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Soll ich mein Pferd verkaufen?

gefragt von Laikalilly am 30.10.2009 um 12:12 Uhr

Hallo. Ich weiß einfach nicht weiter. Ich habe nun schon ein halbes Jahr meine Stute und habe sie auch verdammt lieb. Aber ich bin auf ihrem Rücken einfach verdammt unsicher. Ich habe manchmal das Gefühl das die Chemie nicht mehr so stimmt. Eine Trennung würde aber sehr traurig für mich sein und deshalb weiß ich nicht was ich machen soll. Im Gelände ist sie unsicher und auf dem Reitplatz manchmal etwas schreckhaft. Ruhig springen tut sie auch nicht sie rast immer. Bitte helft mir.


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anonym
beantwortet von Pepper1234 am 30. Oktober 2009 12:23
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Hilfreichste Antwort

Hallo,

da ich selber seit langem reite und auch ein eigenes Pferd habe, kann ich Deine Gedanken gut verstehen. Stehst Du in einem Reitstall in dem auch Unterricht gegeben wird oder bist Du auf Dich alleine gestellt? Wenn Du unsicher bist, solltest Du Dir Hilfe holen. Guter Unterricht oder vielleicht ein erfahrener Reiter, der Dein Pferd ab und zu mit reitet ist vielleicht eine Möglichkeit. Ist Dein Pferd noch jung und unerfahren oder ist es generell ein sensibles Pferd? Falls es noch nicht viel Erfahrung hat gib ihm etwas Zeit und hole Dir Jemanden zur Hilfe. Fakt ist, dass Deine Unsicherheit sich auf das Pferd überträgt. Macht Dir das Reiten denn momentan Spaß oder ist es eher mit Stress verbunden? Vielleicht könntest Du an der Hand mit ihm arbeiten, so dass ihr gegenseitig wieder mehr Vertra uen aufbaut.

Deine Frage ist wirklich schwer zu beantworten, da ich weiß wie sehr man an so einem Tier hängt. Mein Pferd hat mich auch schon viele Nerven gekostet. Ich könnte ihn aber nie abgeben.

LG

Kommentar von Laikalilly am 31. Oktober 2009 11:50

ja danke für deine tolle Antwort! ich bin leider auf mich allein gestellt. da der nächste Reitstall eine halbe Stunde autofahrt weg ist. habe eine bekannte gefragt und die kann vielleicht nächstes Jahr bissl Reitunterricht mit mit machen. sie hat viel Ahnung dsvon.


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Baiana
beantwortet von Baiana am 30. Oktober 2009 12:13
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Du solltest Dir lieber einen Trainer suchen, der gemeinsam mit Dir und ihr an Deiner Beziehung zu dem Pferd arbeitet.

Die Unsicherheit überträgst Du - und dadurch reagiert die Stute auch anders, als wenn sie einen sicheren Reiter spürt.

Kommentar von romi66 am 30. Oktober 2009 12:15

Genauso!

Kommentar von Wuschelwestie am 30. Oktober 2009 12:22

Ja, aufgeben sollte man nicht.


anonym
beantwortet von Lenina393 am 30. Oktober 2009 12:13
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Ich würde mir zuerst einmal einen guten Reitlehrer suchen und mit ihm das ganze angehen.Als Laie ist man damit überfordert und das tut sowohl dir als auch dem Pferd nicht gut!

Kommentar von Laikalilly am 30. Oktober 2009 12:14

ja vielleicht sollte ich das mal machen


Narva
beantwortet von Narva am 30. Oktober 2009 12:15
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Vielleicht überträgt sich Deine eigene Unsicherheit auf das Pferd? Schon mal mit einem erfahrenen Bereiter geredet? Ewt braucht Ihr beide einfach noch etwas Ausbildung um miteinander zu harmonieren?


kikkerl
beantwortet von kikkerl am 30. Oktober 2009 12:14
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also ich weiss es nicht... wenn ich mir ein tier hole dann hole ich es mir so dass ich mit ih zusammenbleibe bis am ende seiner tage, egal was für "macken" oder sonstwas das tier hat.

wie wäre es wenn du dich mehr mit dem tier abgibst? selbst ein Pferd ist nicht wie eine kiste die man wegschmeisst wenn sie nirgends mehr reinpasst... sorry...

Kommentar von B576bda05184245160d4714404bdce90smallKithara1 am 30. Oktober 2009 12:16

DH!

Kommentar von 55bd0af340b635bf6574fe60bef30a40smallJackolino am 30. Oktober 2009 12:17

Wenn sie das Pferd, nach der Beratung nicht mehr reiten kann, muss man auch an das Wohl des Pferdes denken!

