischen apostolischen Christlichen Glauben .Und auch die Trinitarische Gottesvorstellung .Wie sie sich nun mal in der Bibel vor Augen sich entfaltet .

Genau so gut könntest du doch behaupten, dass der Wein der in meinem Glas eingefüllt ist ,Wasser sei ,da dort vorher mal lange lange immer nur Wasser eingefüllt gewesen ist ....

Kommentar von Hooks ,

Seit Menschengedenken gab es Feste? Gut, weißt Du auch, was Gott dazu sagt?

Amos 5

21 Ich hasse eure Feste, ich verabscheue sie und kann eure Feiern nicht riechen.
22 Wenn ihr mir Brandopfer darbringt, ich habe kein Gefallen an euren Gaben und eure fetten Heilsopfer will ich nicht sehen.
23 Weg mit dem Lärm deiner Lieder! Dein Harfenspiel will ich nicht hören.

"christliche Feste" gibt es nicht. Nenne mir ein Fest im neuen Testament, das der Herr Jesus oder sonst einer befohlen hätte.

Was Du meinst, sind Feste, die einst heidnisch waren und unte r Konstantin (in der Staatskirche) als christlich umgemünzt wurden - um der Heiden willen, die sonst nicht übergetreten wären.
Kommentar von waldfrosch64 ,

Tja, du wirst es schon ertragen müssen, dass ich und unzählige andere Menschen ,nach eingehendem Studium der Schriften zu anderen Schlussfolgerungen gekommen sind .

  • Scott und Kimberly Hahn  Theologen der Presbyterianer Kirche 
  • Steve Ray ehemaliger Baptist 

https://www.youtube.com/watch?v=rY0MIEsvOes

Da gibt es in der Tat eine sehr lange Liste von sehr bekannten Leuten .

Kommentar von Hooks ,

Danke, ich halte mich da lieber an die Bibel.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Den  Ehemaligen  Presbyter Theologen wir Scott und Kimberly  Hahn und einem Ex Baptisten wirst du wohl kaum vorwerfen wollen, sich nicht die Bibel zu kennen ? 

Bevor du ihnen nicht mal ernsthaft zugehört hast ?

Ich weiss aus Erfahrung das man sich nicht leicht tut ,aber manchesmal ist es nötig .Die Tatsache dass du keine Gemeinschaft gefunden hast wo du meinst das ein ehrliche Verkündigung stattfindet zeigt das du es dir und dem Herrn wohl nicht leicht machst ...insofern haben wir hier eine Gemeinsamkeit gefunden .

Antwort
von Cybernout147, 176

Weihnachten hat eigentlich extrem Wenig mit dem Christentum zu tun. Es gibt da den Weihnachtsmann, den alten heidnischen Brauch einen Tannenbaum zu schmücken und jeder wird beschenkt. 

Die einzige Sache die noch christlich ist, ist das Jesus angeblich an dem Datum, natürlich stimmt das Datum nicht genau, geboren sein soll. 

Das Weihnachten das wir jedoch Heute feiern ist genzlich religionsbefreit und kann sogar von Muslimen gefeiert werden, die nebenbei auch Jesus als Prophet betrachten. Dem nach ist es eigentlich gar nicht mehr christlich, viel mehr ist es ein Aufruf zum Konsum, reiner Kapitalismus und sehr viel Stress, für beinahe alle beteiligten. 

Kommentar von Hooks ,

Richtig. Lauter Gründe, da nicht mitzumachen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Dein Zitat: __Weihnachtsmann,___

Der kommt in der Römischen katholischen Weihnacht nicht vor 

Dein Zitat :_____den alten heidnischen Brauch einen Tannenbaum zu schmücken und jeder wird beschenkt. _____

Du scheinst das Volksbrauchtum mit den Theologischen Lehraussagen der Kirche zu verwechseln ..oder gleichzustellen .

Kopfschüttel 

Kommentar von suziesext04 ,

hi @waldfrosch, da wird noch einiges andere verwechselt, dass nämlich die ganze Weihnachtsgeschichte im Neuen Testament drin steht, und wenn de das liest und feierst, an Weihnachten, denn tuste ooch keene heidnischen Bräuche, sondern n christliches Freudenfest, egal ob am 24. oder am 7. Januar wie die Orthodoxen.

Kommentar von Hooks ,

Du meinst die paar Verse imLukasevangelium?

