Frage von borusse1998, 152

sind wir im dritten Weltkrieg?

so mies das auch klingt, wenn man nur die letzten, sagen wir mal 3-5 Jahre betrachtet sind wir doch längst im Krieg, nicht wahr?
wer ist dran Schuld ? meiner Meinung nach die Politik...

Antwort
von voayager, 32

Du bist dabei einen Weltkrieg zu verharmlosen. Was wir z.Z. haben, ist eine Neuauflage des Kalten Krieges.

Expertenantwort
von ArnoldBentheim, Community-Experte für Politik, 29

Ein "Weltkrieg" setzt voraus, dass fast alle Kontinente bzw. ihre wichtigsten Länder zusammen mit ihren Verbündeten in irgendeiner Weise in Kriege mit- bzw. gegeneinander verwickelt sind. Das ist nicht der Fall. In Nord- und Südamerika, Europa und Australien finden keine Kriegshandlungen statt, in Asien und Afrika sind die Kriegshandlungen regional beschränkt und eher Bürger- als Staatenkriege.

Fazit: Ein "dritter Weltkrieg" findet nicht statt!

MfG

Arnold

Antwort
von ErdeUndWind, 82

Das Problem ist: "Wir" ist nicht definiert. "Weltkrieg" inzwischen auch nicht mehr.

Wir sind im Krieg. In beinahe jedem Bürger- und/oder "Glauben"skrieg der Welt sind aktuell deutsche Waffen im Einsatz. Deutsche Waffen weden auch weiterhin in Kriesengebiete geschickt, auch wenn wir immer weniger Soldaten irgendwo hinschicken. Die heutigen Kriege werden nicht mehr von Armeen geführt, sondern von Milizen. Und es sind in den meisten Fällen Stellvertreterkriege. Dazu kommt, dass sich die "typischen" Kriesenachsen wieder aufstellen (z.B. Russland-USA).

Schuld an allem ist eine Politik, die vor allem auf wirtschaftliche Intressen einiger weniger abzielt, als auf die begehren der Mehrheit. Vielerorts ist auch in der Bevölkerung, eine gefährliche Distanz zur Politik erstanden, die sich in zunehmenden politischen Extremismus zeigt, der wiederum Teil des Problems ist.

deutschland-partei.jimdo.com

LG ErdeUnd Wind

Kommentar von xxxActionManxxx ,

Heutzutage werden Menschen nicht vergast oder erschossen man zerstört einfach ihre Kultur und stärkt ne andere die man dann hier reinholt . Den ganzen Mord und Totschlag schweigt man aus

Kommentar von ArnoldBentheim ,

Heutzutage werden Menschen nicht vergast oder erschossen man zerstört einfach ihre Kultur und stärkt ne andere die man dann hier reinholt .

Dummes Zeug! Wenn in europäischen Staaten die "Kultur" eines Landes gefährdet wird, dann von innen heraus, von Leuten, die intellektuell eingeschränkt sind, einen überheblichen Nationalismus pflegen, nationales und internationales Recht nicht kennen und/oder beachten sowie nie eine "Kultur", sondern allenfalls eine "Unkultur" hervorgebracht haben!

Kommentar von Pr1nzAlbert ,

Nicht Waffen töten Menschen, sondern Menschen töten Menschen. Ohne deutsche Waffen würden die Konfliktparteien sich mit Macheten oder Knüppeln die Schädel einschlagen oder mit Autos gegenseitig totfahren.

Antwort
von soissesPDF, 7

Nennt sich lokale Kriege.
Die sind eher der Normalzustand, nicht sosehr die Ausnahme.

Natürlich hat Deutschland in Afghanistan nichts verloren.
Nur hat das die Politik von SPD/Grünen nicht daran gehindert die Bundeswehr dort runter zu schicken.
Nun kriegen die ihren Hintern dort unten nicht mehr heraus.

Wie das nunmal so ist, wie man einen Krieg beginnt hat die Menschheit gelernt, wie amn aus einem Krieg wieder herauskommt gehört nicht zum Stand der Erkenntnis.

Antwort
von Thelostboy342, 86

Nein, sind wir nicht. Bisher ist die entscheidende Kettenreaktion, wie die Ermordung von Franz Ferdinand 1914, ausgeblieben.
Mit Russland entsteht leider ein neuer kalter Krieg, wenn man die ganzen Sanktionen und die mangelnde Kommunikation betrachtet.

Antwort
von nooppower15, 65

So ein Quatsch, "wir" sind ganz vieles aber sicher nicht in einen Weltkrieg.

Antwort
von S0WJETsocialist, 44

Nein sind wir nicht 

Für einen 3 WK müssten die usa,  China,  Russland etc sich Militärisch die Köpfe irgendwo alle einschlagen,  bzw das rote knöpfchen drücken 

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