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Soll ich weiter Harzt4 bleiben?

gefragt von KleineHexe1718 am 17.09.2008 um 11:54 Uhr

ich habe mich bei unzähligen firmen auch in ganz D beworben und jedesmal die gleiche antwort erhalten. wenn sie mobil sind also ein eignes fahrzeug besitzen, stelllen wir sie sofort ein. das problem ist, ich bin harzt4 empfängerin.wie soll ich mir da einen eignen wagen leisten?die arge gewährt zwar ein darlehn in höhe von 1000€ mit der bedingung einen arbeitsvertrag von mind. 1 jahr und einkommen von mind. 401€. nur habe ich bisher keine firma bei den vorstellungsgesprächen gehabt die sich darauf einlassen.(max. 6 monate)die arge geht darauf aber nicht ein und sagt: entweder 12 monate sonst keine unterstützung.


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anonym
beantwortet von Micael am 17. September 2008 12:14
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Widerspruch einlegen bei der Arge. Und deutlich darauf hinweisen, dass die ne Menge mehr als die 1000 Euro sparen, wenn du wieder eine Stelle hast. Die 1000 Euro haben die doch nach sechs Monaten schon eingespart (genau nach 5,7 Monaten) wenn Sie dir dafür die 175 Euro für den Zeitraum nicht zahlen müssen. Also rechnet sich doch für die auf jeden Fall, wenn du schonmal für 6 Monate Arbeit hast. Das muss man denen vielleicht mal vorrechnen!! Wenn die nicht drauf eingehen, mal an die Presse wenden. Oder ans Fernsehen. Oft nützt es, wenn die Öffentlichkeit ein bisschen Druck macht!


anonym
beantwortet von Mietnormade am 17. September 2008 12:12
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Versuch doch mal die Herren DIS und PO zu bemühen. Wenn Du mit 351 Euro im Monat bis an Dein Lebensende leben möchtest kannst Du natürlich bei H4 bleiben. Wobei Du durchaus noch 100 pro Monat zusätzlich verdienen kannst. Somit hast Du ein 45 QM Domeziel und 451 Euro/Monat. Davon kann man sicherlich leben aber ich bin mir nicht sicher ob Du mit 67 nicht plötzlich feststellst das die Rente (2,95 pro Jahr H4) zu gering ist. Daran solltest Du vielleicht auch denken. Und ich bin mir ziemlich sicher das Papi Staat in Zukunft eher mehr als weniger spart.


bulli66
beantwortet von bulli66 am 17. September 2008 12:00
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ich weiss zwar nicht was du berufl. vorher gemacht hast. aber hast du mal darüber nachgedacht dich selbstständig zu machen. habe eine bekannte der ging es genauso, die macht jetzt zuhause kerzen ( zur geburt, kommunion, taufe u.s.w.) und verkauft die über das internet. lebt mittlerweile ganz ordentlich davon. das arbeitsamt hat im ersten jahr monatl. 300,- existenzgründer zuschuss gegeben. Vielleicht solltest du mal in diese o.ä. richtung denken. wünsche dir viel erfolg

Kommentar von Simple_avatar10smallBerry68 am 17. September 2008 12:02

Wenn man noch kein Jahr arbeitssuchend ist, gibt es leider nur 175 EUR!


dock69
beantwortet von dock69 am 17. September 2008 12:12
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Egal in welcher Firma ich in der Vergangenheit gearbeitet habe - kein Arbeitgeber verlangte, dass ich ein Auto habe. Vielleicht bewirbst Du Dich besser bei Firmen bzw. um Jobs, wo ein Auto keine Voraussetzung ist. Was wäre sonst die Alternative? Soll Dir das Amt ein Auto kaufen oder die Firma, wo Du Dich bewirbst!? Unter diesen Umständen wirst Du kaum in Arbeit kommen. Selbst ein Kredit wäre kritisch - wenn Du in der Probezeit wieder gehen musst, hast Du Schulden am Hals, die Du nicht zurückzahlen könntest.


anonym
beantwortet von Allotta am 17. September 2008 12:20
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Hallo kleine Hexe,

ich nehme an, dass die Angebote, die Du erhalten hast, sich auf den Aussendienst beziehen. Gerade bei Positionen, die Reisetätigkeit erfordern, ist es eher üblich dass man ein Fortbewegungsmittel gestellt bekommt. Nun ergibt sich auch die Frage, ob diese Tätigkeiten als Festanstellung mit einem Fixum und ggf. Provision honoriert werden. Denn bei Jobs, die ausschließlich mit Provision vergütet werden, schrillen bei mir die Alarmglocken. Diese stellen sich sehr oft als absolut unseriös heraus. Also auf keinen Fall Auto kaufen, wenn man nur Provision bekommt, denn wenn die aus welchen Gründen auch immer ausbleibt, bleibst Du auf Darlehen und Schulden sitzen.



Berry68
beantwortet von Berry68 am 17. September 2008 11:59
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Wolltest Du wirklich für 1000 EUR ein Auto kaufen? Außerdem verstehe ich die Frage nicht, was bleibt Dir denn anderes übrig?


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