Wir sollen den Tod Christi feiern (davon ist die Bibel voll, in allen Evangelien etliche Kapitel!), bedenken, uns erinnern, das steht da ausdrücklich. Kein Wort vom Feiern der Geburt. In der Bibel kommen zwei Geburtstagsfeiern vor, jedesmal Heiden, und jedesmal wird einer geopfert.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@suesiesext04

Was soll ich da noch sagen bei @Hooks müsste man  ganz vorne bei Adam und Eva beginnen ...

Kommentar von Hooks ,

Genau das meine ich. In der Kirche werden sie als Beispiel gesehen, nicht als Personen.

Natürlich weiß ich,daß zur "Weihnachtsgeschichte" auch noch Matthäus 2 und Johannes 1 gehören, aber sie werden an Weihnachten meist nicht genannt, deshalb habe ich sie weggelassen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Eine Kirche die sich dazu versteigt Aussagen auf Naturwissenschaftlichen Ebene  zu machen ist immer unseriös .Genau so unseriös ist die NW, die sich dazu versteigt theologische aussagen zu tätigen .NW ist immer methodisch Atheistisch .

Es wäre wohl auch etwas komisch wenn hier Adam und Eva in kreationistischer Weise gedeutet würden .

Wo bliebe hier die Vernunft .

Es reicht völlig aus dass wir dort erfahren, wie die Beziehung zwischen Gott und Mensch ist .Dass der Mensch auch nicht in seiner Freiheit ,nicht daran rühren soll was Gut und Böse  sei ,zu seinem eigenen Besten .

Wie diese Ersten Menschen nun  ganz konkret im einzelnen Entstanden sind, können wir doch getrost der NW überlassen..

Das tut der Ehre Gottes keinen Abbruch .

Kommentar von Holger1002 ,

Sagst Du uns auch, was Du mit NW meinst?

Kommentar von waldfrosch64 ,

NaturWissenschaft 

Kommentar von Cybernout147 ,

Google ist dein Freund. Die Sache mit den Tannenbaum ist absolut heidnisch. 

Kommentar von waldfrosch64 ,

@cybernout147

Ja und alles was im Netz zu finden ist ist nun wahr ? Auch die Hanebüchenen Verknüpfungen die hier anderen unterstellt werden .

Putin ist der Kriegstreiber und Angela Merkel  gebührt der Friedensnobelpreis ? 

Nimmst du immer alles ungefiltert in dich  auf ? 

Kommentar von Cybernout147 ,

Mal eine Gegenfrage, Herr Waldfrosch. Wenn man nach deiner Logik argumentiert, ob Weihnachten oder wie in deinem Beispiel, politisches Geschehen, welchen Medien soll man denn dann trauen?

Da beißt sich die Schlange ja in den Schwanz. 

Antwort
von Anthropos, 171

Ja, bibeltreue Christen feiern Weihnachten. Sie feiern das wahrscheinlich, abgesehen vom Gottesdienst, wissenschaftliche jede andere gut katholische Familie. Also wird ein Tannenbaum aufgestellt, er wird geschmückt, man geht in die Kirche, danach gibt es Geschenke, es gibt ein Weihnachtsessen, etc.

Weihnachten ist ja eines der Feste, bei dem sich Katholiken und Protestanten wenig unterscheiden. Weihnachten ist schließlich das Fest der Geburt des Herrn, auch wenn es ursprünglich für heidnisches Fest war, aber man hatte so seine (auch theologischen) Gründe, warum das Fest auf den 24. Dezember gesetzt blieb und nicht in den Sommer verschoben wurde.

Kommentar von Hooks ,

Wer bibeltreu leben will, sollte sowohl aus der einen als auch aus der anderen Kirche austreten. Beide Kirchen propagieren Dinge, die der Bibel diametral entgegenstehen, können also nicht als bibeltreu erfunden werden.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Die da wären konkret ? 

Kommentar von Hooks ,

Kath: Papst (nennt niemanden euren Vater, und einen Stellvertreter Gottes gibt es eh nicht...), Maria als Mittler, Gebet zu Maria, Sündenvergebung durch Abendmahl... Eucharistie (Zauberei), letzte Ölungnals Fahrkarre in den Himmel, Überlieferung hat denselben Stellenwert wie die Bibel, Auslegung nur durch geweihte Priester möglich, überhaupt die Priesterweihe,  fortschreitende apostolische Verkündigung, dadurch ständig neue Lehrmeinungen, Maria sei sündlos, Papst sei unfehlbar..... die Liste ist noch lang!

