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Sind Spareinlagen bei der Parex Bank durch Einlagensicherung geschützt?

gefragt von Spassbad am 21.01.2009 um 18:35 Uhr

Ich möchte einen bestimmten Geldbetrag bei der Parex Bank in Lettland anlegen, habe aber doch Bedenken. Wisst ihr, ob mir jemand das angelegte Geld im Falle einer Insolvenz zurückerstattet und ob eine Einlagensicherung vorliegt?

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Finanzen x 23.770 Geld x 22.791 Bank x 3.360 Insolvenz x 1.131 Lettland x 29 Einlagensicherung x 26 Parex Bank x 3 Spareinlagen x 3

anonym
beantwortet von jotde01 am 21. Januar 2009 18:36
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immer noch nichts aus dem Bankdesaster der letzten Monate gelernt???

Kommentar von 355f8640c1989803387073366fe48b6dsmallsvanny am 21. Januar 2009 18:39

Immer noch am Panik machen? Die Leute, die Geld verloren haben, haben es mit Risiko investiert.

Noch nie(!) hat irgendjemand sein Geld verloren, wenn es einlagengesichert angelegt wurde.

Kommentar von jotde01 am 21. Januar 2009 18:48

na, dann viel Spaß in Lettland (island hörte sich auch mal sicher an). Was heißt Panik? Lehmann Brothers = Panik?

Kommentar von 355f8640c1989803387073366fe48b6dsmallsvanny am 21. Januar 2009 18:49

Davon abgesehen, dass die deutsche Niederlassung dem Einlagensicherungsfond angehört und das Geld so wirklich sicher ist, würde ich mein Geld dennoch nicht da anlegen.

Deine Anmerkung hörte sich nur an als würdest du generell von allen Banken abraten.


anonym
beantwortet von kajud am 4. Februar 2009 18:57
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Hallo, habe mein Geld auch bei Parex als Festgeld angelegt. Es soll diesen Monat fällig werden. Hat jemand in den letzten Tagen negative Erfahrungen mit dem Auszahlungsgebahren der Bank gemacht ?


Pflugmacher
beantwortet von Pflugmacher am 22. Januar 2009 11:36
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SICHER????? Es gibt nix sicheres - schon gar nicht bei Geldanlagen. Blödsinn - solche Aussagen!

Die beliebten Festgeld- und Geldmarktanlagen sollten in einem anderen Licht gesehen werden. Der Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken ist bereits durch die IKB-Pleite erheblich belastet. Bei einer möglichen weiteren Insolvenz einer Bank sind Anlagegelder daher alles andere als sicher, zumal die Statuten des Einlagensicherungsfonds einen Rechtsanspruch auf Entschädigung ausdrücklich ausschließen.

Haben wir das schon mal von irgendeiner Bank oder dessen Produktverkäufer gehört? Nein? - na sowas auch. g

Kostenloses E-book unter

http://pflugmacher-news.de/e-book Gr. Pflugmacher

Kommentar von support2 am 22. Januar 2009 12:47

Liebe/r Pflugmacher,

Art und Umfang Deiner Antworten legen die Vermutung nahe, daß du hier auf eigene kommerzielle Dienstleistungen aufmerksam machen möchtest. Dies ist auf gutefrage.net nicht zulässig. Beachte diesbezüglich bitte auch unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy, die Beiträge müssen sonst künftig leider gelöscht werden.

Vielen Dank für Dein Vertändnis und schöne Grüße

Paula vom gutefrage.net-Support


rubensdario
beantwortet von rubensdario am 22. Januar 2009 11:31
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Die Parex-Bank hat in Lettland ernsthafte Probleme und steht in einer staatlichen Auffanglösung. Die Probleme sind entstanden, weil viele Letten ihr Geld bei den in Lettland stark vorhandenen schwedischen Instituten sicherer wähnten. Die Parex war dadurch nur mit staatlicher Hilfe zu stabilisieren. Der STaat als neuer Mehrheitseigentümer hat die Auszahlung an Kunden auf 50.000 € begrenzt.

Die deutsche NL ist durch die Einlagesicherung der deutschen Privatbanken gesichert. Da die Parexbank die Auszahlung an ihre Kunden in Deutschland auf 50.000 € begrenzte, hat das Bafin seinerseits mit dem Verbot des Einlagengeschäftes reagiert. Auf gut deutsch: Die Bank darf kein Geld mehr annehmen bzw. verlängern.

Falls in der Frage steckt, dass Du dort neu Geld anlegen willst oder Anlagen verlängern willst, dann ganz klar: Ohne jegliche Sicherheit, denn dies wäre ein Bafin-Verstoss.

