Sind Muslims und Juden Feinde?

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20 Antworten

An sich ist die Grundstimmung von Juden gegenüber Moslems, falls negativ, nicht so sehr Feindseligkeit, sondern eher Angst wegen der zahlreichen Attentate, die schon seit Jahrzehnten gezielt gegen Juden stattfinden..

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Hallo erst mal. Sind Juden und Muslime Feinde?

Das lässt sich nicht so verallgemeinern.

Es gibt Juden die Muslime hassen und welche die sie nicht hassen und es gibt Muslime die Juden hassen und welche die sie nicht hassen.

Aber eins ist klar, es leben und es haben schon immer sehr viele Juden in muslimischen Ländern gelebt, wie im Osmanischen Reich, in Andalusien oder auch in heutigen Ländern wie dem Iran (im Iran leben ausserhalb von Israel die meisten Juden auf der Welt) und es gab fast nie Probleme zwischen Juden und Muslimen.

Ganz anders wurden in christlichen Ländern die Juden über Jahrhunderte verfolgt, mit der Begründung die Juden wären Gottesmörder (weil sie ja Jesus kreuzigen wollten, die Muslime glauben nicht das Jesus gekreuzigt wurde), hab ich sogar selbst schon mal von Christen gehört die über Juden so reden.

Auch in Palästina haben schon immer Juden gelebt, aber seitdem Israel gegründet worden ist, versuchen die Israelis alle Nichtjuden (Muslime, Christen usw.) zu vertreiben, zu töten oder ihnen das Leben sehr schwer zu machen, damit sie fliehen.

Deswegen hat sich so ein Hass zwischen Juden und Muslimen entwickelt, weil es die Muslime einfach aufregt, dass man den Juden ein Land auf muslimischen Boden unrechtmässig gegeben hat, mit der Begründung "den Juden ging es im zweiten Weltkrieg so schlecht" und jetzt brauchen sie ein eigenes Land".

Aber die Muslime waren ja an dem "Elend der Juden" im zweiten Weltkrieg gar nicht beteiligt.

Also hätte man wenn man es genau nimmt, den Juden nicht in Palästina ein Land geben müssen, sondern in Deutschland.

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Kommentar von Dahika
11.12.2016, 11:55

versuchen die Israelis alle Nichtjuden (Muslime, Christen usw.) zu
vertreiben, zu töten oder ihnen das Leben sehr schwer zu machen, damit
sie fliehen.

So ein Schwachsinn.

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Hallo, im Zweifelsfall einfach mal den Koran lesen. Das machen die wenigsten, insbesondere nicht die Moslem selbst die ja nur die für sie unverständliche Originalsprache rezitieren dürfen (siehe die lateinische Biebel im Mittelalter). Im Koran werden die Juden als die Söhne von Affen und Schweinen bezeichnet und entsprechend geprägt ist das Verständnis. Nein - Moslems und Juden haben nie in Frieden miteinander gelebt, um genau zu sein trifft das auf die Moslemische Politik (der Koran ist nur in geringen Teilen ein spirituelles Buch, hauptsächlich ist er eine Kriegsschrift gegen alle Nichtmoslems) gegen alle Völker zu. Was aber der Koran und die Muslime sehr gut können: Trotz agressivstem Verhalten Ihrerseit die Schuldlast umzukehren und die (vorher angegriffenen) Gegner als die Verantwortlichen und eigentlichen Schuldigen darzustellen. Zu meiner Aufforderung ganz am Anfang zurück: Wer es nicht glauben mag oder will einfach mal eine möglichst gut übersetzte Version des Koran SELBST lesen und nicht nur blind nachplappern was so in irgendwelchen weichgespülten Medien verbreitet wird. Viel Spaß dabei.....

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Es ist eher zwischen Israelis und Arabern. Die Religion mag sogar eine untergeordnete Rolle spielen, denn Israeilis sind eben nicht alle religiös. Bei denen ist eher die westliche abwertende Einstellung gegenüber dem "rückständigen" Islam und "rückständigen" islamischen Ländern Mode.

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der pathologische Judenhaß Mohameds ist festgeschrieben in den Koran Suren, offenbart in Medina. In den Suren offenbart im Mekka werden Juden noch relativ wohlwollend und respektvoll als Volk der Schrift bezeichnet, immerhin verdankt Mohamed der Torah die meisten Erzählungen und Vorschriften, die er im Koran, vom Hörensagen, dann nacherzählte.

