Sind Vegetarier/Veganer uninformiert?

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17 Antworten

nein eher Opfer der Veganindustrie und teils dem Fanatismus verfallen.

Der Artikel den du gepostet hast hat sich an der Argumentationsweise
vieler Veganer/Vegetarier orientiert. Denn die Meisten vergleichen Obst
und Gemüse aus dem Paradies mit Fleisch aus Massentierhaltung und sind dann der Meinung Vegan ist die Lösung aller Probleme. Nun macht es mal ein schreiber andersrum und schon ist das geschrei groß. Die einen verstehen es nicht und bringen sofort vermeintliche argumente wie: "Weiderinder gibt es fast keine mehr" oder "die Fressen alle Soja und Getreide". Daran siehst du: Meinungen/Statistiken, Studien und FAKTEN sind nur dann willkommen wenn sie in einem bestimmten Kontext nützlich sind.

i.d.R ist es so. Dir werden extrembeispiele aufgeführt und das
wird einfach auf ALLES umgelegt. Es fehlt also die bereitschaft zur
differenzierung. Dadurch entstehen ideologien und fanatismus. Wenn der
Nachbar Hühner selbst hällt und seine Tiere SEHR gut behandelt würden
diese ebenso nicht von Veganern gegessen werden weil die Ideologie so
fest gefahren ist dass man eben keine alternative zulässt. Man argumentiert
immer mit Negativbeispielen und macht eben daran alles fest. Das ist
wie bei Religion oder bei den Rechtsradikalen die nehmen sich auch ein
bsp. und legen das auf alle Ausländer um damit man sie hassen kann...

Es wird also die Ernährung zur Quasireligion erhoben und sich gegen FAKTEN immunisiert. Man schustert sich die Natur zu einer idyllischen harmonische Paralellwelt in der der Mensch nichts verloren hat. Bäume zu pflanzen ist gut, Bäume zu fällen ist Böse und der Jäger ist sowieso ein Mörder.

DENN wer hällt denn die Veganer/Vegetarier davon ab z.b. SELBST Angeln zu gehen und Fleisch NUR von solchen Weiderindern zu konsumieren?

NUR die selbstgeiselung... das siehst du auch gut an den Antworten hier...

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Kommentar von wickedsick05
04.01.2017, 17:30

Danke für den Stern!

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Ich vermute mal, dass das nichts mit "uninformiert" zu tun hat, sondern dass sich jeder nur das rauspickt, was für seine Ernährungsform (egal ob Veganer, Vegetarier oder Mischköstler) an positiven Infos vorhanden ist. Alles andere wird verdrängt, sonst könnte es ja passieren, dass man Zweifel an seiner eigenen Lebensweise bekommt. Und wer will das schon?

Schlimm finde ich eigentlich nur, wenn man Andersdenkenden seine eigene Lebensweise aufzwingen will.

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Es ist so oder so nicht möglich, so zu leben, dass man kaum schaden verrichtet. Allein das benutzen von autos oder die ganzen abgase die von den fabriken entstehen gehören ebenfalls zum leben. Veganer machens für die tiere aber töten dann anderweitig

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Kommentar von tamix311
28.09.2016, 12:34

Allmählich gesellen sich hier dann doch ein paar Menschen dazu, von denen man nicht direkt aufs übelste angegangen wird. Vielen Dank.

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Ich habe mir den Artikel gerade durchgelesen und kann nicht zustimmen. Der Autor vergleicht ein Rind, dass das ganze Jahr auf der Weide steht und nur Gras frisst mit Gemüse und Getreideanbau in riesigen Monokulturen. Zum einen wäre das Fleisch eines Rindes, dass so aufwächst nicht bezahlbar und zum anderen wenn ich die Aufzucht des Rindes schon so idealisiere, muss ich auch den Gemüse und Getreideanbau genauso idealisieren. Viele Vegetarier die ich kenne kaufen Bio Gemüse von kleinen Betrieben aus der Umgebung. Betriebe, die darauf achten, daß beim ernten kein Rehkitz mehr im Feld ist und die kein Gift und keinen Dünger verwenden.