Kommentar von E7518fd8553b2efbd01749fb37857c23smallrubensdario am 22. Januar 2009 11:34

Als Nachtrag:

Bank Sicherungsgrenze EURO

Parex banka Aktiengesellschaft 1.500.000 lettischen Rechts, ZN Berlin, Berlin

Gemäß § 6 Abs. 1 des Statuts des Einlagensicherungsfonds sind die Sicht-, Termin- und Spareinlagen einschließlich auf den Namen lautender Sparbriefe jedes einzelnen Kunden bis zur oben genannten Sicherungsgrenze voll geschützt. Vom Schutz des Einlagensicherungsfonds jedoch nicht erfasst sind Inhaberpapiere, insbesondere auf den Inhaber lautende Schuldverschreibungen.


anonym
beantwortet von bowad am 22. Januar 2009 04:55
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parexbank darf derzeit kein geld in deutschland annehmen. die BAFIN(bundesaufsicht für das finanzwesen) hat dieser bank dies untersagt.warum wohl? weil dort dein gekld sooooooooooo sicher ist!

in lettland wurde ein wirtschaftswissenschaftler verhaftet,weil er kritische bemerkungen über diese bank gemacht hatte!


anonym
beantwortet von bowad am 22. Januar 2009 04:46
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ich hatte bei denen ein 3 jahres festgeld(5,1 %) bin heilfroh,dass ich da rauskam.dauerte sehr lange.sie haben sich gewunden u. gedreht! ein schreiben meiner regierungsdienststelle hat letztendlich geholfen! fakt ist: -bis 50 T euro ist nur die lettische einlagensicherung zuständig.falls sie geld haben zahlen sie in lett. währung(!). dort herrscht hyperinflation! der lett. staat hat die bank zwar übernommen um sie vor der pleite zu schützen,ist aber selbst bereits so gut wie insolvent. da ist dann auch nichts zu holen. -erst für beträge die diese 50 T eur überschreiten greift die deutsche einlagensicherung! -merkelschirm gilt bei dieser bank nicht! -jetzt bin ich bei der oyak anker bank,eine deutsche bank nach deutschem recht u. bekomme für 1 jahr 5,5 % zinsen!


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 21. Januar 2009 23:16
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Man muss unterscheiden ob die Bank nur dem Entschädigungseinrichtung (EdB) der Banken angehört oder im Einlagensicherungfonds ist.

Die EdB entschädigt, 90 % der Einlagen, maximal den Gegenwert von 20.000 Euro

Die Entschädigungssumme des Einlagensicherungsfonds sind bei jeder Bank unterschiedlich. Hier kann man sie abfragen http://www.bankenverband.de/bankenverband/verband/channel/10183210/index.html


Igitta
beantwortet von Igitta am 21. Januar 2009 18:51
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Wenn die UBS der Garant ist, sind die Einlagen CH-staatssicher. ;-(((


Guppy194
beantwortet von Guppy194 am 21. Januar 2009 18:46
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Parex
Geld ex


firstguardian
beantwortet von firstguardian am 21. Januar 2009 18:38
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Finger weg!


svanny
beantwortet von svanny am 21. Januar 2009 18:38
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Na ja die Parex Bank wurde verstaatlicht. Aber für 3,7% Zinsen würde ich dort sicher nicht anlegen. Besser bei einer deutschen Bank für mehr Zinsen und Einlagensicherung.


Tweet82
beantwortet von Tweet82 am 21. Januar 2009 18:37
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die frage müsste heissen: sind spareinlagen überhaupt bei irgendeiner bank sicher


anonym
beantwortet von GreenPepper73 am 21. Januar 2009 18:37
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Momentan ist alles gleich sicher/unsicher, aber würde es trotzdem hier in Deutschland behalten, um auch einfacher dran zukommen, kommst du aus Lettland?

Kommentar von Simple_avatar1smallGuzza am 21. Januar 2009 18:41

Pauschal stimmt es nicht, dass alles gleich sicher/unsicher ist. Das hängt von der Art der Anlage/Einlage ab und richtet sich nach bestimmten Sicherungsgrenzen.


gobama
beantwortet von gobama am 21. Januar 2009 18:36
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Na klar!

Kommentar von Simple_avatar1smallGuzza am 21. Januar 2009 18:38

Woher nimmst Du diese Information?

Kommentar von 876b25f11a7333a3745cdb9107c5c3f4smallgobama am 21. Januar 2009 18:40

Aus meinem Sarkasmus-Körbchen!

Kommentar von Simple_avatar1smallGuzza am 21. Januar 2009 18:42

Dann ist gut, solltest Du nur kennzeichnen ;)

Kommentar von 355f8640c1989803387073366fe48b6dsmallsvanny am 21. Januar 2009 18:47

http://www.tagesgeldvergleich.net/ratgeber/bundesverband-deutscher-banken.html

=> Parex banka Aktiengesellschaft lettischen Rechts, ZN Berlin

Aber siehe meine Anmerkung: Such dir eine größere, deutsche Bank und bekomme gleichzeitig noch bessere Konditionen.


bilderguru789
beantwortet von bilderguru789 am 21. Januar 2009 18:36
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wechsel die Bank !!


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