Die heutigen Muslime können, je nach ihrer persönlichen Einstellung, sich eher nach den älteren Suren richten, oder, wenn sie stark antisemitisch sind, das dann mit den späterern Suren rechtfertigen.

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Also ich bin Moslem und habe nix gegen Juden aber gegen Israel habe ich schon was weil die Muslime töten

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Kommentar von Modrian
05.10.2016, 12:28

weil die Muslime töten

Wen interessiert die Religion von denen, die getötet werden? Kann man nicht einfach sagen, die töten Menschen? Nein, man sagt die töten Muslime. Vermutlich weil es dir egal wäre, wenn es Menschen anderer Religionen wären. -.-

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Kommentar von sgn18blk
06.10.2016, 02:38

Modrian 🖒

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So einfach ist das nicht.

Ich kenne selbst einige Juden und habe absolut nichts gegen das Judentum oder sie als Person.

Wenn ich etwas kritisiere, dann den Staat Israel und seine Vorgehensweise. Auch aus den Konflikten der letzten Jahre, die sich wiederum zwischen meinem Ursprungsland und der Regierung Israel ergeben haben, wobei ich eben die Handlungsweise von letzterem scharf kritisiere.

Das man diesen aber kritisiert, hat nichts damit zu tun, ob man Muslim, Christ oder Jude ist, es ist eine Frage der humanitären Ansichten eines jeden gerecht und billig denkenden Menschen.

Wenn du dich mit der Thematik beschäftigst, stellst du fest, dass es auch viele Juden gibt, die diesbezüglich Kritik ausüben und nicht hinter dem stehen, was die israelische Regierung alles tut.

Mit Juden als solche habe ich überwiegend positive Erfahrungen gemacht, ich würde niemals irgendeinen Juden beleidigen. Das tue ich grundsätzlich nicht, hier ist das nicht anders.

Mit meiner religiösen Ansicht hat die Kritik als solche absolut nichts zu tun.

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Kommentar von BencilHayvan
04.10.2016, 23:13

PS:

Ich verstehe worauf du hinaus möchtest.

Es gibt leider einige Leute, die rassistische Äußerungen bringen und das ist unglaublich widerlich. 

Die Begründung würde ich aber nicht in der Religion des Rassisten suchen, sondern in der Geschichte der Juden:

Diese mussten in den vergangenen Jahrhunderten immer und immer wieder als Sündenbock herhalten, wurden immer wieder verfolgt und verjagt.

Das man Juden irgendwie diskriminierte, wurde irgendwann - so traurig das ist - zur Normalität und zwar aus verschiedensten Seiten.

Schau dir beispielsweise "Wir sind das Volk" Anhänger an oder höre mal bei Stammtischgesprächen zu, die geben die letzten Aussagen von sich.

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Kommentar von LuzifersBae2
04.10.2016, 23:19

Ich WAR mal selbst Muslim und in meiner Umgebung sind halt die Leute so. Die tun so, als würde es ernsthaft im Quran stehen dass Juden eine Schande sind, dass man sie töten soll(in der heutigen Zeit eher hassen und verabscheuen) wo man sie sieht. Ich weiß nicht ob so etwas wirklich im Quran steht, aber ich kann mir das nicht vorstellen, vor allem weil die beiden Religionen sich dermaßen ähneln. Wollte eigentlich solche Menschen ansprechen, wieso die so denken, was die dazu treibt so zu denken.

Aber naja, es sind nicht mal NUR die paar Muslims die sich so äußern, es gibt viele Menschen, die Juden nicht mögen. Werde ich niemals verstehen können aber whatever, solange niemanden geschadet wird

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Nein, sie sind keine Feinde.

Es ist halt so, daß Religion mißbraucht wird; mißbraucht für politische Zwecke. Das ist ein uraltes Phänomen.

Jahrhundertelang haben Juden und Moslem friedlich zusammen-/nebeneinander gelebt.

Am stärksten hat sich das geändert, als osteuropäische Zionisten nach Palästina ausgewandert sind (Polen, Russen, Weißrussen, Ukrainer, ...) und der Zionistische-Arabische Kampf um Land, Wasser und Vertreibungen begann.

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Ach was, darum geht es doch garnicht, es geht vielmehr um die Rolle Israels.

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Kommentar von surfenohneende
29.12.2016, 18:57

Ach was, darum geht es doch garnicht, es geht vielmehr um die Rolle Israels.