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Kommentar von tamix311
28.09.2016, 11:56

Ich will dir danken, dass du einen Kommentar verfasst hast, der vollkommen objektiv ist und niemanden angreift. Das findet man hier selten.

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Kommentar von depinnbarger
28.09.2016, 11:57

Ach ja, ich esse ebenfalls Fleisch. Ich bin also kein Vegetarier, der wegen dem Artikel irgendwie beleidigt ist.

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Kommentar von depinnbarger
28.09.2016, 11:58

@ tamix311 - Danke

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Kommentar von wickedsick05
28.09.2016, 19:33

Der Autor vergleicht ein Rind, dass das ganze Jahr auf der Weide steht und nur Gras frisst mit Gemüse und Getreideanbau in riesigen Monokulturen.

so wie manche Veganer/Vegetarier Obst und Gemüse aus dem Paradies mit Massentierhaltungsfleisch vergleichen...Der Autor hat sich nur an der Argumentationsweise vieler Veganer orientiert um aufzuzeigen WIE einseitig manche Argumentieren...

die ...keinen Dünger verwenden.

DAS wäre RAUBBAU und EXTREM schädlich für Umwelt. Durch jede Ernte werden dem Boden Nährstoffe entzogen diese nicht zurückführen hat negative folgen für den Boden. Zudem ist der Ertrag um mehr als 80% geringer und der Nährstoffgehalt der geernteten Pflanzen minimal...

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Um der Marktnachfrage an Fleischwaren in unserer Konsumgesellschaft gerecht zu werden, muss die Industrie auf Massentierhaltung zurückgreifen, die weitaus mehr Ressourcen verbraucht und Lebensraum zerstört als der Gemüse, Getreide und Obstanbau zusammen. Ganz abgesehen von den unermesslichen Tierleiden, der mit dieser Haltung einhergeht.

Nicht nur gesundheitliche Risiken sind aufgrund der Medikamentenvergabe in konventioneller Tierhaltung mit einem erhöhten Fleischkonsum verbunden, sondern auch höhere Umweltkosten entstanden durch die Fütterung der Tiere und die Verarbeitung des Fleischs.

Das bedeutet zwar nicht, dass vegetarische Nahrungsproduktion nicht auch Lebensraum und Ressourcen für sich beansprucht, aber eben deutlich weniger als bei der Fleischproduktion.

Da braucht man sich nichts vorhalten und das Gewissen mit verfälschten Informationen zu manipulieren, um sich beim Fleischessen besser zu fühlen. ;)

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Kommentar von tamix311
28.09.2016, 12:20

Ich brauche nichts um mich dabei besser zu fühlen, weil ich mich ganz einfach nicht schlecht dabei fühle, ich esse nicht viel Fleisch, aber möchte auch nicht gänzlich darauf verzichten.

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Ich als Veganer denke nicht, dass ich ein besserer Mensch wäre und auch keiner meiner fleischlos lebenden Freunde denkt das.  

Als ich aufhörte tierische Produkte zu essen,weil es mich einfach angeekelt hat, habe ich mich als mensch ja nicht verändert. 

Diese absolutheit, dass von Vegetariern und Veganern so oft gefordert wird, streben diese zum Großteil gar nicht an. Es ist eher ein "tun was man kann" als ein völliges unterwerfen.

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Im ersten Absatz ist ja schon der größte Fehler überhaupt. "Veganer und Vegetarier behaupten, es müsse kein Tier für sie sterben". Welche Vegetarier und Veganer behaupten das denn?? Kenne jedenfalls keinen.
Und ich kenne ebenfalls keinen, der behauptet, er wäre deswegen ein besserer Mensch..

Wirklich albern dein Artikel. Tut mir leid ^^

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Ich habe den Artikel gelesen, der mir ziemlich emotional vorkommt und auch unsachlich.  Es werden einfach  Behauptungen aufgestellt.  Leider gibt es viele Leser, die nicht darüber sachlich nachdenken und forschen und diese Meinungen eifach übernehmen, weil sie die eigenen Vorlieben stützen.

