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Soll ich den aufgekratzten Mückenstich trotzdem weiter mit Fenistil behandeln?

gefragt von beebob am 09.05.2008 um 13:19 Uhr

Bringt das dann überhaupt noch was?


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Reply


anonym
beantwortet von Eliwil am 9. Mai 2008 13:25
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Hallo,

wenn noch Juckreiz besteht, dann kann man schon weiter Fenistil drauf tun, am besten sobald sich wieder ein Grind gebildet hat.

Wenn es nicht juckt und entzündet aussieht (Rötung, Schwellung, Schmerz), dann kann man kühlen (nicht feucht kühlen, damit der Grind nicht aufweicht) und auch eine Wund- und Heilsalbe verwenden.


anonym
beantwortet von oldbag1 am 9. Mai 2008 13:25
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Tupf ihn lieber mit etwas Hochprozentigem ab, zur Not geht auch Rasierwasser. Und mach' vielleicht ein Pflaster drauf, dann kommst du nicht mehr so einfach dran. Haben wir früher bei der Fahne immer so gemacht, heute schützen wir uns prophylaktisch mit Autan o.ä.


redwitch81
beantwortet von redwitch81 am 9. Mai 2008 13:20
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ich würde eine Wund und Heilsalbe anwenden


Patron
beantwortet von Patron am 9. Mai 2008 13:24
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Mercurialis Salbe WALA

rezeptfrei in der apotheke, rein pflanzlich, sollte man immer in der hausapotheke haben.


Max Beyer
beantwortet von Max Beyer am 9. Mai 2008 13:30
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ja unbedinngt glub ich :-)





JoWaKu
beantwortet von JoWaKu am 9. Mai 2008 13:44
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Fenistil nur solange er nicht aufgekratzt ist. Jetzt nur außenrum Fenistil anwenden.

Auf die Wunder nix oder Bepanthen.


bkdued
beantwortet von bkdued am 17. August 2008 17:24
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Nein, weder vorher noch nacher.

Fenistil Gel ist wenig geeignet bei Juckreiz, Ekzem und allergischen Hauterkrankungen. Die therapeutische Wirksamkeit ist nicht ausreichend nachgewiesen; der Wirkstoff kann selbst Allergien auslösen.

Wenig geeignet bei Insektenstichen, weil die therapeutische Wirksamkeit nicht ausreichend nachgewiesen ist. Das Gel wirkt kühlend und lindert den Juckreiz.

Wenig geeignet bei Sonnenbrand, weil der Wirkstoff allergisierend wirken kann und die therapeutische Wirksamkeit nicht ausreichend nachgewiesen ist. Das Gel hat einen kühlenden Effekt. Antihistaminika sind chemisch ähnlich aufgebaut wie das körpereigene Hormon Histamin, das freigesetzt wird, wenn der Körper mit einer Substanz in Berührung kommt, die er nicht verträgt. Der Überschuss an Histaminen führt zu Entzündung, Juckreiz und Ekzemen. Antihistaminika besetzen die Bindestellen für Histamin im Gewebe und blockieren die Unverträglichkeitsreaktion.

Bei allergischen Hauterkrankungen gelingt dies allerdings nur, wenn die Mittel als Tabletten eingenommen werden. Äußerlich aufzutragende Antihistaminika dringen nicht schnell und tief genug in die Haut ein. Eine Juckreizlinderung beruht lediglich auf dem Kühleffekt des Gels. Dies gilt auch bei Juckreiz, der durch Insektenstiche ausgelöst wird, sowie bei Sonnenbrand. Da Fenistil Gel bei großflächiger Anwendung zudem leicht Allergien auslösen kann, ist es auch zur Behandlung von Sonnenbrand wenig geeignet.

* Präparat: Fenistil Gel
* Wirkstoff: Dimetinden
* Preis: € 3,35

http://www.konsument.at/konsument/detail.asp?category=&id=35655&text=tex...


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