Die Begebenheiten der Katholischen Kirche (K. K.) werden oft auf DAS Christentum übertragen. Es gibt viele Christen die zu anderen Kirchen gehören die die Entscheidungen der K. K. nicht zu tragen haben. Entscheidungen der versch. Kirchen werden immer wieder angezweifelt obwohl die Begründungen oft auf der Bibel beruhen. Würde sie etwas anderes sagen, würde die jeweilige Kirche doch sofort unglaubwürdig –das Wort der Bibel ist doch die Wahrheit?! Ein Freund ist keiner, der nach dem Munde redet. Ich finde die Bibel top aktuell und echt spannend – man muss sich nur Zeit für die Aussage der Bibel nehmen. Wollen Christen wirklich Wahrheit oder sich lieber ihren eigenen bequemeren Glauben machen?
Viele sagen, dass sie Christen sind, aber leben nicht so. Und einige Nichtchristen könnten im Lebensstil ein Vorbild für die Christen sein. (ist auch etwas Eigenkritik)Kernaussage: Nächstenliebe.

Dreh- und Angelpunkt ist die persönliche Beziehung zu Jesus.
Das zählt. - Und nicht ein irgendwo-eingetragen-Sein.
Wenn man allerdings mit Jesus lebt, wird man feststellen, dass einsames Chrisrsein aus mehreren Gründen nicht sinnvoll ist, und sich eine Gemeinschaft suchen, in der wirklich das gelebt wird, was in der Bibel steht.
JoWaKu am 20. Juni 2008 09:50 Es ist halt ein Unterschied zwischen
Christ-Sein und religiös Sein
gottesanbeterin am 26. Juli 2008 13:19 Es ist doch schon fast so, daß Christ-sein und religiös-sein eiander ausschließen!
JoWaKu am 26. Juli 2008 13:46 Ja. Ist so.
Entweder eine Beziehung zu Jesus, oder irgend etwas religöses für gut finden.

meine Stimme kann ich weder mit ja noch nein geben. Ich glaube, dass es sowohl in der Katholischen Kirche, in Evangelischen Kirchen, Menschen ohne Kirchenzugehörigkeit und besonders in Freikirchen Menschen gibt, die erkannt haben, dass sie mit der Sünde vor Gott nicht bestehen können und eine Entscheidung für Jesus getroffen haben. Es ist keine Frage der Kirchenzugehörigkeit, ob man Christ ist oder nicht. Es ist eine Entscheidung, die man am besten laut in die unsichtbare Welt bekannt hat. Wenn man in eine Garage geht kommt man nicht als Auto heraus. Ebensowenig kommt man, wenn man in eine Kirche geht, als Christ heraus. Wahrhafte Christen versuchen ein gottgefälliges Leben zu führen, jedoch sind Christen auch nur Menschen mit Fehlern und Sünden. Der Unterschied besteht darin, dass wahre Christen glauben, dass ihnen ihre Schuld vergeben wurde, was kein Freibrief für Schandtaten sein sollte. Denn Buße über Sünden sollte immer ehrlich sein, nicht mit dem Gedanken, es wurde mir vergeben - also kann ich es noch mal tun. Denn wer Buße tut, bereut es aus tiefsten Herzen, oft sogar unter Tränen und will es nie wieder tun. Wahre Christen sind Christen aus Gnade, nicht der "guten" Taten wegen. Diese Wahrheit steht in der Bibel. Leider wird es selten in der KK gelehrt, da ist Buße oft mit Bestrafung oder Züchtigung zu ahnden. Es gibt aber auch dort wahre Christen. Die Bibel ist hochaktuell, das Buch der Bücher, das Wort des lebendigen Gottes.
Dem ist nichts hinzuzufügen - gut ausgedrückt!

Man muß nicht in die Kirche gehen um glauben zu können. Die Kirche ist lediglich eine Institution, mit dem richtigen Glauben, der eine eigene Überzeugung darstellt, hat sie ja nicht wirklich viel zu tun.
Es gibt also mit Sicherheit viele Christen, die im eigentlichen Sinne Christen sind, aber nicht zur Kirche gehen/gehören.
Und was die Bibel anbelangt: s. eltenjohn.
Es wurde tatsächlich vieles vom Urtext durch ständige Abschriften und Übersetzungen abgeändert, und natürlich auch, weil manches der Kirche zu unangenehm war.
gerwitt am 20. Juni 2008 10:27 Die Kirche ist ihrem Wort und ihrem Verständnis nach nicht in erster Linie eine Institution. Das Wort "Kirche" stammt von dem griechischen Wort "ekklesia" ab und meint die "Herausgerufenen", also jene, die sich durch die Botschaft Jesu Christi herausgerufen verstehen, ihm zu folgen. Die Gemeinschaft derer also, die sich herausgerufen verstehen, SIND die Kirche!

