Sohnemann alle 14 Tage bei mir?

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4 Antworten

Also erst einmal mein tiefstes Mitgefühl für sie. Ich kann ihren Zorn wirklich sehr gut nachempfinden. Und sie haben es auch sehr richtig erkannt, das ihre Ex sie von ihrem Kind entfremden will um ihre eigene neue Familie zu erschaffen. Ihnen kann dabei nur ein Anwalt helfen, aber ich befürchte das sie auf Dauer ihren Sohn verlieren werden. Unsere Rechtslage in Deutschland ist diesbezüglich sehr "Väter feindlich". Ich wünsche Ihnen viel Glück

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Kommentar von Menuett
12.09.2016, 09:56

Die Rechtslage ist väterfreundlich.

Heute kann sich eine Frau kaum noch um den Umgang drücken. Der steht dem Vater rspt. Umgangselternteil automatisch zu.

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Jugendamt und Anwalt können da nichts festlegen, dazu haben sei keinerlei Rechte.
Jugendamt kann beraten und informieren.

Hier wirst du zum Anwalt müssen und dann vor Gericht einen Beschluss erwirken.

Dein Verlangen liegt im normalen Rahmen, das wird Dir problemlos genehmigt.

Achte darauf, dass der Umgangsbeschluss strafbewehrt ist.

Sonst hast du Papier in der Hand und kannst gerade noch mal klagen.

Allein dass Du klagst, zeigt schon Dein Interesse.

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Kommentar von daniel00991
11.09.2016, 20:16

Super danke ich werde einen Termin ausmachen danke 😄👍🏻Sie scheinen sich auszukennen

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In der Ruhe liegt die Kraft und Stärke! ALLES andere kann große Nachteile zur Folge haben.
Meiner Meinung nach sollten immer zuerst die Kinder gefragt werden, wie,wo,was, sein sollte.
Die Kinder sollten nicht die leidtragende sein.
Schau das Du viele Deiner guten Taten, möglichst alle Taten, auch beweisen kannst. Und das es möglichst keine schlechten Taten gibt.

Wenn sie querschiessen möchte, kann sie das leider auf vielen Wegen tun. Auch wenns schwer Fällt, eine gütliche Einigung wäre stärker, als eine Gerichtliche!?
Dispute löst man ausschließlich über Dialoge auf Augenhöhe!
Das Prinzip ist einfacher, als die konsequente permanente Durchführung.
Viel Glück&Erfolg.

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Kommentar von gnarr
12.09.2016, 17:14

was für ein unsinn. hier gehört eine klare umgangsvereinbarung hin und mutti gehört ganz klar in die schranken gewiesen. vati sollte sich zügig einen beschluss einholen vom gericht und diesen straf-beschweren lassen: ordnungsstrafe ersatzweise haft und als endkonsequenz androhung entzug sorgerecht.

er muss garnichts beweisen und kinder werden überhaupt nicht befragt. in dem alter schon garnicht. umgang ist einfach kindesrecht und das gehört durchgesetzt.

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Kommentar von NurZurSache
12.09.2016, 19:03

Als Scheidungs Kind sehe ich das ganz anders! Da hab ich die Erzeuger NICHT gefragt!

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google mal umgangsvereinbarung im netz. da gibts massenweise mustervorlagen.

dann füllst du die aus:

- 2-3 nachmittage die woche mit einer übernachtung,

- jedes zweite we von fr-so/mo-

- hälftige feiertage und ferien,

- drei wochen sommerurlaub.

zweifache ausfertigung mit bitte um unterschrift innerhalb von 7 tagen. dann ab zur mediation ins jugendamt. dort bittest du darum das umgang ab xy so umgesetzt wird und das kontinuierlich. umgänge mit oma möge sie in ihrer zeit machen.

wenn das nicht funktioniert musst du klagen mit anwalt für familienrecht.

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