Kommentar von waldfrosch64 ,

Tja@hooks 

 bei dir muss man bei der Verkündigung in der Tat bei Adam und Eva beginnen .

Du gehörst offensichtlich zu den vielen Menschen die etwas Hassen, Das sie für die Katholische Kirche halten .

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Hooks 

Papst sei unfehlbar.



  • Eine (bewusste ?)Falsch Darstellung die du hier bringst .Laut Kirche ist der Papst, nicht als Mensch unfehlbar ,wie du suggerierst ,sondern  nur dann wenn er Ex Kathedra spricht .Und das wurde soviel ich weiss erst 2 mal getan.
Kommentar von Anthropos ,

Ich habe ja auch nicht von der katholischen Kirche gesprochen, sondern von den Protestanten. Bei den Katholiken gibt es keine Bibeltreuen.

Kommentar von Hooks ,

Du hast von beiden gesprochen. Ich habe aus beiden Kirchen Bibeltreue kennengelernt, aber sie haben alle ihre Kirche verlassen - und sich damit nach der jeweiligen Lehre ihre ewige Seligkeit verscherzt.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@anthropos /@Hooks 

_____Bei den Katholiken gibt es keine Bibeltreuen.___-

  • Wenn du das so verstehst dass hier die Bibel... ein  Buch also ...über allem Steht ,dann hast du wohl recht .Tatsächlich ist das Herz unseres Glaubens in der Römischen Katholischen Kirche alleine Jesus Christus .Der in der Eucharistie gegenwärtig ist.
  • Die heilige Schrift betrachten wir als das inspiriertes  Wort Gottes ,wo Menschen wie du und ich zur Feder griffen um ,das nieder zuschreiben von dem sie gehört haben oder von dem sie Zeuge waren . ....Das neue Testament ,das ja nichts anderes als Zeugnis heisst ,ist das Buch, dem du etwas entnehmen kannst ,die Kunde von der Selbstoffenbarung Gottes in dieser Welt ,die in Jesus Christus Gipfelt .
  • Als genau das halten wir die Bibel  hoch und heilig und diese Schrift  ist das Standbein auf dem die Kirche steht .
  • Die lebendige Überlieferung ,die Tradition (nicht zu verwechseln mit dem Volksbrauchtum ) die es seit Anbeginn in der Kirche gibt und die immer hoch gehalten worden ist ,ist das zweite Standbein auf dem ,die Römische katholische Kirche fest steht .Aus diesem Fundament heraus, feiert die Kirche die Liturgie ,welche das Werk Gottes ist ,und welche dem Menschen einen Raum zur Begegnung mit Gott zur Verfügung stellt ,auf den der Mensch in seiner armseligen Leiblichkeit angewiesen ist .Innerhalb dieser Liturgie wirkt Jesus Christus in den Sakramenten fort.Die alle in der Bibel begründet sind .
  • Wir sind eine Kirche von Sündern .Während ihr euch offenbar zu Geistigen höhen herauf geschwungen habt,welche wir wohl  hoffendlich niemals erreichen werden...
  • Wir geben uns zufrieden mit dem was uns Christus selbst aufgetragen hat zu tun .Und wir müssen es nicht besser wissen als der Herr selbst. 
Kommentar von Hooks ,

Innerhalb dieser Liturgie wirkt Jesus Christus in den Sakramenten fort.

Dafür hätte ich gerne einen biblischen Beleg.

Kommentar von Gwynplaine ,

Dafür hätte ich gerne einen biblischen Beleg.

Liefere Du doch erst mal einen "Beleg" dafür, dass das, was Du heute "Bibel" nennst, für einen - wie auch immer gearteten - "wahren" Glauben kriteriologische Funktion haben sollte. Und dann erläutere doch bitte noch, in welchem Maß das so sein sollte und welche Axiome Du Deiner Argumentation zugrunde legst.

Eieiei ... immer die Leute, die selbst nicht kapieren, was sie schreiben, aber meinen, alles besser zu wissen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Hooks 

Da muss ich schon etwas aushohlen:

Lk 22,19:

 „Und er nahm das Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ 

Das Griechische hier und in den parallelen Evangelienstellen :Mt 26,26; Mk 14,22) lautet: 

1 Kor. 11,24:  
Toũtó estin tò sõmá mou.



Paulus schreibt ganz ähnlich: Toũtó moú estin tò sõma //.In allen Übersetzungen findet man die Formulierung: „Das ist mein Leib.“ Das Verb estin entspricht dem deutschen „ist“.