Es gibt viele, die von sich selbst behaupten, gute Christen zu sein, das sind oft die schlimmsten Heuchler !
Wahre Christen müssen das nicht, sie sind es in ihrer Lebensweise und oft sind sogenannte "Ungläubige" die besseren Christen !
Was ist ein "guter Christ" oder ein "besserer" Christ???
Ein Christ ist einfach jemand, der Christus vertraut. Das heißt nicht, das Christen automatisch bessere Menschen sind, aber es heißt, dass Christen bereit sind, ihre eigenen Fehler zu erkennen und sich ändern zu lassen!
Fazit: Christen sind nicht unbedingt die besseren Menschen, aber sie stellen sich ihren Fehlern, um besser zu werden.
genau! du hast Recht!
Ein Christ ist jemand, der Christus vertraut. Das ist unabhängig von der Kirchenzugehörigkeit!
Fazit: viele Menschen sind auf dem Papier "Christen", aber nicht vom Glauben her!

Viele halten sich leider nicht an die Bibel weil es für sie bequemer ist.
Aber was ist das noch für ein Glaube?
Ein Glaube ohne Werke ist tot, d.h. sinn- und nutzlos (Jakobus 2:26).
hallo,bini78 (und die leser)
christus sagt, die sind christen die den willen seines vaters tun. die k.k. tut das ganz sicher nicht, sagt Er nicht auch : an ihren taten werdet ihr sie erkennen? also,bini, lies (nach gebet!)weiter in der heiligen schrift, Er wird dir alle deine fragen nacheinander beantworten. > peter-on-tour@web.de <

schau dir die Welt an... schau sie dir richtig an.. mach deine Augen auf..alles was du siehst, ist göttlich... sogar das Nichts... und dann fragst du sowas?
Muss man diese kryptische Aussage verstehen??? Was hat das mit der Frage zu tun???
Ich schließe mich der Antwort von Carola111 an:
"Es ist keine Frage der Kirchenzugehörigkeit, ob man Christ ist oder nicht.(...) Wenn man in eine Garage geht, kommt man nicht als Auto heraus. Ebensowenig kommt man, wenn man in eine Kirche geht, als Christ heraus."
Fazit: Ein Christ ist der, der glaubt, dass Jesus Christus der Weg zu Gott ist, dass mir durch Christus die Tür zu Gottes Reich offensteht. Das ist unabhängig von meinen mehr oder weniger guten Taten und unabhängig von der Kirchenzugehörigkeit!
In Matthäus 7,20-27 steht dass es nicht reicht nur an Jesus zu glauben, man muss auch tun was er sagt. Das Wort das dort im Griechischen steht dass mit "viele" übersetzt wurde ( Verkürzt wiedergegeben: Viele werden kommen und sagen: Aber Herr, haben wir nicht in deinem Namen das und das getan. Er aber wird sagen: Ich kenne euch nicht, weicht von mir. ) bedeutet im Griechischen eigentlich "die Mehrzahl". Die Mehrzahl derjenigen die sich zu Jesus bekennen werden von ihm nicht als gerettet angesehen, weil sie ihm nicht gehorchen. Jesus sagt: Was sagt ihr zu mir Herr, Herr, und tut nicht was ich sage? ( Lk.6,46 ) Und auch dass ein guter Baum auch gute Frucht bringen muss. ( Math.7,18 ) Daran kann man sich orientieren, wenn man sich im Dschungel der ganzen Leute orientieren will, die für sich in Anspruch nehmen, Christen zu sein. Außerdem muss man eine intime Beziehung zu Jesus haben ( das bedeutet das Wort "kennen" im Urtext ). - Gehorsam ohne Intimität mit Gott schafft man ja auch gar nicht. Falls hier irgendwer liest der nicht weiß wie das gehen soll: Diese Intimität bekommt man dadurch, dass man Gott einfach alles in seinem Leben hinhält und ihn bittet, an seinem Leben teilzuhaben und sich vornimmt, Gott zu gehorchen. Dann stellt Gott diese Intimität her und er macht es auch möglich dass man es schafft zu tun was er sagt.

