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Sind Paprika aus Spanien sehr belastet mit Giftstoffen?

gefragt von Mimose11 am 10.08.2008 um 17:06 Uhr

Ich habe gelesen, dass Paprika aus Spanien so belastet sein soll mit Insektenvernichtungsmitteln. Hilft da normales Abwaschen mit Wasser oder meidet man dieses Gemüse aus Spanien lieber?


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schildi
beantwortet von schildi am 10. August 2008 17:07
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sehr oft :-((


Qetan
beantwortet von Qetan am 10. August 2008 17:10
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Besser meiden.


Alleswirdgut
beantwortet von Alleswirdgut am 10. August 2008 17:10
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In Spanien sind die Gesetze, welche den Umweltschutz und Gesundheitsschutz in Punkto Obst und Gemüseanbau sehr viel schlechter, als bei uns. Daher spritzen die Bauern was der Flieger hergibt. Auch wenn die Meinung die 80ger überlebt haben, sind die Holländer da heute viel fortschrittlicher. Sie legen inzwischen Wert auf Ökologie und Biologie. Daher würde ich Hollandgemüse bevorzugen.

Kommentar von 933e98660c7bf90b0623ba573b4c2899smallmanop am 10. August 2008 17:15

Ja, die Holländer sind so fortschrittlich, dass sie teilweise schon auf die evtl. schadstoffbelastete Erde verzichten und die Pflanzen in Plastiktaschen mit Nährlösung züchten können. Das Ergebnis: Rote, nichtsschmeckende "Tomaten" mit einer Haltbarkeit von bis zu 4 Monaten nach der Ernte (in der eigenen Küche erlebt. Die Tomate ist nicht einmal schrumpelig geworden).

Kommentar von stoltze am 21. September 2008 15:18

Die Tomaten sind sicher bestrahlt worden.


liebeoma
beantwortet von liebeoma am 10. August 2008 17:10
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Leider Ja


Schlumpffrau
beantwortet von Schlumpffrau am 10. August 2008 17:17
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Ich würde auch lieber auf andere Erzeugerländer zurückgreifen, da ich mir nicht sicher bin, ob man das abwaschen kann. Vielleicht ziehen die Chemikalien auch in die Frucht ein.


GabyGuder
beantwortet von GabyGuder am 10. August 2008 17:41
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Leider ja. Mein Nachbar(ich bin hier auf dem Land in ANDALUSIEN) hat auf Öko umgestellt weil es dafür Subventionen von der EU gab. Ich erfuhr das, weil er auf einmal freilaufende Hühner und Schafe dort hatte. Er erklärte mir, das sei Bedingung. O.K. dann sah ich ihn weiterhin seine Säuren gegen Unkraut spritzen und was nicht noch alles für ein Zeugs. Vorher beklagte er sich auch, das irgendwas seine Hühner tötet. Die Antwort von ihm war: "Ja klar das muss ich doch, sonst hab ich Unkraut oder Schädlinge. Ausserdem wächste es besser, wenn man es richtig macht!" Natürlich entgegnete ich was er glaube was Öko sei und er meinte dann solle ich doch kommen und sein Unkraut ausreissen, er vergeude damit nicht seine Zeit. Leider wird seit 2 Jahren von der Junta de Andalucia auch nicht mehr geprüft ob der BioAnbau auch wirklich BIO ist. Soweit also zu Öko in Spanien! Meine Hühner dürfen übrigens bei mir auch frei laufen, die sterben nicht.....hm...gibt zum nachdenken..nicht waHR?

aCH NOCH WAS: MONSANTO ist übrigens Grosslieferant in Spanien.


fishhus
beantwortet von fishhus am 10. August 2008 19:10
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Die spanischen Gemüse -Produkte sind alle voll von Pestiziden und Rückständenvon Spritzmitteln.Da hilft auch kein abwaschen sondern nur keine Ware aus Spanien kaufen. das gleiche gilt für die gesamte Obstpalette wie Trauben und so weiter.


anonym
beantwortet von Klabauter am 10. August 2008 19:14
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Mir war diese ganze Belastung sowieso zuviel, daß ich grundsätzlich nur von Händlern ausm Umland mein Obst und Gemüse kaufe. In der EG ist bestrahlen erlaubt, in Deutschland nicht; doch in D darf bestrahltes Obst und Gemüse verkauft werden :-(


anonym
beantwortet von fufu1 am 11. August 2008 08:56
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Zu empfehlen ist es jedenfalls, immer bei möglichst vielen Produkten auf regionale, bodenständige Produktion zurückgreifen. Nicht nur wegen der unterschiedlichen Gesetze und Handhabungen von Giften, sondern auch vorallem wegen unseres Klimas...


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