"Mein Fleisch ist wirklich eine Speise"

Im sechsten Kapitel des Johannes-Evangeliums sagt Christus zu seinen Jüngern:

 Joh 6,48-51

"Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ißt, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt.“

Viele protestantische glauben, dass Christus im übertragenen Sinne redet , wo  er das Brot, das er gibt, als sein "Fleisch" bezeichnet. Denn er spricht auch an anderen Stellen in Metaphern  die er offensichtlich nicht wörtlich meint. So nennt er sich ja auch „das Licht der Welt“ (Joh 8,12); er sagt, er sei „die Tür zu den Schafen“ (Joh 10,7,9) oder auch „der wahre Weinstock“ (Joh 15,1,5). 

Wenn Christus aber auch alle diese Worte als Bilder gebraucht und er insoweit eben nicht wörtlich verstanden werden will, ist es dann nicht klar, dass es auch all das nur symbolisch zu verstehen ist, wenn er das Brot in der Eucharistie als sein "Fleisch" bezeichnet?

  •  Nein. Denn Christus insistiert selbst, dass er hier wörtlich verstanden werden will:

... mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich ißt, durch mich leben.“ (Joh 6,55-57)

Kommentar von waldfrosch64 ,

Fortsetzung :       

Auch die Jünger nahmen Anstoß

Auch die Jünger, die diese Worte Jesu hörten, verstanden sie wörtlich.Denn viele von ihnen nahmen daran Anstoß:Aber selbst, wenn die wörtliche Interpretation von Jesu Aussagen einMißverständnis gewesen wäre, dann hätte Jesus es doch sofort ausräumen können.Das tut er aber nicht.

Jesus sagt vielmehr :

Joh 6,61-64:

„Darannehmt ihr Anstoß? Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschsohn hinaufsteigen seht,

dorthin, wo er vorher war? Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch
nützt nichts. Die Worte, die ich zu Euch gesprochen habe, sind Geist und Leben.
Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben.“ .

Bleibt das Brot nicht Brot?

Paulus selbst räumt ein ,dass das Brot Brot bleibt und der Wein Wein, wenn
er sagt: 

„Wer also unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt
...“ (1. Kor 11,27)

?? 

Damit hat er ja auch recht. Der Wahrnehmung nach bleibt das Brot unverändert Brot und der Wein Wein. Aber das Wesen dieser Dinge verändert sich.

Die Kirche nennt diesen Vorgang „Transsubstantiation“.

1.Kor. 11,27-28:

Paulus läßt keinen Zweifel daran:

 „Wer“,
so schreibt er nämlich, „... unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch
trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn. Jeder soll sich
selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.“



Kommentar von Anthropos ,

Nanana, wollen wir doch mal sachlich bleiben und nicht in der Suppenküche. Ich will hier jetzt nicht die katholische Lehre mit Maria, Eucharistie & Co erklären, denn das ist Aufgabe des Lehramtes, aber ich sollte hier doch mal einiges korrigieren. Also ich kenne keinen Katholiken, der zu Maria betet. Maria ersetzt weder Gott, noch soll man sie anbeten. Angebetet wird nur Gott. Aber man kann um die Fürsprache Mariens beten. Das alles gut erklären, ist nicht meine Aufgabe und ist auch recht kompliziert. Die Sündenvergebung durch das Abendmahl kann ich nicht kommentieren, da ich katholisch bin. Eucharistie ist keine Zauberei, sondern läuft nach Thomas von Aquin nach den Erkenntnissen des Aristoteles. Die letzte Ölung ist keine Fahrkarre in den Himmel, denn das ist allein Gott. Die kirchliche Überlieferung hat denselben Stellenwert wie die Bibel, weil dies die Bibel betont, z.B. in dem von Protestanten abgelehnten Jakobusbrief oder bei Paulus. Die Bibel kann nicht nur durch geweihte Priester ausgelegt werden, denn es gibt schließlich unzählige Laientheologen. Die Priesterweihe, bzw. die apostolische Sukzession geht aus der Bibel, bzw. der Tradition hervor. Ständig nehmen Lehrmeinungen? Der Papst ist nur unfehlbar betreffs seiner Jurisdiktionsgewalt und in Ausnahmefällen auch in der Lehre. Er hat von diesem unfehlbaren Recht erst zweimal Gebrauch gemacht.

