Frage von yolofrager0q, 46

Soll ich 52 € zahlen?

Hallo ich habe mehrmals E-Mails von KSP bekommen das ich 52€ bezahlen muss, weil ich in PayPal -19€ hatte. Am ende habe ich ein Brief bekommen. Soll ich zahlen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von haikoko, Community-Experte für PayPal, 25

Verusche Dich in Dein Paypal-Konto einzuloggen und prüfe die offenstehenden Beträge. Vor der KSP-Forderung hättest Du von Paypal ebenfalls Zahlungsaufforderungen zum Kontoausgleich erhalten müssen.

Gleiche das Paypal-Konto um den dort angegebenen Minus-Betrag aus, ehe der Gerichtsvollzieher beauftragt wird.

Dem Brief von KSP kannt Du widersprechen.

Kommentar von yolofrager0q ,

ey Danke habe bezahlt und habe die 19€ von PayPal bekommen. Danke

Antwort
von franneck1989, 17

Gib mal mehr Infos zur Forderung.

Ein Brief eines Inkassobüros ist kein Grund, eine unberechtigte Forderung zu begleichen. Er ändert an der Rechtslage nichts

Antwort
von EXInkassoMA, 16

Lastschriftrückläufer ?

Antwort
von Jawafred14, 29

Wenn es sich um eine seriöse Zahlungsaufforderung handelt und du soweit noch keine Zahlung geleistet hast und der Anspruch noch besteht, solltest du zahlen.

Antwort
von Shokat87, 27

Hast du überhaupt ein Paypal Konto?
War dein Paypal Konto jemals auf -19 Euro? (Man kann es bei den Aktivitäten nachsehen)
Hast du dein Paypal Konto jemals mit 52 Euro belastet bzw. steht es bei den Aktivitäten vom Konto?

Wenn du die meisten Fragen mit Nein beantworten kannst, solltest du die Emails und den Brief ignorieren.

Antwort
von chanfan, 25

Du musst doch selber wissen ob das mit den 19 Euro ansatzweise stimmt.

Expertenantwort
von dresanne, Community-Experte für PayPal, 20

Wenn Du erst warten willst, bis es vors Gericht geht, wird es dann richtig teuer für Dich. PayPal lässt sich nicht betrügen, deren Anwälte ziehen durch.

Kommentar von mepeisen ,

PayPal lässt sich nicht betrügen, deren Anwälte ziehen durch.

Das ist schlichtweg falsch. Paypal meidet die deutschen Gerichte wie die Pest, wenn es beispielsweise um dubiose Entscheidungen aus Käuferschutz u.ä. geht. Denn die wissen, dass sie damit immer wieder Gesetze brechen.

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