JA, absolut korrekt
... kann Ich bestätigen

geschätzte 90 bis 99% des Hasses kommt wegen Israel & der Zioistischen Bewegung ->  wegen deren Verbrechen an den Muslims:

-> Politische Haft ohne Gerichtsverfahren
-> Apartheid + Rassismus gegenüber Palästinensern ( anlanlog zu echtem Antisemitismus)
-> Deportationen
-> Etnische Säuberungen
-> systematische Morde + Massenmorde
-> ggf. schon Völkermord (Genocide)
usw.
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Alle Religiösen haben was gegen Religiöse von anderen Religiösen Vereinen.

Der ganze religiöse Hokus-Pokus baut fast immer auf den gleichen Schwachsinnigen Ideen auf.

Religiöse Gemeinschaften sind mafiöse Organisationen und fnktionnieren genauso. Man versucht sich in seiner Gruppe gegenseitig zu helfen und hat ein gemeinsames "Feindbild" ... und dieses Feindbild sind dann halt die anderen Tölpel, von anderen Religionen, die ähnliche Ferslein aufsagen und ähnliche Liedlein singen.

Irgendwelche "Versöhnungs" Veranstaltungen sind purer Hohn. Zum Beispiel bei der Beerdigung vom Shimon Perez, war es mehr als peinlich, dass da Barak Obama und Clinton mit einem üdichen Käppchen aufgetreten sind um ihre Unterwürfigkeit zu zeigen, während dem der aktuelle Israelische Ministerpräsident auf diesen "Kopfschmuck" verzichtet hat.

Bei Religionen gilt, wie bei vielen anderen solchen Wahnsinnsideen, dass man das alles weder hassen, noch lieben muss .. man muss einfach davon ausgehen, dass das alles völlig uninteressant ist.

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Kommentar von leucolone
04.10.2016, 23:52

Ich als Christ habe z.B. nichts gegen Juden. Was jetzt? Bin ich jetzt nicht mehr dem Christentum angehörig?

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Kommentar von Terhexago
06.10.2016, 14:41

Der Islam sagt mir nicht ich soll andere Religionen als Feindbild nehmen was für ein Schwachsinn. Ich respektiere jede Religion und halte mich dennoch an die Regeln des Islam. Im Islam muss man jede Religion respektieren es steht im Koran und jeder Moslem hat sich an diese Worte zu halten.

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Nein 

Imam Ali (a) sagte: Unsere Feinde sind nicht die Leute der Schrift (Christen und Juden) unser Feind ist unsere eigene Ignoranz.

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Kommentar von Scriptorium
05.10.2016, 13:27

... genau so ist es. Es ist viel lukrativer die Glaubigen zur Ignoranz zu erziehen.

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Alle antiken Religionen ist fürchterlich falsch und der Hauptgrund, warum unterschiedliche Religionszugehörige sich in Massen niedermetzeln, v.a. wenn der Islam im Spiel ist.

Der Gläubige haßt den Andersgläubigen, weil dessen pure Existenz seinen eigenen Glauben infrage stellt: Wieso kann dieser Jude in Reichtum gemütlich leben, während wir "rechtgläubigen" Moslems im Elend leben? Also muß dieser Jude "beseitigt" werden, denn der eigene Glaube muß ja stimmen... Und im Koran steht, daß "Allah" die Verantwortung und den Lohn übernimmt...

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Im Religiösen nicht.

Denn beide Religionen beruhen auf dem ALTEN TESTAMENT und dessen völkermörderischen Befehlen, aus denen ein chauvinistischer Auserwähltheitswahn und der Anspruch auf Weltherrschaft folgt.

Im Politischen haben Juden und Moslems in den meisten Gebieten über die Jahrhunderte friedlich schiedlich miteinander gelebt. Erst als die Juden sich als Nation stat als Religionsgemeinschaft neu erfunden haben (Prof. Sand, Tel Aviv: "Die Erfindung einer Nation") und mit Hilfe des Imperialismus des "Westens" (Balfour declaration) Palästine überflutet und zuletzt erobert haben, gibt es selbstverständlich keine ungeteilte Liebe zwischen Moslems und Juden mehr.

Die Israelis verdrängen die Einheimischen aus der Heiligen Stadt des Islam, Jerusalem, und unterdrücken die Palästinenser an allen ihren Wohnstätten.

