Frage von Andi386 09.07.2012

Sohn von Freundin adoptieren ?

  • Antwort von auchmama 09.07.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ihr solltet Euch mal beim Jugendamt beraten lassen, da kann man besser alle Einzelheiten klären!

    Du für Dich solltest Dir aber im Klaren sein, dass Du mit einer Adoption zeitlebens alle Pflichten für den Kleinen übernimmst, so als wäre er Dein leibliches Kind! Wenn Du die Entscheidung triffst, gibt es kein zurück mehr!

    Ich möchte Dir das nur zu bedenken geben und Dir die Adoption nicht ausreden! Bei einer evtl. Trennung von der Mutter bliebe der Kleine Dein Sohn!

    Ich wünsche Euch alles Gute

  • Antwort von RosaGummibaer 10.07.2012

    ich denke ein jahr ist echt zu kurz.. bist du dir im klaren egal wie lange es mit euch weitergeht.. du wirst ab dato dann immer für ein fremdes kind zahlen müssen..unterhalt...ect...

    das würde ich mir gründlich überlegen.. ein bekannter von mir hat einen sohn adoptiert von seiner perle...8 wochen später haben sie sich getrennt..nun muss er VIEK unterhalt zahlen obwohl es nicht mal sein kind ist!!!

  • Antwort von Lissy832 09.07.2012

    der kindesvater muss einer adoption zustimmen... andere wege gibt es nicht!

  • Antwort von mofmof 09.07.2012

    Ja richtig der Vater muss zustimmen. Verkauft es ihm gut - er ist dann z.B. nicht mehr unterhaltspflichtig! Vielleicht habt ihr ja glück und er willigt ein!

    Aber bitte mach dir Gedanken ob du das wirklich willst! Du wirst FÜR IMMER der Vater dieses Kindes sein ( vorm Gesetz) Auch wenn ihr euch trennt! Mit allen Verpflichtungen! Das will gut überlegt sein!

    Ps. wenn das so stimmtw ie du es sagst finde ich es eine gute Idee das du das Kind adoptierst!

  • Antwort von fraggle16 09.07.2012

    Für mich stellt sich die Frage, ob bei den groben Verletzungen der elterlichen Pflichten, der Vater wirklich noch eine Einwilligungserklärung abgeben muss.

    So wie mir das erscheint, hat der Vater doch gar kein Sorgerecht mehr, sondern nur noch ein betreuter Umgang?

    Ich würde davon ausgehen, dass an des Vaters statt das Vormundschaftsgericht die fehlende Einwilligung durch Beschluss ersetzen kann.

    Hierfür würde ich aber mal einen Anwalt einschalten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Adoption_%28Deutschland%29#Einwilligungserfordernis

  • Antwort von offeltoffel 09.07.2012

    Ich bin kein Rechtsexperte, aber wenn die Vorgeschichte deiner Freundin und ihres Kindes nachgewiesen sind, dann kann ich mir vorstellen, dass der leibliche Vater nur noch eingeschränkte Rechte über das Kind hat.

    Also der sozialen Logik nach müsste man dir eher Steine aus dem Weg räumen, wenn du dich zu diesem mutigen Schritt entschließt, als sie dir in den Weg zu legen. Aber so einfach ist es halt meistens nicht.

  • Antwort von darksel 09.07.2012

    Alleinige Sorgerecht beantragen..... Das müsstet sie bekommen (mit der Vorgeschichte) Dann würde das ganze einfach funktionieren

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