Als ich vor 25 Jahren vegan wurde - es gab kaum welche zu dieser Zeit - tat ich das aus gesundheitlichen Gründen. Seitdem habe ich keine rheumatischen Schübe mehr, unter denen ich 10 Jahre lang litt. Ich denke nicht, dass ich ein besserer Mensch bin, aber mir geht es einfach viel besser und ich bin viel fitter, körperlich und geistig. Wieso sollte ich damit aufhören?

Jeder muss seine eigenen Entscheidungen treffen und die Folgen verantworten.

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Was fressen Nutztiere?

Vor allem Soja und Getreide. Bei dem An- und Abbau von Soja und Getreide sterben Tiere, wie es auch in diesem Beitrag steht.

Fleischesser essen Getreide und Nutztiere. Für Fleischesser sterben also die Nutztiere an sich und die Tiere, die für das Getreide der Tiere und der Fleischesser draufgehen.

Für Veganer sterben die Tiere, die für das Getreide für die Veganer draufgehen.

Für wen sterben mehr Tiere?

Im Übrigen ist es nicht möglich zu leben, ohne jeglichen Schaden anzurichten.

Grüße

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Kommentar von tamix311
28.09.2016, 11:47

Der letzte Satz trifft es genau auf den Punkt.

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Kommentar von wickedsick05
28.09.2016, 19:50

Was fressen Nutztiere? Vor allem Soja und Getreide. Bei dem An- und Abbau von Soja und Getreide sterben Tiere, wie es auch in diesem Beitrag steht. Fleischesser essen Getreide und Nutztiere.

Hier sieht man den Verdrängungsfaktor sehr gut und deutlich. Man tut so als gäb es Weiderinder nicht sondern alle Nutztiere fressen HAUPTSÄCHLICH Getreide und Soja. DAS ist natürlich komplett falsch aber so funktioniert eben der Veganismus. Verdrängen von Fakten da sonst das Weltbild wackelt.

Einer der Denkfehler vieler Vegetarier ist die Annahme, die heute übliche agrarindustrielle Intensivmast sei die einzige Möglichkeit, Tiere zu halten sie kennen es ja aus den Medien nicht anders. Ihre Kalkulationen zum Energieverbrauch, zum Kalorieneinsatz, zu den hungernden Menschen, basieren alle auf der Idee, dass Nutztiere Getreide benötigen und dass man mit diesem Getreide besser Menschen satt machen sollte.

Dabei wird vergessen, dass Rinder, Ziegen oder Schafe Weidetiere sind, die über Jahrmillionen nie in Nahrungskonkurrenz zum Menschen standen. Im Gegenteil: Diese Tiere essen, was wir Menschen nicht nutzen können – die Zellulose der Gräser – und wandeln sie in für uns hochwertige Nahrung um: in Fleisch und Milch, in Eiweiß und Fett.

Rinder kann man komplett OHNE Getreide und Soja ernähren wie auch Schafe...und das ist heute bie VIELEN der fall.

Man will aber nicht die Realität hören sondern NUR sich selbst mit dem durchschnittsfleischesser wie man sich diesen eben zurechtgeschustert hat vergleichen damit man BESSER da steht...

Hier wird mal wieder WIE immer verallgemeinert. Man setzt die Massentierhaltung mit Getreide und Soja als EINZIGE Fleischproduktion und kommt dann zum Schluss Vegan ist besser... das ist

Veganer Populismus

auf NPD Niveau...

ABER wehe dem der ALLE Veganer in ein Topf wirft...

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Woher weißt du, was Vegetarier denken? Und denken wirklich alle das gleiche? Und wenn ja, ist es unbedingt die Überlegung, dass sie bessere Menschen sind? Machst du es dir damit nicht entsetzlich einfach?

Den Vegetariern bestimmte Meinungen zu unterstellen, um diese Meinungen dann von uns beurteilen zu lassen, zeigt auch nicht gerade, dass du extrem viel weiter denkst als du es von den Vegetarier nach Lektüre des Zeitungsartikels annimmst.

