Frage von Palwanda, 276

Sind wir vor der Geburt tot?

Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt. Ich weiß, dass die Definition des Todes sich auf das nach dem Leben bezieht, aber im Prinzip ist es doch das Gleiche oder?

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo Palwanda,

Schau mal bitte hier:
Tod Philosophie

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Dhalwim, 138

Das ist richtig. Wir waren tot, bis wir auf die Welt kamen und anfingen zu leben. Man könnte aber auch so sehen, dass wir niemal's wirklich leben und nur Marionetten "des Universum's" sind.

Denn eigentlich sind wir Menschen hochkomplizierte Maschinen, die den Naturgesetzen unterworfen sind. Wir können nicht's tun, als das was wir Tatsächlich tun. Folglich können wir nicht ander's als zu gehorchen.

Und wenn unser Bewusstsein erlischt (unumkehrbarer Verlust der Zellintegrität) sind wir nicht wirklich tot, denn das Universum hat uns noch immer in seiner Gewalt.

Das ist die schreckliche Wahrheit :O NOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO!!!!!!!!!!

LG Dhalwim ;) :D <3

Kommentar von BatmanZer ,

Wir waren nicht vor der Geburt tot, da der To einen Zustand beschreibt, der das Leben beendet.

Kommentar von Dhalwim ,

Der Zustand in dem das Leben "beendet" wird nennt sich "sterben".

Das ist der Übergang vom Leben in den Tod.

Und außerdem wird nennst du dann die Dinge wie ein Buch oder Kopfhörer? Sie die "leblos" oder "tot? Darüber lässt sich streiten, wichtig ist jedoch zu erkennen...

Der Körper besteht aus Organen (wer hätte das Gedacht wa?), die wiederum aus Gewebegruppen, die wiederum aus Zellgruppen, die wiederum aus Zellen, die wiederum aus Mölekülen, die wiederum aus Atomen, die wiederum aus Protonen Elektronen Neutronen, die wiederum aus Quark (weiß net wie man's schreibt sry), die wiederum aus Elementarteilchen.

Keine's dieser Teilchen ist am leben, doch die (nahezu) perfekte Zusammenarbeit lässt diese eine Hochkomplizierte Maschine wie den Menschen hervorbringen.

Nun ist doch die Frage gibt es überhaupt sowas wie Leben wenn wir doch nur Hochkomplexe Maschinen sind und aus leblosen Teilchen bestehen?!?!?!

Ein sehr umstrittene's Thema, aber Fakt ist meiner Meinung nach wir WAREN tod, wurden in's Leben ungefragt gerufen und KEHREN WIEDER IN DEN TOD ZURÜCK.

Kommentar von Fantho ,

aber Fakt ist meiner Meinung nach

Entweder ist es Fakt, oder Deine Meinung...

Zudem ist der Begriff 'Maschine' völlig fehl am Platz, denn dies weist stets einen 'Maschinenentwickler' voraus...

Gruß Fantho

Kommentar von Dhalwim ,

Wiederhole gerne die Tatsachen:

Elementarteilchen => Quark => Elektronen / Protonen / Neutronen => Atome => Moleküle(Aminosäuren) => Zelle(n) => Zellengruppen => Gewebe => Gewebegruppen => Organ(e) => Organgruppen => Organismus => Lebewesen.

Keines dieser Teile allein ist sozusagen wirklich lebendig, oder würdest du behaupten ein Elektron "lebt" (es bewegt sich, aber lebt es?).

Und ein Maschinenentwickler wird vorausgesetzt bei einer herkömmlichen Maschine ja, aber der Mensch ist sozusagen auch nicht mehr als eine "hochkomplizierte" Maschine, da nicht's andere's als das zusammenwirken von Naturgesetzen einen Organismus und somit "Leben" (das zusammenspiel wie gesagt) aufrechterhalten wird und an potentielle Nachfahren weitergegeben wird (DNA sprich Erbgut).

Meine Meinung UND Tatsache, da kannst du sagen was du willst.

Kommentar von Fantho ,

Ja, ich weiß das alles, was Du schreibst. Im Übrigen: Zellen haben Gedächtnis, Lichtteilchen zB. möglicherweise ein Bewusstsein...

Beispiel Naturgesetz:

Wie entsteht ein Gesetz? Wenn wir ein 'menschliches' Gesetz als solches betrachten, dann ist dies ein 'Gebilde' an bestimmten Regeln, hinter denen eine Intelligenz wirkte. Hierbei wurden Regeln von einer Intelligenz 'gesetzt'...