Kommentar von Hooks ,

Ich habe ein katholisches Gebetbuch in der Hand gehabt, dort stand eindeutig: "Heilige Maria, bitte für uns!"

Wir sollen nicht mit Toten reden!

Kommentar von Hooks ,

Keine Zauberei?

Ein Glöckchen bimmelt, und aus dem Wein wird Blut? Ich bitte Dich, was ist das denn sonst?

Kommentar von Hooks ,

Er hat von diesem unfehlbaren Recht erst zweimal Gebrauch gemacht. 

Das ist genau 2x zuviel, wenn er ehrlich wäre.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@hooks 

Keine Zauberei?Ein Glöckchen bimmelt, und aus dem Wein wird Blut? Ich bitte Dich, was ist das denn sonst?

  • Es ist dir schon klar dass du dich hier über die Worte Jesus Christus  Lustig machst ? 
  • Für jemanden der sich Bibeltreue auf die Fahne schreibt  und sich stetig so nennt ..Finde ich das irgendwie... schräg und merkwürdig .
Kommentar von Anthropos ,

Maria ist nicht gestorben. Wo steht denn, dass wir nicht mit Toten reden sollen? Und wenn ich sage "Heilige Maria, bitte für uns!", dann bete ich ja nicht zu Maria, sondern ich bitte Maria darum, dass sie für mich betet.

Kommentar von Holger1002 ,

Das ist Wortklauberei. Du rufst sie an. Das ist ein Reden mit den Toten. Da gebe ich Hooks absolut recht.

Und warum soll Maria nicht gestorben sein, bitte? Das habe ich noch nie gehört.

Kommentar von Anthropos ,

Also dazu gibt es das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel. Es lässt allerdings die Frage nach dem Tod Mariens offen. Allerdings ist es nach kirchlicher Lehre so, dass der Tod eine Folge der Sünde ist. Und da Maria keine Sünde hat, klingt es logisch, dass sie direkt in die Herrlichkeit aufgenommen wurde. Ich finde es zudem auch schön, dass somit Maria mit ihrem Sohn "verbunden" ist.

Doch warum ist Maria so wichtig?

Mit Maria hat der neue Bund begonnen. Dieser Bund währt jedoch ewig (das sagen ja auch Protestanten). Maria war damals "Funktionärin" dieses Bundes und ist es somit heute auch noch. Protestanten haben oft das Problem, dass sie sagen: "Maria hat Jesus zur Welt gebracht, ja und?" Weiter nichts. Maria hat nur das Kind zur Welt gebracht. Hier findet eine Reduzierung Mariens auf die Person statt, so wie auch im Alltag Menschen oft auf ihre Funktion reduziert werden. Man vergisst die Menschen, die zu etwas Wichtigem beigetragen haben. Allerdings ist Christus jeder Mensch wichtig. Aber die marianischen Dogmen existieren nicht um der Verherrlichung Mariens Willen, sondern um Verherrlichung Christi Willen. Durch die vier marianischen Dogmen, auch wenn manche von ihnen nicht wortgetreu aus der Bibel stammen, sondern aus Exegese und Tradition, wird Christus als wahrer Mensch und wahrer Gott verherrlicht.

Aber man darf nun nicht annehmen,  Maria würde die Menschen erlösen. Das kann sie nicht. Sie bleibt immer noch Erlöste. Jedoch hat jeder Mensch an seiner eigenen Erlösung auch einen Anteil. Das negierte meines Wissens Martin Luther.

Aber letztlich will ich sagen, dass man Maria (und andere Heilige) um Hilfe bitten darf, aber die Anbetung verboten ist. Dann würde man sie ja als Miterlöser anbeten, was gnostisch wäre. Diese Bitte an die Heiligen wird als Gebet bezeichnet. Im Deutschen wird der Unterschied zwischen anbeten und beten leider nicht sehr deutlich. Im Englischen jedoch schon. Prayer und Adoration. Jedoch ist dieses Gebet zu den Heiligen eher ein Gesrpäch mit den Heiligen, da sie auch in die Gemeinschaft der Kirche gehören. Und in der Kirche sind nicht nur die Ecclesia militans, sondern auch die Ecclesia triumphans.

Das ist jetzt natürlich alles sehr oberflächlich erklärt, aber ich will da jetzt nicht tiefer hineingehen, da dieses Thema nicht sehr leicht ist.

