dominius am 14.07.2007 um 23:15 Uhr
Immerhin wird da ja per Strom Wasser bewegt und das hängt an einer Steckdose. Schön finde ich die Teile ja schon..

Bei diesen Springbrunnen ist ein Trafo zwischegeschaltet der die Spannung auf 12 V o.ä. heruntersetzt, so das die pumpe mit einer ungefährlichen Kleinspannung arbeitet. Der Trafo selbst ist wasserdicht.

Das Wasser wird keineswegs "per Strom" bewegt, sondern mit einer Pumpe, die wiederum elektrisch betrieben wird <Klugschiss Ende>. Das heißt eigentlich darf (!) das Wasser nicht mit der Elektrizität in Kontakt kommen.
Wenn die Hersteller sich an die geltenden Normen für solche Geräte halten, sind die Geräte sicher - immerhin versprechen die Hersteller dies durch die Anbringung des CE Zeichens. Besser ist, wenn zusätzlich ein GS-Zeichen drauf ist, denn dann hat eine unabhängige Prüforganisation die Einhaltung der Normen nachgewiesen.
Leider gibt es aus dem ostasiatischen Raum zahlreiche Produkte, deren Hersteller sich einen Sch... um die Einhaltung von Normen kümmern und die darüber hinaus auch noch das GS-Zeichen fälschen!
Die beste Absicherung ist die Anbringung eines FI-Schalters. Die gibt es auch in Form von Zwischensteckern im Baumarkt zu kaufen.
Shag d'Albran

....grundsätzlich ist er kruzschlusssicher.
Ich selbst habe aber einen Zimmerspringbrunnen gehabt, der sich als Tester des FI-Schutzschalters betätigte. Folge: Das ganze Haus (Einfamilienhaus) war stromlos. Und er war gerade einmal 1/2 Jahr alt. Ein elektrischen Schlag bekommt am Wasser jedoch nicht, da wie Lola60 richtig bemerkt die Spannung auf ungefährliche 12 V reduziert ist.
Im Geschäft habe ich nach langem Hin- und Her das Geld zurückbekommen.
Hatte das gleiche Problem wie netztours und ich habe mein Geld leider nicht zurückbekommen: Deshalb empfehle ich jeden der es sich zutraut es selber zu bauen: Hier dazu ein Artikel: www.online-artikel.de/article/zimmerspringbrunnen-zur-deko-kaufen-oder-selbst-ba...