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Kommentar von tamix311
28.09.2016, 11:45

Also eine meiner besten Freundinnen ist Veganerin und daher habe ich schon viel Erfahrung damit gemacht und wir hatten schon zahlreiche Diskussionen über das Thema, weswegen ich nun denke, dass ich deren Gedanken kenne.

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Kommentar von Hulagurl16
28.09.2016, 14:24

Ich glaube wir brauchen mal einen Begriff für die Diskriminierung von Veganern :D Scheint ein größeres Ding zu werden :D Die nächste Minderheit, die Diskrinimiert werden muss!!! Wir brauchen auch noch eine Anti-Grüne Partei, denn was die wollen ist ja auch nur Dreck, nicht?

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Ich hab mir den Artikel nicht durch gelesen. Ich bin eigentlich schon mein ganzes Leben Vegetarier,aber nicht aus Tierschutz Gründen,sondern weil mir Fleisch einfach nicht schmeckt. Ich mag weder die Konsistenz noch den Geschmack,hab Fleisch schon als kleines Kind immer gleich wieder ausgespuckt. Deswegen finde ich es gilt das Motto leben und Leben lassen,soll doch jeder für sich selbst entscheiden was man essen möchte und was nicht.

PS.:Ich koche auch für meinen Mann und meine Kinder Fleisch,auch wenn ich es nicht esse.

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Kommentar von tamix311
28.09.2016, 11:43

Ja gut, das ist ja wiederum was ganz anderes. Wenn es nicht schmeckt, dann schmeckt es halt nunmal nicht, da kann man nichts machen. Du versuchst ja auch keinen von deiner Lebensweise zu überzeugen.

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"Veggie! Yes! Yes! Yes!" <-Heutztage braucht es nichtmal mehr einen Markennamen, "Veggie" reicht vollkommen aus. "Veggie" bedeutet in den Köpfen vieler Menschen leider "gesund, umweltschonend und cool", auch wenn es eigentlich nur bedeutet, dass keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten sind und dann greifen sie eben zu. Die Leute hinterfragen solche Labels genau so wenig wie ein "Bio"- oder "Fairtrade"-Markierungen - schließlich kosten diese Produkte ja auch mehr und jeder weiss dass das bedeutet es ist besser! 

Ja, ich halte die meisten Veganer/Vegetarier für Heuchler, die stumpf die Beschriftungen auf der Verpackung nachplappern und Konsumlämmer die denken sie könnten sich von ihrer "Schuld" freikaufen. Es gibt bestimmt auch Leute die nicht so sind, die halte ich aber für eine verschwindend kleine Minderheit. Den meisten Leuten geht es im Kern glaube ich schon primär darum Aufmerksamkeit zu erregen, bzw. um ihr Selbstbild.

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Kommentar von tamix311
28.09.2016, 12:23

Ich kann dir gar nicht genug danken für diesen Kommentar, das ist nämlich genau meine Meinung, nur dass du sie besser ausdrücken konntest als ich. Hier werden jetzt wahrscheinlich wieder viele Hate Kommentare folgen.

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Unterschiedlich. Genau wie auch ein Fleischesser uninformiert sein kann oder das Gegenteil. Falsch ist allerdings das der Vegetarier/Veganer generell denkt er sei was besseres.

Ich habe den Artikel durchgelesen. Was ich denke ist. Man kann auf vieles verzichten. Die einen auf Fleisch, die anderen auf tierische Produkte. Aber irgendwann ist mal Ende im Gelände. Sonst müsste man nackt in der freien Natur leben. 

Jedem sein Ding, was er machen möchte. Natürlich spricht nichts dagegen sich einfach nur bewusst zu ernähren und/oder Flexitarier zu sein.

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Mag ja sein, dass wenn Rinder das ganze Jahr auf der Weide stehen nur Gras fressen. Mal abgesehen davon, dass die wenigsten Rinder so gehalten werden. Die Leute die sich vegetarisch/vegan ernähren, haben oft ihren eigenen Gemüsegarten und kaufen Gemüse aus ihrer Umgebung. Also nichts mit Monokultur. Die Menschen, die sich für eine fleischlose Ernährung entschieden haben, weil es "cool" ist - bei denen mag der Artikel zutreffen. Aber die, die mit dem Gedanken daran gegangen sind, dass sie es nicht verantworten wollen wenn Tiere für sie sterben - die haben sich Gedanken gemacht und wissen das auch, was in dem Artikel angeprangert wird. Und die machen es besser.

