Frage von Tobi111222, 127

Sind Sparkonto Bausparvertrag und Fond ausreichend um Vermögen aufzubauen bzw das richtige?

Hi
Hatte heute einen Termin in der Bank um weiter Geld zu sparen für eine Immobilie. Bin derzeit Azubi und denke mir lieber jetzt sparen wo man Geld noch hat. 
Habe jetzt heute noch drei Sachen abgeschlossen. 
Einen zweiten Bausparer über 20000€ und spare da 100€ im Monat rein 
Mischfond Aktienanteil unter 45% mit 25€ im Monat 
Und noch einen mischfond mit Ca 60 % Aktienanteil und auch 25€ Besparung
So habe ich einem recht sicheren Fond und einen etwas Risiko erhöhten Fond und somit sowohl Sicherheit als auch Ertrag abgedeckt wie ich finde. Natürlich verlieren kann man bei beiden im schlimmsten Fall , dachte mir aber zwei sind schöner. 
Meint ihr man kann auch mit 25€ pro Fond Vermögen aufbauen oder dauert es einfach zu lange eine höhere Summe zu erreichen oder hätte ich einen machen sollen in den 50€ gehen? Ich habe für das Geld aus den Fonds keine bestimmte Verwendung. Es ist einfach sparen weil das Geld über ist. 
Zusätzlich zu den drei Produkten habe ich schon einen Bausparer seid nem Jahr auch über 20000€ mit 60€ ich und 40€ Arbeitgeber und dann noch ein Sparkonto auf dem sich auch schon viel Geld also mehrere tausend Euro befinden. Auf das Sparkonto gehen monatlich auch 300€ sodass an sich monatlich von mir 510€ gespart werden. 
Meint ihr dass ist so wie ich es habe ist ein guter Vermögensaufbau auch mit den Fonds und so?
Ich weis habe die Frage schon mal gestellt aber es kam leider nur eine zwar ausführliche Antwort. 
Danke Mit freundlichen Grüßen

Antwort
von habakuk63, 49

Das du in jungen Jahren an langfristige Planung denkst ist super gut.

Fondsparen ist ein guter Kompromiss zwischen Ertrag und Risiko, lohnt sich jedoch nur wirklich langfristig. Warum? Um die kurzzeitigen Schwankungen auszugleichen.

Du solltest dir auch Informationen zu Unternehmensanleihen im Internet anschauen. Da gibts es für kurze Laufzeiten (ab 4 Jahre) teilweise 4% und mehr. Wichtig hierbei ist die Recherche über das Auszahlungsverhalten in der Vergangenheit und die Geschäftsberichte. 

Und ganz wichtig. 1 Ein Risiko besteht immer

2. Je höher die versprochene Rendite, desto mehr Risiko liegt in der Anlage.

3. Alles über 10% Rendite muss nicht kriminell sein, hat aber bestimmt Sprengstoff.

4. Alle Anlagen für irgendetwas, dass irgendwann viel Geld bringen soll wenn x und y und z so bleiben wie sie sind oder noch besser werden, bergen ein nicht abschätzbares Risiko.

 Da solltest du als Anfänger un bedingt die Finger von lassen. Du hast nichts von 200% Gewinn, den du in 25 Jahren bekommst wenn......z.B. der Preis für Sandelholz sich bis dahin gut weiterentwickelt.

Ich hoffe ich konnte helfen.

Antwort
von DolphinPB, 44

Vermögensaufbau mit Bausparverträgen - Hmmnn ?

Also, Investmentsfonds sind geeigent, aber nicht wenn Du dann das Geld in ein paar Jahren für den Erwerb einer Immobilie ausgeben willst, nur langfristig macht das Sinn. Warum Mischfonds ? Langfristig kannst Du doch locker zu 100 % in Aktienfonds anlegen. Bei Mischfonds gibt es viel zu viele teure und schlechte, lieber breitgestreute Aktienfonds (ggf. auch ETFs).

Was ist mit einem Riester-Fondssparplan ?

