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Sind Radkappen nur zur Zierde da, oder haben sie eine bestimmte Funktion?

gefragt von timilitsch1 am 13.12.2007 um 9:07 Uhr

Brauch man im Winter unbedingt Radkappen. Mir ist die Funktion der Radkappen nicht wirklich klar. Dienen sie zum Schutz der Felge oder verdecken sie einfach nur die Stahlfelge?

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Auto x 23.191 Funktion x 216 Autozubehör x 50 Radkappe x 4 Zierde x 1

Knowledge
beantwortet von Knowledge am 13. Dezember 2007 12:15
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Früher, als sie bei den alten VW-Käfern noch mit Klammern befestigt waren, mussten sie aufgesetzt werden, da die Klammern Fussgänger hätten verletzen können. Heute sind sie reine Zierde (das Radlager ist ja mit einer Kappe geschützt).


Indy72
beantwortet von Indy72 am 13. Dezember 2007 09:10
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Radkappen haben heutzutage keine andere Funktion mehr als die Verzierung der Räder. Vor rund 100 Jahren dienten sie noch dazu, zu verhindern, dass dreck in die Radnaben kommt. Diese sind aber heutzutage eh verschlossen! Etwas schutz geben sie zwar immer noch, doch die stahlfelge, die normal gepflegt wird, kann den normalen Dreck gut ab!


jefferson
beantwortet von jefferson am 13. Dezember 2007 09:10
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habe mal gehört, dass radkappen sogar pflicht sind und der sicherheit dienen sollen, damit sich niemand an den schrauben, mit denen die felge befestigt ist, verletzen kann


MacJohn
beantwortet von MacJohn am 13. Dezember 2007 10:17
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Radkappen auf den Stahlfelgen schützen nach wie vor die Radmuttern, die ohne Radkappen schnell verdrecken und festgehen können. Sie dann wieder zu lösen ist meist schwierig und klappt manchmal nur noch in der Werkstatt.


SandraBerlin
beantwortet von SandraBerlin am 13. Dezember 2007 09:11
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Zur Zierde. Heissen ja nicht umsonst auch Radzierkappen ;-)

Kommentar von Da90f58b80db77d5c1ea7420cd7cbd0asmallSandraBerlin am 13. Dezember 2007 09:14

Hier noch was vom ADAC gefunden:
Home > Tests > Reifen > Winterreifen > Fragenkatalog

Hier die Antworten!

Fragen rund um den Winterreifen?

Hier die Antworten!

Besonders nach der ADAC-Veröffentlichung von Winterreifentests erhalten wir eine zunehmende Fülle an Fragen zu dem Thema Winterreifen. Nachfolgender Fragen-Antworten-Katalog beantwortet die meisten Fragen. Bitte prüfen Sie bevor Sie eine Frage als Mail formulieren und uns zusenden, ob Ihre Frage nachfolgend beantwortet wird. Haben Sie bitte auch Verständnis dafür, dass die Beantwortung individuell gestellter Fragen nur nach einer Frist von mehreren Tagen erfolgen kann.

Bitte lesen Sie grundsätzlich bei Fragen zu der Bereifung Ihres Fahrzeuges (z.B. Reifenluftdruck) die entsprechenden Angaben in der Fahrzeug-Bedienungsanleitung. Weitere herstellerspezifische Auskünfte (Reifenempfehlungen, Umrüstmöglichkeiten) gibt auch der Vertragshändler, der die Ausführung und Ausstattung Ihres Fahrzeuges kennt.

Breite oder schmale Reifen im Winter?           Dimension der Winterreifen
Unterschiedliche Reifen auf einem Pkw           Geschwindigkeits-Index von Winterreifen
Zulässiges Alter von Neureifen             Profiltiefe
Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Reifengrößen          Ganzjahres- oder Winterreifen?
Preisangaben in ADAC Reifentest             Reifendruck für Winterreifen
Laufrichtung von Reifen             Radkappen an Winterrädern
Ab wann Winterreifen?           Runderneuerte Winterreifen
Eigenschaften von nicht getesteten Winterreifen             Winterreifenempfehlung für bestimmte Fahrzeuge