Kommentar von Wuschelwestie am 30. Oktober 2009 12:18

Auch nicht schlecht.

Kommentar von 1f5d6f6f6e06100ebaafe13146e71ab0smallkikkerl am 30. Oktober 2009 12:19

also ich hätte ein pferd nicht nur zum reiten... sorry

Kommentar von Wuschelwestie am 30. Oktober 2009 12:23

Stimmt. Mein Pferd ist auch nie wieder reitbar. Aber hergeben würde ich es nie im Leben.

Kommentar von 1f5d6f6f6e06100ebaafe13146e71ab0smallkikkerl am 30. Oktober 2009 13:30

eben...


mayermity
beantwortet von mayermity am 30. Oktober 2009 12:13
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Wie wäre es wenn du mal einen Pferdeflüsterer kommen lässt?


ChrisTralins
beantwortet von ChrisTralins am 30. Oktober 2009 12:14
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Nein, nicht hergeben. Suche dir einen guten Trainer, der dir hilft. Meine Stute war anfangs auch so, heute haben wir zueinander gefunden, das dauert aber die haben eben auch ihren Kopf.


ClintLeonPowers
beantwortet von ClintLeonPowers am 30. Oktober 2009 12:14
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Berate dich doch mal mit einem Reitlerer. Der ist kompetent und weiß sicher Abhilfe. Dann brauchst du dich auch nicht von deinem Pferd trennen.


ttempelhueter
beantwortet von ttempelhueter am 30. Oktober 2009 12:15
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war sie denn schon immer so? fühlst du dich nr auf ihr unsicher oder auch auf anderen pferden? hört sich für mich ehr so an, als sei sie nicht ausgelastet. arbeite mit ihr eine zeitlang mal am boden. longieren, freispringen, etc. das stärkt das vertrauen. und geh mit ihr spazieren, nehme aber eine freundin mit pferd mit.

Kommentar von Laikalilly am 30. Oktober 2009 12:16

nein nur auf ihr. ich habe schon öfter überlegt wie es wohl mit einem anderen Pferd währe.

Kommentar von Simple_avatar2smallttempelhueter am 30. Oktober 2009 12:18

dann solltest du versuchen vertrauen aufzubauen. das pferd muss DIR vertrauen, erst dann geht das auch umgekehrt. ist denn keiner bei dir im stall, der dir dabei helfen könnte?

Kommentar von Laikalilly am 31. Oktober 2009 11:48

nein leider nicht. bin in einem Privaten Stall wo noch ein anderer Wallach steht. der ist aber sehr schreckhaft.


Kithara1
beantwortet von Kithara1 am 30. Oktober 2009 12:15
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Ja bitte, verkauf dein Pferd und bitte kauf dir nie wieder ein Tier! Ein Tier bedeutet Verantwortung, ein Tier muss sich an den Besitzer gewöhnen und umgekehrt, sowas passiert nicht in nur einem halbes Jahr. Schon mal darüber nachgedacht, daß es vielleicht nicht am Pferd,sondern an dir liegen könnte???

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 30. Oktober 2009 12:16

Kaktus verschluckt?

Fahr doch das Mädel nicht so an - sie sucht doch nach einer Möglichkeit!

Kommentar von B576bda05184245160d4714404bdce90smallKithara1 am 30. Oktober 2009 12:19

mir gehen einfach die Kabel auf, wenn ich so einen Schwachsinn höre - ein Tier nimmt man sich nicht einfach und gibt es bei Nichtgefallen weg...und wenn sie Antworten haben will, bekommt sie auch eine - ob ihr die jedoch gefällt und/oder zum Gesicht steht ist nicht mein Kaffee...

Kommentar von flipflop999 am 30. Oktober 2009 12:42

sie will doch nur, dass alle wissen, dass sie ein pferd hat....hat sie doch jetzt erreicht....vielleicht hat sie noch nicht mal eines, Wunschvorstellung


anonym
beantwortet von Wuschelwestie am 30. Oktober 2009 12:16
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Wenn du dich auf dem Pferd sicherer fühlst, wird das Pferd auch ruhiger werden. Nimm ein paar Reitstunden. Gut wäre auch eine erfahrene Reitbeteiligung, welche das Pferd an Reitplatz und Gelände gewöhnen kann.


bebeque
beantwortet von bebeque am 30. Oktober 2009 12:13
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Ruf doch mal Menschen-Tiere-Doktoren an, die wissen bestimmt, was mit deinem Pferd los ist.


