Frage von gedankenpiza, 167

Soll ich mich einweisen lassen? Pro? Contra?

Hallo.. Zuerst, ich möchte wirklich nur ernsthafte antworten und nicht so ne Besserwisser s***eiße. Ich Zweifel seid Wochen daran mich einzuweisen. Mein Verhalten/ Krankheitsbild spricht dafür, ich hab eine Essstörung, Borderline samt Selbstveletzendem Verhlaten und Depressionen, Suizidgedanken. Klar keine Frage ich wär in der Klinik gut aufgehoben, das ist mir selber auch klar. Aber einer Seits will ich nicht, vllt verstehts ja jemand. Was spricht dafür und was dagegen mich einzuweisen, ich hab selber schon zichmal Listen gemacht aber was spricht von ausenstehenden dafür, dagegen? Auch wenn meine Frage ziemlich als aufmerksamkeitssucherei abgestempelt wird.. naja idk.

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Philipp59, 21

Hallo gedankenpiza,

all die Krankheiten und Störungen, die Du hier aufzählst, sind auf jeden Fall Grund genug, Dir professionelle Hilfe zu suchen. Ob das besser in einem ambulanten oder in einem stationären Rahmen geschehen sollte, kann man als Außenstehender schlecht beurteilen. Solltest Du mit Deinem jetzigen Leben ganz und gar nicht mehr zurechtkommen und schnelle Hilfe benötigen, dann wäre ein stationärer Aufenthalt sicher vorzuziehen.

Wenngleich professionelle Hilfe auf jeden Fall notwendig ist, solltest Du nicht unterschätzen, welche Möglichkeiten Du selbst hast, gegen Deine psychische Erkrankung vorzugehen. Ich möchte einmal die Depression herausgreifen, die Du hier ja erwähnt hast.

Einer der wichtigsten Schritte im Kampf gegen Depressionen ist, dass Du mit jemandem darüber sprichst. Ich meine, Gespräche auch außerhalb einer Therapie. Warum ist das so wichtig? Nun, niemand kann wissen, wie es in Deinem Herzen aussieht, wenn Du nicht aus Dir herausgehst und Dich jemandem mitteilst. Außerdem ist es ein Heilungsprozess, Gefühle in Worte zu kleiden, denn allein über Deine schmerzlichen Erfahrungen zu reden, kann Deinem Herzen Erleichterung bringen. Wenn Du jedoch Deine Gefühle in Dich einschließt und unterdrückst, dann leistest Du Deinen Depressionen nur Vorschub. Doch ist hier auch ein Wort zu Vorsicht angebracht: Überlege Dir ganz genau, wem gegenüber Du Dich öffnen willst. Es sollte sich auf jeden Fall um eine vertrauenswürdige, mitfühlende und verständnisvolle Person handeln, die selbst stark genug ist, Dir wirklich beizustehen.

Ein weiterer Schritt ist, dass Du Deinen eigenen Wert erkennst. Mangelndes Selbstwertgefühl spielt bei Depressionen nämlich eine entscheidende Rolle. Oft ist dieses aufgrund von körperlicher oder psychischer Misshandlung in der Kindheit entstanden. Auch wenn frühere negative Erlebnisse bei Dir emotionelle Narben hinterlassen haben, solltest Du daran denken, dass dies nichts an Deinem Wert als Mensch ändert. Daher solltest Du Dich um eine ausgeglichene Ansicht über Deinen wahren Wert als Person bemühen.

Es kann allerdings etwas geben, dass Dir immer wieder Dein Selbstwertgefühl raubt, wenn Du Dich nämlich wegen jedes kleinen Fehlers selbst zerfleischt. Wenn es auch Dir so ergeht, dann denke daran, dass eine solche unvernünftige Fehlersuche Deine Selbstachtung in einem erheblichen Ausmaß untergräbt. Vergiss nicht: Wir alle haben unsere Fehler und Schwächen. Doch wir haben auch Stärken. Statt sich auf eine penible Fehlersuche zu begeben, sollte man lieber an das denken, was man besonders gut kann. Vielleicht setzt Du Dich einfach mal hin und schreibst all die Stärken und positiven Eigenschaften auf, die Du an Dir entdeckst.