Breite oder schmale Reifen im Winter? Für die meisten Pkw sind zwei oder mehrere alternative Reifendimensionen zugelassen. Teilweise sind diese auch mit der Kennzeichnung M+S versehen vom Fahrzeughersteller als Winterbereifung gedacht. Diese Reifen sind meist auch für die Verwendung von Schneeketten geeignet. Sollten in den Fahrzeugpapieren keine M+S-Reifen aufgeführt sein, stellt sich für Winterreifenkäufer die Frage, ob schmale oder breite Reifen für den Winter besser geeignet sind. Winterliche Straßenverhältnisse können sich sehr unterschiedlich darstellen. Deswegen kann keine allgemein gültige Antwort auf diese Frage gegeben werden. Für häufig schneematschbedeckte und nasse Straßen empfiehlt es sich, die schmaleren Reifendimensionen zu wählen. Breite Reifen können Vorteile auf festgefahrenem Schnee bei sehr niedrigen Temperaturen haben. Letztendlich empfiehlt der ADAC für Schneematsch bedeckte und nasse Straßen die besser geeigneten schmaleren Reifen. Vielfach dürfen auch nur auf den schmalen Reifen Schneeketten montiert werden.

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Dimension der Winterreifen Gesetzliche Vorschrift: In den alten Fahrzeugpapieren sind unter den Ziffern 20 bis 23 sowie ggf. unter Ziffer 33 die erlaubten Reifendimensionen aufgeführt. In den neuen Fahrzeugpapieren (Zulassungsbescheinigung Teil I) finden Sie unter den Punkten 15.1. und 15.2. Außerdem gibt das CoC (EC Certification of Conformity, auf Deutsch: EG Übereinstimmungsbescheinigung) Auskunft über Reifenalternativen. Andere Reifendimensionen dürfen nicht montiert und gefahren werden. Bitte beachten: Es sind grundsätzlich keine Abweichungen von den vorgegebenen Reifendimensionen zulässig. Halten Sie deswegen beim Reifenkauf immer den Fahrzeugschein parat bzw. zeigen Sie ihn vor dem Kauf dem Reifenhändler. In Einzelfällen können die Markenhändler Auskunft geben über die Freigabe alternativer Reifendimensionen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Unterschiedliche Reifen auf einem Pkw

Gesetzliche Vorschrift: Wenn die Reifendimensionen aller vier Räder gleich sind und/oder den Angaben in den Fahrzeugpapieren entsprechen, dürfen auf allen vier Radpositionen unterschiedliche Radialreifen also auch Sommer- und Winterreifen montiert werden. Lediglich das "Mischen" von Diagonalreifen (bei Pkw nicht mehr im Gebrauch) und Radialreifen an einem Fahrzeug ist als sogenannte "Mischbereifung" verboten.

ADAC-Empfehlung: Das "Mischen" von Sommer- und Winterreifen auf einem Fahrzeug machen selbstverständlich keinen Sinn, da die winterliche Verkehrsicherheit von dem "schwächsten" Reifen auf dem Fahrzeug eingeschränkt wird. Deswegen sollten bei Verwendung von Winterreifen diese auf alle Radpositionen montiert werden, da anderenfalls der positive Effekt der Winterreifen überhaupt in Frage zu stellen ist. Richtig gefährlich kann es werden, wenn Sommer- und Winterreifen auf einer Achse gemischt werden. Nur in Ausnahmefällen kann es unumgänglich sein, im Winter Sommer- und Winterreifen zu kombinieren (z.B. nach Reifenpannen). Wenn Reifen unterschiedlicher Qualität (z.B. wegen unterschiedlicher Profiltiefen) auf einem Pkw montiert werden sollen, gehören die besseren Reifen auf die Hinterachse.

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Geschwindigkeits-Index von Winterreifen Gesetzliche Vorschrift: Die Reifen eines Pkw müssen bei korrekten Betriebsbedingungen mindestens die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges aushalten. Das bedeutet, dass der Geschwindigkeitsindex des Reifens (z.B. Das T in der Reifenkennzeichnung: 195/65 R 15 T. Es steht für eine Maximalgeschwindigkeit von 190 km/h) den Eintragungen in den Fahrzeugpapieren entspricht. Ausnahmen hiervon sind u.a. zulässig für Reifen, die ein M+S (oder ähnlich) auf der Seitenwand tragen. Diese Reifen werden gemeinhin als Winterreifen bezeichnet und dürfen für eine niedrigere Höchstgeschwindigkeit ausgelegt sein. Folgende Auflagen sind für diese Ausnahmefälle verbindlich: - im Sichtfeld des Fahrers muss ein Aufkleber mit der Höchstgeschwindigkeit des M+S-Reifens angebracht werden, - der Fahrer muss diese Höchstgeschwindigkeit einhalten.