Kommentar von Gwynplaine ,

Schau doch mal nach, was Katholiken jedes Jahr am 15. August feiern. Und nein, das ist keine Wortklauberei, sondern ein himmelschreiender Unterschied, ob ich jemanden anbete oder ihn/sie bitte, für mich zu beten.

Im übrigen glauben Christen nicht an den Tod, sondern an das ewige Leben. Die Hinwendung im Gebet zu Heiligen ist im katholischen Kontext also nicht etwa "Totenbeschwörung" oder ähnliches, sondern Ausdruck des Vertrauens darauf, dass diese nun nach ihrem irdischen Leben in der Gegenwart Gottes wandeln.

Das einzige, was an dieser Praxis zu kritisieren wäre, ist aus theologischer Sicht die Unklarheit bei der Frage, warum man den Umweg über einen Heiligen nehmen sollte. Bislang konnte mir niemand eine befriedigende Antwort geben. Aber auch hier sollte man sich meines Erachtens nicht allzu sehr versteifen. Schadet nichts und ein Nutzen ist erkennbar.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@gwynplaine 

Also ich persönlich bete als Katholikin allermeist, ich würde sagen zu 99%  immer direkt zu Jesus Christus .Diesen spreche ich manches mal auch mit Vater an ...manches mal mit heiliger Geist. .Al das habe ich nach meiner Bekehrung ,im Gebet erkannt vor vielen Jahren schon und am Ende fand ich tatsächlich eine Lehre die mit meinen eigenen Erkenntnissen kompatibel war .die Römische katholische Lehre .

Es gibt in der R.K.kirche tatsächlich  viele Dinge die auch mich stören ,aber die Grundlegende Theologie ist stimmig und ist biblish fundiert .Wenn das jemand abstreitet ,dann soll er sich erst mal eingehend mit katholischer Theologie befassen ,danach kann man darüber streiten ...alles andere ist Spekulieren und unseriös .

Ich bete auch den Rosenkranz, welcher eine Betrachtung des Lebens und sterbens  unseres Herrn Jesus Christus ist ,und sämtliche Worte des Rosenkranzes sind nicht zufällig rein Biblische Worte .

Ausser der Zusatz,  Maria Bitte für uns Sünder jetzt und in der stunde unsere Todes .

  • Da ich persönlich Maria und die Heiligen vor dem Throne Gottes wähne ...scheinst mir das nur Plausibel zu sein.Es ist also völlig falsch zu sagen Katholiken würden hier einen Umweg gehen ..oder vor allem gehen müssen laut Lehre .

Ansonsten kann ich nur sagen, ich persönlich  Ehre jede Mutter ! Wie und warum sollte ich hier bitte, die Mutter meines  Herrn Jesus Christus dann nicht ehren ?Solche Forderung ist mehr als Grotesk.

Kommentar von Gwynplaine ,

@waldfrosch64

Nun, ich habe ganz gewiss nichts gegen die katholische Kirche. Und selbst die sonst bei vielen meiner protestantischen Glaubensgeschwister so verpönte Marienverehrung sehe ich als Ausdruck eines tiefen und aufrichtigen christlichen Glaubens.

Dass Katholiken laut RKK-Lehre einen Umweg über Heilige gehen müssten, habe ich nicht behauptet. Mir scheint die Anrufung von Heiligen um Christi willen jedoch eine Art "Umweg" zu sein. Das sage ich ganz wertneutral, weil ich es nicht schlimm finde, sondern mich wahrscheinlich einfach nicht da hineinfühlen kann.

Am theologisch stimmigsten könnte man vielleicht versuchen, die Heiligen- und Marienverehrung über Luthers "fröhlichen Wechsel" zu beschreiben: Dass einem im christlichen Bruder bzw. in der christlichen Schwester Christus selbst begegnet. Heilige im katholischen Sinne wären demnach letztlich "offiziell anerkannte" christliche Brüder und Schwestern, in denen Christus begegnet. In dem Fall wäre es auch kein "Umweg". Mich würde interessieren, ob diese meine Theorie mit der römisch-katholischen Lehre vereinbar ist oder dort vielleicht sogar schon mal ausgeführt wurde ...

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Gwynplaine 

Nach lehre der R.Katholischen Kirche ,sind auch wir alle dazu berufen heilig zu werden .Das ist unser Ziel hinter dem wir natürlich immer nur hinterherhinken  vermögen .

Die Offiziellen Heiligen ,es gibt natürlich noch sehr viele mehr, die wir gar nicht kennen ,sie stellen für und Vorbilder im Glauben dar.Auch mit unterschiedlichen Charismen .