Es gibt noch etwas, das zu einem mangelnden Selbstwertgefühl beitragen kann. Es könnte die übertriebene Sorge sein, von anderen anerkannt zu werden und die Angst vor Ablehnung. Es mag sein, dass in der Vergangenheit Menschen zu Dir unfreundlich und gefühllos waren. Denke jedoch daran, dass Dein wahrer Wert nicht daran gemessen wird, ob Dich andere mögen oder nicht.

Manche emotionale Probleme reichen bis weit in die Vergangenheit zurück. Es könnte z. B. sein, dass Dir früher jemand schweres Unrecht oder sonst wie Schaden zugefügt hat. Damit die Sache nicht immer wieder hoch kommt, wäre es ratsam zum Vergeben bereit zu sein. Das bedeutet jedoch nicht, etwas herunter zu spielen oder so zu tun, als sei nichts geschehen. Es geht eher darum, alle negativen Gefühle "fortgehen zu lassen". Wenn man wegen früherer Fehler anderer zu Verbitterung neigt, schadet man sich nur selbst. Schließe, soweit irgend möglich, mit der Vergangenheit ab und grübele nicht immer wieder darüber nach. Dadurch durchlebst Du alles erneut und gibst dem Verursacher die Macht, Dir immer wieder erneut Schmerz zuzufügen.

Zuletzt möchte ich Dich noch auf einen weiteren Aspekt hinweisen. Ich weiß zwar nicht, ob Du an Gott glaubst, doch vielen, die sich in einer ähnlichen Lage befinden wie Du, hat es geholfen, wenn sie sich im Gebt an Gott gewendet haben. Nicht umsonst wird Gott in der Bibel als der "Hörer des Gebets" genannt (Psalm 65:2). Bedenke bitte: Das Gebet ist nicht lediglich eine psychologische Krücke und aufrichtige Gebete gehen nicht einfach ins Leere. Wenn Du Dich an Gott wendest, kann er Dir helfen, besser mit entmutigenden Gefühlen und Situationen umzugehen, die Dich aus dem Gleichgewicht bringen. Die Bibel fordert uns sogar auf, Gott unser Herz auszuschütten. Das ist besonders dann sehr wertvoll, wenn man das Gefühl hat, von niemandem sonst richtig verstanden zu werden.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall, dass Du die für Dich passende Behandlung findest und dass es Dir Stück um Stück gelingt, Dein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Gib bitte nicht vorschnell auf, wenn sich Fortschritte nicht so schnell einstellen, wie Du es erwartet hast. Und verurteile Dich niemals selbst, wenn Du nicht so funktionierst, wie es andere oder Du selbst von Dir erwarten. Sei vor allem nachsichtig und geduldig mit Dir selbst, denn es braucht Zeit, ja viel Zeit, um eine schwere psychische Erkrankung zu überwinden. Und vergiss niemals: Du kannst es schaffen!

LG Philipp

Kommentar von gedankenpiza ,

vielen dank:)

Kommentar von Philipp59 ,

Gerne und vielen Dank für den Stern! Alles Gute!