ADAC-Empfehlung: Je nach persönlichen Vorlieben und Gewohnheiten kann der Autofahrer die einzuhaltende Höchstgeschwindigkeit des M+S-Reifens theoretisch selber frei wählen. Unter dem Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkt würde es Sinn machen, z.B. einen M+S-Reifen als günstigen Q-Reifen (bis 160 km/h) zu montieren. In den meisten Fällen werden allerdings T (bis 190 km/h) und H-Reifen (bis 210 km/h) bevorzugt. Diese Reifen stellen den sinnvollsten Kompromiss dar, wenn gelegentlich diese Geschwindigkeiten gefahren werden.

Weitere Informationen finden Sie hier

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Zulässiges Alter von Neureifen Für Pkw gibt es hierzu keine gesetzlichen Bestimmungen oder Entscheidungen. Lediglich ein älteres Amtsgerichturteil, kommt in dem konkreten Fall zu dem Ergebnis, dass 2 Jahre alte Reifen nicht mehr als Neureifen akzeptiert werden können.

Die Frage nach dem maximalen Alter von Reifen, die als Neureifen verkauft werden dürfen, wird verständlicherweise von der Reifenbranche und Verbraucherschützern kontrovers beantwortet. Seitens der Reifenhersteller gibt es Orientierungsgrößen, nach denen ein Reifen bei optimaler Lagerung bis zum Alter von 5 Jahren als Neureifen zu gelten haben und längsten bis zum ca. 10. Lebensjahr genutzt werden sollten. Dies ergibt unter ungünstigen Bedingungen eine Nutzungsdauer von maximal 5 Jahren. Je nach Fahrgewohnheiten und Jahreskilometerleistungen kann eine maximale Nutzungsdauer von 5 Jahren zu gering sein. Deswegen sollte beim Reifenkauf darauf geachtet werden, dass die Neureifen möglichst jung sind. Neben der Nutzungsdauer des Reifens spielt auch die neueste Reifenweiterentwicklung eine Rolle, von der der Käufer nicht profitieren kann, wenn der Reifen älter als ca. 2 Jahre ist. Dem ADAC erscheint deswegen und unter Berücksichtigung aller Rahmenbedingungen ein Reifenmaximalalter von 2 Jahren zum Zeitpunkt des Verkaufes als noch angemessen. Nur in einzelnen, wenigen Ausnahmen kann der Neureifen älter sein. Über diesen Umstand ist der Kunde zu informieren, ggf. sind für diese Reifen Nachlässe zu gewähren. ADAC-Empfehlung: Wegen der nicht einheitlichen Einschätzung der Bedeutung des Reifenalter zum Verkaufszeitpunkt, sollte bei der Auftragserteilung für Kauf und Neumontage von Reifen auf dem Auftragsformular ausdrücklich der Kundenwunsch vermerkt werden, dass die Reifen nicht älter als 2 Jahre sein dürfen. Damit wird eine verbindliche Vereinbarung zu dem Alter des Neureifens getroffen. Wenn der Reifenhändler darauf verweist, dass selbst 5 Jahre alte Reifen als Neureifen verkauft werden dürfen, sollte eine geplante individuelle Nutzungsdauer der Reifen von 8 Jahren angegeben werden.

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Profiltiefe Gesetzliche Vorschrift: Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe beträgt 1,6 mm. In Österreich werden Winterreifen nicht als Winterreifen anerkannt, wenn sie weniger als 4 mm Restprofiltiefe haben. Diese Reifen gelten dann als Sommerreifen.

ADAC-Empfehlung: Selbstverständlich ist eine Profiltiefe von 1,6 mm bei allen Niederschlagsformen vollkommen unzureichend. Besonders gilt dies natürlich bei Schnee und Schneematsch. Mit abnehmender Profiltiefe lässt das Leistungsvermögen der Winterreifen deutlich nach, auch weil die feinen Lamellen in den Profilblöcken durch Verschleiß teilweise verschwinden. Abhängig von der Reifenbreite sollten Winterreifen bei Profiltiefen unter 3 mm (schmale Reifen z.B. 175 mm Breite) bzw. 4 mm (breite Reifen z.B. ab 205 mm Breite ) nicht mehr oder nur mit äußerster Vorsicht auf winterlichen Untergründen gefahren werden. Letztendlich ist das Wichtigste auf winterlichen Straßen, dass die Fahrweise auf die Qualität der Reifen abgestimmt bzw. angepasst wird. Es ist also die Verantwortung und die richtige Selbsteinschätzung des Fahrers gefordert.

