Hey! Ich wollte nun gerade eine Idee zu blatt bringen, aber ich bin mir nicht wirklich sicher, wie ich ob ich nun die allwissende Erzählersicht nehmen soll, die Sicht einer Königin Namens "Helena" oder eben ihren Jäger, sie ist eine Vampirin, Jackson. Da ich die Geschichte nicht nur für mich behalten möchte, und später mal zu einem Verlag möchte, weiß ich nicht, ob es möglich ist, in beiden Sichten zu schreiben, da ich in der Ich-Form etwas geübter bin. Also, welche Sicht soll ich nehmen? Am besten alle beide, nur eine, oder die Erzählersicht?
Liebe Grüße, withyou!

jaaaa einmal das erlebende-ich und einmal das erzählende-ich

Ich würde zweimal die Ich-Sicht nehmen, ich bin der Meinung dabei kommt der Charakter, die Gefühle und Gedanken besser zum Vorschein.

Ja, die Erzähler können verschieden sein.
Überlege deine Namen nochmal, es könnte Ärger mit Jason Dark geben.
Okay, danke. Wieso Jason Dark? Hat dieser ein ähnliches Buch rausgebracht?
Angelflight am 3. Juli 2009 21:49 Jason Dark ist Autor der John Sinclair Romane, es gibt kaum was was er nicht im "dunklen Medium" beschrieben hat. Also Vorsicht wenn du einer Klage aus dem Weg gehen willst.
Ich habe nun fleißig gegoogelt, und habe leider nicht herausgefunden, was dieses dunkle Medium ist. Aber danke für den Tipp. Könntest du mir sagen was dieses Medium bedeuted?
Angelflight am 3. Juli 2009 22:00 Sprich mich an, und ich helfe dir.:)
Oki, was ist denn dieses "dunkle Medium"? :)
Angelflight am 3. Juli 2009 22:06 Entweder wir sprechen uns uns auf der PN oder gar nicht.
Nutz doch die ich-form. Diese finde ich auch als Leser am angenehmsten.
Es ist durchaus möglich, die Erzählperspektive in einer Geschichte immer mal wieder zu wechseln - da gibt es auch viele Beispiele für. Allerdings muss man dann geschickt formulieren, so dass der Leser jeweils versteht, aus welcher Perspektive jetzt erzählt wird - und zwar ohne dass man dies explizit schreibt, denn dies wäre zu plump.

ich würde beide erzählweisen mit einbringen das macht es doch erst interessant