Antwort
von alexandramei, 27

Ich finde erstmal das gar nicht schlimm dass du fragst sondern total toll denn du suchst dir Hilfe und versuchst nicht damit alleine klar zu kommen! Ich denke nicht dass das Aufmerksamkeit Sucherei ist wie du sagtest sondern ich denke du brauchst einfach Hilfe und es ist toll dass es solche Seiten gibt wo dir eventuell geholfen werden kann! Aber selbst wenn du Aufmerksamkeit suchen würdest wäre das auch einfach nur ein Hinweis auf deine vorhandene Krankheit! Es ist öfters so dass Borderliner Aufmerksamkeit suchen und das ist auch gar nicht schlimm! Es stört ja keinen! Und jeder hat das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit der eine mehr und der andere weniger und gerade wenn man an einer Borderline Erkrankung leidet hatte man eventuell zu wenig Aufmerksamkeit und versucht sich diese nun zu verschaffen. Okay genug zu diesem Thema kommen wir zu der eigentlichen Thematik! Dafür sprechen würde dass wenn du in eine gute Klinik kommst dein Krankheitsbild sich verbessern wird oder dass du irgendwann so ziemlich ohne Einschränkungen wieder ein normales Leben führen kannst! Dann hört dir auf alle Fälle endlich jemand zu! Du wirst ernst genommen! Deine Stimmung wird stabilisiert! Du kannst wieder Freude empfinden! Du kannst wieder Dinge tun die dir Spaß machen und musst dich nicht selbst für Dinge bestrafen durch Selbstverletzungen für die du gar nichts kannst! Du wirst sicher viele neue Leute kennenlernen und vielleicht auch einige Freundschaften schließen! Du bekommst auch Verständnis von den Mitpatienten natürlich nicht von allen aber von vielen! Du hast jemanden zum Reden! Wenn man es möchte werden zum Beispiel Familienmitglieder mit einbezogen und diese lernen dann auch die Situation besser zu verstehen! Und vor allem damit umzugehen und dich dementsprechend auch vielleicht vorsichtiger zu behandeln! Falls dir Tagesstruktur fehlt wirst du diese dort wiedererlangen! Du kommst mal raus und sie ist etwas anderes und lernst positiver zu denken! Du kannst einfach wieder glücklicher und gesünder leben! Du bestimmt in der Therapie was du machen möchtest und wie weit du gehen möchtest und wenn du keine Lust mehr hast oder es nicht mehr als sinnvoll empfindest dann kannst du die Therapie auch abbrechen. Aber ich würde es an deiner Stelle wirklich probieren abbrechen kann man immer noch und jederzeit! Negative Dinge an einer stationären Therapie sind meiner Meinung nach dass man sich manchmal ein Zimmer teilen muss was bei bestimmten Erkrankungen ziemlich schwierig ist! Dass man natürlich auch mal auf Menschen trifft die nicht so freundlich sind aber das passiert überall muss man dazu sagen! Bei einer Therapie braucht man sehr viel Geduld weil das nichts ist was innerhalb von drei Wochen abgehackt ist! Es ist sehr Zeit und energieaufwändig obwohl es sich wirklich lohnt weil man das ganze Leben etwas davon hat. Man kann auch an schlechte Kliniken geraten wo man dann wieder die Klinik wechseln muss. Bis jetzt finde ich das ist noch nicht so viele gute Kliniken gibt meiner Erfahrung nach und man wirklich suchen muss. Deshalb immer schön vorher informieren. Ja das sind so ziemlich meine Erfahrungen mit stationärer Therapie und ich wünsche dir dann einfach mal ganz viel Glück und sende dir ganz liebe Grüße!

Kommentar von LittleMistery ,

Borderline kann noch gar nicht bestehen, aber sonst Antwort die ok ist.

Antwort
von Mimi33394, 39

Kliniken sind grundsätzlich sehr zu empfehlen. Allerdings sollte man darauf achten, dass die jeweilige Klinik auch mit deinem Krankheitsbild umgehen kann. Es kann sogar sein, dass du Glück hast und du keine lange Wartezeit vor dir hast. Natürlich gilt je schneller du dich drum kümmerst, desto schneller bekommst du einen Platz. Meiner Erfahrung nach ist es besonders bei Borderline wichtig, dass es klare Regeln gibt. Für manche ist das anfangs sehr schwer und sie wehren sich dagegen, aber es ist wirklich sinnvoll. Auch die feste Tagesstruktur wirkt stabilisierend.

Solange du deine Suizidgedanken unter Kontrolle hast, ist es auch kein Problem auf einer offenen Station zu bleiben. Essenziell ist allerdings, dass man immer ehrlich ist. Auch wenn man dann vielleicht mal für eine Nacht auf die Geschlosse muss. Das ist normalerweise kein Beinbruch. Ich habe eine Klinik erlebt, wo die geschlossene Station sehr angenehm war. Häufig sind die Pfleger dort sogar besser. Natürlich gibt es hier und da auch Schauergeschichten. Ich selbst bin mehrfach durch die Hölle gegangen und wurde regelrecht misshandelt. Da gehören jedoch immer zwei Seiten dazu; ich bin nicht wirklich ein einfacher Fall und drehe manchmal komplett durch.