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Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Reifengrößen Eine Übertragung der Testergebnisse des ADAC-Reifentests auf Reifen anderer Größen ist unter folgenden Bedingungen möglich: 1. Der Reifentyp (Hersteller und Typ) ist identisch mit dem Testkandidaten 2. Bei gleichem Reifendurchmesser und gleichem Reifenquerschnitt (gleiche Serie) sind die Reifenbreiten jeweils 10 mm schmaler oder breiter. 3. Die Geschwindigkeitskategorie (Speedindex) des Reifens ist gleich.

Beispiel: Wurde ein Reifen der Dimension 185/60 R 14 T getestet, so können die Testergebnisse übertragen werden auf Reifen der Dimensionen 175/60 R 14 T und 195/60 R 14 T. Weicht die konkrete Reifendimension weiter von der getesteten Dimension ab, so können die Reifentestergebnisse als grobe Orientierung herangezogen werden, d.h. Reifen, die eine besondere Empfehlung erhalten, werden auch in anderen Dimensionen nicht "versagen".

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Ganzjahres- oder Winterreifen?

Grundsätzlich wird zwischen Sommerreifen (ohne M+S-Kennzeichnung) und Winterreifen (mit M+S-Kennzeichnung) unterschieden. In diesem Sinne sind Ganzjahresreifen (mit M+S-Kennzeichnung) Winterreifen mit Sommereignung. Die Auswahl an Ganzjahresreifen ist auf wenige Marken und Modelle beschränkt. Deswegen führt der ADAC keine Tests nur von Ganzjahresreifen durch.

Die Antwort auf die Frage, ob Ganzjahres- oder Winterreifen die bessere Wahl sind, ist von der individuellen Fahrzeugbenutzung abhängig. Grundsätzlich haben Ganzjahresreifen folgende Vorteile: - Nur ein Satz Räder wird benötigt. Damit erspart sich der Autofahrer Kosten oder Aufwand für das Umstecken der Räder. Außerdem wird kein Platz für die Lagerung der nicht benötigten Räder in Anspruch genommen. - Für Autofahrer, die wegen ihrer gemäßigten und defensiven Fahrweise nicht die vorgeschriebenen Sommerreifen der Geschwindigkeitskategorien H (bis 210 km/h), V (bis 240 km/h) oder sogar W (270 km/h) fahren wollen, bieten Ganzjahresreifen mit ihrer M+S-Kennung die "legale" Möglichkeit, relativ kostengünstige, aber "langsame" Reifen (meist bis 190 km/h) auch im Sommer zu fahren. In diesen Fällen muss natürlich ein Aufkleber im Fahrersichtfeld an die Geschwindigkeitsbegrenzung durch die M+S-Reifen erinnern. Als Nachteil der Ganzjahresreifen ist ihre unzureichende Spezialisierung auf winterliche Straßenbedingungen zu sehen. Im Rahmen der Winterreifentests zeigen Ganzjahresreifen Schwächen auf Schnee. Empfehlenswert sind Ganzjahresreifen vorrangig für kleine Fahrzeuge, die wirtschaftlich betrieben werden sollen, unter extremen Winterbedingungen stehen bleiben oder mit Schneeketten ausgerüstet werden können und selten im Bereich der Höchstgeschwindigkeit gefahren werden. Besonders sinnvoll sind Ganzjahresreifen, wenn die Jahresfahrleistung des Fahrzeugs es nahe legt, die Reifen jeweils im Herbst zu wechseln. Dann kann im Winter mit relativ neuen Reifen gefahren werden.

