soll ich mich kündigen oder kündigen lassen?

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8 Antworten

Ich würde sagen, kündige selbst. Es kommt im nächten betrieb besser an zu sagen du hast aufgehört, weil du dich dort überhaupt nicht wohl gefühlt hast und dadurch deine Leistung nicht erbringen konntest, als wenn du sagen musst das du gekündigt wurdest, weil du die Leistungen nicht erbracht hast.

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Such Dir einen neuen Ausbildungsplatz und kündige dann....macht beim potentiellen neuen Ausbildungsbetrieb einen besseren Eindruck als eine einfach abgebrochene Ausbildung....

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Es ist beides nicht sehr toll.
Aber bei meinem Fall, bin ca. in einer gleichen Situation weil unsere Firma konkurs ging, sagte man mir:" Bei einer Kündigung der Firma, würde mir eine neue Stelle gesucht, da ich auch immer noch in der Ausbildung bin."

Was machst du den wen ich fragen darf?

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Kommentar von Koboldwuerger
04.11.2015, 18:57

Zerspanungsmechaniker

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Kommentar von paezu8
04.11.2015, 19:06

Ok gut. Ich glaube das es auf diesem Beruf wenige freie Stellen geben wird. Und willst du wirklich all deine Erfahrung einfach so hinschmeissen? Überleg es dir gut?

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Solltest du überhaupt nicht mit deiner Ausbildung klar kommen, ist ein selbstmotiviertes Beendigen der Ausbildung sicherlich überlegenswert. Aber vorher würde ich noch alle Möglichkeiten ausschöpfen, innerhalb des Betriebes individuell gefördert zu werden.

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Ich denke mal wenn du selbst kündigt ist es besser weil wenn du beim nächsten aubilder bist und der dich fragt warum wurdest du gekündigt ist es etwas unangenehm denn wenn du kündigst kannst du einfach sagen mir hat die richtung nicht so gut gefallen
wäre ein beispiel

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deine ganze argumentation klingt danach, dass es dir an energie und willen fehlt. wenn du in der probezeit merkst, dass du einen falschen beruf gewählt hast, dann wird dir niemand verübeln, wenn du in einem anderen einen neuen versuch startest.

was du da als angebliches gesetz zitierst, gibt es nicht. der ausbilder kann in extremen fällen den ausbildungsvertrag kündigen, aber daran hat der gesetzgeber sehr strenge anforderungen gestellt. er muss nachweisen, dass er alles unternommen hat, damit der "schlechte" azubi auch das lernt, was er lernen soll. wer da nicht mal die minimalanforderungen schafft, sollte sich gut überlegen, ob er überhaupt mit einer klassischen, dualen berufsausbildung aufs richtige pferd gesetzt hat.

du selbst kannst deinen ausbildungsvertrag einfacher und ohne begründung kündigen, sofern du volljährig bist. ansonsten haben deine erziehungsberechtigten ein wörtchen mitzureden. und es wird ggf. eine sperre beim jobcenter geben, also nach dem ende: keine kohle vom staat!

glaubst du, ein neuer ausbilder hat große lust, sich mit einem abbrecher herumzuschlagen, dem die motivation abhanden gekommen ist? also überlege dir die ganze sache nochmal gründlich. woran liegt es, dass du angeblich so schlecht bist? keine lust zu lernen? oder überhaupt etwas zu lernen?

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Kommentar von Koboldwuerger
04.11.2015, 19:04

ich kann mich nicht konzentrieren

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Ich würde dringend nach einer besser geeigneten Ausbildung suchen. Und erst, wenn du etwas gefunden hast, selbst kündigen. Alles andere ist Bockmist.

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Wie wäre es mit mehr Einsatz? Hast dir ja schliesslich die Ausbildung ausgesucht. Und wenn du Prüfung sagst gehe ich mal von der Zwischenprüfung aus, hast du ziemlich lange geschlafen. Dir sollte auch bewusst sein, das die Bewerbungen für 2016 schon laufen.

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Kommentar von Koboldwuerger
04.11.2015, 18:58

ich war im ersten Lehrjahr ja noch nicht im Betrieb

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