Bausparverträge (BSVs) sind nicht geeigent zum Sparen, die Guthabenzinsen sind bei den allermeisten Tarifen doch minimal. BSVs werden immer wieder gerne von Banken/SpK verkauft, mit dem Argument dass man sich ja so die Darlehenszinsen sichern kann. Das ist nur bedingt richtig und logisch, denn es hängt von der Höhe der Garnatierten zinsen und den Zuteilungsmodalitäten (Mindestanspargrad, Wahlz- oder Mehrzuteilung möglich, usw.) ab. ggf. kann später bei einem Immobilienkauf mit entsprechend sorgfältig ausgewählten Tarifen das Eigenkapital mittels Blankodarlehen gehebelt bzw. erhöht werden, aber das hat ja nicht direkt wirklich was mit Vermögensaufbau zu tun.

Na ja, aber insgesamt ist das schon OK, zumindest sind die Bausparsummen der BSVs nicht zu hoch, sondern angemessen.

Es ist doch fast egal ob Du einen oder zwei Fonds mit insgesamt 50 Euro besparst. Aber bei "nur" 50 Euro Monatsbeitrag würde ich mit die laufenden Kosten (Depotgebühr, Fondskosten, usw.) genau angucken. Die Kosten können umgerechnet schnell deultich mehr als 2-3 % p.a. ausmachen.

Kommentar von grubenschmalz ,

Wenn er in zB 10 Jahren bauen will, würde ich definitiv nicht in Aktienfonds gehen.

Kommentar von DolphinPB ,

Stimmt, sag´ ich ja.

Kommentar von DinoSauriA1984 ,

Ich muss Euch Vertretern der Übervorsichtigen da doch widersprechen. Habs grad mit zwei absoluten Standartsfonds (ich könnte sie nennen, möchte hier aber keine Werbung machen;-) )kontrolliert:

Wer am 01.01.2000 Geld in einen Fonds mit deutschen bzw. in einen Fonds mit weltweiten Standartaktien investiert hätte, hätte nach 10 Jahren (incl. der jährlichen Ausschüttungen) sein Geld komplett wiedergehabt - obwohl er während des Platzens der Internetblase (2000 - 2003) zeitweilig bis zu 75 % Buchverluste eingefahren hätte.

Hätte er am 01.01.2008 angelegt (Finanzmarktkrise), hätte er im ersten Jahr bis zu 40 % Verlust gemacht, läg aber jetzt mit den deutschen Standartwerten knapp 50 % im Plus, mit den internationalen Standartwerten sogar um 105 %.

Beide Zeitpunkte wahren sicherlich die "beschissensten" Startzeiten für Anlagen in Aktienfonds der letzten Jahrzehnte. Bei jedem anderen Startpunkt in Fonds währen die Ergebnisse besser ausgefallen und hinzu kommt: Der Fragesteller möchte das Geld nicht auf einmal anlegen, sondern ansparen. Mit Hilfe des Durchschittskosten-Prinzips bei Fondssparplänen währen ihm die zunächst sinkenden Kurse sogar sehr entgegen gekommen.

Keine Frage - es bleibt immer ein Restrisiko - aber bei kleineren Ansparbeträgen steht man sich mit zuviel Vorsicht - das klassische Problem der Deutschen - nur selbst im Weg!

Antwort
von lutzblmel, 59

Hi!

Vermögensaufbau ist im Leben ein wichtiger Punkt um sich damit zu beschäftigen. Generell bieten bankinterne Produkte wie ein Bausparvertrag oder gerade Bankfonds wenig Rendite, da daran ja auch die Bank noch verdienen will.

Was dagegen interessanter ist, sind meines Erachtens nach Einzelaktien. Hier gibt es durchaus sichere Anlagemöglichkeiten. Du könntest dich beispielsweise mit dividendenorientierten Aktienanlagen beschäftigen. Gute investmentbeispielse sind hier Coca Cola, Johnson & Johnson etc.

Amerikanische Aktienunternehmen zahlen meist sichere Dividenden. Legst du direkt in Aktien an, entfallen beispielsweise Gebühren für Fonds. Auch hier gibt es bei manchen Banken wie der Consorsbank oder der Comdirekt sogenannte "Aktiensparpläne" wo du mit monatlichen Beträgen kaufen kannst und keine bzw kaum Gebühren für einzelne Trades zahlst.

25 € Pro Fond ist relativ wenig. Generell würde ich eher einen Betrag iHv 50€ mtl. in den Fond mit den meisten Erfolgsaussichten stecken, sofern du bei dem Fondsparplan bleiben möchtest. Du musst dir halt überlegen dass man Geld diversiviziert anlegt um eine möglichst große "Anlagestreuung" zu erreichen, damit du bei einem Verlust nicht alles verlierst.