Wie verfahren wir jetzt mit einem Naturgesetz?

Gruß Fantho

Kommentar von Dhalwim ,

Well shit jetzt hast du mich an den Eiern. :O

Kommentar von Abahatchi ,

Wenn wir ein 'menschliches' Gesetz als solches betrachten, dann ist dies ein 'Gebilde' an bestimmten Regeln, hinter denen eine Intelligenz wirkte. Hierbei wurden Regeln von einer Intelligenz 'gesetzt'...

Mit "Gesetz" hatte der Mensch gemeint, dasz etwas "gesetzt" wurde. In etwa so, wie den Einsatz bei einem Spiel. Es hat sich "gesetzt" bzw. abgezeichnet bzw. herauskristalisiert, dasz diese Handhabe bzw. Vorgehensweise so bestand haben sollte bzw. hat. Es ist gesetzt und nicht revidierbar. Das gesetzte Geld beim Spiel oder das rechtlich Gesetzte im sozialen Zusammenleben.

Durch Forschung und Wissenschaft hat der Mensch nun festgestellt, dasz es bestimmte Parameter gibt, die nicht änderbar bzw. verrückbar sind. 0 Kelvin, dann ist schlusz, kälter als 0 Kelvin kann nichts werden. Das ist aber genau genommen eine Eigenschaft und keine Gesetzt. Der Mensch musz zum erläutern und erklären es eben wie "Regeln" oder "Gesetze" Formulieren, weil er es eben anders schlecht anderen vermitteln kann. Dasz wir zu Grundfesten, dem Fug, dem so ist es, den Zusatz Natur"gesetz" gaben, ist nur der Wahl eines Wortes durch den Menschen geschuldet. Man hätte dafür auch ein völlig neues Wort erschaffen können wie: Sachkonstante. Sachfakt oder was auch immer. Man hat es aber Gesetz genannt, weil es dem Menschen wie ein Gesetz vor kommt, obwohl ein sogenannten Naturgesetz eben kein echtes Gesetzt nach heutigem Verständnis ist. Das sind Grundeigenschaften des Seins, die man Umstände halber als Gesetz bzw. Naturgesetz bezeichnet.

Genau so könnte man sich über das Wort Urknall aus lassen. Ein Knall hat ja eine Ursache usw.. Das Wort Urknall ist halt auch nur ein unpassendes Wort, um eine Raumzeitexpansion aus einer Singularität heraus zu bezeichnen. Der Urknall ist eben nicht wirklich ein uriger Knall, so ein Naturgesetz eben kein Gesetzt ist, welche erst von der Natur verfasst wurde. 

Dein Problem Fantho ist, dasz Du Wörter, die man umgangssprachlich nutzt, zu wörtlich auslegst und nicht bedenkst, dasz sie nur der Einfachheit halber benutzt werden. Urknall ist kurz und einfach, jeder Astrophysiker weis, was genau genommen mit Urknall gemeint ist, obwohl das Wort Urknall selbst wörtlich betrachtet völlig falsch ist. Nur wem sollte man zumuten, ständig zu sagen: Expansion des Raumzeitkontinuum aus einer Singularität heraus. 

So ist auch das Wort Naturgesetz noch relativ kurz und gut nutzbar, als dasz man es durch etwas Zutreffendes wie eine umständlich lange wissenschaftliche Formulierung ersetzt.

Viele habe ja angeblich ein Automobil. sind diese aber wirklich "auto-mobil"? Was Du hier betreibst Fantho ist nicht anderes als Wortklauberei in übelster Form. Wir sagen Naturgesetz, weil es einfach ist und auch für kleine Kinder halbwegs begreiflich und nicht weil es aus wissenschaftlicher Sicht die am genauesten bezeichnenste Wortwahl wäre. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von Fantho ,

Was Du hier betreibst Fantho ist nicht anderes als Wortklauberei in übelster Form.

Wieso Wortklauberei? Ein Gesetz ist ein Gebilde von bestimmten Regeln und Gesetzmäßigkeiten. Was soll bitteschön hier eine Wortklauberei sein? Hinter einem Gesetz steht eine Intelligenz.

Das habe ich nun in den Raum zu bedenken gegeben....

Du versuchst hier zu verschwurbeln und zu verdrehen, nicht ich. Du begehst hier Klauberei mit Worten, nicht ich...

Im Übrigen schrieb ich nur vom Naturgesetz. Also ein Begriff, welcher nicht als Umgangsprache verstanden wird, sondern ein wissenschaftlicher Begriff ist. Du dagegen bringst Beispiele von Begriffen ins Spiel, welche völlig fehl des Themas und somit vollkommen irrelevant sind...