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Naja die Mäuse und Insekten die auf den Feldern sterben haben wenigstens vorher frei gelebt. Dass ich Ameisen aus Versehen zertrete oder mal aus Versehen eine Mücke verschlucke oder eine Hummel gehen meine Windschutzscheibe klatscht kann ich oft nicht verhindern.

Aber ich kann auf meine Ernährung achten, schauen was mein Körper wirklich braucht und versuchen zu vermeiden, Fleisch aus Massentierhaltung zu essen.

Vegetarier haben ja nicht immer nur diesen einen Grund kein Fleisch zu essen: nämlich nichts Getötetes. Oft sind es auch Gründe wie Antibiotika im Fleisch, die Haltung der Tiere und die Art wie die Tiere geschlachtet werden, das eigene Verständnis von gesunder Ernährung ect..

Einer hat mal zu mir gesagt: "wenn ich in der Lage bin, absichtlich zu töten um es dann zu essen, würde ich Fleisch essen. Aber ich kann es nicht."

LG

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Man kann die Welt nicht retten, aber man kann sie ein kleines Stück verbessern. Soll der Artikel uns nun sagen, dass wir besser nur noch Steaks essen sollen, weil Mäusefamilien eingehen durch Monokulturen? Sorry, aber das ist doch Unsinn. Natürlich sterben auch auf Feldern Tiere, das bleibt nicht aus. Dennoch muss man sagen, dass man vegetarisch/vegan einfach gesünder und vor allem bewusster lebt. Ein Beispiel: Wusstest Du, dass in Kuhmilchprodukten Blut und Eiter enthalten sind? Sorry, aber ich finde diesen Gedanken aufs Äußerste widerlich, wenn ich ehrlich bin. Ich lebe derzeit vegan (bis vor kurzem noch vegetarisch), aber ich zwinge meine Meinung niemandem auf. Ich rede nur von Fakten. Übrigens, ich bin mit einem "Fleischfresserchen" zusammen in einer festen Beziehung, trotzdem sage ich nicht viel dazu oder zwinge irgendwas auf. Ich habe nur ein paar Regeln für mich aufgestellt. Einmal, dass ich das Fleisch nicht zubereiten werde, und andererseits, dass ich danach erstmal nicht küssen möchte, des Geschmackes wegen.

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Kommentar von tamix311
28.09.2016, 11:47

Wenn man es wegen der Gesundheit usw macht, ist das ja wieder was ganz anderes, ich rede von denjenigen, die die "Armen Tiere" beschützen wollen und einen damit nerven.

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Kommentar von wickedsick05
28.09.2016, 20:14

Dennoch muss man sagen, dass man vegetarisch/vegan einfach gesünder und vor allem bewusster lebt.

das ist falsch und Veganer Populismus. Vegetarisch/Vegan ist NICHT gesünder als eine gesunde Mischkost. Man muss Supplementieren um an alle Nährstoffe zu kommen...

aber ich zwinge meine Meinung niemandem auf.

DOCH genau DAS tust du. Du BEHAUPTEST: Vegan/Vegetarisch sei GESÜNDER als Mischkost damit stellst du jeden vor die wahl: Entwerder Tierisches und ungesund oder Tierlos und gesund.

DA das NICHT stimmt ist das Missionieren. Da du DEINE Ernährung als EINZIG gesunde hinstellst.

DU merkst es schon nicht mehr DASS du Missionierst und anderen deine Ernährung aufzwingst.

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Der Artikel wirkt auf mich ehrlich gesagt wie Satire. 
Die Tiere werden doch auch mit Getreide gefüttert, sogar mit mehr Getreide als man essen müsste, um die selbe Menge an Nährstoffen wie durch das Tier auf zu nehmen. 

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