Shira am 16.09.2007 um 18:02 Uhr
Ich bekomme immer wieder mit,das Hundehalter ihren Hunden das Bellen verbieten. Ist es denn kein Grundbedürfnis des Hundes? Sollte er nicht ab und zu bellen dürfen?

Das Herrchen sollte Vorbild sein und daher auch die Schn.... halten
Arme Hunde!
Arme Kinder, denen das Laut geben auch verboten wird!

Ein Hund hat auch das natürliche Bedürfnis, wilde Tiere zu jagen. Läßt du ihn deswegen gewähren? Es kommt beim Bellen auf die Situation an. Wenn in Nachbars Garten stundenlang ein Hund kläfft, so ist das für die ganze Umgebung eine Zumutung.
Shira am 16. September 2007 18:08 Stundenlanges Kläffen meinte ich damit nicht.

Das Bellen, in Maßen und zum richtigen Zeitpunkt, gehört zum sozialen Austausch und sollte nicht unterbunden werden. Ein psychisch gesunder Hund bellt auch nicht unangemessen oft! Wenn man uns Begrüßung, Streiten oder Alarmbekundungen untersagen würde, würden wir auch unzufrieden und krank werden...Diese Probleme mit dem Bellen enstehen auch nur wenn man den Hund in ungünstigen Umständen hält! Z.B. in einer Stadtwohnung ohne oder nur mit kleinem Garten...Manche Nachbarn stellen sich aber auch unglaublich an...

Natürlich sollen Hunde bellen dürfen, dafür sind sie schließlich Hunde! Wenn meine abends 23 Uhr auf dem Balkon bellt und von allein nicht aufhört, verbiete ich es ihr auch! Draussen darf sie aber solange bellen wie sie es möchte...
Hunde sind Rudeltiere, d.h. der Halter ist der Rudelanführer, d.h. der Anführer hat jederzeit das Recht seinem "Rangniederen" Kumpanen das Wort zu verbieten- niemand hat was dagegen wenn ein Hund beim Spiel, beim bewachen mal kurz bellt, nur wenn ein Rangniederer Hund dauernd andere Hunde anbellt, bzw. ständig bellt, und er nicht auf seinnen besitzer hört wenn der sagt "Schnauze" dann hat dieser Hund ein Unterordnungsproblem! Und das tritt leider viel zu häufig auf!
So ähnlich sehe ich das auch!