Der Fond legt ja mit deinem Geld und dem Geld anderer Anleger für dich an. Diese Fonds streuen dein Vermögen schon automatisch, sodass du deine Rendite selbst nicht bei so geringen Beträgen nochmal teilen solltest.

Beschäftige dich doch bevor du loslegst ein wenig mit dem Thema, es ist erstens interessant und zweitens bringt es dich im Leben weiter.

Ich empfehle Youtubelehrgänge, oder Bücher wie:

"Börsenstrategien für Dummies" oder ähnliche Einsteigerbücher.

Viel Erfolg!

LG

Kommentar von BlackyGizmo ,

Wenn der Bankmitarbeiter ihr Risikoscheue-Risikobereite Fonds verkauft hat wird sie nicht Spekulativ eingestellt sein, d.h. Direktanlage in Aktiven wäre nicht sehr geeignet und keine vernünftige Beratung, da ist nämlich auch schnell ein totalverlust möglich.

Antwort
von Thather, 61

Jeder Vermögensaufbau sollte auf mehreren Säulen stehen. Das setzt Du schon um. Aktien sind in meinen Augen immer eine Langzeit Strategie. Barvermögen mit dem Sparbuch, wo man auch kurzfristig dran kann. Dann gibt es noch Rohstoffe wie Gold und Immobilien.

Da du einen hohen Sparbetrag pro Monat hast, würde ich Dir raten, dich von einem Profi beraten zu lassen. Die Bank an deiner Seite denkt sehr wahrscheinlich erst einmal an sich selbst und wird dir nur die eigenen, evtl. zu teuren Produkte anbieten.

Eine gute Strategie ist es, sich von einem Honorar Berater beraten zu lassen. Der sagt einem, was es gibt und was in Ordnung ist, verkauft einem aber nichts. Er bekommt hat ein Honorar, ist dafür aber unabhängig.

Kommentar von BlackyGizmo ,

Lol , niemals von einem Honorar Berater, der ist NUR auf sein Honorar aus. Viele Bankmitarbeiter bekommen KEINE Provision und sind damit doch viel unabhängiger oder ?

Kommentar von Thather ,

Die meisten Bankmitarbeiter sind hochgradig provisioniert. Das sind die neutralsten Berater. Lol. Ein Honorarberater ist ein Dienstleister. Sicher gibt es hier die komplette Bandbreite an Qualtität. Aber ein Berater von einer Bank ist IMMER auf die Produkte seines Hauses beschränkt.

Kommentar von grubenschmalz ,

Natürlich bekommen die alle Provision oder müssen eine gewisse "Punktzahl" erarbeiten um letztendlich einen Bonibestandteil bekommen. Bei welcher Bank oder Sparkasse gibt es denn sowas nicht?

Kommentar von BlackyGizmo ,

Bei meiner Volksbank bekommen die ihr festes Gehalt egal ob Abschluss oder nicht ^^ Und die sind nicht auf die Produkte ihres Hauses beschränkt. Es gibt Vermögensberater in Banken die beraten auch andere Sachen ^^

Kommentar von DinoSauriA1984 ,

Ich gebe den "Anhängern" der Honorarberatung mal folgendes zu bedenken:

Ich glaube kaum, dass eine Honorarberatung weniger kostet als 150 € (das ist eher zurückhaltend geschätzt). Wenn der Honorarberater einen guten Ruf hat, nimmt er eher noch mehr. Was einem schließlich empfohlen wird, ahnt man zu Beginn noch nicht. Sagt einem das Ergebnis nicht zu, wird das Honorar trotzdem fällig. Sich eine zweite Meinung von einem anderen Berater einzuholen, kostet nochmals. Bei meiner Bank kann ich ohne Abschluss wieder gehen und zahle nix. Und ich kann mir kostenlos einen zweiten und dritten Vorschlag holen.

Wenn ich beim Honorarberater nicht mit einem größeren Vermögen ankomme, dann hat der - und niemand macht mir was anderes weis - auch nur eine Schublade mit seinen Standartprodukten bereit ;-)

Der bekommt nämlich kein Festgehalt, sondern muss sein Geld mit Honoraren verdienen - und je schneller er Dich abgefertigt hat, desto eher kann er seine lukrativeren Kunden betreuen.