Jackolino
beantwortet von Jackolino am 30. Oktober 2009 12:13
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Wenn es gar nicht geht und du sie nicht reiten kannst, dann gib sie ab. Es wird auch besser für dein Pferd sein! Tu das Beste für dein Tier. Oder such dir einen guten, kompetenten Reitlehrer der an deiner Beziehung zum Pferd arbeitet!


anonym
beantwortet von Kellerassel am 30. Oktober 2009 12:13
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Wenn´s denn so ist, dann verkaufen. Wirst nicht glücklich damit.


kochstuebchen
beantwortet von kochstuebchen am 30. Oktober 2009 12:18
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das kann ja alles nur an dir liegen. wenn das pferd merkt, daß du wenig erfahrung hast, wird es auch nicht machen was du willst.du solltest mal unterricht nehmen und dir zeigen lassen, wie man ein pferd erzieht. ein kind gibst du auch nicht ab wenn es nicht so will wie du.


maccis
beantwortet von maccis am 30. Oktober 2009 13:13
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Was ist denn schon ein 1/2 Jahr > gar nichts !! Mit meinem kleinen Raudi und mir hat es zwei Jahre gedauert, bis wir uns zusammengerauft haben..

Viel Bodenarbeit. Das ging relativ schnell. Aber reiten - halleluja. Im Stillen hab ich mir auch des öfteren gesagt: "Warum tust du dir das an ?!" Also Reitunterricht, ohne Unterstützung läuft da nichts. Üben, üben. Jetzt nach über 3 Jahren läufts wie am Schnürchen. Nun macht uns die Arbeit Spaß.

So, nun Kopf hoch, Ehrgeiz entwickeln, Augen zu und durch!


anonym
beantwortet von pferdemausi am 30. Oktober 2009 15:15
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probiers doch mal mit nem join-up (methode von monty roberts) und hol dir nen guten reitlehrer und gib vor allem nicht so schnell auf. und wenns wirklich gar nicht klappt kanntst du sie ja immernoch verkaufen. viel glück


anonym
beantwortet von Jackylein95 am 30. Oktober 2009 21:40
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nimm unterricht und verbringe mehr zeit mit ihr nicht immer nur reiten sondern auch bodenarbeit spatzieren gehen ect. damit sie vertrauen aufbaut!Und longier sie vor dem reiten damit sie den "Dampf" abbaut. Du könnstest sie auch bei z.B. www.deine-tierwelt.de zum tuasch gegen ein anderes pferd anbieten.. lass dir was einfallen sonst hol dir doch ein pferdeflüsterer


JoachimMetter
beantwortet von JoachimMetter am 31. Oktober 2009 06:30
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Wenn man die ganzen Antworten hier liest, die Emotionen rausnimmt, dann kann man wohl zusammenfassend sagen: 1. Prüfe Dich, ob Du wirklich ein Pferd willst (vielleicht hast Du Dir ja alles was damit zu tun hat ganz anders vorgestellt? - Pferde machen ja auch so ganz nebenbei etwas Arbeit. Diese Frage solltest Du Dir gut überlegen und für Dich ehrlich beantworten (ohne Freundin, Stallnachbar etc.) 2. Wenn Du Dich weiterhin zu einem Pferd bekennst, dann gehts ans "Eingemachte". Ein guter Reitlehrer/Trainer/Ausbilder muß nun her. Ist oft schwieriger als es sein sollte, weil unter dieser Flagge manch seltsame Geatalten zu finden sind. Da helfen sicher Gespräche mit Stallnachbarn, Stallbesitzern etc. 3. Der Trainer wird sicherlich Deine Fähigkeiten mit denen des Pferdes vergleichen und einen Plan erarbeiten, wie ihr langsam zusammenkommt, d.h. Vertrauen aufbaut bei klarer Dominanzregelung 4. Bodenarbeit gehört sicherlich zu wichtigen Schritten in diesem Prozeß - nicht unbedingt mit Dir auf dem Pferd, sondern daß auch Du lernst korrekte Bodenarbeit mit Deinem Pferd zu machen. Auch da kann man wunderbar einiges zwischen Euch beiden klären. 5. Mit Fortschritt Deiner Ausbildung wirst Du sicherer, übernimmst irgendwann wirklich die "Boss-Rolle", d.h. Dein Pferd akzeptiert Dich als Herdenchef und vertraut Dir. Nervosität geht zurück und plötzlich klappt all das was vorher nur zu Streß und wahrscheinlich "Herumgezupfe" geführt hat. 6. Das Ganze kann dauern! Gebt Euch Zeit! Wie schon hier erwähnt, kann dieser Prozeß (hängt natürlilch auch von Deinen eigenen Fähigkeiten ab) über ein Jahr dauern. 7. Selbst mit Mounty Roberts Methoden oder sonstigen "Flüsterer-Spielchen" anzufangen (ohne echte Profi-Hilfe) halte ich für bedenklich! Viel Erfolg!