Lass dich durch sowas nicht abschrecken. Das sind echt nur Einzelfälle. Ich schlage dir vor, versuch es einfach. Wenn du dennoch merken solltest, dass das absolut nichts für dich ist, kannst du ja immer abbrechen.

Kommentar von LittleMistery ,

Borderline kann noch gar nicht bestehen, aber sonst gute Antwort.

Kommentar von Mimi33394 ,

Das war nicht personenbezogen sondern einfach nur ein Beispiel, das ich von mir kenne.

Antwort
von XSeiDuSelbstX, 59

Ich empfinde das überhaupt nicht als Aufmerksamkeitssucherei! Es ist sehr klug von dir sich die Meinung von Aussenstehenden anzuhören, überhaupt in so einer wichtigen Frage. 

Vorweg sage ich schon mal, dass ich einen Krankenhausaufenthalt ("Einweisung") als sinnvoll empfinde. Wenn man eine Krankheit hat, die ein gewisses Maß überschreitet, ist man meines Erachtens in der Klinik immer gut aufgehoben. 

Pro: 24h Professionelle Betreuung, man muss sich zB nicht um den Haushalt oder andere alltägliche Sachen kümmern und kann sich voll auf die Heilung konzentrieren, man kann sich von dem (bei manchen Personen oft für den Heilungsprozess schädlichen) sozialen Umfeld frei machen, man lernt vllt. Leute kennen die das gleiche Leid und die gleichen Schmerzen empfinden und kann sich gegenseitig stärken, 

Kontra: man kann in der Klinik nicht immer machen was man will

Ich verstehe das, dass du dich nicht Einweisen willst. Man verliert ein Stück Freiheit, man wird gesellschaftlich oft abgestempelt und muss für mehrere Wochen im Krankenhaus sein. Aber um ehrlich zu sein, niemand ist gerne im Krankenhaus, egal ob psychisch bedingt, oder weil man eine schwere Grippe hat, aber wenn die Krankheit zu schlimm wird, wird ein Krankenhausaufenthalt leider notwendig und sinnvoll.

Ich hoffe, dass ich dir etwas helfen konnte, und egal wie du dich entscheiden wirst, ich wünsche dir viel viel Kraft und vorallem Erfolg für deine Genesung =) 

Kommentar von LittleMistery ,

Tut mir Leid, falscher Pfeil.

Antwort
von MrBurner107, 42

Pro: 1. Intensive und kompetente Behandlung deiner Problematik. 2. Der Austausch mit Menschen, die dieselben Probleme haben. 3. Eine feste Tagesstruktur. 4. Die Aussicht auf Besserung. Contra: 1. Verlassen deiner geschützten Umgebung. 2. Unterordnung gegenüber den ärztlichen Anweisungen.

Antwort
von einfachichseinn, 30

Was sagt der Arzt dazu?

Würde er dich überhaupt einweisen?

Als aussenstehende Person kann ich dir sagen, dass da nichts gegenspricht.

Wenn du den Verdacht hättest Krebs zu haben, würdest du dir dann auch Listen machen oder würdest du sofort zum Arzt gehen und ihn um Rat bitten?

Klar es könnte passieren, dass du dich unwohl fühlst oder dass du an eine schlechte Klinik gerätst, aber dann kannst du einfach wieder gehen.

Antwort
von schokocrossie91, 57

Solange du nicht akut gefährdet bist, bist du sowieso erst einmal auf einer Warteliste und wartest ein paar Monate auf einen Platz. Es spricht also nichts dagegen, sich selbst einzuweisen und sich das Ganze noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen. Es stellt sich nur die Frage, in was für einer Klinik. Eine Psychiatrie behandelt anders als eine Psychosomatik. Was willst du erreichen?