Das heisst ,sie haben alle ein vorbildliche Christliches Leben geführt und da nur vor Gott treten kann,was heilig ist ,wähnen wir die Heiligen ,allem voraus natürlich Maria am Throne Gottes .

Es ist nicht so, dass wir nicht zu Gott direkt beten würden ,wie viele fälschlich meinen ..Manchesmal nehmen wir eben noch einen heiligen mit, wenn wir zu Gott gehen ...

Damit wir etwas Beistand haben  ,damit der uns auch noch etwas mehr Mut macht ....vielleicht überhaupt vor Gott zu treten .

Ich denke aber das die Heiligenlehre der Kirche mit deiner Theorie nicht so ganz kompatibel wäre .

Kommentar von waldfrosch64 ,

Es wäre mal löblich den Unterschied zwischen einer Totenbeschwörung /Wahrsagerei  und einem Fürbitte Gebet  anhand der Katholischen Theologe zu bedenken .

Es macht den Eindruck dass viele die sich Kirche nennen und deren Hauptverkündigung die Polemik gegen die R.K.Kirche zu sein scheint es nun mal nötig haben, um ihre eigene Existenz zu legitimieren .

Da sie wissen wie sehr Christus und dann auch Paulus wie wir alle sicher wissen, jede Spaltung verworfen und davor gemahnt haben .

Kommentar von Gwynplaine ,

@waldfrosch64

Da sie wissen wie sehr Christus und dann auch Paulus wie wir alle sicher wissen, jede Spaltung verworfen und davor gemahnt haben .

Nun ja, mit solchen Aussagen wäre ich vorsichtig. Immerhin hat Christus selbst Spaltungen um seinetwillen angekündigt, die mit seinem Kommen durchaus bezweckt gewesen sind.

Paulus warnt zwar die korinthische Gemeinde vor Spaltungen, spielt sich dann aber doch auf gewisse Weise als Spaltpilz auf, als er sich gegen die jakobitische Auslegung der in Christus angebrochenen Zeit wendet - immerhin war Jakob der (Halb-)Bruder Jesu! Um der Wahrheit des (bzw. seines) Evangeliums willen war Paulus nicht zu verlegen, um in Antiochien klare Kante zu zeigen und Spaltungen zu riskieren. Und Paulus war damals höchstwahrscheinlich nicht der theologische Mainstream unter den Aposteln.

Ansonsten gebe ich Dir recht, die antirömische Polemik ist in aller Regel äußerst peinlich und kontraproduktiv.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Nun ja, mit solchen Aussagen wäre ich vorsichtig. Immerhin hat Christus selbst Spaltungen um seinetwillen angekündigt, die mit seinem Kommen durchaus bezweckt gewesen sind.

Das kann ich so nicht sehen ,denn Jesus Christus wollte kaum eine neue Lehre begründen sondern die Jüdische erfüllen .

Inwiefern nun Paulus selbst hier zum Spaltpilz sich machte,ist mir nicht klar ich  werde ich mich beim nächsten Lesen der Bibel mal genauer darauf achten .

Schönen Gruss 

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Holger 

Und warum soll Maria nicht gestorben sein, bitte? Das habe ich noch nie gehört.

Auch ich habe das  noch nie gehört !

Kommentar von waldfrosch64 ,

Ich kann an dem Satz : Maria Bitte für uns nicht verwerfliches Finden .

Bittest du denn nicht Für andere Menschen ?hältst  du keine Fürbitte ? 

 Wenn wir an das Ewige Leben bei Gott glauben ,und wir nun glauben das Maria nach ihrem Tode in den Himmel aufgenommen wurde ,wie alle treuen Gottesdiener auch .Warum sollten wir hier Maria nicht bitten können für uns Bei Gott zu bitten ? 

  • Eine leibliche  Himmefahrt Mariens  die du der Kirche andichtest,wird in der Kirche nirgends gelehrt . Das müsstest du uns schon  zeigen wo ?
Kommentar von Gwynplaine ,
Kommentar von Anthropos ,

Kann man so stehen lassen.