Es gibt eine stattliche Anzahl von UNO-Beschlüssen zugunsten der Palästinenser, aber Israel hat die Atombombe und dank der Hilfe der BRD-Regierungen die Zweitschlagskapazität (Atom-U-Boote), außerdem die viertstärkste konventionelle Armee der Welt. Deshalb kümmert sich Israel nicht um UNO-Beschlüsse oder das Völkerrecht oder das Menschenrecht.

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Kommentar von PatrickLassan
10.10.2016, 08:37

aber Israel hat die Atombombe und dank der Hilfe der BRD-Regierungen die Zweitschlagskapazität (Atom-U-Boote)

Israel hat keine Atom-U-Boote, sondern ausschließlich konventionell angetriebene U-Boote.

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Wieso müssen sich "Juden" "wegen Palästina" kritisieren lassen? Was haben die denn damit zu tun?

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Kommentar von Dahika
11.12.2016, 11:57

So ist es. Oft ist die Israelkritik nichts anderes als ein versteckter Antisemitismus.

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Kommentar von NoZionRacism
17.12.2016, 13:34

Gute Feststellung!

Jene, die ortsansässige Araber vertreiben bzw. vertrieben haben, nennen sich selbst "Juden" und nicht "Zionisten". Kann man in D auch schön nachvollziehen.

Gehts gegen Zionisten oder rassistische Rechtszionisten, so tauchen die sofort unter den Schutzmantel "Juden".

Juden haben mit Vertreibungen m.E. nicht zu tun, weil es keine religiösen Aktivitäten sind.

Gewaltätige, brutale, aggressive Zionisten sollten zu ihrem Tun aber stehen und sich nicht unter der Decke "Jude" verstecken. Genau das kritisieren auch die "liberalen Juden" wie www.jvp.org

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So sieht es aus, denn das fing schon mit Abrahams Söhnen Isaak und Ismael an!

Jeder von ihnen hielt sich für den Erstgeborenen und damit auserwählten Erben.

Aber der anerkannte Erstgeborene war nach damaligem Gesetz immer der erste Sohn der ersten Frau (Sarah), auch wenn der erste Sohn der zweiten Frau (Hagar) vorher auf die Welt gekommen war.

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Kommentar von NoZionRacism
17.12.2016, 13:38

Man muß nicht immer 1900, 3000 Jahre zurückgehen. Es reicht, wenn man sich die letzten 100 J. ansieht.

Außerdem sollte man ohne Bibel, ohne Altes Testament auch gut argumentieren können, was den meisten Zionisten echt schwerfällt.

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Ich bin ein Moslem und habe nichts gegen Juden :) Ich kenne sogar eine Alte Israelische Dame die mir bei etwas geholfen hat ^^

Und sie ist 60 Jahre Älter :D

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Kommentar von LuzifersBae2
04.10.2016, 23:09

Das ist schön. Leider tun viele Muslims in meiner Umgebung so, als wären Juden eine Schande. Ich kenne sogar welche die Hitler aus dem Grund mögen, weil er sie eben getötet hat. Was für ein Schwachsinn ...

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Kommentar von priviet
06.10.2016, 21:18

Selbst Muslime verstehen den Islam nicht...Man soll einen Menschen nach seinen Taten und Vortsellungen abstempeln...nicht was für Religion man hat :/

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1945 gab man den Juden einen eigenen Staat, der eigentlich schon den Palästinensern gehörte. Es war zwar fast nur Wüste, doch wer läßt sich schon gern sein Land wegnehmen. Also hat das wohl mehr mit der Politik als mit der Religion zu tun.

Das alles kannst du aber auch im Internet lesen.

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Kommentar von Muskelmann01
04.10.2016, 23:10

das land wurde nicht verharmlosend gegeben sondern geraubt und viele wurden ermordet.

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Nein, aber die meisten muslimisch regierten Staaten sind Feinde Israels.

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Weil jeder Seite  erfolgreich eingeredet wird, die jeweils andere Seite sei unrein, ungläubig und daher minderwertig.

Das hört auch erst auf, wenn die Grundwerke, in denen das jeweils behauptet wird, entsprechend abgeändert oder gar abgeschafft werden.

Wir werden das nicht mehr erleben, unsere Kinder auch nicht, .........

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...die besten Freunde - noch nie einen Juden mit einem Moslem Händchen halten gesehen, während die beiden emsig Ostereier gesucht haben...? 

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Kommentar von BTyker99
05.10.2016, 00:07

Wahre Worte!

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