Hier: http://www.berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/resultList.do findet man alle Ausbildungsberufe, die mit Medizin zutun haben...
Vielleicht sind nicht alle von denen sinnvoll vor einem Studium, interessant wären aber wohl am ehesten die, die
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Krankenpfleger/schwester ist für dich in sofern gut, da du dann das Pflegepraktikum nicht mehr machen musst,sondern anerkannt bekommst. Bei manchen medizinischen Berufen bekommt man auch noch ein Fach namens Berufsfelderkundung anerkannt und muss das dann nicht machen. Also ich hab vorher Physiotherapeutin gelernt.
Um allgemein ins Studium zu kommen musst du erst mal an der ZVS vorbei. Aber wenn du deinen Durchschnitt verbessern willst, kannst du auch noch beim Medizinertest mitmachen. Wenn der Durchschnitt schlecht ist und du nicht die ZVS hürde schaffst du aber unbedingt studieren willst,dann dass: Pflegpraktikum machen, dann Ausbildung im medizinschen Bereich - und evtl noch in dem Beruf arbeiten - dann wieder bewerben...dann solltest du genug Wartezeit zusammen haben,dass es fürs Studium reicht. Und du hast immer eine Rücklage wenn es doch nicht mit dem Studium klappt - dann hast du zumindest einen Beruf in dem du weiter arbeiten kannst.
krankenschwester-pfleger,haben viel ebei mir gemacht
vermutlich welche, die im medizinischen oder sozialen Bereich angesiedelt sind - die Bezahlung ist da aber eher mau

Rettungsassistent.
Alten- oder Krankenpfleger.
Renegade71 am 27. Oktober 2009 14:08 Rettungsassi finde ich hier die Top-Antwort, da man hier tatsächlich relativ schnell mit medizinischer Praxis konfrontiert wird und nicht nur Betten hin und her schiebt.

Die Frage ist ja wieviel Zeit du hast ;-) Also sicherlich hängt das auch davon ab welche Spezialisierung du für dein Medizinstudium vorhast, ergänzend machen sich sicherlich Pharmazeutische Berufe nicht schlecht PTA/PKA
Ich denke auch eine Ausbildung in Richtung Chemie (Chemisch-technischer Assistent (oder so ähnlich :P)) ist sicher sinnvoll.
such dir was aus, was dir am besten gefällt. besonders viel verdient man in keiner ausbildung, da kann man normal nicht viel sparen. wie kommst du ins medizinstudium? über den medizinertest+notenschnitt+vorherige ausbildung - aber soviel ich weiß nicht durch eine bestimmte ausbildung.
das ist nur ein plus...60 & der bewerber werden nämlich durch die uni ausgewählt
Xiphoid am 27. Oktober 2009 21:06 auch wenn die Uni 60 % auswählt, trifft die ZVS die Vorauswal für sie und geht da nur in erster Linie nach NC! d.h. nehmen wir mal an eine Uni hat 300 Plätze,dann schickt die ZVS die Unterlagen von den besten (ca. 600)Bewerbern (also mit besten Durchschnitt) an die Uni - dann muss man aber auch noch die Uni an 1. oder je nach Festlegung Stelle genannt haben sonst wird man für eine bets. Uni nicht berücksichtigt. Aber das alles kannst du im ZVS infoheft lesen,die liegen in Studentenwerken und Arbeitsämtern rum.
Zu deiner frage, welcher bewerber am liebsten an der Uni gesehen wird: Papa auch Medizinprof., immer schön aalglatt sein, hierachiehörig sein, alles glauben, was die Pharmafirmen dir erzählen, menschliche Kompetenz wird nicht gewollt, eher das Blitzen nach Geld und Ruhm in deinen Augen.
wo hast du denn das her?
wer geld verdienen will, sollte wohl eher andere Studienrichtungen ins Auge fassen. Da machen sich Jura oder BWL in deinem Lebenslauf deutlich besser.
Hierarchien sind in der Medizin allerdings sehr wichtig, oder möchtest du an nem OP-Tisch behandelt werden, wo alle Ärzte gleichberechtigt in der Behandlungsstrategie sind, und deshalb keine Entscheidung finden können, während der Patient vor ihnen stirbt?
Danke für die Antwort - hättest du lieber doch nicht die Ausbildung zur Physiotherapeutin gemacht (wenn du jetzt drüber nachdenkst), oder warum rätst du zum Krankenpfleger?
es gibt ihn wieder, den TMS?
krass ;-)
Nein ich bin froh dass ich Physiotherapeutin bin, ich meine nur das du dann wenn due Krankenpfleger machst kein eytra Pflegpraktikum von 90 Tagen mehr machen musst,dass wird dann aufgrund des Berufes schon anerkannt. Bei Physiotherapeuten und anderen medizinschen Berufen werden meist nur 30 Tage erlassen - 60 Tage muss man dann noch in den Semesterferien unterbringen. Aber für mich spielte das damals keine große Rolle,da ich nach dem Abi ein Jahr im Krankenhaus ein freiwilliges Praktikum gemacht habe - was sehr hilfreich war und auch eine große Lebenserfahrung für mich war und meinen Wunsch nur noch mehr bestärkte Medizin zu studieren - da hab ich mich damals noch in den Hintern gebissen,warum ich nicht gleich in der Schule schon mehr gelernt habe- aber anderer seits hätte ich dann nie diese tolle Erfahrung gamacht und wäre wohl möglich mit einer ganz anderen Einstellung in das studium gegangen.
=)