Ich habe schon mal gehört, dass man wenn man abnehmen will darauf achten soll nicht mehr als 50g Fett am Tag zu essen, andererseits soll man nicht mehr als 1500 kalorien (ich bin mir nicht sicher ob die Zahl stimmt) essen. Worauf soll man lieber achten? Bei welchem hat man mehr Erfolg? Oder soll man auf beides achten?
Wie schon von anderen geschrieben, beides ist zu reduzieren. Wie viele Kalorien jetzt z.B. 30g Fett haben, das kann man nachlesen.
Ernährungswissenschaftler gehen davon aus, das eine reduzierte Mischkost bestehend aus 30% Fettkalorien, 30% Eiweiskalorien und 40% der Kalorien aus Kohlehydrate bestehen sollte. Nur eine Mischkost kann für eine ausgewogene mineralstoff- und vitaminreiche Ernährung sorgen.
Ansonsten ist wirklich nur ein Muskelaufbau zu empfehlen, um den körpereigenen Grundumsatz (je mehr Muskeln, um so höher der Umsatz, da Muskeln auch in Ruhe Kalorien benötigen) zu erhöhen. Drastische Gewichtsabnahme ohne Muskelaufbau oder zumindest Erhaltung führt sonst zum Jojo-Effekt.
Grundsätzlich ist Fett an sich nicht zu verteufeln, sondern sehr wichtig zur Aufnahme einiger wichtiger Vitamine.

Man muss auf Beides achten. Fett- u. kalorienreduzierte Nahrung sorgt dafür, das man abnimmt. Zum Abnehmen sollte man nicht mehr als 1200 bzw. 1400 (Sportler) Kalorien zu sich nehmen.Fett nur 30g.

Abnehmen ist gelebte Mathematik: Nimmt der Körper mehr Energie auf, als er benötigt, nimmt mensch zu. Verbraucht der Körper mehr Energie, als ihm zugeführt wird, nimmt er ab. Es gibt also zwei Stellschrauben, um Abzunehmen: mehr Energie verbrauchen (= Sport treiben) oder weniger Energieaufnahme (= anders bzw. weniger essen) oder ein Mix von beidem. Kurz: Abnehmen ist nur angesagt, wenn die körpereigene Energiebilanz negativ wird!
wuschel55 am 28. November 2007 22:52 Da kann ich dir nur zustimmen, in jeder Hinsicht! Außerdem ist Fettarm nicht immer die beste Möglichkeit, das habe schmerzlich am eigenen Leib erfahren müssen!

ich weiss, ich werde mir jetzt massenhaft thumb downs einkassieren, aber ich kann es einfach nicht verstehen, dass immer wieder über kalorien, fett etc. diskutiert wird. Der Körper braucht ALLES, jedoch nicht in diesen mengen, die wir uns genehmigen und es noch dazu als genuss verteidigen. wir alle sind zum größten teil keine feldarbeiter, minenarbeiter etc. wir hocken nur noch herum und wundern uns doch tatsächlich, dass wenn man soviel lebensmittel-energien (sprich fett, zucker..) zu uns nehmen wir NICHT SCHLANK sind. und dann kommnen wir alle auf die idee - mach mal eine diät... und alles ist anders. kaum ist dieses kurzfristige projekt abgeschlossen, machen wir genau das selbe wie vorher und oh SCHRECK wir nehmen wieder zu! diät heisst eigentlich lebensumstellung - also die ernährung auf meinen bedarf zu veränderung UND DABEI ZU BLEIBEN - als neue lebensEINSTELLUNG und das schliesst eben auch BEWEGUNG mit ein! wenn man das tut, braucht man sich auch nicht mit dem kalorienzählen fertig machen. in wahrheit einfaches hausmittel: lebensmittel so frisch wie möglich, der gemüse und obstanteil muss überwiegen, weniger fleisch, wenig zucker, weniger fette (vorallem die versteckten fette) hochwertige öle, langkettige kohlenhydrate - sprich vollkornprodukte (damit mein ich nicht nur müsli - leider endet hier bereits das wissen der meisten menschen...) und bewegt euch endlich bewusst - es ist euer körper, das was ihr ihm reinschaufelt, kommt auch wieder heraus: nix - nur müdigkeit, abgeschlagenheit, krankheit etc. nichts für ungut - aber es musste aus mir raus! lg eola

Das Problem ist ganz einfach zu lösen: Man braucht nur kalorienfreies Fett zu verzehren. Zudem hat man damit auch noch Aussicht auf den Nobelpreis!