Marketingexperte
beantwortet von Marketingexperte am 31. Oktober 2009 14:20
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Wo kommst du denn her??? Wir können dir ggf. helfen, so das ihr wieder Partner werdet. Ein Vorschlag: Wenn du nicht zu weit weg wohnst, oder ich gerade sowieso geschäftlich in der Nähe bin schau ich vorbei und unterstütze dich. Gegenleistung: Du kommunizierst den Erfolg dann hier! Ich weiß min., eine bestimmte Person wird jetzt wieder schreien (Wetten?) und ne Mail an die Moderatoren senden (wg. Werbung und soooo) aber ich denke diese Plattform soll dazu dienen zu helfen und da nicht alles nur schriftlich geklärt werden kann denke ich ist dieses Angebot nur fair. Lg. und vielleicht bis bald......gerne auch per Pm


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Kommentar von Laikalilly am 5. November 2009 10:38

hallo. ich wohne in Mecklenburg Vorpommern etwa eine Stunde von Rostock entfernt.


anonym
beantwortet von Tanii am 1. November 2009 14:29
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ich würde sie nicht direkt verkaufen und erstmal würde ich sie an einer longe im kreis führen bis sie weiß wer der boss ist oder du gewöhnst sie erstmal am reitplat , springen aber du kannst auch noch bodenarbeit machen das is glaub ich auch erstmal eine hilfe für deine stute das sie sich ans springen gewöhnt


anonym
beantwortet von Pferdschneemann am 2. November 2009 19:50
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Ich habe ein PFerd das Deinem sehr ähnlich ist, es ist sehr sensibel, es ist sehr schreckhaft und neigt sehr schnell zum rennen, Das liegt zum einen auch an mir, weil ich reiterlich noch nicht so versiert bin und manchmal aus der Balance komme, was wiederrum das PFerd extrem stört und nervös macht, und dann anfängt zu rennen usw. das ist so ein KReislauf. Geholfen haben mir, sehr viel Bodenarbeit zu machen, darauf zu achten, das man immer das Sagen hat und dann nocht Reitstunden auf dem eigenen PFerd und auch wieder auf einem fremden,einfach um den Unterschied zu sehen und auch um festzustellen, liegt es am Pferd ,passt vielleicht der Sattel nicht richtig, drückt das Gebiss oder liegt es an mir und meiner fehlenden Balance oder bin ich zu grob mit dem Zügel, wackle ich zu sehr mit den Beinen oder klemme ich gar mit dem Knie.

Kommentar von Laikalilly am 5. November 2009 10:39

hallo. danke fürdeine nette Antwort aber am Reiten kann es bei mir nicht liegen. ich habe seit etwa 7 Jahren regelmäßig Reitunterricht und bin auch schon erfoglreich Turniere geritten.


Marketingexperte
beantwortet von Marketingexperte am 5. November 2009 14:43
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Hallo, "am Reiten kann es nicht liegen und ich bin auch schon erfolgreich turniere geritten" schreibst du. Leider sagt das überhaupt nichts aus denn Reiten und Reiten ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Jeder meint Reiten zu können, doch richtig, nämlich Pferde gerecht und mit dem Pferd als Partner können nur ganz, ganz wenige. Wer richtig reiten kann, zeigt sich meist erst wenn er ein junges unausgebildestes Pferd reiten soll. Das zuhören, die richtigen Hilfen, die Anlehnung all das sind Sachen die bei jedenm Pferd anders interpretiert werden und anders ankommen. Gerade sitzen, Hände in der richtigen Position, Bein dran und all diese Sachen müssen im Einklang mit dem Pferd sein. Reiten können bedeutet auch, das Pferd verstehen und mit ihm zu kommunizieren. Reiten ist mehr alsnur draufsitzen, Zügel aufnehmen und los. Selbst Profireiter die jeden Tag mit ihren Pferden zu tun haben lassen sich helfen und werden korrigiert. Oft werden Pferde untereinander ausgetauscht weil der eine eine leichtere Hand, der andere einen anderen Sitz oder sonstige besondere Eigenschaften hat. Also bitte sei nicht so überheblich und meine das du reiten kannst denn das ist eine Ansichtsache.... . Bitte sei wg. dieser Worte nicht böse, geh realistisch und offen an die Sache ran und laß dir von Fachleuten helfen und nehme den einen oder anderen Rat an. Ganz liebe Grüße vom Hoheliether Reitercoach


Bild/er:

Reiten-erleben.de



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