Was ist Dein Problem?

Gruß Fantho

Kommentar von realsausi2 ,

Zumindest ab der Zelle aufwärts kann man schon von Leben sprechen.

Kommentar von Dhalwim ,

Ja das stimmt auch. Ich meinte ja nur auch wenn man es SEHR SEHR SEHR GENAU nimmt!

Aber das wäre ja Wahnsinn, denn das würde die Theorie des Determinismus, eine Antwort auf den Sinn des Leben's geben und alles leer und unbedeutend machen.

Deshalb war Ich nur so genau, um die Frage nach bestem Wissen und Argumenten zu beantworten.

Kommentar von BatmanZer ,

Tod*

Kommentar von Krawcec ,

Du hast coole Antworten 😂😂

Kommentar von PrivatfragenDE ,

Religiös scheint er auf jeden Fall zu sein.

Kommentar von Dhalwim ,

Da hast du absolut Recht aber nicht nur sondern auch Philosophisch und Wissenschaftlich (aber bin kein Fanatiker, bitte um Verständniss),

Kommentar von Abahatchi ,

Tot ist nicht tod bzw. der Tod, sondern ein Zusand von etwas. Wenn etwas tot ist, dann kann es ein menschlicher Körper sein, der tot ist. Weil es uns aber vor der Zeugung nicht gibt, können wir auch nicht tot sein. 

Der Tod ist das, was einen Lebenden zum Toten machte. Tot ist das, was mal lebte.

Egal, ob die Antwort als "Beste" ausgezeichnet wurde, sie ist murks.

Kommentar von Dhalwim ,

Ja, das muss nicht's heißen hast vollkommen Recht (schließlich die Entscheidung vom Fragesteller). Ich versuche lediglich Fragen entweder mit Humor oder nach bestem Wissen und GEWissen zu beantworten. Im bestenfall beide's.

Wenn man es etwas gelockert sieht, dann hast du natürlich Recht. Vorallem da das ja der gesunde Menschenverstand sagt, tot ist etwas das mal gelebt hat. Vor der Geburt leben wir ja auch nicht, also muss sozusagen der tod erst noch "passieren" nach dem wir auf die Welt kamen.

ABER! Wenn man präzise ins Detail sich hineinbringt, dann ist das ist einzige Vernünftige Erklärung. Klar, hört sich auch manchmal albern an (denn wie gesagt, Determinismus oder "sinnlosigkeit" des Leben's da es ja nur aus Zufall entstanden ist oder dass nachdem wir sterben alles aus ist, und nur das kommt an das wir uns vor unserer Geburt erinnern nämlich nicht's).

Doch so genau brauchen wir das ganze ja nicht zu betrachten, aber wie gesagt verstehe deine Meinung vollkommen und sie ist auch nachvollziehbar.

Bis dahin,

LG Dhalwim ;) :D <3

Kommentar von Abahatchi ,

nun ist es aber so, dasz in vielen Sprachen Wörter per se definiert sind. Weil nun auch das Wort "tot" definiert ist, ist es unerheblich, was man noch darunter verstehen könnten, wenn man denn wollte.

Wenn in einem Gesetz oder in einem Gerichtsurteil das Wort "tot" zu lesen ist, wären Deine gedanklichen Ansätze so relevant wie null Komma gar nichts.

Kommentar von Dhalwim ,

Aber das verstehe Ich wiederum nicht, was hat das Gesetz mit einer Philosophischen Frage zu tun?

(Obwohl manchmal stolpern Philosophen über Worte, wie es bei "man kann nicht zweimal in denselben Fluss springen" der Fall war).

Aber dennoch denke Ich schon, dass da was dran sein sollte. Denn in der Philosophie geht es ja gerade um so etwas. Die hinterfragung und wie ein Detektiv vorzugehen, um die "wahrscheinlichste" Antwort auszusuchen.

Außerdem ist eigenständiges denken gefragt (was du wiederum tust, kein Problem).

Kommentar von Abahatchi ,

Es geht ja nicht um "ein Gesetz", sondern um das Verständnis von Wörtern. Und damit man, wenn einer Apfel sagt, nicht der eine Birne meinte und der Andere Mandarine versteht, sondern beide Apfel, sind diese Wörter definiert. Was sich natürlich, deswegen mein Beispiel, in Gesetzen oder sonstigem wieder spiegelt. Weil aber eben das Wort "tot" ebenso eine Bedeutung hat, die es hat, sind wir eben so oder so vor der Geburt nicht tot. Egal, ob die Frage nun philosophisch ist oder nicht. Er hätte dann eben die Frage selbst richtig stellen müssen. Zuvor müszte aber erst einmal die Frage geklärt werden, was er in diesem Zusammenhang unter "tot" versteht, damit man eine entsprechende Frage formulieren könnte, die dann mit Ja zu beantworten wäre. Es ist eben auch "im Prinzip" nicht das selbe. Schon hier sind die Wörter im falschen Verständnis gewählt, nämlich "das Selbe" statt "das Gleiche". 