Antwort
von grubenschmalz, 36

Lass dich nicht verrückt machen. Ist grundsätzlich schon okay so. Allerdings solltest du auch so 15000-20000 Euro Cash haben, also auf einen Tagesgeld.

Deswegen Fonds lieber einstellen und so sparen. Sonst hast du kein Geld flüssig, wenn du mal ein Auto oder ähnliches brauchst. Ich würde auch gucken, dass du von der Sparkasse weggehst und zu einer Direktbank, wie zB www.ing-Diba.de

Kommentar von BlackyGizmo ,

Schlechtester Rat, den ich hier gesehen habe. Beratung bei der INg Diba ? Wo geh ich da nochmal zu Menschen in eine Filiale ?

Kommentar von grubenschmalz ,

Beratung bei einer Sparkasse oder Volksbank? Das ich nicht lache. 

Das sind Verkäufer, keine Beratung. 

Kommentar von BlackyGizmo ,

Schade nur, dass die als Verkäufer keinerlei Provision kriegen. Also bei der Volksbank bei mir ganz sicher nicht. ^^

Kommentar von grubenschmalz ,

Bei der Sparkasse gibt es "Punkte". Bei zu wenigen Punkten pro Monat/Jahr wird man dann auch mal häufiger zum Gespräch mit den Vorgesetzten gebeten, oder man bleibt von einer weiteren Karriere ausgeschlossen, oder der Vertrag wird nicht verlängert... 

Kommentar von DinoSauriA1984 ,

Wer keine Beratung braucht, weil er selbst einen Plan hat, kommt immer günstiger an sein Ziel. Der stellt aber auch keine Frage zu Anlagen ins gutefrage.net. Wer hier empfiehlt, absolute Neulinge im Wertpapiergeschäft sollten sich ein bisschen einlesen und dann selber loslegen, der ist meiner Meinung nach schlimmer als jeder Verkäufer, der Provision für seine Empfehlungen verdienen möchte. Der HAFTET nämlich immer noch für Falschberatung.

Wer hier Anlegern rät, ins offene Messer zu laufen (negative Erfahrungen gehören immer auch zum Leben eines Anlegers), der sollte sich echt was schämen!!!

Kommentar von BlackyGizmo ,

Das ist bei jeder Sparkasse anders, die gehören nicht alle zusammen. 

Und bei meiner Volksbank gibt es so ein System nicht.

DinoSauriA1984 Sehr guter Kommentar.

Antwort
von BlackyGizmo, 32

Das ist schon serh gut, was du machst.

Du bist noch in der Ausbildung steiger die Sparraten mit deinem Einkommen, dann bleibst du auf dem richtigen Weg.

Wobei ich von den 300 aufs Sparbuch ruhig nochwas für die Fonds abzwacken würde. Je nachdem wie deine Pläne der nächsten Jahre so sind. Das wirst du mit deinem Berater ja besprochen haben. Und wenn er dir dabei 25 Euro vorschlägt passt das.

Kommentar von Tobi111222 ,

Jap die 300€ sind halt wenn mal was mit dem Auto ist und für Urlaub oder auch so mal was kaufen.
Und zwei Fonds mit jeweils 25€ haben wir genommen da ich mich nicht zwischen den beiden Fonds entscheiden konnte 😁

Kommentar von BlackyGizmo ,

Aufgrund der Risikostreuung ist es besser auf mehrere Fonds zu setzen.

Dann würde ich das erstmal so lassen und z.B. wenn du ein Lehrjahr höher bist oder halt mehr verdienst, dann kannse du entweder noch einen anderen fonds oder einen aufstocken. Immer je nach deinen Plänen.

Bei welcher Bank bist du eigentlich ?

Kommentar von grubenschmalz ,

Aufgrund der Risikostreuung ist es besser auf mehrere Fonds zu setzen.

Du weißt doch gar nicht, was er für Fonds hat. Wenn er jetzt einen Fond auf den MSCI ACWI hat, wie soll man da noch breiter streuen?

Kommentar von DinoSauriA1984 ,

Stimmt! Aber es gibt auch Rentenfonds, Immobilienfonds, Rohstofffonds, Fonds mit Absicherungskonzepten, mit Kapitalgarantie, mit und ohne Devisenabsicherung, etc.. Risikostreuung sollte über mehr als eine Assetklasse betrieben werden.