Antwort
von Majasoon, 37

hei, mir geht genauso. Habe magersucht, borderline, also ritzen... depressioen auch leicht, und suizidgedanken. Ich war auch schon in einer klinik, 2 monate, hab da aber so viel gelogen, weil ich schnell rauswollte um wieder abzunehmen. Jetzt gehe ich bald wieder in eine klinik, diesmal aber nicht stationär, aber mit dem gleichen tödlichen gewicht wie zuvor. Ich will immernoch nicht gesund werden, aber ich denke einfach so: Meinen eltern geht es schlecht, und ich kann auch nicht mehr so weiterleben. Das geht mir tierisch an die nerven, und ich habe angst hinterher eine mega dolle depression zu bekommen. Und mit dem starken untergewicht geht schule auch nicht mehr, und wegen dem angeknacksten selbstbewusstsein, und selbstwertgefühl hab ich auch angst vor schule obwohl es keinen grund gibt. Aufjedenfall gehe ich dann erstmal in die Tagesklinik. Die einstellung zum gewicht, das ich knochen und so mager zu sein schön finde, hat sich nicht geändert, und eigentlich finde ich die krankheit auch nicht schlimm. Trotzdem habe ich auch angst, weil in der klinik ein mädchen war die 22 ist unddas schon seit sie 11 ist odeso hat. Das macht mir zwar nicht soo mega angst, weil ich immer noch auf der seite der erkrankung stehe, aber irgendwie.. ka. Und meine eltern zwingen mich eh in die klinik, daher kann ich eigentlich nichts machen. Entweder immer rumschreien mecker... bis ich nur noch 34kg wiege und zwangsernährt werde, oder jz in die klinik gehen und dann wahrscheinlich wieder stationär, weil ich trotzem nicht esse:!Naja, also eigentlich will ich auch nicht mehr Leben!

Kommentar von LittleMistery ,

Borderline ist nicht gleich ritzen.

Kommentar von Majasoon ,

Hab ja deswegen auch geschrieben borderline,ALSO ritzen!!!

Kommentar von LittleMistery ,

Ritzen ist aber nicht Borderline.

Antwort
von MissSugarPink, 19

Als erstes solltest du mal mit deinem Hausarzt reden und wenn der eine Notwendigkeit sieht wirst du überwiesen. Sonst musst du dich mal bei einer Psychiatrie melden und anfragen, das kann aber auch mal mehrere Monate dauern da es Wartelisten gibt.

Antwort
von RoryGilmore1, 48

Wenn du selbst nicht willst, dann wird dir keine Klinik wirklich nachhaltig helfen, deine verschiedenen Störungen in den Griff zu bekommen. Grade psychosomatische Kliniken sind sehr auf deine Mitarbeit angewiesen. Bis du einen Platz bekommst könntest du dich entsprechend darauf vorbereiten. Du weißt selbst das du Hilfe brauchst also gibt es da nicht viel zu überlegen, denn weg geht das von allein sicherlich nicht.


Antwort
von Turbomann, 29

Zuerst, ich möchte wirklich nur ernsthafte antworten und nicht so ne Besserwisser s***eiße.

So etwas sollte man weglassen, wenn man eine Antwort haben möchte.

Es werden immer mal Antworten kommen, die einem nicht gefallen, damit muss man leben.

Bei deiner Frage kann es nur ein DAFÜR geben und wenn du das nicht willst, dann kann dir auch nicht geholfen werden.

Du hat es alleine in der Hand wieder gesund zu werden, bitte bespreche das mit deinem Arzt und der wird dir sagen, was für dich infrage kommt.

Das ist dir doch auch schon selber klar, da fragt man nicht Wildfremde, sondern den Arzt.

Alles Gute für dich

Antwort
von DUHMHAITTUHTWEE, 14

Kommt drauf an ob du in eine städtische oder in eine private gehen würdest.
Ich geh mal davon aus , dass du in eine städtische gehst.
Dort solltest aber aufpassen weil es gibt sehr sehr gute ..& leider auch ziemlich schlechte.
Ich glaube man kann sich aber (wenn man in eine städtische geht) nicht aussuchen in welche.
Ich glaube man muss dann die im Kreis nehmen.
Wie gesagt manche sind wie ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️Hotels andere jedoch wie "Folterkammern"(im übertragenen Sinne).

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