Gute Frage!! Respekt!
Habe mit den x-beliebigsten Glaubensrichtungen in gut 45 Jahren beruflich viel erlebt. Bei gut 80zigerlei Nationalitäten im Busch, in der Wüste, im Offshore und in Europa. Besitze den Taufschein - bin aber gegen die gleich von welcher gläubigen Richtung empfohlene Bigotterie. Ethisch eingehaltene Grundsätze halte ich für die Besseren. So lebe ich. Und lege meinen Finger drauf, dort wo er hin gehört. Die Europäischen Kirchen vom jeweiligen Staat in Feigenblatt Funktion gut befrühstückt - und ohne brauchbaren Vorbildern, die haben sich überlebt. Wenn ich die Zukunft von Europa, aus der einst reichen "Haben" Situation betrachte, so sollten nicht wenige aus allen Glaubensrichtungen besser ihren Taufschein zurück geben. Beispiel Deutschland: Die DDR hatte niemals weder einen Marshall-Plan, noch einen Schumann-Plan noch eine freie EWG, oder gar einen Julius-Turm. Sie war immer im "Soll" ! Samt ihrem Warschauer Pakt. Die BRD hatte " Haben " im Überfluss - und ist heute in der gleichen oder einer schlimmeren Schuldenfalle wie gesamt Europa. Einschliesslich Schweiz. Ist das nicht beschämend für Christen, Funktionäre, Management und die reichen Kirchen ?

Da ich nicht an das glaube, was in der Bibel steht, hat sie für in etwa die gleiche Aussage wie "Harry Potter" oder "Pipi Langstrumpf", nämlich gar keine! Und Christen sind für sich Christen weil sie sich darin gefallen, sich in ihren selbst auferlegten Regeln und Normen zu bewegen! Alle die sich dem nicht unterwerfen, sind eh außen vor, da Toleranz nicht zu diesen Werten gehört!

Aber jeder wird in seiner Variante glücklich.

es ist wie immer und überall, jeder soll nach seinem Wissen und Glauben glücklich werden, wenn er dazu auch noch einbringt, daß er anderen Anschauungen ud Glaubensrichtugnen tolerant gegenübersteht und diese Toleranz sollte beidseitig sein..
nimeand hat das Recht auf die absolute Wahrheit und auf die Unfehlbarkeit..

Die Religionen sind mit ihren heftig verteidigten Dogmen sind hoffnungslos veraltet, ebenso die Bibel. Das ist so, als würdest du Mediziner mit Büchern aus der Jahrhundertwende ausbilden.
Der Grundtenor in der Bibel, besonders im neuen Testament stimmt noch heute, aber wer hält sich denn daran? Die katholische Kirche mit Sicherheit nicht. Die hat doch genau das aufgebaut, was Jesus am Passafest vor den Tempeln aufgebaut hat.
Lest mal die 10 Gebote und vergleicht mal, wieviele davon heute zu den ungeschriebenen Gesetzen einer Gesellschaft gehören...
LG
Wieselchen
Die Bibel! Ein gutes Buch! Eine gute Idee! Aber kein Beweis für die existenz Gottes! Für mich ist die Bibel etwa ähnlich wie das Buch von Knigge! Nur weil viele Menschen sich darauf einen Reim machen konnten ist das was geschrieben steht immer noch eine Frage der Interpretation! Und nur weil es in einem Buch steht ist der Wahrheitsgehalt weder erwiesen noch sonstwas! Ausserdem ist es traurig das man um eine guter Mensch zu sein ein Fabelwesen fürchten muss der einem nach dem Tod in die Hölle schicken will nur weil man nicht in seinem Sinne gelebt hat! Gute Menschen verhalten sich auch gut ohne konsequenzen zu fürchten! Also egal! Christ oder nicht! Buddhist oder nicht! Islamist oder nicht! Behandle andere mit Respekt und du wirst keinen Gott brauchen!

Bei mir ist das zB so, ich zahle zwar Kirchensteuer, bin aber nie in der Kirche anzutreffen, bete nicht, und all das andere mache ich auch nicht.
Eigentlich weiß ich gar nicht, warum ich das bezahle... grübel

Was macht den einen Christen aus? Von der Beantwortung dieser Frage wird dann auch die Beantwortung deiner Frage abhängen. Oder umgekehrt: Ohne die Frage zu beantworten, was ein Christ ist, kann man nicht sagen, ob viele Menschen heute noch Christen sind.

