Sind Sexsüchtige potentielle Vergewaltiger?

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7 Antworten

Nein. Nicht wirklich. Nicht alle, man kann das pauschal nicht sagen. 

Wenn jemand ein Vergewaltiger ist, steht er meist drauf das sich das Opfer wehrt, die Angst und Verzweiflung vom Opfer. Das erregt den Vergewaltiger. 

Sexsüchtiger wollen ihren verlangen nur nachgehen. Egal wie. Sie mastubieren wo und wann sie können, haben sex mit wem sie möchten oder egal wen. Sie kennen sich in ihrere Szene aus, und wissen wie sie sex bekommen auch ohne jemand abschleppen zu müssen. Es gibt Partys, Clubs und evtl Freunde. Sie wollen befriedigt werden. Das heißt nicht das sie Gewalt für gut heißen. 

Hab mal ein Doku über nymphomaninnen gesehen, ihr Leben ist sehr schwer. 

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Ich muss zugeben eine Frage die gar nicht mal so beschissen ist...Also entweder er fängt ernsthaft an kriminell zu werden aber im Bordell findet sich doch eig immer was oder? War noch nie in einem aber gut xD aber glaube auch auf Dauer nicht die beste Lösung... denke früher oder später würde er sich nehmen was er will :/

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Kommentar von BigQually
20.04.2016, 20:57

Mal ein anderer Ansatz: Stell dir vor es treffen sich 2 Sexsüchtige durch die Anonymen Sexsüchtigen.. Problem wäre gelöst^^

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Kommentar von DanielTakeshi
20.04.2016, 20:58

Jo oder geh einfach eine Ffb ein musst halt nur wen finden der dad auf Dauer mit macht :D

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Nein. Zumindest nicht in stärkerem Ausmaß als andere Menschen.

Bei Hypersexualität (Sexsucht) steht das -quantitativ unüblich häufige- Verlangen nach sexueller Befriedigung im Vordergrund. Um dieses auszuleben gibt es verschiedene Möglichkeiten (Masturbation, Szene, Bordelle, klassisches "Abschleppen" u.ä.).

Bei Vergewaltigungen gibt es in der Regel psychische Ursachen, die unabhängig vom Sexualtrieb bzw. über diesen hinausgehen. Fast immer gilt: Vergewaltigungen sind sexualisierte Gewalt, keine gewalttätige Sexualität. Häufig geht es um Macht oder (unbewusste) Kompensation erlittener Traumata oder psychischer Fehlentwicklungen. Psychisch gesunde Menschen mit normativen Moralvorstellungen und aus einem stabilen sozialen Umfeld werden in der Regel nicht zu Vergewaltigern, unabhängig davon welche sexuellen Präferenzen sie haben.

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Nein.

Im Einzelfall schon ,aber dann nicht wegen der Sucht ,sondern ein Vergewaltigen will herschen ,ihm geht es weniger um Sex als um Macht über seine Opfer.

Ein od eine Sex süchtige hat das nicht ,ihm od ihr geht es um Befriedigung, den Kik dabei ,er sie sucht sich in der Disco etwas ,geht ins Bordell od macht SB.

Jeder Mensch hat eine Sexualität die mehr od weniger stark ausgebreitet ist und den Drang nach Nähe und Befriedigung. 

Was es zur sucht macht ist ,dass süchtige dies krankhaft immer haben müssen .

Meist ist ihnen ,dann ausehen od Symbatie der Partner egal ,die Hauptsache ist sexuelle Befriedigung, aber nicht vergleichbar mit den Willen eines Vergewaltigen das Opfer total zu beherrschen, gegen dessen Willen.

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  1. "Sexsucht" wie der Begriff heutzutage benutzt wird (Stichwort: irgendwelche US-Celebrities outen sich als "sexsüchtig", und begeben sich in Therapie), existiert gar nicht, sondern ist eine Erfindung konservativer, religiöser Fundamentalisten aus den USA, die ein Problem mit Sexualität haben, die nicht in einer Mann/Frau-Ehe zum Zwecke des Kinderzeugens stattfindet. Entsprechend ist DIESE Form der "Sexsucht" auch in keinem medizinisch-psychologischen Werk definiert, und deswegen auch nicht diagnostizierbar.
  2. Was es gibt, ist eine "Weltflucht". Die kann sich in exzessiver Sexualität ausdrücken, oder im exzessiven Shopping, oder Drogenmissbrauch (inkl. Alkohol und Medikamenten), Videospielen, Onlinespielen, Glücksspielen, ... Da ist die jeweilige Obsession nur Mittel zum Zweck, und ggf. auswechselbar.
  3. Es gab Zeiten, da war in allen westlichen Ländern Pornographie verboten. Ist noch gar nicht so lange her. In ALLEN Ländern die Pornographie freigegeben haben, sank daraufhin die Vergewaltigungsquote drastisch.
  4. Vergewaltigung hat zumindest heutzutage i.d.R. nur wenig mit sexuellem Verlangen zu tun, sondern vielmehr mit dem Machtgefühl, über einen anderen Menschen. Sie kompensiert also weniger den Sexualtrieb, als vielmehr das Minderwertigkeitsgefühl des Vergewaltigers.


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Der Süchtige denkt sich ja nicht "Geh ich nachher halt ins Bordell".

Warum nicht?

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Kommentar von Dreadrasur
20.04.2016, 21:05

Weil Lust viel impulsiver ist. Ich kann mir zumindest nicht vorstellen, dass ein frustrierter Sexsüchtiger so denkt, wenn er gerade auf einer Party von einer Frau einen Korb bekommen hat, auf die er schon seit Stunden scharf war.

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Nein, Sexsucht und Vergewaltigung sind 2 verschiedne Dinge, die nicht unbedingt synonym sind.

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Kommentar von LGTipps
21.04.2016, 15:29

Nicht nur "nicht unbedingt" sondern genaugenommen: gar nicht.... :)

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