Vor der Geburt wäre man im Prinzip tot, wenn man nach dem Tod als Toter noch einmal in die Gebärmutter geschoben wird und dadurch wieder belebt wird und anschlieszend wieder geboren wird, dann wäre man vor der Geburt tot gewesen.

Kommentar von Dhalwim ,

Naja ok, darüber lässt sich bis ins Bodenlose diskutieren. Vergessen wir das mal mit dem Gesetz, in der Philosophie stolpert man über Worte (mal mehr mal weniger) das leugne ich nicht.

Es heißt "Tot beschreibt den endgültigen Verlust eine's Lebewesen's von seiner Zellintegrität (also dass die Körperzellen ihre Arbeit einstellen "nekrosis" genannt oder so ähnlich)".

Nur nehmen wir mal an du würdest einen Roboter bauen (perfekt in Harmonie und Einklang mit den Kunstoffbauteilchen und Metall/- Plastiklegierungen).

Meiner Auffassung nach, führt dieser Roboter zwar ein Leben, aber er bestand aus gänzlich leblosen Teilen. Jetzt ist die Frage, hat er ein Bewusstsein oder nicht? Ist sein Leben vielleicht nur Illusion oder etwa nicht?

Es geht schlicht und ergreifend darum, wenn keine's dieser Teile am "wirklich" am "Leben" ist, wie kann man denn dann das perfekte Zusammenspiel dieser Teilchen "Leben" nennen?

Verstehe zwar was du meinst, nur jetzt ist das Problem. Heißt das im Universum ist alles tot oder lebendig (wegen Teilchenbewegungen weißt du?). Einen Tisch würdest du jetzt nicht unbedingt als "lebendig" betrachten.

Aber würden deine Sinne fein genug sein, dann würdest du ihn als "tanzenden" und "chaotischen" Genosse deiner Gegenwart wahrnehmen.

Ich bin der Auffassung, dass unser "Körper" nur ein Fahrzeug ist, durch das wir im Leben steuern bis es unbrauchbar wird. Was DANACH kommt ist jeder wahrscheinlich anderer Meinung, aber eine's hat jede dieser Ansichten gemeinsam. Wir wissen es nicht, sondern erfahren es erst.

Der Mond wird auch als "toter Planet" bezeichnet. Aber eigentlich ist er in dem Sinne nicht "tot" sondern lediglich "leblos".

Man kann auch tote Menschen leblose nennen, aber das macht diese nicht zu Gegenständen (zumindest nicht direkt).

Wir hatten auch das Thema, ist Gott den man als "Vater" kennt nun wirklich BIOLOGISCH der Vater? Nein, meiner Meinung nach nicht. Er ist lediglich ein Symbolischer Vater (ein Stiefvater, mit dem wir zwar eine Beziehung haben uns aber nie von ihm verstanden fühlen. Ist auch der Grund warum ihn soviele Menschen in Frage stellen).

Es sei denn...? Richtig! Wir nehmen einfach das Leben und schieben es woander's hin! (ZUM MARS!!!) ;D

Ok, aber Spaß beiseite, verstehst du ca. worauf Ich hinaus will?

Kommentar von Abahatchi ,

verstehst du ca. worauf Ich hinaus will?

ja

Kommentar von Dhalwim ,

Deine Frage ist durchaus berechtigt, wollte dir da keinen Strick drehen. (Ich dränge niemandem meine Meinung auf).

Antwort
von Fantho, 47

Nein, wir sind vor der Geburt nicht tot - wir leben bereits als Fötus und Embryo im Mutterleib...

Obwohl wir über diese Zeit keine Erinnerungen besitzen, nicht einmal über die ersten Lebensjahre ausserhalb des Mutterleibes, wird dennoch kein Mensch je bestreiten, dass wir bereits auch in diesen Zeiten gelebt haben....

Weshalb werden dies nicht bestritten (werden) ?

Weil wir existieren!

Dies würde auch nicht bestritten (werden), hätten wir all die technischen Möglichkeiten wie zB Ultraschalluntersuchung nicht...