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Preisangaben in ADAC Reifentest Die Preiserhebungen, deren Ergebnisse in den ADAC-Reifentests als Preisspannen für die Reifen veröffentlicht werden, erfolgen im Sommer. Zu diesem Zeitpunkt können die Reifenpreise deutlich von den Preisen abweichen, für die Reifen im Herbst oder Winter verkauft werden. Die rechtzeitige Bestellung oder Beschaffung der Reifen in Frühjahr oder Sommer kann Kosten sparen. Hier regiert die Marktwirtschaft mit dem Wirkzusammenhang von Angebot und Nachfrage. Günstige Preise sind meist beim Internetkauf zu erzielen. Allerdings muss mit höheren Montage- und Auswuchtkosten beim Reifenhändler gerechnet werden, wenn der Reifen nicht über ihn gekauft wurden. Grundsätzlich sollte immer ein Preisvergleich bei mindestens drei Reifenanbietern vorgenommen werden.

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Reifendruck für Winterreifen Der korrekte Reifendruck ist in den Bedienungsanleitungen des Fahrzeuges oder auf Hinweisschildern an bestimmten Stellen des Fahrzeuges (z.B. Tankdeckel, Fahrertüreinstieg, Handschuhfach) verzeichnet. Dabei sind verschiedene Betriebsbedingungen (Beladung des Fahrzeugs, überwiegende Fahrgeschwindigkeiten) zu beachten. Die Reifendrücke gelten grundsätzlich für Sommer- und Winterreifen, wenn nicht ausdrücklich andere Angaben gemacht werden. In wenigen Einzelfällen ist die montierte Dimension der Winterreifen zu berücksichtigen. Sollten Zweifel bestehen, kann der Vertragshändler Auskunft über den korrekten Luftdruck geben.

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Laufrichtung von Reifen Viele Winterreifen habe eine vom Hersteller vorgesehene Lauf- oder Drehrichtung. Diese ist auf der Reifenflanke eindeutig gekennzeichnet und muss als Herstellervorgabe eingehalten werden. Das Winterprofil ist in diesen Fällen so ausgebildet, dass der in korrekter Laufrichtung drehende Reifen die besten Eigenschaften bezüglich Bremsen, Seitenführung und Grip entwickelt. Dies gilt natürlich besonders bei Nässe und Schneematsch.

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Radkappen an Winterrädern

Gesetzliche Vorschrift: Die Pflicht, auf Rädern (meist Winterräder aus Stahl) Radkappen zu verwenden, wird von einer möglichen Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer abhängig gemacht. Dazu heißt es: "Fehlende Radkappen sind nur zu beanstanden, wenn dadurch verkehrsgefährdende Teile (z.B. Haltefedern) freigelegt werden". Hier gibt es also einen gewissen Ermessensspielraum.

ADAC-Empfehlung: Wenn für eine Stahlfelge eine Radkappen vorgesehen ist, sollte die passende Radkappe montiert werden. Dadurch werden die Teile am und hinter dem Rad vor heftiger Verschmutzung geschützt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Radkappe nicht auf einer möglichen "Felgenschutzlippen" oder "Felgenschutzrippe" am Reifen aufliegt. Anderenfalls kann sich die Radkappe auf dem Rad drehen und das Ventil verbiegen oder abreißen. Die "Felgenschutzlippe" dient bei Reifen, die für Leichtmetallrädern gedacht sind, dazu, das Felgenhorn vor Beschädigungen zu schützen. Im Zweifelsfall sollte der Reifenhändler gefragt werden, ob zu dem montierten Reifen Radkappen passen. Wenn Teile der Radnabe oder -befestigung - auch nur wenig - vorstehen sollte dringend eine Radkappe angebracht werden. Ansonsten müssen alle scharfkantigen Teile (z.B. Radschrauben) abgedeckt sein. http://www.adac.de/Tests/Reifentests/Winterreifen/Fragenkatalog/default.asp

Kommentar von Da90f58b80db77d5c1ea7420cd7cbd0asmallSandraBerlin am 13. Dezember 2007 09:20

Na klasse, eigentlich hatte ich nur die Passage mit den Radkappen kopiert und jetzt hat er die ganze Seite mit Übernommen... na jedenfalls ganz Unten..

Kommentar von Ef198f31216ba34e91b91b0704d593d2smallMarvello am 13. Dezember 2007 12:01

Hehe:) Dachte schon, das ganze ADAC-Heft kommt.


HelmutRn
beantwortet von HelmutRn am 13. Dezember 2007 09:42
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Heute ist das nur noch reine Zierde, früher war das Schutz!


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