Kommentar von Anthropos ,

Walter Kardinal Kasper hat schließlich einmal gesagt: "Die Kirche ist eine Kirche der Sünder, wäre sie es nicht, bräuchte man sie nicht. "

Kommentar von Anthropos ,

Bravo erst einmal! Aber zu Maria lässt sich sagen, dass es ja dieses Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel gibt. Hier wird der Tod Mariens offen gelassen, es wird aber auch nicht gesagt, Maria sei wie Elija mit einem Feuerwagen in den Himmel aufgefahren. Es soll nur ausdrücken, dass Maria kein Grab hat. Warum man darauf kommt ist recht einfach: Maria war ohne Sünde und musste somit nicht wie ein normaler Mensch sterben. Was genau dabei allerdings passiert ist, weiß keiner so genau. Die Überlegung einer Auferstehung wie die Christi ist nicht ausgeschlossen. Aber das sind alles nur Spekulationen von denen die Kirche schweigt. Man sollte dieses Mariendogma eher als "entrücken" verstehen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Anthropos 
Das Dogma , leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel Besagt nicht ,dass Maria in den Himmel gefahren wäre und auch nicht,dass sie nicht gestorben wäre .

Die Kirche geht nur davon aus ,dass Maria bei Gott ist und zwar auch leiblich .so wie wir das auch mal sein werden .

Alles andere wäre mir neu .Und da hätte ich gerne eine innerkirchliche Quelle dazu : Danke ! 

Antwort
von viktorus, 67

Also unser liebevoller Vater hasst die heidnischen Bräuche, weil sie von Ihm wegführen (3.Mose 18,4.30).

"Weihnachten" wurde im Jahre 325 n.Chr. von der "Weltkirche" (2.Kor.4,4) gegründet und soll der Menschheit statt dem zu diesem Zeitpunkt üblichen Fest der "Wintersonnenwende" die Geburt Christ (die im Herbst stattfand) vorspiegeln.

Das "Osterfest" zelibriert die heidnische Fruchtbarkeitsgöttin "Ostera" oder "Astarte", der zu Ehren die erstgeborenen Kinder geopfert und deren Blut auf die "Ostereier" gemalt wurde.

Der Hintergrund ist in "Offb.12,9" zu sehen.

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Antwort
von Sturmwolke, 52
Antwort
von kokomi, 131

tun die zeugen jehovas doch

Kommentar von Hooks ,

Die haben aber eine andere Begründung. Weihnachten und Geburtstag sollen nicht gefeiert werden, um den Menschen jegliche soziale Einbindung wegzunehmen.

Kommentar von kokomi ,

das stimmt so nicht

Kommentar von Hooks ,

Wie dann? So hat es eine Ehemalige gesagt.

Kommentar von kokomi ,

das hat sie so gesagt, weil sie frust hatte

Kommentar von lindgren ,

Das ist falsch @Hooks. Die Zeugen folgen ziemlich genau der Bibel und Jesus feiert weder Geburtstag noch Weihnachten.

Kommentar von Hooks ,

Das stimmt.

Aber nicht, weil sie der Bibel folgen würden. Sie erkennen ja noch nicht einmal an, daß Jesus Christus der verheißene Erlöser ist, daß er Gott selbst ist, der auf diese Erde kam.

Vielelicht sagen sie inzwischen soweas, aber dasändert sich ja laufend. Früher haben sie Jesus nicht als Gottes Sohn anerkannt (was er aber ist - damit Gott zeigen kann, was Vatersein heißt), und dann doch mit der Behauptung, Gottes Sohn sei ja nicht Gott selbst  - - - dauernd andere Definitionen, aber nicht die BIbel!

Kommentar von waldfrosch64 ,

Immer noch wird Jesus Christus dort in den Lehren, als Engel geführt .

Kommentar von stine2412 ,

Also Hooks, ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. Frage lieber uns, die Zeugen Jehovas, als dass du dich an "Ehemalige" wendest.

Also Hooks, wir glauben ganz fest daran, dass Jesus der Christus und somit der Erlöser ist. Ohne Glauben an ihn wäre unser Glaube nutzlos. Denn nur durch ihn gehen die Verheißungen in Erfüllung, die wir sehnlichst erwarten.

Aber Hooks, du hast recht, wir glauben nicht daran, dass Jesus Gott ist. Jesus wurde von Gott auf die Erde geschickt, er ist der König, den Gott über unsere Erde für 1000 Jahre regieren läßt - erst dann übergibt Jesus Christus das Königreich an seinen Vater: 1. Korinther 15:28.

Deshalb Hooks, ist dein letzter Absatz für mich völlig unverständlich, ich weiß damit nichts anzufangen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Die Behauptung: Weihnachten /Tannenbaun und  Nimrod habe ich dort zu hunderte mal vorgeworfen bekommen .

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