Sind Rassenkatzen oder Mischlinge besser?

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11 Antworten

Das Immunsystem ist nicht besser oder schlechter.

Es ist aber so, dass es in einigen Rassen Erbkrankheiten gibt, die oft auftreten. Durch verantwortungsvolle Zucht und testen der Eltern kann man das verhindern. Ein guter Züchter tut das. Schlechte Züchter nicht. Vermehrer auch nur in absoluten Ausnahmen. 

Genetische Vielfalt stellt ein guter Züchter durch den inzuchtkoeffizienten sicher. Anhand der Stammbäume der Eltern wir bestimmt, wie hoch der Verwandheitsgrad ist

Züchter haben durch ihren Verein Auflagen, Mischlinge kann jeder produzierten. Ort geschieht es, aus Unwissenheit oder aus Gleichgültigkeit, auf Kosten der Katzen. Zu frühe Trennung, schlechte medizinische Versorgung von Kindern und/oder Eltern, schlechte Sozialisierung auf den Menschen, zu viele Trächtigkeiten der Mutter, zu junge oder zu alte Mutter, keine Rücksicht auf Besonderheiten der Rasse, eine Rassenmischung, die absolut keinen Sinn macht (hier auf der Plattform tauchte heute ein bengalen-bkh-mix auf..)

Man kann endlos viel falsch machen.

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Nein und ja. 

Es ist so das bestimmte Rassen eben bestimmte Anfälligkeiten haben, das bedeutet aber nicht das diese Rasse jetzt diese Anfälligkeit ausprägt. Gute Züchter versuchen zu vermeiden diese Krankheiten weiter hinein zu züchten.

Mischlinge sind genetisch vielfältiger was bedeuten kann das sie mehr oder auch weniger Krankheiten entwickeln. 

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Überzüchtete Tiere weisen meist Rassetypische Krankheiten auf - werden diese bei Mischlingen vermischt, können sie milder (zb bei hunden/mops, schnauze ->atemprobleme / schnauze wird länger ->atemprobleme geringer) oder stärker (zb kommen mehr dazu) werden.

Also; Ja und Nein.
Meist ist es aber eher der Fall dass sie robuster sind, das stimmt.

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Eine Europäische Kurzhaarkatze (die haben die meisten Leute) ist eine recht robuste Rassekatze. Je höher eine Katze gezüchtet ist, umso anfälliger ist sie für Krankheiten.


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Naja also einfach Rassen mischen bedeutet nicht automatisch das sie auch gesund sind.

Maine Coons sind zum Beispiel anfällig für Herz und Hüfterkrankungen. Ein seriöser Züchter überprüft dies allerdings bevor ehr diese Katzen verpaart. Ein Vermehrer lässt eine kranke Maine Coon aber zB Kitten mit einer EKH bekommen und auch diese Mischlinge sind dann krank.

Am robustesten sind meistens EKH, also die "ganz normalen" europäischen Hauskatzen.

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Es kommt auf die Rasse an! Trotzdem würde ich jetzt nicht beim Züchter kaufen sondern ausschließlich im Tierheim

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Habe nicht großartig Ahnung von reinrassigen Katzen. Kann nur das sagen was ich gelesen habe in Büchern oder Google.
Reinrassige sollen ca. 12 Jahre leben.
Mischungen bis zu 8 Jahre länger.

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Kommt drauf an was du haben willst, wenn du eine BKH oder eine Main Coon haben willst, dann mußt du zum Züchter.

Rassekatzen werden nicht öfter krank.

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Hallo,

durch Reinzuchten kommt es sicherlich eher zu genetisch bedingten Mißbildungen als bei Mischlingen. Dadurch können doch eher mal Krankheitsbilder entstehen. Aber dass Rassekatzen zum Beispiel häufiger Schnupfen oder Durchfall bekommen als Mischlinge kann definitiv bestritten werden.

Die Europäisch Kurzhaar-Katze (auch landläufig als Hauskatze bekannt) würde ich eher nicht als eine Rassekatze im Sinne der Definition bezeichnen, da sie sich ja auch auf jedem Bauernhof selber "ohne Zuchtmerkmale" vermehrt.



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Das kann man nicht verallgemeinern. Es kommt drauf an welche Rasse du meinst!

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Kann man so pauschal nicht sagen. Es gibt bei bestimmten Rassen bestimmte Krankheitsrisiken. Sonst wird bei seriösen Züchtern schon auf Gesundheit geachtet und dem entsprechend gezüchtet. Bei Mischlingen ist wahrscheinlich die genetische Vielfalt größer. Aber eine Garantie ist das auch nicht.

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