Die Frage ist doch zuerst zu klären wer denn ein Christ wäre und mit welchem Maßstab dies zu messen ist. Auch die KK. bezeichnet die Bibel als ihr Fundamet wenn auch noch andere Autoritäten genannt werden. Das heißt es ist entscheidend was die Bibel einen Christen nennt. Das sind diejenigen welche ihre eigene wesenhafte Sündhaftigkeit Gott bekannt haben und die Vergebung des Sohnes Gottes: Christi angenommen haben. Diese sind wie es im Johannesevangelium im Dritten Kapitel heißt von neuem Geboren. Dieser Persohnenkreis riskiert bei uns im Lande sein Ansehen, bis dahin daß sie mit der Bezeichnung "Fundamentalist" in die Nähe von Terroristen gerückt werden. Im Sudan, in Saudi Arabien, im Iran, in Nordkorea, und in vielen Anderen Ländern steht zb. die Todesstrafe oder lebenslange Zwangsarbeit auf den Besitz einer Bibel. Wer das auf sich nimmt zeigt mit seinem Leben daß er wirklich glaubt. Im Jakobusbrief 2:20 steht: Willst du aber erkennen, du eitler Mensch, daß der Glaube ohne Werke tot sei? Das heißt doch nichts anderes daß Christen die Christus nicht nachfolgen wollen keine echten Christen sind.
Ein Fundament zu haben also demnach Fundamentalist zu sein finde ich gar nicht so schlimm - aber Glaube ohne Liebe ist Fanatismus - das ist sehr schlimm - aus der Ecke werden dann auch die Terroristen geboren.
Oder waren sie es nicht wirklich? Ausserdem wurden sie soviel ich weiß in Anthiochia zuerst Christen genahnte. Es werde nicht behaupt daß sie sich selber so nahnten! Jesus sagte zu seiner Jünger; Ihr seid des Christus"das heißt: Sie gehören zu ihm! Der König Aggripa sagte auch zu Paulus als er von der Botschaft des Evangelium predigte: Im Kurzem,überedest du mich Christ zu werden? Paulus antwortete der König folgende: Daß ihr solche werden wie ich bin". Zweitens wenn sie Christ gehören oder genahnt sind,nicht auf Grund der Gebot haltung sondern durch den Glaube an Jesus Christus der für sie gestorben und Auferstanden ist. Es ist ihnen die Schulden vergeben und ein Neues Herz gegeben,deshalb leben sie sich nicht mehr selbst und befolgen die Anordnung des Herrn mit Freude! Im Matth.wird besonders die Glaubigen gekenntzeichnet(Zb.Selig Preisung)sie werden verfolgt werden um Jesus und der Wahrheit Wille,Trauern,,nach Gerechtigkeit hungern und dürsten,geschmäht werden und als ein Böses geschlecht verworfen werden...Wo sind dann die Nachfolger heutzutag? Ich werde sagen Höchste Zeit zum Ansicht und zum Umkehren Die meisten leben nicht nach der Wahrheit und nehmen nicht aufs Wort die Bibel. Sie drehen sogar das gesagte Wort und machen es angenehmen für sich und für die Welt. Kath,Method,Zeug.Jeh,Neue Apost,Evg,Frei kirch, Baptist,Mormone und sonstigen Christlichen Gemeindschaft werden auch einmal vor Christus tretten...Jesus sagt daß vielen kommen werden und sagen;Herr,Herr,haben wir nicht in deine Name Wunder getan,Das Böse vertriebt(Dämonen)und geweisagt(Prophetiert oder von Gott geredet)und er wird antworten; Weicht von mir ihr Übeltäter,ich kenne euch nicht",anderswo sagt er; Nicht alle die zu mir sagen:Herr,Herr werden im Himmel kommen,sondern wer den Wille meines Vater tut" und der Wille des Vater ist daß wir sein Sohn gehorchen(Glauben)! Also rechnen wir mit Gott lieber und denken nach ob wir es Wirklich...
Richtig!
Ich sage da nur der heilige Gral.In der Bibel ist er versteckt beschrieben aber die Frage danach ist der Kirche unangenehm warum?Weil irgendetwas an der Geschicht der Kirche nicht stimmt.der Glaube wird von der Kirche gemacht und darf nicht angezweifelt werden,sonst hat man schlechte karten.Das ist meine Meinung.

Auch ich glaube nicht an die Bibel. Wir waren vor fast 40 Jahren auf dem Mond. Das Weltall ist voller Sateliten, Wo sind die Engelchen auf den Wolken mit der Harfe? Schon mal Bilder davon gesehen?
viele ja,aber eben nicht alle

Ich lebe so wie es mir gefällt und gebe das aus der Bibel weiter was mir als Sinnvoll erscheint!
Ist doch alles im Wandel, wird Zeit, dass auch die K.K. das mal befreift!