Kommentar von grubenschmalz ,

Bei der Sparkasse sind keine Berater sondern Verkäufer.

Kommentar von BlackyGizmo ,

Woher willse wissen, dass er bei der SpK ist ?

Ehm ich meine die Streuung in verschiedene Fonds und somit auch das VErtrauen auf verschiende Fondsmanager verteilt.

Ich glaube kaum, dass die Sparkasse diesen Fonds aktiv verkauft, die haben ihre Deka fonds ^^

Antwort
von Maxim91, 32

Hallo :-) Also erstmal Daumen Hoch das du zu den Leuten gehörst die sich mit Vermögensaufbau in ihrer Zukunft beschäftigen. Ich habe erschreckend festgestellt das viele von meinen Freunden und Bekannten nichts oder falsches in dieser Richtung unternehmen. Welche die richtige Art und Weise ist Vermögen aufzubauen, weiß ich nicht, ich kann ledeglich daraus berichten, was ich gemacht habe und mache. Ich bin 25 und von Beruf Bauingenieur - In meinen Augen sollte man beim Vermögensaufbau nicht vergessen zu leben. will heißen in Abhängigkeit zum Einkommen und dem Lebensstandard sollte Betrag X gespart werden. Ich habe folgende 2 Ziele für meine Zukunft: - Vermögensaufbau für den Ruhestand - Hoher Lebensstandard bis zum Ruhestand Vermögensaufbau im Ruhestand Das Thema Aktien ist für mich im Hinblick auf einen Vermögensaufbau im Ruhestand zu unsicher, daher hab ich mich auf das Thema Investmentfonds eingeschossen. Aktuell besitze ich 4 Fonds 2Stk mit 50€ und 2Stk. mit 25€ im Monat. Diese jeweils Breit gestreut in allen Branchen. - Sind eine Durchschnittliche Rendite von ca. 5-8% im Jahr bei 150€. Das ist für mich Schiffchen 1. Mein Schiffchen 2 ist eine Private Altersvorsorge, habe dort entsprechend einen Vertrag der 40 jahre läuft, á 100€ im Monat bei den LVM-Versicherungen (oder LMV ?) Mein 3. Schiffchen sind Mieteinnahmen über ein Eigentum (noch in Arbeit) - meine Eltern, Ich und mein Bruder besitzen ein Reihenhause mit Grundstück welches komplett Abbezahlt ist und erst vor 4 Jahren neu erbaut wurde. - Dieses Reihenhaus wird in 3 Mieteinheiten umgebaut und entsprechend Miete bezogen. - Wir selber leben alle Jeweils in Wohnungen. - Dann kommt noch die normale Gesetzliche Rente hinzu, somit sehe ich der Zukunft im Ruhestand mit keinem weinenden Auge entgegen, was die Rentenkürzungen betrifft. Hoher Lebensstandard bis zum Ruhestand Ein hoher Lebensstandard ist für mich ein Dickes Auto, teure Klamotten, 2-3x im Jahr in den Urlaub fahren - 1-2x im Monat essen gehen. - Wobei sich darunter jeder was anderes vorstellt. Um das zu erreichen ist eine hohes Einkommen erforderlich - dem habe ich zum Glück schon vorgesorgt, also was jetzt noch tun? habe einen Finanz/Haushaltsplan erstellt und ein Sparkonto auf das jeden Monat noch zusätzlich eingezahlt wird, - So versuche ich ganz Simpel monatlich einen Überschuss von 1500€ zu erwirtschaften den ich frei zur Verfügung habe - und denke damit lässt sich der Lebensstil dann gut umsetzen. Das sind eig aktuell meine 2 Ziele, beim Thema Aktien bin ich aktuell noch fleißig am Bücher lesen :-) lg. Maxi

Antwort
von kevin1905, 23

Habe ich die sinngleiche Frage nicht gestern schon beantwortet?

https://www.gutefrage.net/frage/macht-es-sinn-mehrere-sparprodukt-mit-geringen-b...

Könntest du es unterlassen, die gleiche Frage mehrfach einzustellen?

Kommentar von Tobi111222 ,

Ja habe ich da nur die eine Antwort von dir kam und ich noch mehr haben wollte !

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