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Sind Motorsportveranstaltungen in Zeiten von CO2-Diskussion und Klimawandel noch OK?

gefragt von WauzzyWauzzy am 24.06.2007 um 15:06 Uhr

Ich schau gerade auf ARD die DTM am Norisring in Nürnberg. Dabei stell ich mir schon dir Frage, ob das noch sein muss. Was meint Ihr?


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Reply


Knowledge
beantwortet von Knowledge am 9. Oktober 2007 13:11
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Na, wenn der Schadstoff-Ausstoss der Fahrzeuge, die zu einem einzigen Fussballspiel fahren schon um den Faktor 100 größer ist als die Umweltbelastung aller Formel 1-Rennen eines Jahres; erübrigt sich da nicht die Frage?


Igor Myroshnichenko
beantwortet von Igor Myroshnichenko am 24. Juni 2007 15:08
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Diese Sportveranstaltungen haben viele Fans, die auch viel Geld dafür ausgeben. Ich selber bin der Meinung, dass diese Veranstaltungen nicht so ganz okay sind, aber was können wir schon machen?

Kommentar von 6c2a6c284d35bd7ad318c6978a9bee92smallWauzzy am 24. Juni 2007 15:12

Wenn schon so viel Geld dafür ausgegeben wird, dann sollte doch ein Teil davon (zwangsweise) für umweltschonende Projekte ausgegeben werden (müssen).


Wolfgang Langer
beantwortet von Wolfgang Langer am 25. Juni 2007 19:50
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Warum denn nicht? Es gibt immer noch genug Leute die das sehen wollen!! Es gibt auch im Motorsport einen Trend pro Umweltschutz (Diesel + andere alternative Kraftstoffe). Es wird also auch im Motorsport was getan!! Schlimmer ist es doch, wenn die ganzen Zuschauer mit ihren Fahrzeugen zu den Sportveranstaltungen fahren (und hier ist der Motorsport ja noch total in der Minderheit, weil nicht jedes Wochenende ein großes Event stattfindet, wie z. B. Fußball!)

Kommentar von 6c2a6c284d35bd7ad318c6978a9bee92smallWauzzy am 25. Juni 2007 22:59

Das ist wohl war - gutes Argument!


bartymann
beantwortet von bartymann am 24. Juni 2007 17:36
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Frage mich auch schon lange, wie man bei der Umweltdiskussion, bei der Energiespardiskussion und bei der Diskussion um spritsparende Motoren überhaupt noch mit dem Kauf überhöht teurer Eintrittskaren diesen Irrsinn sponsern kann. Allein die Zuschauer haben es in der Hand, diesen Umweltwahnsinn zu beenden. MB


bommel65
beantwortet von bommel65 am 25. Juni 2007 10:24
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Wer sich in erster Linie um die primäre Versorgung wie Essen, Kleidung, Wohnung, Existenz, kümmern muss, kann es sich "nicht leisten" z. B. teurere Bio-Produkte zu kaufen, weil sein Budget einfach nur für das Nötigste reicht.

Wer sich also Gedanken machen kann über die Umweltverschmutzung, CO2-Diskussion etc... lebt in einem gewissen Luxus und kann sich somit u. U. auch teure Tickets für DTM oder Formel 1 leisten. Auch hier regelt die Nachfrage einiges.

Und was antwortete Sigmar Gabriel auf die Frage, ob bei seinem Wagen (AUDI A8) der CO2-Ausstoß gemessen und er ggf. auf einen anderen Wagen umsteigen würde?

"Ja, also, DAS ist doch ganz etwas anderes..."

Luxus eben, der muss zwar nicht sein, aber viele wollen ihn...







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