Habe gerade in einer Antwort gelesen, dass Mischlinge empfänglicher für Epilepsie sind? Ist das so? Und wenn ja, warum?
Nein, das ist definitiv nicht so. Bei Mischlingen gibt es deutlich weniger Inzucht als bei Rassehunden. Somit ist die Gefahr, dass ihnen Krankheiten "angezüchtet" werden, wesentlich geringer.
ja wegen geschwechten imunsistem da gezüchtete hunde mit inzucht gemacht werden
Du hast gar keine Ahnung. - Weder von Hundezucht noch von der deutschen Sprache...
1hoss43 am 29. Juni 2009 14:55 Antworte doch nochmal, wenn Du die Frage verstanden hast!
Mischlingshunde entstehen mit Sicherheit nicht aus Inzucht! Denn dann wären es keine Mischlinge!
Narva am 29. Juni 2009 15:00 Bei Mischlingen wird aber auch nicht drauf geachtet wer mit wem sich verpaart weil eben oft aus Unwissen oder als Unfall entstanden ...da gibt es dann auch Welpen von Geschwisterpaaren oder mit kranken Elterntieren, etc. und das ist definitiv auch Inzucht oder einfach nicht gesund!

1hoss43 am 29. Juni 2009 15:00 Sorry, aber bei dem Link fehlt mir der Bezug zu Mischlingshunden! Die Beschreibung ist ganz allgemein auf Hunde bezogen.
Mariposa68 am 29. Juni 2009 15:05 Jo
Nein, das stimmt nicht!! Ich kenne genügend Rassehunde, die Epilepsie haben!!

nein, das stimmt nicht. Das ist alles relativ.
doch das stimmt

Ich halte das Risiko für Epilepsie bei Rassehunden für höher (wir reden jetzt hier über die ererbte, nicht über die erworbene z.B. durch Unfälle oder Verletzungen), weil dort ganze Linien betroffen sind und mit den Geschwistern dieser Tiere wider besseren Wissens weitergezüchtet wird. Ein Mischling verpaart sich eher zufällig mit einem anderen Hund und wird nicht gezielt als Zuchttier eingesetzt. Es wird nicht so viel Geld mit den Hunden verdient, als das man einen epilepsiekranken oder vererbenden Hund nicht aus der Vermehrung herausnehmen könnte. Das sieht bei Preise von ca. 1000 Euro/ Rassewelpe schon anders aus. Ausserdem gibt es extrem kleinbleibende Hunde(Teacup) deren Hirn nicht mehr ausreichend Plaz im Schädel hat, wodurch auch Krampfanfälle ausgelöst werden.

Nein Typisch für soche Krankheit ist eher der Mops und der Bullie (Franz.Bulldogge und engl. Bulldogge) Bei denen heuft sich das schon. Aber bei allen anderen Rassen habe ich es eher selten gehört.
Ich meine, dass bestimmte Rassen wie Dobermann, Labrador, Boxer, etc. anfälliger für Epilepsie sind. Wenn man diese nun kreuzt, wird es da genauso aussehen.
Mischlinge sind viel gesünder als Rassehunde weil die Genauswahl (Selektion) viel größer ist. Hier ein Video über Rassehunde und warum sie so krank sind:
http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=4421593...
Bei Mischlingen wird kreuz und quer gezüchtet, daher sind Gendefekte vorprogrammiert.
Mischlinge sind zumeist einmalige "Phänomene". Bei so gennanten Rassehunden gibt es haufenweise "Vermehrer", die nicht auf Ahnentafeln etc. achten und fröhlich Inzucht betreiben.
Habe übrigens selber zwei Rassehunde. Bin also keine Mischlings-Fanatikerin. Finde nur, dass man eben bei Rassehunden wirklich drauf achten muss, wo man kauft.
Was für ein Schwachsinn. Bei Mischlingen ist die Genauswahl viel größer, daher sind sie gesünder als Rassehunde!