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Sind vorher erstellte Fragen als Notizen im Vorstellungsgespräch akzeptabel?

gefragt von gartenzwerg am 23.11.2007 um 20:50 Uhr

Ich erstelle mir gerne in der Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch alle Fragen zusammen, damit ich in der Hektik nichts wichtiges vergesse. Diese notiere ich sauber handschriftlich auf einem Notizblock. Spricht was dagegen? Oder sollte man versuchen, lieber alles aus dem Kopf zu fragen.


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Reply


engelhaar
beantwortet von engelhaar am 23. November 2007 20:56
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Im Gegenteil, es zeigt Deinem zukünftigen Arbeitgeber doch das Du Dich vorbereitet hast. Du solltest natürlich nicht krampfhaft auf Deinen Zettel schauen, nur als Gedankenstütze und dann den Gesprächspartner offen ansehen und Deine Fragen vortragen. Ich wünsche Dir viel Erfolg ;-)!


Kai aus  Berlin
beantwortet von Kai aus Berlin am 23. November 2007 20:54
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Spricht nichts dagegen.


koira1975
beantwortet von koira1975 am 23. November 2007 20:55
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Das ist völlig in Ordnung und zeigt, dass Du Dich vorbereitet hast. Solange Du nicht hektisch mit 1000 Karteikarten um Dich schmeisst, macht das einen guten Eindruck. Schliesslich nimmt man in der Regel ja auch PÜapier und Stift mit, um sich während des Gespräches Notizen zu machen. Das man zu aufgeregt ist und/oder zuviele Eindrücke auf den Bewerber niederprasseln, um sich alle Fragen merken zu können, weiss auch jeder Chef/Personalleiter. Ich finde es immer gut, wenn Bewerber bei mir schon während des ersten Gespräches dadurch Interesse und Engagement zeigen.


markusros
beantwortet von markusros am 23. November 2007 21:00
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Ist völlig in Ordnung mit den Notizen - aber achte darauf, dass der Block und der Zettel ordentlich aussehen.

Sonst kann ich aus der Praxis berichten, dass man sich als Gegenüber oft wünschen würde, der Bewerber hätte eine Liste an Fragen. Denn wenn einem Bewerber nach einer belanglosen Frage die "puste" ausgeht, spricht das nicht für dessen Vorbereitung.

Viel Erfolg bei den Bewerbungen markusros


HolliP
beantwortet von HolliP am 23. November 2007 20:56
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Das ist in Ordnung. In der Regel wird man das als gute Vorbereitung und damit als wirkliches Interesse an der Stelle interpretieren. Nervosität im Vorstellungsgespräch ist für die meisten Leute etwas Normales, ich habe noch nie erlebt, dass ein "Spickzettel" moniert wurde.





ratpacker
beantwortet von ratpacker am 23. November 2007 20:58
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ist absolut in ordnung. aus dem kopf ist nicht so gut, du wirst nervös, vergisst was. notizen geben sicherheit.


carsten75
beantwortet von carsten75 am 23. November 2007 21:00
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ich denke das ist ein nogo. kannste doch nicht machen, alles von nem Zettel ablesen. Du mußt doch wissen was du willst und warum du das willst. Bei einem Vorstellungsgespräch geht es neben den fachlichen Fragen auch um die Persönlichkeit, ich denke nicht, daß man dazu nach Schema X vorgehen kann.

Kommentar von 879dce4d9824245f0e9f471a277734f4smallshagdalbran am 23. November 2007 21:46

Ich stimme hier mit der Mehrzahl der anderen Antwortenden überein - und absolut nicht mit Deiner Antwort. Ich selbst habe schon einige Leute eingestellt und immer gefragt, welche Fragen es noch gibt. Wenn jetzt ein Bewerber seine Notizen(ordentliche!) herausnahm und überprüfte, ob alle seine Fragen beantwortet waren, hatte er reichlich Pluspunkte bei mir! "Be prepared!" - "Sei vorbereitet."

Außerdem kann ein Bewerber mit "Überraschungsfragen" nicht aus der Bahn geworfen werden - solche Mitarbeiter braucht man!

Shag d'Albran


anonym
beantwortet von LittleArrow am 24. November 2007 02:21
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Etwas mehr Geschick darf es schon sein. Du hast Deine eigenen Bewerbungsunterlagen in der Hand und da kannst Du auch Deine Fragen einheften. Ein gelegentlicher Blick darauf ist nicht verwerflich.

Sortier Deine Fragen vorher nach Relevanz für die erste und zweite Gesprächsrunde. Bei der ersten Runde geht es um das Kennenlernen der Stelle, der Gesprächspartner, der Arbeitsumgebung (über das Unternehmen hast Du grundsätzlich vorher im Internet etc. recherchiert) und die groben Konditionen. In der zweiten Runde wird's möglicherweise schon arbeitsvertraglicher.

Falsch ist es sicherlich, die Fragestunde mit dem betrieblichen Konzept der Altersversorgung und Arbeitgeberdarlehn zu beginnen.


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