Die Definition 'Tod' bezieht sich nicht auf das nach dem Leben, sondern gehört zum Leben dazu, denn man stirbt während eines Lebens, nicht nach einem Leben...

Tod kann auch ein Abschluss eines 'Systems' sein, aus dem ein anderes folgt, so wie zB aus verbrannter Erde wieder etwas Neues entsteht....

Wir haben gelernt, dass eine fehlende Erinnerung (zB über die Lebensmonate im Mutterleib) nicht automatisch auf eine fehlende Existenz schließen lässt...

Über unsere Existenz als Seele (vor der Zeugung zu einem Menschen) haben wir ebenso keine Erinnerung. Aber lässt daraus eine Nichtexistenz einer Seele sich ableiten?

Und auch dass kein Mensch nach dem Ableben zurück gekommen ist, ist keín Beleg dafür, dass es kein Weiterleben nach dem irdischen Ableben geben kann, wie viele dies meinen oder gar behaupten...

Gruß Fantho

Antwort
von NichtZwei, 72

Wir sind niemals tot, sondern nur unbewusst. Du warst vor der Geburt oben im Himmel und hast dich ausgeruht. Dann wird es Zeit wiederzukommen und mitzuspielen. du bekommst einen neuen Koerper und nimmst ihn in Beschlag. Dann lebst du dein Leben auf der Erde und dann geht es wieder in den Himmel. Du siehst, du wechselst immer wieder die Koerper, du aber lebst fuer alle Zeiten. Du bist ein maechtiges geistiges Wesen, du hast es nur vorruebergehend vergessen. Alles Gute!

Antwort
von Andrastor, 72

Nicht wirklich, weil tot zu sein vorraussetzt das man vorher am Leben war. Vor der Geburt sind wir nicht existent, aber der Zustand ist ähnlich von dem tot zu sein.

In beiden Fällen haben wir kein Bewusstsein (mehr), weshalb wir auch nicht mitkriegen dass wir uns in diesem Zustand befinden.

Antwort
von AOMkayyy, 89

Ich denke wir sind davor einfach nicht existent und nicht Tod, da man dafür gelebt haben muss. Ob der Zustand der gleiche ist vor der Geburt und nach dem Tod kann man wohl kaum beantworten, da das auch von Glauben bzw. allgemein der Gesinnung zu der Thematik abhängig ist. Wenn man Glaube ausschließt und das ganze von einem atheistischen, wissenschaftlichen Standpunkt betrachet, dann sind beide Zustände gleich, in beiden ist man nicht existent. Der Unterschied ist, im einen war man einst existent, im anderen ist man noch nicht existent. So zumindest stell ich mir das vor.

Antwort
von realsausi2, 29

Nein, wir waren schlicht nicht.

Nach dem Leben sind wir auch nicht, aber davor waren wir immerhin.

Es bleiben Erinnerungen, Dinge, die wir getan haben, Ideen, die wir geteilt haben.

Unser Sein beginnt an einem nicht genau bestimmbaren Moment zwischen Zeugung und Geburt.

Tot ist das Ende des Lebens. Was nie gelebt hat, kann auch nicht tot sein.

Antwort
von mm78pr, 90

der Tod bezeichnet das Ende des Lebens, davor sind wir einfach nicht exisitent und danach vermutlich auch nicht mehr.

Antwort
von Otilie1, 85

nein, das ist nicht das gleiche. wir entstehen ja aus der zellteilung aus einer zelle die vorher nicht da war

Antwort
von Borowiecki, 28

Nein , wir sind noch nicht da

Antwort
von Aktionaer0010, 134

Wie kannst du Tot sein wenn du nicht gelebt hast?

Kommentar von Palwanda ,

Stimmt. Aber der Zustand ist ja eigentlich im Prinzip der gleiche.

Kommentar von PrivatfragenDE ,

Nein, denn ein lebender Organismus mit einer oder auch zahlreichen Zellen, nennt man "Lebewesen".

Kommentar von Aktionaer0010 ,

Jein. 1 Jahr vor deiner Geburt gab es dich noch nicht mal als Sperma. Du warst dann vielleicht in deine einzelnen Elemente aufgeteilt.

Kommentar von PrivatfragenDE ,

Definiere "Elemente".

Kommentar von realsausi2 ,

Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff, Eisen, Selen, Kupfer, usw. usf.

Kommentar von Aktionaer0010 ,

Genau so wie es realsausi2 sagt. Alle Elemente, die im Periodensystem der Elemente aufgelistet sind. Mehr muss ich dazu nicht sagen.

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