Die Bibel ging auch vor dem griechischen Urtext durch viele Hände(d.h. es wurde etwas weggelassen und hinzugefügt)Meistens Priesterhände, denn nur diese konnten lesen und schreiben.Daher traue ich dem Braten nicht.

Von wahren Christen wird mehr verlangt als nur ein Bekenntnis ihres Glaubens. Sie müssen ihren Glauben durch Werke beweisen (Rö 10:10; Jak 2:17, 26). Wer ein Christ werden möchte, muß, da er als Sünder geboren ist, bereuen, umkehren und sich Gott hingeben, um ihn anzubeten und ihm zu dienen, und sich dann taufen lassen (Mat 28:19; Apg 2:38; 3:19). Er muß sich der Hurerei, des Götzendienstes und des Blutgenusses enthalten (Apg 15:20, 29). Er streift die alte Persönlichkeit ab, mit der Wutausbrüche, unzüchtige Rede, Lügen, Stehlen, Trunkenheit und „dergleichen Dinge“ verbunden sind, und richtet sein Leben nach biblischen Grundsätzen aus (Gal 5:19-21; 1Ko 6:9-11; Eph 4:17-24; Kol 3:5-10). „Möge niemand von euch“, schrieb Petrus an Christen, „als Mörder oder Dieb oder Übeltäter oder als jemand leiden, der sich in die Sachen anderer Leute einmischt“ (1Pe 4:15). Christen sollten freundlich und rücksichtsvoll sein sowie mild gesinnt und langmütig und aus Liebe Selbstbeherrschung üben (Gal 5:22, 23; Kol 3:12-14). Sie sorgen für die Ihrigen und lieben ihre Nächsten wie sich selbst (1Ti 5:8; Gal 6:10; Mat 22:36-40; Rö 13:8-10). Das wichtigste Merkmal, an dem wahre Christen zu erkennen sind, ist die hervorragende Liebe, die sie zueinander haben. „Daran“, sagte Jesus, „werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt“ (Joh 13:34, 35; 15:12, 13).
Kommt ganz darauf an. Es gibt echte Christen und auch solche die sich nur Christ nennen und in Wahrheit überhaupt nicht wissen was ein Christ ist. Die grössten Heuchler sind die Kirchenführer selbst, z.B. Papst und sein ganzes Gefolge. Siehe: http://kirchenaustritt.wg.am/
Bild/er:

Christen dürfen sich die nennen, die u.a. die 10 Gebote einhalten.
Kennen Sie einen CDU- oder CSU- Politiker der alle diese Bedingungen erfüllt?
Du sollst nicht
lügen, morden, die Ehe brechen, stehlen,falsch gegen deinen Nächsten aussagen, nach dem Haus deines Nächsten verlangen,nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder seinem Esel oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.
Wenn du das so siehst, dann gab und gibt es auf der ganzen Welt keinen einzigen Christen. Denn wer hätte noch nie gelogen oder wäre neidig gewesen oder hätte einem andern etwas Schlechtes nachtgeredet???? Aber das Spannende am Christentum ist ja gerade, dass man keine Leistungen erfüllen muss, die ja sowieso keiner erfüllen kann. In der Beziehung zu Jesus Christus sind alle diese Gesetzesforderung erfüllt, weil er das für uns getan hat, als er am Kreuz für alle Menschen gestorben ist. In einem Text von Martin Luther klingt das so: Mir ist es bisher wegen angeborener Bosheit und Schwachheit unmöglich gewesen den Forderungen Gottes zu genügen....Ich muss verzeifeln. Aber das lass ich bleiben...Ich hänge mich an den Hals oder Fuss Christi....ich halte meinen Herrn fest.Dann spricht Christi zum Vater: Dieses Anhängsel muss auch durch. Es hat zwar nichts gehalten und alle deine Gebote übertreten. Vater, aber er hängt sich an mich. Was wills! Ich starb auch für ihn. Lass ihn durchschlupfen. Das ist christlicher Glaube!
Meiner Ansicht nach hat jede Kirche, die sich selbst Regeln gibt (z.B. in bezug auf Mitgliedschaft), ein Stück der Bibel verleugnet und ist dadurch ungläubig geworden.

Ein Kommunist, der nicht an die Ziele seiner Partei glaubt und dafür eintritt, ist kein Kommunist. Ein Evolutionist, der nicht nicht von dieser These überzeugt ist, ist auch kein Evolutionist. Und ein Christ, der nicht an Christus glaubt und dem das, was er gesagt hat unwichtig ist, ist auch nicht wirklich ein Christ.